Der grüne Michel und sein Ökostromschwindel

8. August 2015

Michels Traum Landschaft  Kreis Rottweil. Der Rottweiler Landrat ist ein grüner Ökoideologe, der glaubt, er könne mit uns das Michele treiben. Heute steht im dümmlichen Bote, 25 Prozent des Stroms im Kreis seien „öko“. Quelle dieses unseriösen Bluffs: Rüdiger Michel, Landrat!

Der verbohrte Landrat, der seine ganze Behörde mit teurem pseudo „Ökostrom“ betreibt, weshalb wir auch die teuersten Müllpreise im Ländle haben, bezieht sich dabei (Artikel nicht online derzeit) auf eine Auswertung des Solarlobby-Vereins „Gesellschaft für Sonnenenergie“, der eine Energiekarte im Netz hat.

Wer da aber genauer hinguckt (gucken Sie ruhig selbst) , sieht den Ökoschwindel auf einen Blick! Da steht nämlich neben jeder grünen Energieart klein das Wörtchen „peak“ (engl. Gipfel). Und das bedeutet im Klartext, nur unter optimalsten Bedingungen könnten die installierten Anlagen soviel Kilowatt Strom liefern. Nur unter super optimalen Bedingungen für jede Energieart vom 1. Januar bis zum 31. Dezember KÖNNTE der Landkreis Rottweil 25 Prozent des Stroms per Sonne, Wind, Wasser und Biomasse selber erzeugen. Also nie! Selbst das grünliche Wiki hält von Watt Peak nix, guck da! Kommt in der Praxis so gut wie gar nicht vor.

Zur Zeit, wo es gerade so heiß ist, ist es den Solaranlagen übrigens sogar zu heiß, auch da haben sie keine optimale Leistung, wie Dumme vielleicht meinen könnten. Und es gibt gerade fast keine Windenergie auf dem Land, die Windmühlen laufen bei der Hitze kaum. Und so weiter. Lächerlich, diese Gipfel-Statistik! (Neuerdings klauen übrigens Buntmetalldiebe auch Solaranlagen, aber das nur nebenbei!)

Das Foto oben strahlt auf der Seite des Landratsamts als leuchtende zukünftige Ansicht eines Ökostrom-Kreises  Rottweil. Was für ein deformiertes grünes Hirn muß man haben, wenn man den eigenen Landkreis und die Landschaft vor der Haustür so verhunzen und verschandeln will?

15 Antworten to “Der grüne Michel und sein Ökostromschwindel”

  1. Klabautermann Says:

    Wer immer gut informiert sein will dem kann ich die

    Web – Seite : http://www.eike-klima-Energie.eu wärmstens

    ( ohne Solar ) empfehlen.

    Der ÖKO – Irrsinn hat uns schon unnütze Milliarden

    gekostet und wird zu einer immensen Kostensteigerung

    in den Abnehmer – Haushalten führen.

    +++++

    Noch mal zur Erinnerung !

    Auch wenn es viele Grüne und Gutmenschen nicht

    glauben wollen.

    Fukushima war eine Naturkatastrophe und kein

    Nuklear – Inferno.

  2. Kammerjäger Says:

    Klabautermann . . .
    Du hast vergessen am Ende zu schreiben:
    „Ey Alde’r – isch schwör voll konkret“!

    Dann m u s s es einfach stimmen – weil der Mi’hi’gru dabei
    durchschimmert (also NICHT in Frage gestellt werden darf!)

    Hab’ch vollkrass gecheckt, wie laufe in das Deitscheland
    das scheiße-Meiningsfreiheid – weisch du ?!?! . . . Tamam?

  3. support Says:

    Wenn ein Windrad brennt, gibt es keine Rettung

    Es geht um ein ernstes Thema: Was passiert, wenn etwa eines der 200 Meter hohen Windräder zum Beispiel zwischen Brünnstadt, Zeilitzheim und Frankenwinheim (Kreis Schweinfurt) brennt? Die Antwort ist ernüchternd.

    Wenn das Szenario eintreten sollte, dürfte es spektakulär und vor allem lebensgefährlich werden. Währenddessen werden Feuerwehren und Polizei alle Hände voll zu tun haben, um den Brandort weiträumig abzuriegeln und die zu erwartenden vielen Schaulustigen auf Distanz zu halten.

    Kreisbrandrat Holger Strunk bringt es auf den Punkt: „Wir dürfen und können nicht rauf. Unsere Aufgabe besteht darin, die Brandstelle im Umkreis von 800 Metern abzusperren, um die Menschen vor herabstürzenden, womöglich noch brennenden Rotor- und anderen Teilen zu schützen, und die Anlage ansonsten kontrolliert abbrennen zu lassen.“ Außerdem gelte es, die Ausdehnung von möglichen Flächenbränden durch herunterfallende Bruchstücke zu verhindern.

    Mehr als Absperrungs- und Sicherungsaufgaben zu übernehmen, können die Einsatzkräfte am Boden nicht tun. Die Gefahr für Leib und Leben nicht nur der Schaulustigen, sondern der Feuerwehrleute selbst ist zu groß. Außerdem sind die Gondeln und Naben der Windräder in 150 Metern Höhe für die Feuerwehrleitern und Schläuche unerreichbar. Von Druck- und Löschwasserproblemen ganz zu schweigen.

    Ein brennendes Windrad zu löschen, dazu ist keine Feuerwehr in der Lage. So muss man sich darauf beschränken, aus sicherer Entfernung den Fortgang des Brandes zu beobachten. Wenn eines der inzwischen über 24 000 Windräder in Deutschland außer am Turmfuß im Nabenbereich brennt, muss der Betreiber also von einem millionenschweren Totalverlust ausgehen.

    Allein die weiträumige Absperrung des Brandortes stellt schon einen logistischen Kraftakt dar. Ein brennendes Windrad ist wegen der hohen Rauchsäule von weitem zu sehen und wird somit große Aufmerksamkeit erfahren. Der Kreisbrandrat ist sich sicher: „Jeder geht mit hin und guckt.“

    Auch wenn die Feuerwehren gegen ein Feuer in der Höhe machtlos sind, so sind sie doch genau auf einen derartigen, alles andere als alltäglichen Einsatz vorbereitet und in den Brand eines Windrades im Rahmen des Brandschutzkonzeptes eingewiesen. Für jedes davon gibt es zu diesem Zweck einen Einsatzplan.
    Wenn die Trafostation am Fuß brennt

    Sollte die Trafostation am Fuß des Windrades brennen, muss die Feuerwehr wegen der Lebensgefahr erst warten, bis diese vom Stromversorger abgeschaltet ist. Kreisbrandrat Holger Strunk: „Erst dann können wir mit dem Löschen beginnen.“

    Ähnlich wie beim Brand von Industriebetrieben, wird die Bevölkerung bei einem Windradbrand dazu aufgerufen, Fenster und Türen zu schließen. Von einer unmittelbaren Gefahr durch giftige Stoffe wird jedoch nicht ausgegangen.

    Doch was ist, wenn das Windrad brennt und beispielsweise Monteure in der Kanzel in fast 150 Metern Höhe von den Flammen eingeschlossen sind? Für diese Personen wie zuletzt zwei Monteure 2013 in den Niederlanden, bedeutet dies mit höchster Wahrscheinlichkeit das Todesurteil.

    Denn dann können ihnen wegen des unkalkulierbaren Risikos auch die sogenannten Höhenretter nicht mehr helfen. Das sind speziell geschulte und ständig trainierte Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehren. Im hiesigen Umkreis kommen sie aus Würzburg und Nürnberg.

    Diese Höhenrettungsgruppen kommen zum Einsatz, wenn sich ein Mitglied des Wartungs- oder Montagepersonals in der Kanzel eines Windrads verletzen sollte oder zusammenbricht und von Kollegen nicht geborgen werden kann.

    Denn zunächst steht die Selbstrettung des Betroffenen alleine oder mit Hilfe eines Kollegen im Vordergrund, da sie die schnellste Variante ist, den verletzten oder erkrankten Monteur in die notfallmedizinische Versorgung überführen zu können.

    Sollte die Selbstrettung nicht möglich sein, dann erfolgt die sogenannte spezielle Rettung aus großen Höhen durch die Feuerwehrhöhenrettungsgruppe. Diese kann auch, wenn es erforderlich ist, von einem Hubschrauber abgeseilt werden.

    Grundsätzlich erfolgt die Rettung einer zum Beispiel wegen einer schwerwiegenden Verletzung oder Erkrankung nicht mehr steigfähigen Person aus einem Windrad immer über eine sogenannte Kranöffnung an der Unterseite des Maschinenhauses, da der Steigschacht im Turm in der Regel für einen waagrechten Transport mit der Schleifkorbtrage zu eng ist, so Thomas Schertel von der Nürnberger Berufsfeuerwehr. Das Leben von Verletzten und Helfern hängt dann an einem dünnen Seil.
    Wenn die Lage aussichtslos ist

    Bei einem Brand ist die Lage jedoch, wie erwähnt, aussichtslos. Da hier wegen möglicherweise herabfallender brennender Trümmer weder das langwierige Aufsteigen der Rettungskräfte im Turm, noch wegen der starken Rauch- und Flammenentwicklung bei schwersten Windbedingungen das Absetzen eines Höhenretters mit dem Hubschrauber auf dem Dach des Maschinenhauses möglich sind, besteht keine Möglichkeit zur Fremdrettung vom Feuer eingeschlossener Personen.

    Durch die verwendeten Baustoffe des Generatorenhauses in der Kanzel ist zudem mit einer schnellen Brandausbreitung zu rechnen und dass Teile oder das gesamte Generatorenhaus abstürzen, so Harald Rehmann vom für die Berufsfeuerwehr zuständigen Amt für Zivil- und Brandschutz der Stadt Würzburg.

    Fazit: Bei Einsätzen auf brennenden Windenergieanlagen ist das Risiko für die Höhenretter zu hoch. Als Konsequenz daraus muss alles für die Selbstrettung der Monteure getan werden.

    Denkbar ist hier zum Beispiel eine Brandfrüherkennung durch automatische Brandmelder und die Überwachung relevanter Anlagenparameter, um auf der Anlage befindliche Monteure rechtzeitig zu warnen und ihnen damit das rechtzeitige, selbstständige Absteigen zu ermöglichen, so nochmals Thomas Schertel von der Berufsfeuerwehr in Nürnberg.
    Windradbrände

    Blitzeinschläge oder technische Defekte wie ein Kurzschluss, ein heiß gelaufenes Lager oder ein überhitztes Getriebe im Maschinenhaus hinter dem Rotor und Schäden an der Kabelisolierung sind häufig Gründe dafür, dass Windturbinen trotz regelmäßiger Wartung in Flammen aufgehen und zerstört werden.

    Dabei kommt es häufiger zu Windrad-Bränden als man allgemein annimmt. So gingen zuletzt Windkraftanlagen allein in Deutschland im Januar 2015 bei Aurich (Ostfriesland), zum zweiten Mal innerhalb von nur neun Monaten im Juli 2014 nahe der Stadt Wanzleben-Börde (Sachsen-Anhalt), im Februar 2014 bei Möhnesee-Echtrop (Nordrhein-Westfalen) und in der Gemeinde Hohen Pritz (Mecklenburg-Vorpommern), im November 2013 In Dollerup (Kreis Schleswig-Flensburg), im Oktober 2013 im Bördekreis (Sachsen-Anhalt) und in Sande (Friesland) oder im September 2013 in Lahr (Baden-Württemberg) in Flammen auf.

    Tragisch endete der Brand eines Windrades im Oktober 2013 im Süden Hollands. Dabei kamen zwei Mechaniker durch das Feuer in der Gondel ums Leben. Zwei Kollegen hatten sich noch in Sicherheit bringen können.
    Windrad-Daten

    Die Gesamthöhe der drei Windenergieanlagen bei Brünnstadt beträgt jeweils 200 Meter. Das Maschinenhaus befindet sich in einer Höhe von 143 Meter (Nabenhöhe) hinter dem Rotor. Ein Rotorblatt hat eine Länge von knapp 56 Meter. Der Rotordurchmesser beträgt 114 Meter. Ein Rotorblatt wiegt wiederum 14 Tonnen, die Nabe 23 Tonnen. Der komplette Rotorstern (3 Rotorblätter plus Nabe) hat somit ein Gesamtgewicht von 65 Tonnen.

    Je nach Hersteller, Typ und Standortqualität (Windhöffigkeit) kann ein Anlagenwert von etwa fünf bis Millionen Euro angenommen werden, so Projektleiter Robin Stoffers von der Firma Abo Wind AG mit Sitz in Wiesbaden als Betreiber des Windparks bei Brünnstadt. Rund zehn Mal im Jahr kommt es vor, dass sich Menschen oben im Windrad zum Zweck turnusmäßiger Wartungen und Inspektionen aufhalten. Diese werden rein von eingewiesenen und geschulten Fachleuten durchgeführt, die zudem höhentauglich und in der Höhenrettung ausgebildet sein müssen.

    Im Normalfall genügt der Regen, um die Windräder von außen zu reinigen. In Ausnahmefällen kommen geschulte Höhenkletterer mit spezieller technischer Ausrüstung zum Einsatz.

    http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Berufsfeuerwehren-Feuerwehren-Kreisbrandraete-Probleme-im-Bereich-Gesundheit-Rettung-Windkraftwerke-Windraeder;art769,8809946

  4. Klabautermann Says:

    Wer die ungeschminkte Wahrheit über Windräder erfahren

    will, sollte sich früh am Morgen dahin aufmachen.

    Da sieht er die Kadaver der Fledermäuse und viele andere.

    +++++

    Die sogenannte Energiewende wurde von einer Ethik –

    Kommission bejaht.

    Seit wann haben Pfarrer von Energie eine Ahnung ???

  5. Friederika Says:

    Nordsee: Offshore-Windparks schutzlos gegen Terror-Angriffe

    „In der Nordsee werden immer mehr Windkraftanlagen errichtet. Doch die Bundesregierung hat nach SPIEGEL-Informationen keinen Plan, wie vor allem die sensiblen Übertragungsanlagen gegen Sabotageakte gesichert werden können.

    Die Zahl der deutschen Windkraftanlagen auf See steigt und steigt. Und mit ihnen der Anteil des Ökostroms an der deutschen Energieversorgung. Doch was geschieht, wenn die hochkomplexen Anlagen sabotiert werden, etwa durch eine maritime Attacke einer gut organisierten Terrorgruppe? Durch einen solchen Angriff könnte es zu erheblichen Ausfällen in der Stromversorgung kommen.“

    Quelle: Spiegel online, 03.07.2015

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/terrorismus-offshore-windparks-in-nordsee-schutzlos-gegen-angriffe-a-1041899.html

    Hinzu kämen bei einem Angriff die Unmengen an Wrackteilen, die – in diesem Fall – die Nordsee „verstopfen“ würden.

  6. Friederika Says:

    Oh, dann habe ich wohl neulich ’ne Diesel-Sardine frittiert 😉

  7. support Says:

    Wertes Burgfräulein zu Friederika,

    die Sardinen gibts doch nur im Mittelmeer usw, ned in der Nordsee 😉

    Hast du das Äffle mit dem Nudelholz bearbeitet? Der Vogel ist wohl davon gezwitschert :mrgreen:

  8. Schantle Says:

    Und schon springt die grün-depperte GEZ-Lügenglotze auf diese beschissene Nachricht an, Hauptsache wieder grün dahergelogen. Es ist wie bei Goebbels:

    25 Prozent Ökostrom im Kreis

    Im Kreis Rottweil wird ein Viertel des gesamten Stromverbrauchs durch im Kreis erzeugte erneuerbare Energien abgedeckt. Damit hat die alternative Stromproduktion einen neuen Höchststand erreicht. Der Erhebung zu Grunde liegt die Auswertung der sogenannten „Energy Map“, einer Karte der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie. 25 Prozent des Stromverbrauchs im Kreis Rottweil wird demnach durch im Kreis hergestellten Ökostrom abgedeckt. Damit belege man einen Spitzenplatz im Regierungsbezirk, so das Landratsamt. Die Biomasse führt mit 38 Prozent, gefolgt vom Solarstrom mit 36 Prozent Anteil an der Ökostromproduktion. Den Rest teilen sich Wind- und Wasserkraft.

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/suedbaden/rottweil-25-prozent-oekostrom-im-kreis/-/id=1552/did=15970018/nid=1552/176hp7c/

  9. Friederika Says:

    Guten Morgen, Herr Kammerdiener@Support, Sie haben wohl Sardinen mit Sardinien verwechselt. Sardinen sind u. a. auch in der Nordsee zu finden.

    Yepp – scho seit etwa 2 Wochen isch’s Büble internetabgängig.

  10. Stiller Beobachter Says:

    Der Raff ist schon seit ner weile wieder da. Allerdings sieht er gar nicht gesund aus…..
    https://www.facebook.com/herrtobiasraff?fref=ts

  11. Oskar A. Says:

    Der T.R.Aff ist schon noch sehr aktiv, nicht nur bei Facebook und Twitter und arbeitet mit dem Freundeskreis Asyl zusammen (Homepage Flüchtlingsrat BaWü).

    Initiative Migration Rottweil
    Tobias Raff
    Lupfenstraße 10
    78628 Rottweil
    Tel.: 0741 / 26 95 22 53

  12. Friederika Says:

    @stiller – Du hast Recht. Hier ist er auch aktiv:

    http://fourteen.tweettunnel.com/reverse2.php?textfield=tobiasraff

  13. support Says:

    Die Kichererbsen enthielten wohl PCB^^


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