Wolfgang Vater regt sich über Kapuzinerturm auf

11. Januar 2010

Auf dem Kapuziner steht ein verrostetes Türmchen. Wär mir gar nicht aufgefallen, wenn Wolfgang Vater nicht diesen Leserbrief geschrieben hätte! Besonders schön ist das Ding nicht! Vielleicht wird es noch grün (Stadt- und ENRW-Wappen) gestrichen?

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7 Antworten to “Wolfgang Vater regt sich über Kapuzinerturm auf”

  1. Klepfer Says:

    Ne ne ne… Nix mit grün.

    So was wollen die Architekten doch in Cortenstahl, wenn ich mich richtig entsinne??! Cortenstahl ist das Zeug, aus dem die DDR ihre Leitungsmasten gebaut hat. Oxidiert an der Oberfläche und dann nicht mehr. Alter Architektengeckes. Meinhard Gerkan würde sagen: „Eine Hommage an die Moderne…“.

    😉

  2. schantle Says:

    Heisst der Cortenstahl oder Knubbenstahl?

  3. Narrenengel Says:

    Cortenstahl !!!!
    deine Gedankenverbindung ist nicht ganz ungegründet.
    Knubben verwendet ihn, kann aber nicht damit umgehen !!!!

  4. Hilfspolizist Says:

    @ Narrenengel
    Aber Knubben ist als Strippenzieher zum eigenen Nutzen überaus befähigt. Wetten, dass er sich noch mit einem Professorentitel adeln lässt?!

  5. Narrenengel Says:

    eben nicht !!!!
    denn diese Personen, die ihm diesen Titel verleihen sollten, haben Ahnung von ihrem Fach.
    Die sehen, dass er nichts kann !!!!

  6. Hilfspolizist Says:

    @Narrenengel
    Leider sind Beziehungen für den Aufstieg nicht selten wichtiger als Ahnung. Und in Sachen Beziehungen ist Knubben Großmeister. Siehe unter anderem:
    http://www.rotary-club-rottweil.de/seiten/frameset.htm

  7. Klepfer Says:

    @ schantle, @hilfspolizist, @Narrenengel

    De gustibus non est disputandum.

    Trotzdem fällt schon auf, dass Knubbi es in Rottweil wunderbar geschafft hat, sich überall in die erste Reihe zu setzen. Ein etwas breiter gestreutes Kunstsortiment täte meines Erachtens der Stadt ganz gut.

    Besonders witzig fand ich, dass Knubbens Bude im Katzenwäldle von der Architektenkammer beim Wettbewerb „Beispielhaftes Bauen“ ausgezeichnet wurde:

    http://www.akbw.de/beispielhaftes-bauen/bildhauerwerkstatt_940.htm?PHPSESSID=5e46f073f02a3e91f779b0fba301db3e

    Die Bauherrin, Frau Knubben sass im Übrigen praktischerweise damals auch gleich mit in der Jury der Architektenkammer und hat sich somit den Preis quasi selbst „verliehen“. Eingedenk so viel Chuzpe fiel mir (und nicht nur mir) seinerzeit als interessiernter Besucher der Verleihungsfeier in der Sparkasse schon ein (gaaaaanz) kleines bisschen die Kinnlade runter.

    Diesmal passt Französisch weitaus besser als Latein: Honi soit qui mal y pense…

    😉 😉 😉


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