Wasserkraft wegen Energiewende abgestellt!!!!

15. Dezember 2014

Rottweil. Ein Skandal ersten Ranges! Die ENRW schwindelt einen neuen Grünstrom vor aus Laufwasserkraft, und am Rhein lassen die grünen Lumpen dort gleichzeitig wegen Windmühlen- und Solarzappelstrom das Wasser jetzt ungenutzt übers Wehr ablaufen. So ein perverses Lumpenpack!

Die ENRW bietet aktuell Green-Strom aus TÜV-zertifizierten Ökostrom aus süddeutschen Wasserkraftanlagen! Eine extra Stromleitung hat die ENRW sowieso nicht, wer diesen Strom bestellt, kriegt also auch sauberen Atomstrom, wenn es sein muß – aber lassen wir das, denn jetzt kommt der Gipfel, und die ENRW müßte das eigentlich wissen!

Als Beitrag zur Energiewende wird am Rhein ab sofort Wasser ungenutzt über das Wehr abgelassen und nicht zur Stromerzeugung verwendet, wenn zuviel Solar- und Windstrom ins Netz strömt, denn ausgerechnet diese teuersten aller Stromsorten haben immer Vorfahrt!

Was für eine grüne Lügen-Mafia in den Energieunternehmen, in Presse und Politik! Nichts ist zuverlässiger und grüner als die Wasserkraft und jetzt muß ausgerechnet sogar die abgeschaltet werden, wenn die Vogelschredder surren und der Zappelstrom aus Sonne und Wind hereinkommt. Eine Schweinerei erster Güte:

Einen wichtigen und wertvollen Beitrag zur Stabilität des Stromnetzes dürfen die Energiedienst-Wasserkraftwerke Rheinfelden, Laufenburg und Wyhlen künftig leisten, hat das Unternehmen am Mittwoch mitgeteilt. Die drei Wasserkraftwerke bieten als erste am Hochrhein sogenannte Systemdienstleistungen an.

Das bedeutet, die Wasserkraftwerke dürfen ihre Erzeugung so anpassen, dass sie zur Sicherung der Stabilität des Stromnetzes beitragen, und damit am Regelenergiemarkt teilnehmen. Bislang verlangte die Konzession der Wasserkraftwerke am Hochrhein, dass sie die gesamte zur Verfügung stehende Wassermenge zur Stromerzeugung nutzen. Eine moderate Leistungsreduzierung wird nun durch die Schweizer und deutschen Behörden für die drei Laufwasserkraftwerke geduldet – zunächst drei Jahre lang.

Hintergrund dieser Maßnahme ist der steigende Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung. Vor allem die zunehmende Erzeugung aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen ist fluktuierend und bei bestimmten Wetterlagen schlecht prognostizierbar. Abweichungen von den Prognosen sind in diesen Situationen groß. Damit das Stromnetz aber sicher und stabil ist, müssen sich Stromverbrauch und Stromerzeugung jederzeit in der Waage befinden.

Darauf zu achten, ist die Aufgabe der Übertragungsnetzbetreiber. Sie können ein Ungleichgewicht durch die Abweichung der Sollfrequenz von 50 Hertz erkennen. Die Systemdienstleistungen, zum Beispiel von Kraftwerken, helfen, diese Sollfrequenz wieder herzustellen. Auf Anforderung der Übertragungsnetzbetreiber erhöhen oder drosseln die Kraftwerke ihre Produktion je nach Notwendigkeit.Diese Aufgaben übernehmen bislang vor allem konventionelle Kraftwerke.

Durch den Anstieg der Erzeugung aus erneuerbaren Energien werden diese Kraftwerke aber zusehends vom Markt verdrängt. Laufwasserkraftwerke können bei der Drosselung der Leistung in die Bresche springen. Sie können binnen weniger Minuten ihre Erzeugung herunterfahren, indem sie Wasser nicht zur Produktion nutzen, sondern über das Stauwehr des Kraftwerks fließen lassen.

Die loben sich noch für ihre abartigen Sauereien! Wie man sieht, steht das zwar durchaus in der Zeitung, aber wie? Keines der perversen Mistblätter protestiert! Keiner der gehirnamputierten Presseschmierer oder Fernsehhammel merkt scheinbar, was da gespielt wird. Unzuverlässige Windmühlen und bei Nacht und Wolken tote Solarzellen verdrängen jetzt sogar die Wasserkraft! Die ganze Erneuerbare-Energien-Clique gehört in den Knast!

50 Jahre hatten wir gleichmäßigen, soliden, billigen Strom in unseren Leitungen, und diese grün angestrichenen Mistkerle machen alle zuverlässigen Stromerzeuger Schritt für Schritt kaputt – sogar die Wasserkraftwerke! Herr Ranzinger, wie wäre es mal mit einer Klarstellung an Ihre Kunden, dass Sie nicht hinter diesen Schweinereien stehen?

Und den grünen Strom aus Stauseen, den einzigen Stromspeichern übrigens, die wir dringend bräuchten, macht die Energiewende auch schon länger kaputt, guck da in der Weltwoche, was in der Schweiz abgeht! Nur Perversitäten!

Advertisements

5 Antworten to “Wasserkraft wegen Energiewende abgestellt!!!!”

  1. Schantle Says:

    Windrad umgestürzt

    Von Baupfusch und gar Sabotage ist die Rede. Es war nicht die erste Katastrophe.

    Tatsächlich kommt es immer wieder zu Havarien an Windkraftanlagen, brennende Kanzeln, abgebrochene Rotorblätter, die Liste der Störfälle ist mittlerweile lang.

    http://www.sz-online.de/nachrichten/windrad-umgestuerzt-2995100.html

  2. Schantle Says:

    Birkenfeld: 300 Bürger demonstrieren gegen Windkraft-Wildwuchs

    Birkenfeld. Knapp 300 Teilnehmer sind am Sonntag dem Aufruf der Bürgerinitiative (BI) „Energiewende mit Vernunft“ zum zweiten Fackelzug gegen den Windrad-Wildwuchs in der Verbandsgemeinde (VG) Birkenfeld gefolgt. Damit wurde die Teilnehmerzahl bei der Premiere vergangenes Jahr weit übertroffen

    http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-Birkenfeld-300-Buerger-demonstrieren-gegen-Windkraft-Wildwuchs-_arid,1247495.html

    Windkraft spaltet BUND in zwei Lager

    Das Thema Windkraft spaltet die Naturschützer in zwei Lager: Windkraftgegner und Windenergiebefürworter. Auf der einen Seite setzten zudem mächtige Bürgerinitiativen den Verband unter Druck. „Wir müssen aufpassen, mit welchen Bürgerinitiativen wir kooperieren, weil die Bürgerinitiativen sich auch in einem Bündnis zusammengeschlossen haben. Dieses Bündnis agiert mittlerweile aktiv gegen den BUND“, so einer der beiden Neumann-Stellvertreter Holger Schindler.

    Auf der anderen Seite kommen Vorwürfe hinzu, der Verband sei nicht mehr unabhängig, sondern von Windkraft-Lobbyisten unterwandert

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/neumann-nach-windkraft-streit-zurueckgetreten-vorerst-kein-neuer-bund-landeschef/-/id=1682/nid=1682/did=14694490/9m3g9/

  3. Schantle Says:

    Kommune gegen Windkraft

    „Denkzettel für zügellose Ausbaupläne“
    Novum in Hessen: Per Entscheid haben Bürger in Oestrich-Winkel erstmals den Ausbau der Windkraft zu Fall gebracht. Die FDP im Landtag spricht von einem „Denkzettel“ für Schwarz-Grün.

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/oestrich-winkel-gegen-windkraft-13309111.html

    Gottseidank!
    Schwarzwald-Baar-Heuberg
    Windkraft-Projekten fehlt Schwung

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schwarzwald-baar-heuberg-windkraft-projekten-fehlt-schwung.643ac09b-571c-412a-a715-bc407aadf0cf.html

  4. Schantle Says:

    Stromverbrauch und Stromerzeugung müssen sich die Waage halten

    Wasser läuft künftig im Rheinkraftwerk Laufenburg dann über das Wehr, wie hier zu sehen, wenn die Produktion das Stromnetz regulieren muss.

    Wasserkraftwerke dürfen Erzeugung zur Sicherung der Stabilität des Stromnetzes anpassen. von Martha Liechti

    Einen Beitrag zur Stabilität des Stromnetzes leisten künftig die Energiedienst-Wasserkraftwerke Rheinfelden, Laufenburg und Wyhlen. Die drei Wasserkraftwerke bieten als erste am Hochrhein sogenannte Systemdienstleistungen an. Das heisst, sie dürfen ihre Erzeugung so anpassen, dass sie zur Sicherung der Stabilität des Stromnetzes beitragen. Sie dürfen damit am Regelenergiemarkt teilnehmen.

    Bislang verlangte die Konzession der Wasserkraftwerke am Hochrhein, dass sie die gesamte zur Verfügung stehende Wassermenge zur Stromerzeugung nutzen müssen. Eine moderate Leistungsreduzierung wird nun durch die Schweizer und deutschen Behörden für die drei Laufwasserkraftwerke zunächst für drei Jahre befristet geduldet.

    Photovoltaik schafft Probleme

    Hintergrund dieser Massnahme ist der steigende Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung. Vor allem die zunehmende Erzeugung aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen ist fluktuierend und bei bestimmten Wetterlagen schlecht prognostizierbar. Abweichungen von den Prognosen sind in diesen Situationen gross. Damit das Stromnetz aber sicher und stabil ist, müssen sich Stromverbrauch und Stromerzeugung jederzeit in der Waage befinden. Darauf zu achten ist die Aufgabe der Übertragungsnetzbetreiber.

    Sie können ein Ungleichgewicht durch die Abweichung der Sollfrequenz von 50 Hertz erkennen. Die Systemdienstleistungen, zum Beispiel von Kraftwerken, helfen künftig, diese Sollfrequenz wieder herzustellen.

    Auf Anforderung der Übertragungsnetzbetreiber erhöhen oder drosseln die Kraftwerke ihre Produktion je nach Notwendigkeit. Diese Aufgaben haben bislang vor allem konventionelle Kraftwerke übernommen. Durch den Anstieg der Erzeugung aus erneuerbaren Energien werden diese Kraftwerke aber zusehends vom Markt verdrängt. Laufwasserkraftwerke können bei der Drosselung der Leistung in die Bresche springen. Sie können binnen weniger Minuten ihre Erzeugung herunterfahren, indem sie Wasser nicht zur Produktion nutzen, sondern über das Stauwehr des Kraftwerks fliessen lassen.

    «Wir sind froh, dass wir mit den Systemdienstleistungen noch in diesem Jahr starten können. Dadurch werden wir bereits über die kritischen Weihnachtswochen einen wertvollen Beitrag zur Netzstabilität und damit auch für das Gelingen der Energiewende leisten können», sagt Daniel Schölderle, Leiter Energiewirtschaft bei Energiedienst.

    «Das Entgegenkommen der Behörden ermöglicht es uns auch, die Erzeugung zu reduzieren, wenn der Strompreis negativ ist. Dies war bislang ebenfalls nicht möglich und hat uns schon viel Geld gekostet, da wir dafür bezahlen mussten, dass uns dann jemand den Strom abnimmt.» Für die Systemdienstleistungen wird Energiedienst zunächst die Laufwasserkraftwerke in Rheinfelden und Laufenburg einsetzen.

    Kein Schwall zu befürchten

    «Für uns ist es wichtig und selbstverständlich, dass wir die Leistungsreduktion ohne Auswirkungen auf die Umwelt erreichen können», erklärt Wolfgang Biesgen, Leiter des Bereichs Kraftwerke bei Energiedienst. «Wenn wir Wasser im Rahmen der Regelenergiebereitstellung über das Stauwehr abführen wird es keine Schwall- und Sunk-Erscheinungen geben. Das haben wir getestet und es klappt sehr gut. Umwelt und Schifffahrt werden also nicht negativ beeinflusst, obwohl wir sicherlich zu ungewohnten Zeiten Wasser über das Stauwehr werden abfliessen lassen.»(AZ)

    (az Aargauer Zeitung)

    http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/stromverbrauch-und-stromerzeugung-muessen-sich-die-waage-halten-128643311

  5. Friederika Says:

    Neue Schikane der EU:

    „Kaffeemaschinen ohne Abschaltautomatik ab 2015 verboten!“

    „Nach den stromfressenden Staubsaugern verbannt die Europäische Union (EU) jetzt auch verbrauchsintensive Kaffeemaschinen aus den Regalen. Ab Januar 2015 tritt die neue EU-Regelung in Kraft. Danach dürfen nur noch Geräte verkauft werden, die über eine Abschaltautomatik verfügen.“
    Quelle: http://www.zuhause.de
    http://www.zuhause.de/kaffeemaschinen-ohne-abschaltautomatik-ab-2015-verboten/id_72175582/index

    Noch kein passendes Weihnachtsgeschenk? Leute, kauft neue EU-Kaffeemaschinen!


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: