Jeder Kosovo-Asylbetrüger kriegt 400 Euro

23. Februar 2015

Rottweil. Heute steht im Bote, was ich nicht wußte, jeder Asylbetrüger aus dem Kosovo, der freiwillig abdampft, kriegt 400 Euro-Rückkehrhilfe und ein kostenloses Rückflugticket. Und da reisen zwei gehirnamputierte rotgrüne Minister in den Kosovo und fragen nach, warum soviele kommen. Die Rechnung geht so:

Busfahrt Pristina-München 80 Euro. Dort Asyl beantragen, zwei, drei Monate oder ein halbes Jahr oder zwei Jahre kostenlose Unterkunft, Heizung, freie Gesundheitsvorsorge, keine Zuzahlung für Medikamente, plus Verpflegungsgeld: Einzelperson: 139,35 Euro, Ehepaar 250 Euro. Plus Taschengeld, sogenanntes soziokulturelles Existenzminimum: Single 140 Euro Ehepaar126 Euro pro Person. Dazu Bekleidungsgutscheine pro halbes Jahr: 148,44 Euro für Kleidung und 49,44 Euro für Schuhe.

In der Zeit hier kann man noch nebenher klauen und einbrechen, wird man erwischt, passiert nix, vielleicht verlängert das den Deutschlandaufenthalt sogar. Außerdem kann man illegale Geschäfte wie Drogenhandel betreiben oder auch illegal arbeiten bei einem Landsmann zum Beispiel, der eine Scheinfirma hat. Wird man dann tatsächlich abgeschoben – bei unseren rotgrünen Landesverrätern fast ein Ding der Unmöglichkeit – kassiert man die 400 Euro und fliegt zurück nach Pristina. Dort erholt man sich ein bißchen und probiert es nach zwei Monaten unter anderem Namen wieder.

Nur nebenbei: Wenn ich in Straßburg auch 400 Euro und ein Zugticket kriege, fahre ich auch jeden Tag nach Straßburg und beantrage Asyl und hole mir meine 400 Euro ab!

Und zur Info: Im Kosovo leben natürlich auch viele Zigeuner und fast alle anderen Kosovaren sind Moslems. Moslems und Zigeuner brauchen wir dringend noch mehr.

Jetzt kam irgendeine grüne Asylkuh wieder mal auf die Idee, wir bräuchten doch Altenpfleger und die kosovarischen Asylbetrüger könnten doch diese Jobs übernehmen. Ich hoffe, das ganze grüne Pack kommt bald in ein Altersheim, wo Zigeuner aus dem Kosovo Krankenpfleger sind.

Natürlich zahlen wir auch noch an den Kosovo direkt. Milliarden sind geflossen und verdampft, die Zonenwachtel hat dieses Gebilde als erste anerkannt, und jetzt will Kretschmann ran und auch blechen und das Geld verschwindet wieder im Sack der korrupten Politik dort. Sind wir nur noch bescheuert?

Deutschland ist ein degeneriertes, masochistisches, geisteskrankes Irrenhaus, bewohnt von dummen, altersschwachen und gehirngewaschenen Schäflein und Kühen, geführt von Vollidioten, Irren, Lumpen, Halbdackeln und Verbrechern – und der linken Lügenpresse, welche alle Tatsachen weglügt und die Leistungen an Asylanten verschweigt, hier die Mittelbayerische eine löbliche Ausnahme! (Der Kosovo ist natürlich nur ein Beispiel. Es kommen eigentlich fast nur Asylbetrüger!)

10 Antworten to “Jeder Kosovo-Asylbetrüger kriegt 400 Euro”

  1. Schantle Says:

    Massenansturm von Kosovaren

    Ein gewollter Mißbrauch

    Wenn derselbe Betrug wieder und wieder zugelassen wird, sogar mit Ansage, ist das kein Fehler mehr, sondern Wahnsinn mit Methode. Der Massenansturm sogenannter „Flüchtlinge“ und Pseudo-„Asylbewerber“ aus dem Kosovo und die passive bis ermunternde Reaktion darauf seitens der politisch Verantwortlichen und der üblichen Verdächtigen unter den einschlägigen Lobbyisten bringt es gnadenlos ans Tageslicht: Die deutsche Asylpraxis ist eine Farce, und der offene Mißbrauch des Asylrechts wird von breiten Kreisen nicht nur achselzuckend hingenommen, sondern ganz offen gewollt.

    http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/ein-gewollter-missbrauch/

  2. Gabriel Breig Says:

    Warum beantragen die Deutschen nicht selber Asyl in Deutschland? Haare färben, im Sonnenstudio die Haut bräunen, ein paar Brocken albanisch lernen und schon hat man ein zusätzliches Einkommen.

  3. Gabriel Breig Says:

    Entschuldigung, aber in Oberharmersbach kann ich nicht Asyl beantragen, das muß ich schon bei den schlauen Rottweilern machen. Da kennt man mich nicht.

  4. Gabriel Breig Says:

    Rassistinnen, bitte

  5. Schantle Says:

    Massenflucht aus dem EU/USA-Protektorat
    Wolfgang Effenberger

    Nun rollen sie wieder – die Busse mit den Kosovo-Albanern. Fuhren ab 1998 junge, uniformierte UÇK-Kämpfer von Deutschland nach Albanien, so kommen heute Immigranten beiderlei Geschlechts in unauffälliger Kleidung aus dem Kosovo (albanisch: das Kosova) in die Bundesrepublik. Das erst 2008 infolge des NATO-Krieges unabhängig gewordene kleine Balkanland mit knapp zwei Millionen Einwohnern erlebt gegenwärtig einen dramatischen Exodus: Seit Jahresbeginn sollen es fast 18 000 Flüchtlinge sein. (1) Das ist nach Syrien der zweite Platz. Tendenz steigend. Die schlimmsten Erwartungen gehen von über 300 000 aus.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/wolfgang-effenberger/massenflucht-aus-dem-eu-usa-protektorat.html

  6. Schantle Says:

    Anwohner in Villingen sehen Flüchtlingspolitik kritisch

    Die Anwohner fühlten sich überrumpelt, weil sie erst jetzt, nachdem die bedarfsorientierte Erstaufnahmeeinrichtung (BEA) bereits die Arbeit aufgenommen hat, informiert werden. Ralf Schäfer, Ministerialrat beim Integrationsministerium, berichtete, dass die Behörden unter einem enormen Druck ständen. Die Flüchtlingszahlen explodieren, „bis zu 300 kommen am Tag.“ Die offiziellen Erstaufnahmestellen in Karlsruhe und Meßstetten platzten aus allen Nähten, deswegen würde Villingen als „Puffer“ benötigt. „Die Menschen, die hier ankommen, brauchen „ein Dach überm Kopf“. Die meisten Flüchtlinge kämen aus dem Kosovo, etwa 80 Prozent. Ein Großteil der Asylanträge würde abgelehnt, dennoch hätte jeder Einzelne das Recht auf eingehende Prüfung.

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Anwohner-in-Villingen-sehen-Fluechtlingspolitik-kritisch;art372541,7651138

  7. Oskar A. Says:

    @ Schantle
    irgendwas stimmt mit den Kommentatoren „ws“ bzw. „ws.de“ und „Gabriel Breig“ nicht, oder Schantle?

  8. Schantle Says:

    Sigmaringen – Bei einem Streit zwischen Flüchtlingen in einer Asylunterkunft in Sigmaringen ist ein Mann durch Messerstiche schwer verletzt worden. Der Tatverdächtige sitzt nach der Attacke in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Untersuchungshaft. Es sei ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags ergangen, teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hechingen am Donnerstag mit. Die Messerattacke ereignete sich vor einigen Tagen. Warum sich die Männer in der Graf-Stauffenberg-Kaserne stritten, war noch unklar. „Weitere Details werden nicht bekanntgegeben“, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

    Vor rund zwei Wochen waren mehr als 200 Flüchtlinge in den Räumen der Bundeswehrkaserne in Sigmaringen untergebracht worden. Die Kapazitäten der Erstaufnahmeeinrichtungen in Baden-Württemberg sind angesichts steigender Zahlen von Asylbewerbern knapp.


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