Archiv für Februar, 2012

SchwaBo-Chef Schulz blickt es – ein bissle

Februar 29, 2012

Die Kreuzung Schramberger und Hausener Strasse und die Hausener Strasse selber haben schwere Löcher. Manche träumen noch von einem Kreisverkehr, aber bei den Grünen gibt es dafür nix. Heute schrieb SchwaBo-Chef Armin Schulz diesen Kommentar:

Jammerbild
Von Armin Schulz
Sie zählt zu den meistbefahrenen Strecken in der Stadt und ist holprig wie eine Buckelpiste in einem Dritte-Welt-Land: Die Kreuzung Schramberger Straße/Hausener Straße gibt ein Jammerbild ab. Dabei ist nicht erst seit gestern bekannt, dass da einiges im Argen liegt. Und was wird getan? Nicht viel. Die Stadt, die für die Strecke nicht zuständig ist, flickt halt die schlimmsten Stellen aus, um zumindest die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Das geht seit einiger Zeit schon so. Das grün-rot regierte Land, das dafür zuständig wäre, denkt nicht im Geringsten daran, schnell etwas zu ändern. Warum auch? Neue Windräder sind ja zurzeit wichtiger als ein in Schuss gehaltener Asphalt. Nur dass man sich mit einem Windrad nicht fortbewegen kann – auch wenn der Begriff Windrad da einen leicht in die Irre führt. Naja, irgendwann landet auch diese Regierung auf dem Boden der Tatsachen.

Das glaub ich nicht. Wer da auf dem Boden der Tatsachen landet, sind die Trottel, die Grünrot gewählt haben. Den Grünen ist jeder Juchtenkäfer und jede Wanze heiliger als ein Auto!

Mund-zu-Maul-Beatmung rettet Rottweiler

Februar 28, 2012

Guck da, was die in Norddeutschland machen!! Man lernt nicht aus:

So ein Hund ist ja auch nur ein Mensch – anatomisch gesehen. Deshalb unterscheidet sich nicht groß, was man beim Erste-Hilfe-Kurs zum Thema Herz-Lungen-Wiederbelebung erlernt, von dem, was Steffen Nikutta rund 20 Hunde- und Katzenhaltern beim Tierschutzverein Friedland beibringt: Erste-Hilfe für Katz und Hund.

Der Übungs-Rottweiler ist aus Gummi.

CDU will Ideen für den Spittl

Februar 27, 2012

Die CDU will eine Ideenbörse, was aus dem Spital werden soll, wenn das Altersheim bald auszieht. Meine politkorrekten Vorschläge:

Solarfabrik, Mehrgenerationenhaus, Moschee und Koranschule, interkulturelle Begegnungsstätte, Freigängerheim, Parteizentrale von FFR/Profi, Windmühlenkraftwerk, Beratungszentrum für alternative Energien, Redaktion NRWZ, Narrenmuseum, Amtsräume zur Einführung des vierten Müllkübels, Juchtenkäfer-Universität, Gelbbauchunken-Zoo, Zoll- und Passierscheinamt für die Bergdörfer, Kretschmann-Gesamtschule mit Ökoinstitut…

Bitte beteiligen Sie sich auch mit Ihren Ideen!

Grüner Himmelheber mit Durchblick

Februar 24, 2012

Vor die neue NRWZ kommt, was aus der alten. In Schramberg hat man 265 LED-Leuchten installiert, 132 sollen noch in diesem Jahr dazukommen. “Gewaltige Ersparnis” faselt das Rathaus. Selbst Himmelheber blickt die Milchmädchenrechnung:

Kommentar: Nötig?

Die neuen Straßenlaternen in LED-Technik brauchen nur noch ein Zehntel des Stroms der bisherigen Leuchten. Klingt super. Ist auch O.K., denn Stromsparen hilft dem Klima. Doch wirtschaftlich betrachtet, hätte man das Geld bestimmt sinnvoller investieren können. Die Leuchten auszutauschen, hat etwa 750 Euro gekostet, pro Stück. Sie spart nun Strom für gut 30 Euro pro Jahr. Das heißt, es dauert Pi mal Daumen 25 Jahre, bis sich die Leuchten rechnen.

Gut, die Stadt hat 40 Prozent Zuschuss für Lampentauschen erhalten, richtig, es muss weniger gewartet werden, die Lebensdauer ist höher, ja, die Stromkosten werden steigen – aber trotzdem: Wer weiß, wie uralt uns die LED-Technik im Jahr 2037 vorkommt, dann, wenn der Austausch sich rechnet? Martin Himmelheber

Man darf noch dazusagen, dass der Zuschuss auch vom Steuerzahler geblecht wird und nicht von “Stuttgart” oder “Berlin”! So werden wir beschissen. Und ob Stromsparen dem Klima hilft, das glaubt langsam auch keiner mehr!

Hegneberg: ein Drittel kein Deutsch

Februar 23, 2012

Heute steht im Bote (guck da), dass ein Drittel der Russland-deutschen Kinder vom Hegneberg kein Deutsch können, wenn sie in die Schule kommen. Und das sind nicht die einzigen!

Ausscheller und Narrenmarsch in St. Pelagius

Februar 22, 2012

Zur schönen Fasnet 2012 könnte man noch manches sagen, aber das hier halten wir mal fest. Weil der Altstädter Pfarrer seine Kirche nicht mehr vollkriegt, liess er den Narrenmarsch auf der Orgel spielen:

Es waren die Fasnetspredigt von Pfarrer Thomas Böbel und das Ausrufen der Fasnet durch Mitglieder der Altstädter Zunft, die gestern für eine volle Basilika sorgten. Seine Predigt stellte Böbel unter das Motto: “Missio-Narren braucht das Land”. Die Ausscheller der Narrenzunft, Narrenmeister Helmut Sauter, Reiner Krug, Ernst Schmelzer und Kajetan Spreter, gaben dann den Kirchenbesuchern kund, dass die Fasnet begonnen hat. Begleitet durch die Altstädter Musik erklang zum Auszug der Rottweiler Narrenmarsch auf der Orgel.

Warum nicht gleich den Altstädter Narrensprung nächstes Jahr! (Bote, 19.2.12)

Glückselige!

Februar 17, 2012

Ronne wünscht allen Lesern eine glückselige Fasnet 2012! Besonders noch den 18- bis 24-Jährigen, die nix mehr zum Trinken kriegen ausser beim Lidl. Guck da!

Narrenblättle erschienen

Februar 16, 2012

Tipp: nachts lesen, wer nicht einschlafen kann. Spätestens nach einer halben Minute fallen einem beide Augen zu!

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