Die Italiener sind blöd. Sie bringen keine Nachbarschaftskontakte zustande. Darum ist der Rottweiler Ex-Rechtsanwalt und Rentner Pahlmann mit seiner Gesine (guck da auf Foto) im Wohnwagen in L’Aquila und bringt sie wieder zusammen. Das muss schon ein Deutscher machen! “Pahlmann hilft so insbesondere Senioren wieder zu einer Gemeinschaft zu finden, um aus ihrer Isolierung herauszukomnmen”.
Und wie macht er das? “Vor ihm liegt ein Ausstellungsprojekt in Onna, das die Verbrechen der nationalsozialistischen Machthaber in Onna aufarbeitet, dort wurden 1944 mehrere Bürger unrechtmäßig erschossen.”
Sagenhaft! Wir zeigen den Italienern der Partnerstadt, was für Verbrecher unsere Opas waren, und erst dann reden die Italiener von L’Aquila wieder miteinander, und es geht endlich aufwärts.
Wenn ich einen solchen Mist lese, wird mir schlecht! Wie wär’s eigentlich, wenn wir fünf verrentete Maurer, drei Gipser, zwei Installateure und einen Restaurator dort hinschicken? Wär das nicht besser?