
Der streitsüchtige grüne Ritter Max Burger im Rottweiler Gemeinderat hat bekanntlich eine Anzeige von den Piusbrüdern am Hals, guck zweitletzten Artikel unten. Burger ist aber jetzt auch islamischer Mufti. Guck auch NRWZ, wer den Fall nicht kennt. Mohammed darf man nicht “Kinderschänder” nennen, da ist Burger ganz scharf, sonst ist man Faschist. Gucken wir mal in Wiki:
Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. Der Historiker Muhammad ibn Saʿd († 845 in Bagdad) überliefert in seinem Klassenbuch die eigene Aussage von Aischa, die gesagt haben soll: „Der Gesandte Gottes heiratete mich im Monat Schawwal im zehnten Jahr der Prophetie, vor der Auswanderung, als ich sechs Jahre alt war. Der Gesandte Gottes wanderte aus und kam in Medina am Montag, den 12. Rabīʿ al-awwal, an und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem Auszug aus Medina. Die Ehe vollzog er mit mir, als ich neun Jahre alt war.“ Anderen Berichten zufolge, ebenfalls als Aussagen von Aischa überliefert, war sie bei dem Eheschließungsvertrag nicht sechs, sondern sieben Jahre alt. In den kanonischen Hadithsammlungen, bei Buchārī, Muslim ibn al-Haddschādsch und anderen sind beide Überlieferungsvarianten dokumentiert.
Guck da, Imam Burger! Also wenn bei uns ein alter Opa mit einer Neunjährigen ins Bett geht, ist er ein Kinderschänder und kommt in den Knast! Kein Moslem bestreitet, dass Mohammed die Aische als Kind geheiratet hat. Und bei Gugel im Internet stehen sieben Millionen Links dazu. (Schreibweise: Mohammed + Aishe oder Aische, Aisha, Aischa). Geilen Sie sich also nur nicht so künstlich auf und spielen Sie nicht den Halal-Burger, vor Sie nicht die alten Schriften zur Vielweiberei ausgiebig studiert haben, Max! Den Rest des Beitrags lesen »

