Archiv für 'Gemeinderat'Kategorie

BI-Chef Henry Rauner will “sakrale” Nutzung für den Kapuziner

Mai 20, 2012

(dearw) - Der Kapuziner ist ihm heilig! Das steht ausser Frage. Doch nun soll es in diesem Haus noch heiliger zugehen. So Rauner und sein BI-Team in einem offenen Brief: “… Da es sich beim Kapuziner um einen ehemaligen Sakralbau handelt, sollten für eine Nutzung wichtige Grundsätze beachtet werden: Eine sakrale Weiternutzung wäre wünschenswert …”. Siehe: NRWZ / Schwabo.

Bisher wurde das städtische Gebäude in einem Mischbetrieb finanziert. Zum einen nutzt Den Rest des Beitrags lesen »

Fühlt sich “Ritter” Max Burger von Nazis verfolgt?

Mai 5, 2012

(dearw) - NEU die 3. ;-) – Artikel ergänzt, durch eine Richtigstellung von Max Burger am Ende des Beitrages! Bitte lesen! Nachdem er vor einiger Zeit als einziger Zeuge abends “schwarze Männer” im Bockshof gesehen haben will, welche scheinbar die Hände zu einem verdächtigen Gruss angehoben haben sollen, drückt er nun die Stadträtin Sibylle Schumacher ungerechtfertigt in die rechte Ecke.

Burger palavert in einem Schwabo-Leserbrief: “… Wenn die CDU-Stadträtin hier also von “Gutmenschen” spricht, weiss sie offenbar auch nicht, dass dieses Wort eine Bösmenschen-Schöpfung ist: Den Rest des Beitrags lesen »

Antonio de Luca gestorben

Mai 3, 2012

Kurz vor seinem 70. Geburtstag ist Antonio de Luca gestorben. Er gehörte zu den ersten italienischen Gastarbeitern in Rottweil und war aus dem Straßenbild nicht wegzudenken. Er hat sich vielfältig für andere betätigt und eingesetzt und war bis zuletzt für die SPD im Gemeinderat. Aus Italien hat er den hohen Cavaliere-Orden gekriegt.  Antonio wird vielen fehlen, die ihn gekannt haben. Requiescat in pace!

SchwaBo-Chef Schulz blickt es – ein bissle

Februar 29, 2012

Die Kreuzung Schramberger und Hausener Strasse und die Hausener Strasse selber haben schwere Löcher. Manche träumen noch von einem Kreisverkehr, aber bei den Grünen gibt es dafür nix. Heute schrieb SchwaBo-Chef Armin Schulz diesen Kommentar:

Jammerbild
Von Armin Schulz
Sie zählt zu den meistbefahrenen Strecken in der Stadt und ist holprig wie eine Buckelpiste in einem Dritte-Welt-Land: Die Kreuzung Schramberger Straße/Hausener Straße gibt ein Jammerbild ab. Dabei ist nicht erst seit gestern bekannt, dass da einiges im Argen liegt. Und was wird getan? Nicht viel. Die Stadt, die für die Strecke nicht zuständig ist, flickt halt die schlimmsten Stellen aus, um zumindest die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Das geht seit einiger Zeit schon so. Das grün-rot regierte Land, das dafür zuständig wäre, denkt nicht im Geringsten daran, schnell etwas zu ändern. Warum auch? Neue Windräder sind ja zurzeit wichtiger als ein in Schuss gehaltener Asphalt. Nur dass man sich mit einem Windrad nicht fortbewegen kann – auch wenn der Begriff Windrad da einen leicht in die Irre führt. Naja, irgendwann landet auch diese Regierung auf dem Boden der Tatsachen.

Das glaub ich nicht. Wer da auf dem Boden der Tatsachen landet, sind die Trottel, die Grünrot gewählt haben. Den Grünen ist jeder Juchtenkäfer und jede Wanze heiliger als ein Auto!

Schwacher Gemeinderat gestern zu Knast

Februar 16, 2012

Die Gemeinderatssitzung gestern zum Gefängnisneubau war wieder schwach. Kein Kampfgeist, alles mau! Guck da! Es sollen der längst wegen Gips abgelehnte Standort Stallberg eingereicht werden und das von den Bergdörfern bekämpfte grüne Dreckloch Bitzwäldle. Die Grüne Friedrichs respektiert auch andere Entscheidungen ihres Häuptlings Kretschmann. Kennt man ja von den grünen Kaputtmachern. Der Gemeinderat will  am 21. März entscheiden, zwischendurch pennt man weiter wie schon zwei Jahre, die anderen schlafen aber nicht. Da kann Rottweil sicher sein.

Sogar das subintelligente Kuhnest Zepfenhahn steckt uns in den Sack. Erst holen die einen  grünen Ignoranten von GEO, erzählen dem was von Gelbbauchunken und Mistkäfern, der macht einen Artikel aus dem Mist, und jetzt nehmen die Zepfenhahner den selbst fabrizierten Artikel und reichen ihn bei Kretschmanns Käfergrünen ein, die das wertvolle Biotop schützen wollen. So geht heute Politik. Ist der Knast erst abgewendet, kommen 200 Meter hohe Windräder ins Bitzwäldle. Wetten dass?

Hier der Standortsuchlauf Knast

Februar 11, 2012

Im Internet kann man jetzt den Standortsuchlauf Knast einsehen. Guck da mit den Links darunter! Besonders die PDF-Datei ist aufschlußreich und da steht mehr als in der Anzeige im Bote! Es bleibt dabei: ich seh schwarz, auch wenn wir nah an der Autobahn sind.

Ojeh! OB fängt beim Knast von vorn an!

Februar 7, 2012

Alles soll als Gefängnisstandort wieder auf den Tisch: Stallberg, Hochwald und Esch. Und Bitzwäldle auch. Ja gibt es am Stallberg jetzt keinen Gips mehr oder was? Und alles andere wieder von vorn! Viel Spass bei der 50-jährigen “Moderation”! Immerhin ist es jetzt bis zum OB durchgedrungen, dass der Justizstandort in Gefahr ist und Rottweil absinkt! Guck da! Mit Schulz-Kommentar. So ein Gewurstel!

Knaststandort gesucht – Rottweil ferner liefen

Februar 4, 2012

Ich such jetzt nicht mehr den Kommentar hier, wo ich zum ersten Mal gesagt habe, der neue Knast ist futsch. Da haben alle widersprochen. Und jetzt schreibt die NRWZ:

Weil der geplante Standort im Bitzwäldle bei Rottweil umstritten ist, sollen Kommunen im Raum zwischen Tuttlingen, Donaueschingen und Rottweil bis Ende März Bauplätze für das neue Gefängnis anbieten. Bedingung ist, dass das Grundstück zwölf Hektar groß ist, verkehrsgünstig gelegen, erschlossen und politisch durchsetzbar ist. Angebote von Gemeinden außeren alle halb dieses Gebiets würden nur in Ausnahmefällen geprüft, so ein Sprecher des Landesbauamts laut SWR. Das neue Großgefängnis soll Platz für bis zu 500 Häftlinge bieten. Es soll für die Landgerichtsbezirke Konstanz, Hechingen, Waldshut und Rottweil dienen. Rottweils Oberbürgermeister Ralf Broß hat angekündigt, dass sich Rottweil bewerben werde.

Schuld, dass wir jetzt die Arschkarte haben, ist der Gemeinderat. Als damals ein paar Villingendorfer Pfeifenköpfe vor unserem Rathaus aufgetaucht sind, ist man in fünf Minuten gleich eingeknickt. Unsere eigenen Bergdörfer haben dann später die gleiche grüne Idiotenlogik mit Naherholungsgebiet und Schmetterlingen und Sumpfkrotten und Gelbbauchunke übernommen, als es um das dreckige Schnakenloch Bitzwäldle ging. Merke: mit den Grünen kommt nur die Pleite. Wer auf diese Idioten hört, hat bald fertig. Rottweil wird ein unbedeutendes Kuhnest wie Schömberg.

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