Archiv für 'Religion'Kategorie

Mufti Max Burger: Mohammed kein Kinderschänder

Mai 25, 2012

Der streitsüchtige grüne Ritter Max Burger im Rottweiler Gemeinderat hat bekanntlich eine Anzeige von den Piusbrüdern am Hals, guck zweitletzten Artikel unten. Burger ist aber jetzt auch islamischer Mufti. Guck auch NRWZ, wer den Fall nicht kennt. Mohammed darf man nicht “Kinderschänder” nennen, da ist Burger ganz scharf, sonst ist man Faschist. Gucken wir mal in Wiki:

Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. Der Historiker Muhammad ibn Saʿd († 845 in Bagdad) überliefert in seinem Klassenbuch die eigene Aussage von Aischa, die gesagt haben soll: „Der Gesandte Gottes heiratete mich im Monat Schawwal im zehnten Jahr der Prophetie, vor der Auswanderung, als ich sechs Jahre alt war. Der Gesandte Gottes wanderte aus und kam in Medina am Montag, den 12. Rabīʿ al-awwal, an und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem Auszug aus Medina. Die Ehe vollzog er mit mir, als ich neun Jahre alt war.“ Anderen Berichten zufolge, ebenfalls als Aussagen von Aischa überliefert, war sie bei dem Eheschließungsvertrag nicht sechs, sondern sieben Jahre alt. In den kanonischen Hadithsammlungen, bei Buchārī, Muslim ibn al-Haddschādsch und anderen sind beide Überlieferungsvarianten dokumentiert.

Guck da, Imam Burger! Also wenn bei uns ein alter Opa mit einer Neunjährigen ins Bett geht, ist er ein Kinderschänder und kommt in den Knast! Kein Moslem bestreitet, dass Mohammed die Aische als Kind geheiratet hat. Und bei Gugel im Internet stehen sieben Millionen Links dazu. (Schreibweise: Mohammed + Aishe oder Aische, Aisha, Aischa). Geilen Sie sich also nur nicht so künstlich auf und spielen Sie nicht den Halal-Burger, vor Sie nicht die alten Schriften zur Vielweiberei ausgiebig studiert haben, Max! Den Rest des Beitrags lesen »

BI-Chef Henry Rauner will “sakrale” Nutzung für den Kapuziner

Mai 20, 2012

(dearw) - Der Kapuziner ist ihm heilig! Das steht ausser Frage. Doch nun soll es in diesem Haus noch heiliger zugehen. So Rauner und sein BI-Team in einem offenen Brief: “… Da es sich beim Kapuziner um einen ehemaligen Sakralbau handelt, sollten für eine Nutzung wichtige Grundsätze beachtet werden: Eine sakrale Weiternutzung wäre wünschenswert …”. Siehe: NRWZ / Schwabo.

Bisher wurde das städtische Gebäude in einem Mischbetrieb finanziert. Zum einen nutzt Den Rest des Beitrags lesen »

Medienkompetenz im Kindergarten

Dezember 3, 2011

Schon wenn man sowas liest, wird es einem schlecht. Vierjährige sollen im Internet rumzappen. Guck da! Und den Rest des Tages sitzen sie dann noch vor der Glotze. Und dann wundert man sich, dass es Zappelphilippe werden, und dass sie keinen Buchstaben mehr unterscheiden können. Grad das Gegenteil wär richtig. Die Kinder gehören weg von dem ganzen elektronischen Mist, solang es bloss geht, dann kriegen sie keine “Syndrome” und brauchen auch keine Tabletten!

Rottweiler Katholen und Protestunten machen für Islam Propaganda

November 14, 2011

Die Einladung steht im Bote:

Diakon Michael Wollek und Pfarrer Andreas Oelze beleuchten katholische und evangelische Perspektiven auf die Vielfalt der Religionen. Im Fokus der beiden darauf folgenden Veranstaltungen steht die Auseinandersetzung und Beschäftigung mit dem Islam. Der Islamwissenschaftler, Philosoph und Dichter Ahmad Milad Karimi aus Freiburg stellt am Dienstag, 15. November, ab 20 Uhr in der Körnerstraße 23 aus seiner Sicht dar, was der Islam dazu beitragen kann, dass ein gelingendes Miteinander, miteinander Leben und aufeinander Hören die Gesellschaft bereichern. Den Islam hautnah kennenlernen können Interessenten am Freitag, 18. November, bei einem Besuch der Fatih-Moschee in Spaichingen… Zu dieser Fahrt, die um 16 Uhr in Rottweil startet, ist eine Anmeldung erforderlich.

Mein Vorschlag: Tretet doch endlich über! Werdet Mohammedaner! Das ist es doch, was euch umtreibt, ihr unbefriedigten Sinnsucher! Und wie wird man Mohammedaner? Sehr einfach! Sprich:

„La ilaha illa Allah, Muhammadur rasuulu Allah“.

Dies bedeutet: Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet. Mit Austreten ist aber nix mehr. Wer austritt, dem schlagen sie den Kopf ab. Viel Spaß! Allah akbar!

Übles Gesocks auf Niedereschacher Kirchhof

November 3, 2011

Auf dem Friedhof in Niedereschach war ein Haufen Lumpenziefer unterwegs! Guck da!

Danielle Wiedmann, Dietingen, als Schleiereule im Iran

Oktober 28, 2011

Vor die neue NRWZ heute kommt, noch was zur alten.  Auf Seite 9 erzählten Danielle und Hans-Jörg Wiedmann aus Dietingen der Star-Reporterin der NRWZ, Moni Marcel, einen Haufen Bullshit von ihrer Iran-Reise. Der dümmste Satz:

Überrascht waren die Reisenden aber vor allem davon, dass die Religion kaum eine Rolle zu spielen scheint im Iran, ebensowenig wie das Militär.

Wenn man natürlich blind durch die Wüste reist, und den Kopf in den Sand steckt, stimmt das. Dass es kurz vor Teheran im Flugzeug hiess “Alle Frauen Tücher an”, das sagen sie ja selbst, hat aber mit dem Islam nix zu tun, ist wahrscheinlich gegen Läuse oder Sonnenstich? Also zog Danielle einen Lappen über und liess ihn dran bis zum Abflug!
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Markus Kohler für islamisches Kopftuch

Oktober 18, 2011

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich bei uns Leute für islamische Kopftücher einsetzen. Anstatt, daß die Leute froh wären, wenn sie keinen Islam sehen, können sie es nicht erwarten, bis sie erobert werden. Meist sind es die gleichen, die in keine Kirche gehen und den Papst verfluchen. Hier ein Leserbrief im Bote vom 13.10.11:

Wenn das Kopftuch zum Synonym der Integration wird, haben wir Sozialdemokraten etwas falsch gemacht. Bei allem Respekt, es geht hier nur um ein Kleidungsstück. Für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ein Akt der Unterdrückung, für andere ein Symbol der Befreiung.
Meiner Ansicht nach, geht es hier um viel mehr als nur um Integration. Es geht um Pluralismus und Religionsfreiheit in der deutschen Gesellschaft. Ich bin überzeugt, dass es eine Welle der Empörung in der Gesellschaft gäbe, wenn man das Tragen aller religiöser Zeichen, wie beispielsweise das Tragen.eines Kreuzes, im Staatsdienst verbieten würde. Eine Differenzierung ist hier gleichzusetzen mit Unterdrückung. ZU Recht setzt sich Bilkay Oney dagegen ein. Markus Kohler, Rottweil

Ja, ja, die teure und unnötige Türken-Ministerin!

Buchhandlung Klein verkauft “Islamische Zeitung”

Juli 7, 2011

Die Buchhandlung Klein geht mit der Zeit und verkauft jetzt auch die höchst bedeutende “Islamische Zeitung”. Guck da! Ob das schön länger so geht, weiss ich nicht, heute morgen hing sie jedenfalls draußen.

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