Einbrüche um ein Drittel auf 11.295 gestiegen

29. März 2014

Rottweil/Kretschmann-Land. Die Zahl der Einbrüche ist in Baden-Württemberg um ein Drittel auf 11.295 Fälle gestiegen – das sind 32 Prozent mehr Wohnungseinbrüche als im Vorjahr. Die Aufklärungsquote ist mit knapp elf Prozent auf einem Tiefststand. 43 Prozent der Verdächtigen sind nicht aus Deutschland, und die restlichen 57 Prozent wohnen vielleicht hier und die Hälfte davon hat den deutschen Pass nachgeschmissen gekriegt, dass die Statistik besser aussieht. Auch der Landespolizeipräsident muß zugeben, daß ausländische Banden führend unterwegs sind:

Die Einbrecher kommen, hinterlassen kaum Spuren, tauchen unter oder verlassen rasch das Land, berichtete Klotter. Banden würden zudem oft in wechselnder Besetzung agieren, was die Nachverfolgung schwer mache. Nicht selten stünden organisierte Banden dahinter. So sei bei einem Fall in der Ortenau eine Bande gleich für 100 Einbrüche verantwortlich gewesen. Im Enzkreis richtete eine andere bei zig Einbrüchen einen Schaden von 130.000 Euro an.

Mein Kommentar: Entlang den Autobahnen, schnell in die Stadt reinfahren und ab geht die Post. Natürlich bestehen die Banden mehrheitlich aus Kriminellen aus Osteuropa. Auch wenn eine Bande aus Frankreich rüberkommt, sind das meist Osteuropäer. Und hier wohnen längst genügend Kriminelle und Helfershelfer.

Der Fehler liegt klar auf der Hand: man hat die Grenzkontrollen mit Schengen abgeschafft. Ab diesem Jahr dürfen auch Bulgaren und Rumänen ohne Kontrollen rein, die Zahl der Einbrüche wird weiter steigen. Hier wohlhabende, klapprige Alte und dort arme, junge und muskelstrotzende „Reisende“. Wie das ausgeht, ist klar. Außerdem brauchen wir ja „Fachkräfte“, säuselt die linke Politik unisono und die IHK dazu! Das sind die Fachkräfte.

Als Schengen abgeschafft wurde, sagte der damalige Innenminister Schäuble (CDU), einer der größten Lugenbeutel, die wir haben, das werde keine Probleme machen. In Wahrheit wirft die Politik von der CSU bis zur kommunistischen Linkspartei die eigenen Bürger den Einbrecherbanden zum Fraß vor. Die Polizei sagt alle fünf Minuten, man soll einen Riegel an die Balkontür machen, und das war’s dann. Siehe auch Doppelmord in Ebingen! Guck da und guck da!

7 Antworten to “Einbrüche um ein Drittel auf 11.295 gestiegen”

  1. alphachamber Says:

    Strafverfolgung von verdächtigen Ausländern = Rassismus.

  2. Schantle Says:

    Hier zu den dreckigen Lügen des damaligen Innenmisters Schäuble (CDU)::

    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat mit Blick auf die bevorstehende Ausdehnung des sogenannten Schengen-Raumes in Richtung Osten vor übertriebenen Ängsten gewarnt. „Die Menschen können darauf vertrauen, dass die Abschaffung der Grenzkontrollen nicht nur ein Mehr an Freiheit bringt, sondern auch ein Mehr an Sicherheit“, sagte er am Donnerstag in Frankfurt (Oder).

    http://www.sueddeutsche.de/politik/schengen-abkommen-ein-mehr-an-sicherheit-1.343252

    Im Übrigen werden zwar die Grenzkontrollen abgeschafft, aber im Umkreis von 30 Kilometers wird die Bundespolizei mit erhöhtem Personalaufwand Kontrollen durchführen – zum Teil lagebezogen, zum Teil in gemeinsamen Aktionen mit Kollegen aus den Nachbarländern. Darum werden wir einen Gewinn an Sicherheit haben, nicht einen Verlust.

    http://www.welt.de/politik/article1479644/Herr-Schaeuble-muessen-wir-jetzt-Angst-haben.html

    Schäuble sagte jetzt, es werde nach der Erweiterung des Schengen-Raumes ein „Mehr an Sicherheit und ein Mehr an Freiheit geben“. Dafür werde alles getan, zum Beispiel durch eine starke Polizeipräsenz in der 30-Kilometer-Zone.

    http://www.n-tv.de/politik/Schaeuble-wiegelt-ab-article279972.html

    Und heute lügt er zum Euro, dass sich die Balken biegen!

  3. alphachamber Says:

    Politiker-Gewäsche, um den Deutschen ihre kulturelle Verwässerung und den Verkauf der letzten souveränen Entitäten zu verkaufen.


  4. Hat dies auf rundertischdgf rebloggt und kommentierte:
    Im Land der ersten grünroten Regierung. Man darf aber nicht ungerecht werden, diese Zustände haben wir auch dem damaligen Innenminister Schäuble zu verdanken. Als die Grenzen innerhalb der EU aufgemacht wurden, sagte er, das sein kein Problem!


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