Archiv für 'Uncategorized'Kategorie

Was die Leute alles in den Spital träumen

März 31, 2012

Die Stadt hat bekanntlich einen Ideenwettbewerb zum Spital gestartet. Was da alles kommt, man wundert sich. An Geld denkt keiner: Raum für ein Café, Bibliotheken oder ähnliche öffentliche Begegnungsstätten,”Haus der Bildung”, eine Bücherei, Bildungswerke und Studenten, ein Ärztehaus, ein Gastronomiebetrieb, aber auch für ein Kleinkaufhaus, ein Frauenhaus etabliert oder das Haus als Begegnungsstätte für alle Rottweiler. Und so weiter. Guck da!

Haben wir keine Bibliotheken? Haben wir kein Cafe? Haben wir nicht sogar schon ein städtisches Cafe im Kapuziner, das den Privaten Gäste wegnimmt. Haben wir kein Kaufhaus? Was wollen eigentlich die Leute? Alles soll die Stadt einrichten und blechen? Sogar ein Hotel wollen manche? Wie die kleinen Kinder! Und wer sich treffen will, könnte ja auch mal ins Cafe Schädle. Ein paar hundert Jahre sind die Rottweiler ins Wirtshaus, wenn sie sich treffen wollten. Und wo sind bei uns Studenten? Sind das die von der Kinderuni? Und ein Frauenhaus? Zu was denn bitteschön? Sollen sie doch im Kapuziner gackern wie bisher! Ist der schon altmodisch?

Tod an Kinder-Uni, Mord in Helios-Klinik

März 31, 2012

Bei der Kinderuniversität im Kapuziner war das Thema der Tod. Muss das sein? Ist das nicht alles übertriebener neumodischer Käse? Eine Theologin – im Wort Theologe steckt das griechische Wort für Gott, also eine Gottexpertin – diskutierte mit den Kindern, ob man ein Schmetterling wird, wenn man stirbt. Also brrr! Guck da!

Und noch was für den Himmelheber, den Schramberger Intimfeind der Helios-Klinik. In der Helios-Klinik wurde eine Patientin ermordet, aber nicht in der in Rottweil, aber man kann den Leuten ja Angst machen. Guck da!

HOME

Mai 6, 2011
(dearw) – Der Film HOME ist eine Hommage an die Schönheit unserer Erde und ein Plädoyer für ihre Zukunft. Mit atemberaubenden Luftaufnahmen aus über 50 Ländern nimmt er uns mit auf eine Reise um die Welt. Die Bilder verdeutlichen komplexe Zusammenhänge, ohne dass es komplizierter Erklärungen bedarf. Wir sehen überwältigende Panoramen unserer natürlichen Umwelt, aber auch die Narben, die die menschliche Zivilisation auf der Erde hinterlässt.
HOME will aufrütteln und uns bewusst machen: Es ist Zeit zu handeln, um unseren Heimatplaneten zu retten!
Yann Arthus-Bertrand:
“Wir leben in einer alles entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre, um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern. Jeder Einzelne muss an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen; und um so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, habe ich den Film HOME gedreht.”
Der Film läuft am Mittwoch, den 11. Mai 2011, um 19:30 Uhr im Central-Kino Rottweil. Der Eintritt ist frei. (leider kann ich nicht selbst dabei sein)

Siegfried Haas ist tot

April 9, 2011

(Klepfer) Siegfried Haas starb am Freitagmorgen nach schwerer Erkrankung. Im Gegensatz zu anderen Künstlern aus der Region beherrschte er auch die gegenständliche und realistische Abbildung von Menschen in Bild und Plastik, ohne dabei an künstlerischem Duktus zu verlieren. Als einer, der wirklich etwas konnte, war er eine seltene Ausnahme in der Rottweiler Künstlerlandschaft.

Siegfried Haas

Ein neuer Blogger stellt sich vor – dearw -

April 4, 2011

(dearw) – Unter dem Kürzel “dearw”, werde nun auch ich vom Kommentator zum Blogger.

Nachdem ich wiederholt “schantle” kritisiert hatte, wegen seiner meiner Ansicht nach teils entgleisenden Schreibweise bei Artikeln, soll ich es nun besser machen – “schantle” lud mich ein und hat mich als Autor freigeschaltet. Nun bin ich einer von vieren – “schantle”, “klepfer”, ein anonymer und ich, “dearw”.

Mein Ziel ist, Den Rest des Beitrags lesen »

Alte „Rottweil“ will alte Minen aufspüren

April 25, 2010

Das Minensuchschiff “Rottweil” scheint ein alter Kasten zu sein. Zweimal konnte sie wegen Motor- oder Getriebeschaden nicht auslaufen. Jetzt klappt es anscheinend. Die “Rottweil” sucht alte Minen aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee. Wahrscheinlich auch wegen der neuen Pipeline vom Gas-Gerd aus Russland. Kiel ist ja nicht weit weg, wenn wieder der Schiffsmotor ausfällt! Guck da!

Oberndorf! Federahannes jucken nicht! Juck- statt Klepferwettbewerb!

Januar 18, 2010

Beim Narrentreffen in Oberndord waren wir Rottweiler wieder einmal nicht die lebigsten. Am besten natürlich die Schuddig, aber sogar die Oberndorfer Hansel sind aufregender als die Rottweiler Prozession. Gut das erste Rössle – und dann? Dann spazieren unsere Narren ziemlich lahm die Straße lang. Kaum ein Gschell juckt, aber besonders die Federahannes sind lahm. Die meisten tragen ihren Stecken und schlurfen durch. Man könnte doch mal ein paar Mädels oder Frauen am Straßenrand den Mantel oder Anorak lupfen oder durchs Gesicht wedeln, auch wenn man sie nicht kennt. Zu was geht man eigentlich nach Oberndorf? Vor allem aber könnte man jucken. Aber nur könnte, denn die meisten können nicht. Darum mein ernstgemeinter Vorschlag!

Anstatt die dämliche Klepferei so toll zu finden, 99,9% der jungen Klepfer werden nie ein Rößlemann, und die Rößlemannen brauchen auch nicht wochenlang vor dem Fenster anderer Leute herumklepfen, dass sie es können. Also statt nerviges Geklepfe, wie wär das mal, mit dem Federahannes-Stecken das Jucken üben? Und warum nicht in den Rottweiler Schulen im Sport, und warum nicht das ganze Jahr zwischendurch, auch mitten im Sommer. Einen oder zwei Satz Holzstecken ohne Wedel zu besorgen, kann ja nicht so schwer und teuer sein. Da kann man schon im Kindergarten und in der Grundschule anfangen, und das dann bis in die Realschule und das Gymnasium. Und in den Sportvereinen. Jucken ist Sport, und es gehört zur Tradition! Und die Narrenzunft hat was zu melden. Die soll das befördern. Dann sieht unser Narrensprung nicht wie ein Spaziergang im Lungensanatorium oder eine Leich aus. Wir alten Schantle jucken nicht mehr. Aber von einem Federahannes könnte man das verlangen. Und da muss man als Kind anfangen!

Telefon an O-Ton Dortmund aus Gößlingen

Oktober 13, 2009

O-Ton, Dortmund: Hier ist O-Ton Dortmund. Wenn Sie ein Händi von Tii Onlain wollen, drücken Sie die Eins. Wenn Sie einen Car mieten möchten, drücken Sie die Zwei, wenn Sie mit Sonnenklar verreisen wollen, drücken Sie die Drei, wenn Sie mit Tanja tabulos flirten wollen, drücken Sie die 6,6,6. Wenn Sie ein Taxi in Frankfurt brauchen drücken Sie die Vierzehn, …, …, Wenn Sie einen Anrufsammelbus in Rottweil wollen, drücken Sie die Nummer 499.

Hermann Müller, Gößlingen: Sakradi, vier, neun, neun.

O-Ton, Dortmund: Wenn Sie ein Taxi nach Oberndorf wollen, drücken Sie 4344, wenn Sie ein Taxi nach Schramberg wollen, drücken Sie 4455, … wenn Sie ein Taxi nach Dietingen-Gösslingen wollen, drücken Sie 4786542.

Hermann Müller, Gößlingen: Sakradi, 4,3,4,9,8,567

O-Ton, Dortmund: Diese Nummer existiert nicht. Wenn Sie persönliche Beratung wollen, klicken Sie 123456!

Hermann Müller, Gößlingen: Sakradi1 ,2, 3, 4, 5, Sex!

O-Ton, Dortmund: Guten Abend, Sie sind mit O-Ton, Dortmund, verbunden. Was kann ich für Sie tun?

Hermann Müller, Gößlingen: Guta n’Obend. SEX, … also, i will a Taxi noch Gaisslinga.

O-Ton, Dortmund: Gaisslingen haben wir nicht, meinten Sie Geislingen an der Steige?

Hermann Müller: Nein, Gaisslinga hinter Dietinga!

O-Ton, Dortmund: Das haben wir nicht. Vielleicht rufen Sie morgen nochmals an. Wir danken für Ihren Anruf!

Hermann Müller: Himmel, Herrgott, Sakrament, Scheiss Sammelbus! Noch Rootweil gang i nemma!

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.