Asyl: Stuttgarter Ministerialbeamter packt aus

10. August 2015

Rottweil / Asylwahnistan. In der WELT hat ein leitender Stuttgarter Ministerialbeamter anonym zum Asylirrsinn im Ländle ausgepackt. Zum Teil erschreckend:

Allein im Juli kamen fast 7065 Flüchtlinge neu nach Baden-Württemberg, im Juni waren es schon 5000 – und auch das war ein Rekordwert seit den 90er-Jahren. 2012 kamen knapp 8000 Flüchtlinge neu in unser Land, 2013 waren es schon fast 14.000 und 2014 bereits über 25.000.

Bis Ende Juni 2015 sind wir schon bei 22.000 neuen Flüchtlingen – und unsere Landesverwaltung war bis vor zwei, drei Jahren auf die Erstaufnahme von maximal 1200 bis 1500 Flüchtlingen gut eingestellt – und zwar pro Jahr. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge teilte uns mit, für 2015 sollten wir mit 33.000 Flüchtlingen rechnen. Diese Zahl ist jetzt im Landeshaushalt eingeplant, abgesichert.

Jetzt aber heißt es, nach Baden-Württemberg kämen 2015 etwa 52.000 Flüchtlinge. Die aktuellen Zugangszahlen lassen dies glaubwürdig erscheinen. Es wäre ein neuer Jahresrekord, denn bisher kamen mit 51.000 Flüchtlingen 1992 am meisten. Wir aber gehen inzwischen davon aus, dass wir – wenn es so weitergeht – spätestens 2016 mit über 80.000 Menschen rechnen müssen.

Das zu den Zahlen! Der Mann weiß aber noch mehr für die Bürger Baden-Württembergs:

Mehrere Städte versuchen nun, noch schnell ehemalige Kasernen und andere Gebäude dem Bund abzukaufen, um hier die Unterbringung von Flüchtlingen durch das Land zu verhindern. Im Zweifel werden aber auch dort bald Flüchtlinge unterkommen.

Wenn wir als Land das wollen, setzen wir es durch, beschlagnahmen de facto diese Gebäude. Das Enteignungs- und Polizeirecht ist auf unserer Seite. Klingt brutal, ist brutal, fällt aber auch unter die Kategorie: Wir müssen in diesen Zeiten Dinge machen, die wir nicht gern tun. Und der Druck ist so groß, dass kaum jemand widerspricht. Bisher geht alles zumeist friedlich zu.

Der Herr sollte sich nicht täuschen. Die Lügenpresse lügt täglich, wie die Leute alle angeblich mitziehen und helfen! Aber die Bereitschaft in der Mehrheit der Bevölkerung, afrikanische und andere Faulenzer durchzufüttern, tendiert inzwischen gegen Null! Immerhin ist dem Herrn auch schon der eine oder andere Irrsinn aufgefallen:

Bisher muss den Flüchtlingen ihre Abschiebung vorher schriftlich mitgeteilt werden, vor 6 Uhr darf die Polizei nicht kommen. Wenn der Flüchtling am Tag der geplanten Abschiebung aber nicht in seinem Zimmer ist, sondern bei seinem Nachbarn schläft, kann er nicht abgeschoben werden.

Guck da! Genau solche idiotischen Bestimmungen führen ins totale Chaos. Ihr glaubt doch nicht, dass Baden-Württemberg 2017 dann 500.000 Asylbetrüger aufnimmt und 2018 eine Million und so weiter. Genau dahin führt aber eure hirnlose Politik, ihr  Wahnsinnigen! Es geht hier nicht mehr um Asyl, sondern um eine Völkerwanderung, und die wird das ganze jetzige politische System zerstören, wenn ihr so weitermacht. Ihr werdet euch noch wundern!

31 Antworten to “Asyl: Stuttgarter Ministerialbeamter packt aus”

  1. Schantle Says:

    In Berlin ist schon von 700.000 Asylanten dieses Jahr die Rede!!

    Vielleicht mehr Flüchtlinge denn je“

    Sozialsenator Mario Czaja (CDU) geht für 2015 bundesweit von bis zu 700.000 Asylbewerbern aus: Flüchtlingspolitik eine „gesamtgesellschaftliche Aufgabe“.

    http://www.tagesspiegel.de/zeitung/lange-warteschlangen-vor-lageso-in-moabit-vielleicht-mehr-fluechtlinge-denn-je/12166154.html

  2. Schantle Says:

    Eine Massenschlägerei hat am Sonntagabend die Essener Polizei in Atem gehalten. Mindestens 100 Mitglieder eines großen Familienclans waren aneinandergeraten, erklärte Polizeisprecher Peter Elke am Montagmorgen. Mindestens vier Beteiligte wurden verletzt – auch Hieb- und Stichwaffen waren im Spiel.

    Bis zu 100 Männer an Massenschlägereien in Essen beteiligt

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/bis-zu-100-personen-an-massenschlaegereien-in-essen-beteiligt-id10971276.html

    Die Banden fahren große Limousinen!!!

  3. Schantle Says:

    Dann schieben sich andere Bilder vor das innere Auge. Bilder von Menschen, die den Wölfen gleich auch von weit her zu uns kommen und nun – ebenfalls analog zu den Wolfsrudeln – meist in Gruppen in unseren Wohngebieten auftreten und – – – ja, manchmal passiert dann wohl auch etwas, was einen an den Chihuahua denken lässt. Das Recht des Stärkeren halt. Er fragt nicht, bittet nicht, sondern nimmt sich mit großer Selbstverständlichkeit das, was er will. Da kann der Ortsansässige noch so sehr jammern: Aber das ist doch meins, was wollen die hier und warum von mir.

    Man denkt an die Zeit der Völkerwanderung, als Vandalen und Goten binnen weniger Jahrzehnte kreuz und quer durch Europa zogen, teils sogar Nordafrika erreichten, getrieben von etwas anderem, das stärker war als sie selbst – doch wo sie ankamen, fand ohne zartfühlende Rücksicht auf die Ansässigen die Landnahme statt: brutal und von harter Notwendigkeit. Man fragte nicht.

    http://www.sezession.de/50799/drei-woelfe-beissen-einen-chihuahua-tot.html

  4. ws Says:

    zum sezessionsartikel: diese dort beschriebene lähmung ist der springende punkt. das irre ist, dass wir uns leicht zur wehr setzen könnten, aber aus feigheit vor dem eigenen denken und etwaigen abgeleiteten konsequenzen jeden tag neu verdrängen – bis es eines tages zu spät ist.

  5. Schantle Says:

    Die illegale Einwanderung beunruhigt die Europäer am meisten

    Die ungehemmte illegale Massenzuwanderung beunruhigt die Europäer immer mehr. In der aktuellen Eurobarometer-Umfrage gaben 38 Prozent der insgesamt 31.868 Befragten, die aus allen 28 EU-Mitgliedstaaten stammen, an, die Einwanderung sei jene Frage, die ihnen am meisten Sorge bereitet. Gegenüber der letzten, im Herbst durchgeführten Eurobarometer-Umfrage, ist das eine Steigerung um 14 Prozent

    http://zurzeit.eu/artikel/die-illegale-einwanderung-beunruhigt-die-europaeer-am-meisten_438

  6. Friederika Says:

    Verdacht auf Landesverrat
    Ermittlungen gegen netzpolitik.org eingestellt

    Der amtierende deutsche Generalbundesanwalt Gerhard Altvater hat die umstrittenen Ermittlungen gegen die Blogger von netzpolitik.org wegen des Verdachts des Landesverrats eingestellt.

    Online: nzz.ch, 10.08.2015
    http://www.nzz.ch/international/deutschland-und-oesterreich/ermittlungen-gegen-netzpolitikorg-eingestellt-1.18593138

    Nun wird unser D. E. Al. aber enttäuscht sein!

    Sorry, Schantle, Kategorie passt nicht ganz.

  7. Friederika Says:

    Die „Willkommenskultur“ lockt die Flüchtlinge aus Syrien nach Deutschland.

    Lest selbst, hier ein Auszug eines Artikels aus „TheGuardian“.

    Die interviewte Familie hatte eine Villa in ihrer Heimat. Der Sohn träumt von Fußball und einem BMW …

    ——–

    ‚Flowers, candles and coffee were waiting for us‘:
    Syrians find warm welcome in Germany
    For many families escaping the war in Syria, Germany would not be the first choice for asylum. However, the German authorities’ welcoming policies have helped them rebuild their shattered lives. […]
    The family had initially wanted to go to the US or Britain, but both countries brusquely turned them down. “Germany gave us an immediate response. They called us and said: ‘Please come.’” […]

    Hier die Übersetzung:

    „Blumen, Kerzen und Kaffee haben uns erwartet“.
    Syrier sind in Deutschland herzlich willkommen
    Für viele Familien, die dem Krieg in Syrien entfliehen, würde Deutschland nicht die erste Wahl für Asyl sein. Aber: Die die freundliche Politik / Willkommenspolitik der deutschen Behörden hilft ihnen, ihr zerrüttetes Leben wieder aufzubauen. […]
    Anfänglich wollte die Familie in die USA oder nach Großbritannien gehen, aber beide Länder haben sie brüsk (barsch) abgelenkt.
    „Deutschland gab uns eine sofortige Antwort. Sie riefen uns an und sagten: „Bitte kommt.“

    Quelle: TheGuardian, 12.03.2015

    http://www.theguardian.com/world/2015/mar/12/syrian-refugees-germany-welcome-asylum
    —–

    Schreit oder ruft unsere deutsche Regierung tatsächlich noch die Flüchtlinge an, hierher zu kommen????

  8. Friederika Says:

    Korrektur: Schreit nach den Flüchtlingen 😉

  9. Schantle Says:

    Ob es in 20, 30 Jahren noch eine wohlhabende, friedliche und lebenswerte Gegend sein wird oder nicht, hängt in sehr hohem Maße davon ab, ob die nationalen Regierungen (und die EU da, wo sie zuständig ist) in der Gegenwart die richtigen Entscheidungen treffen.

    Evaluiert man die bisherigen Entscheidungen (und vor allem auch die Nicht-Entscheidungen) der Regierungen in diesen zwei so geschichtsmächtigen Erzählungen, könnte einem allerdings ziemlich mulmig werden. Denn sowohl in der Krisenpolitik rund um die Euro-Rettung als auch in der Bewältigung der gewaltigen Zuwanderungswellen zeigt sich das gleiche Muster: Statt das Problem zu lösen, zumindest so gut es halt gerade geht, wird es möglichst in die Zukunft geschoben, egal wie teuer und riskant eine derartige Strategie auch sein mag.

    So umgeht Europas Migrationspolitik weitestgehend jene zentralen Fragen, von deren Beantwortung letztlich Europas Zukunftsfähigkeit (mit) abhängen wird: Wie viele Migranten aus sehr unterschiedlichen Kulturen will man aufnehmen? Nach welchen Kriterien sollen sie ausgewählt werden? Und vor allem: Wie kann sichergestellt werden, dass jene nicht nach Europa kommen, die nicht diesen Kriterien entsprechen?

    Auf die Beantwortung dieser relativ simplen Fragen haben die Bürger berechtigten Anspruch. Nur kommen keine Antworten. Stattdessen scheinen die Regierenden angesichts der anschwellenden Völkerwanderung heillos überfordert, ohne Plan und Ziel und trotz all ihrer Macht politisch ähnlich hilflos wie die Insassen eines Flüchtlingskutters im Mittelmeer. Die Folgen dieser Hilflosigkeit werden in ein paar Jahren oder spätestens Jahrzehnten ausgesprochen bitter sein. –

    http://www.ortneronline.at/?p=36383

  10. Dr.med.Wurst Says:

    Ich finde es immer wieder erschreckend, wie wirklich ernsthaft hirnverbrannt das Gutmenschenpack ist:

    Da kommen 1 Mio. junge Männer von irgendwo ins Land und die glauben im Ernst, dass die alles hinter sich lassen, den Schalter umlegen, ihre (Un)Kultur und ihren Habitus auswechseln und wie ein guter Schwabe aufeinmal nur noch „schaffe, schaffe, Häuslebaue“ im Kopf haben?

    Was die im Kopf haben ist relativ einfach: Die erst beste dumpfbäckige Singlefrau mit Deutschen Pass reinlegen und heiraten, schwängern, verprügeln (auch in umgekehrter Reihenfolge), dann die Deutsche Staatsbürgerschaft annehmen und ab dann entweder vom Vermögen der Braut bzw. der Schwiegereltern oder vom Sozialstaat leben und die Beine hochlegen.

    Und von wegen der von den rotgrünen Schleimern angemahnten Willkommenskultur, kultureller Offenheit und Toleranz: Die muss immer nur die eh schon genug von Ihrer Elite gebeutelten Deutschen in den unteren Klassen aufbringen. Die, die zu uns kommen können einer faschistischen Religion angehören oder selber die schlimmsten Rassisten sein, das spielt für den Gutmenschen hier im Land keine Rolle!

    Wenn man gesehen hat, wie der wahre Islam mit linken Atheisten, Schwulen und Lesben, Christen und Andersgläubigen umgeht, wenn man ihn walten lässt kann man sich eigentlich nicht logisch erklären, warum sich die Linke zum Beschützer einer Ideologie oder von Gruppen macht, die sie eigentlich aus ihrem antifaschistischen Selbstverständnis und Menschenbild heraus bis aufs Blut bekämpfen müssten!

    Und hier liegt die Crux: Es geht nicht um Logik, sondern um den Hass und Rache der Antideutschen gegenüber ihrer eigenen Herkunft und ihrem eigenen Volk!

    Ein Teil der 68er und ihrer verstrahlten Gefolgschaft wollen mit Ihrem uneingeschränkten „Ja“ zu den Asylanten den Teil der Bevölkerung bestrafen, der noch weiß, welchen Geschlechts er ist und der trotz jahrzehntelanger Gegenprogrammierung in Schule und Fernsehen immer noch stolz auf seine deutsche Herkunft ist. Für diese Linke Schmeissfliegen gilt: Der Feind meines Feindes ist mein Freund! Auch wenn er mein Todfeind ist! Irrer geht es nicht mehr!

  11. Friederika Says:

    Vorzeige-Image Flüchtlingskind – oder was deutsche Kinder nicht können
    ——-

    „Die Sprache wird unwichtig
    In Hamburg haben sich Flüchtlingskinder mit Demenzkranken getroffen

    Flüchtlingskinder sollen mit Demenzkranken essen, spielen und singen? Klingt verrückt, funktioniert aber. In der vergangenen Woche haben sich in Hamburg Flüchtlingskinder aus aller Welt erstmals mit Menschen, die „demenziell verändert“ sind – manche mehr, manche weniger – getroffen. Und was die Initiatoren vom Verein „eben im Leben“ gehofft haben, tritt ein: Am Ende haben alle ein Strahlen im Gesicht, ein Mädchen will noch länger bleiben, eine alte Dame summt zufrieden vor sich hin.“

    Quelle: katholisch.de, 03.08.2015
    http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/die-sprache-wird-unwichtig

    ——

    Der obige scheinheilige Artikel geht mir so was an die Nieren. Der Inhalt – dazu noch aus einer katholischen Feder stammend – diffamiert einheimische Kinder zum „Eckensteher“.

    Demenz gibt es nicht erst, seit die neuen Flüchtlinge kommen. Viele einheimische Kinder haben demente Großeltern, wenn nicht sogar einen Elternteil, und mit denen sie wunderbar gestikulieren und lachen können.

    Den Artikel hätte die katholische Kirche oder einer ihrer Filialen schon vor 45 Jahren im Katholischen Sonntagsblatt publizieren können – die kleine Friederika hätte gern Auskunft gegeben. Aber damals waren Spendenaufrufe und Unterstützung für Patenkinder in der Dritten Welt wichtiger – und dem Pfarrer bei seinen Kranken- und Seniorenbesuchen der kleine Schein, der Kaffee oder die Rotweinflasche.

    Oder gehen der Katholischen Kirche die Ministranten aus?

  12. Schantle Says:

    Der von einem Asyl-Syrer malträtierte Rentner!

  13. Schantle Says:

    Asylanten glotzen am FKK-Strand:

    Heiligendamm. Gedankenlosigkeit, Unverständnis gegenüber einer anderen Kultur oder doch vorsätzliche Gafferei? An den beiden FKK-Stränden von Heiligendamm (Landkreis Rostock) häufen sich die Beschwerden über Flüchtlinge und Asylbewerber. Männer, die dort vollständig bekleidet immer wieder zwischen den nackten Badegästen herumspazieren, sich dabei laut unterhalten und offenbar mit Handys auch Fotos gemacht haben.

    http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Bad-Doberan/Zoff-wegen-Gaffern-am-FKK-Strand

  14. Schantle Says:

    Im Nahen Osten und im moslemischen Afrika hat ein mindestens Dreißigjähriger Krieg begonnen. Europa wird diesen Krieg über die Asylpolitik importieren.

    http://www.geolitico.de/2015/08/10/europa-importiert-einen-krieg/

  15. ws Says:

    @ dr.med wurst: die quellen linken selbsthasses und schuldkultur wären ein lohnendes objekt näherer betrachtung. ein grund ist die verwechslung der eigenen kleinstbürgerlichen herkunft (bildungsaufsteiger )mit deutscher kultur, ein anderer der säkularisierte sündenstolz eines protestantischen milieus. es ist kein zufall, dass die schlimmsten selbstverleugnungen in überwiegend protestantischen ländern stattfinden.

  16. Friederika Says:

    Plant die EU ein Riesenlager?
    Serbien soll 400.000 Flüchtlinge aufnehmen

    Die Staaten Südosteuropas geraten angesichts des Flüchtlingsstroms zunehmend in Bedrängnis. In Serbien plant die EU nun nach Auskunft eines serbischen Spitzenpolitikers die Errichtung eines gigantischen Flüchtlingszentrums.

    Quelle: n-tv, 10.08.2015
    http://www.n-tv.de/politik/Serbien-soll-400-000-Fluechtlinge-aufnehmen-article15692316.html

  17. Friederika Says:

    Immobilien-Angebote:

    In Rottweil ein Wasserturm –
    in Meßstetten ein Kirchengebäude – *kopfschüttel*

    Jede Menge Immobilienangebote in Meßstetten und OT:

    http://www.immowelt.de/immobilien/immoliste.aspx?geoid=10808417044&lat=48.181&lon=8.96307&sr=10&sv=1

  18. Dr.med.Wurst Says:

    Haha…jetzt hat sogar die FAZ gemerkt was das Problem hierzuland ist und meine Argumenationslinie fast wortwörtlich bestätigt:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/warum-junge-menschen-in-suedosteuropa-auswandern-13741993-p2.html

    Befragt, wie es denn um die Toleranz der „Auswanderer“ geht kommt die Studie, zumindest für die RotGrüne Brut, zu sehr schmerzhaften Erkenntnissen:

    „Diese Antworten sind auch deshalb bemerkenswert, weil sie auf eine wichtige Diskrepanz hinweisen: In Deutschland sind es außer der Wirtschaft, die auf billige und willige Arbeitskräfte hofft, vor allem Grüne, Linke und Teile der SPD, die einer Einwanderung aus politischen Gründen das Wort reden. Doch eine Mehrheit der jungen Zuwanderer vom Balkan lehnt die Werte, die im gutgrünbürgerlich-liberalen Milieu von Berlin-Mitte oder im Sahra-Wagenknecht-Paralleluniversum für multiethnisch-selbstverständlich gehalten werden, entschieden ab.“

    Perfekt. Mein Reden….

  19. Schantle Says:

    Roma in Stuttgart
    Die Armut Südosteuropas hat den Schlossgarten erreicht
    In Stuttgarts guter Stube lagern Roma. Geschäftsleute klagen über Lärm und Müll. Die Stadt will nicht mit „Kehrwochenmentalität“ gegen die Armutsflüchtlinge vorgehen, wünscht sich aber Ruhe und Ordnung zurück.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/roma-campieren-im-stuttgarter-schlossgarten-13743291.html

  20. Schantle Says:

    Pegida stellt „Zehn Forderungen an deutsche Asylpolitik“

    Gegen das „Asyl-Chaos“: Tatjana Festerling stellte heute „zehn Forderungen an die deutsche Asylpolitik“.
    Gegen das „Asyl-Chaos“: Tatjana Festerling stellte heute „zehn Forderungen an die deutsche Asylpolitik“.

    Pegida hat heute „Zehn Forderungen an die deutsche Asylpolitik“ formuliert. Vorgetragen wurden sie von Pegida-Frontfrau und Ex-Afd-Politikerin Tatjana Festerling.

    Vor mehreren tausend Demonstranten forderte Festerling auf dem Dresdener Neumarkt ein „Asylnotstands-Gesetz“ und den sofortigen Aufnahmestopp von Zuwanderern und Asylanten. Das deutsche Asylrecht sei zu einer Zeit konzipiert worden, wo es 2000 Asylbewerber pro Jahr gegeben habe und „nicht die Million“, die wahrscheinlich noch in diesem Jahr erreicht werde.

    Doch das war nur Punkt 1 auf einer Liste von 10 Forderungen, die sie vortrug „im Namen aller Deutschen, die sich gegen die vorsätzliche Zerstörung ihrer Heimat und ihrer Kultur stemmen“:

    Die Forderungen lauteten:

    Aussetzung des Schengen-Abkommens und strenge Grenzkontrollen an allen deutschen Grenzen.

    Alle Länder des Europarates, 47 an der Zahl, sollen zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden.

    Zeitlich befristetes Asylrecht für Kriegsflüchtlinge. Temporärer Schutz und bescheidene Vollversorgung.

    Verbindliche Obergrenze für Immigration, festgelegt per Volksentscheid.

    „Endlich Ehrlichkeit in der Integrationsdebatte und ein Ende des rot-grünen romantischen Märchens, hier Massen von männlichen, afrikanischen Asylanten integrieren zu wollen“, so Festerling im O-Ton.

    Sofort alle abgelehnten Asylbewerber und hunderttausende illegale Immigranten abschieben. „Noch mal: Wir fordern Massenabschiebungen und zwar sofort“, so Festerling.

    „Wir fordern, das Flüchtlings-Problem grundsätzlich in den eigenen Kulturkreisen zu lösen“. Saudi-Arabien, Qatar und die Arabischen Emirate müssten in die Pflicht genommen werden.

    Kriminelle Ausländer, die in Verbindung zu islamischen Terror-Organisationen stehen, solle man „sofort abschieben. Alle bekannten und gewaltbereiten Salafisten sofort ausweisen“, auch Rückkehrer des Islamischen Staates.

    „Wir müssen davon ausgehen, dass es Widerstand aus Brüssel gibt“, so Festerling, sollte Deutschland sein Asylrecht ändern. „Dann müssen wir eben aus dem Saftladen EU austreten!“, rief sie der jubelnden Menge zu.

    Pegida fordere außerdem „ein Verbot der Antifa als kriminelle Vereinigung“, weil diese dafür geeignet sei, für bürgerkriegsähnliche Zustände auf Deutschlands Straßen zu sorgen. (rf)

    http://epochtimes.de/Fluechtlinge-Pegida-stellt-10-Forderungen-an-deutsche-Asylpolitik-Massenabschiebungen-und-Aufnahme-Stopp-a1260753.html

  21. Dr.med.Wurst Says:

    Die Romas sollen den Stuttgartern ruhig den Rasen vorm Schloßplatz versauen….Wer offenen Auges so was zulässt und trotzdem nicht aus den Sesseln und Sofas kommt und seine gewählten Volkszertreter dazu zwingt, dem Spuk ein Ende zu machen, der bekommt es genau so wie es jetzt zu sehen ist. Aber wer mit Fritz Kuhn den Totengräber zum Gärtner macht, der braucht sich nicht wundern.

  22. Friederika Says:

    Mir fällt immer wieder auf:

    In Rottweil fahren viele Asylanten Rad, aber keiner trägt einen Fahrradhelm.

    Haftpflichtversicherung und das Tragen von Fahrradhelmen sind kein Muss.

    Wer haftet aber bei einem durch einen Asylanten verursachten Schaden, Unfall oder Diebstahl?

    Wer klärt die Asylanten / Flüchtlinge über die deutschen Versicherungsgepflogenheiten auf?

    Oder bleibt der Geschädigte auf den Kosten sitzen?

    Ich hoffe, bald in den Medien eine Antwort auf meine Fragen zu lesen.

  23. Dr.med.Wurst Says:

    Na Friederika,

    das ist wohl jetzt als rhetorische Frage, oder?

    Der Arbeitslose Asylo kann natürlich nicht direkt versichert werden! Ergo wird es aus irgendeinem Sonderposten im Sozialhaushalt bezahlt, Wenn also ein Asylo mit dem (von Dir indirekt bezahlten Fahrrad) in Deine neues Auto knallt bist Du bzw wir alle der Depp.

    Das Beste wäre, wenn das gesondert im Haushalt ausgewiesen werden müsste oder man einen Solidaritätsbeitrag „Asyl“ ins Leben rufen würde.

    Denn damit würde dem ansonsten phlegmatische Michel schnell bewusst werden, was er Monat für Monat für den Besuch aus aller Welt ausgibt. Und dann Adios Regierungsviertel.

    Aber die Lumpen in Berlin werden schon dafür sorgen, dass das nicht transparent wird….

  24. support Says:

    Die EU plane ein riesiges Flüchtlingslager in Serbien, verkündet ein serbischer Politiker. In Brüssel sieht man das etwas anders.
    http://www.20min.ch/ausland/news/story/Das-sagt-die-EU-zum-Lager-in-Serbien-31704665

    Ein Aargauer ist wegen eines Eintrags auf Facebook zu einer Busse verurteilt worden. In einer SVP-Facebook-Gruppe bezeichnete er Afrikaner als Halbaffen, Taugenichtse und Abschaum.
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Rassismus-auf-SVP-Seite—Rentner-verurteilt-14287116

  25. Friederika Says:

    Flüchtlingsheime
    Versicherungswirtschaft verteidigt Kündigungen

    Wenn Schulen, Lagerhallen oder Privaträume zur Unterbringung von Asylbewerbern genutzt würden, erlischt der Versicherungsschutz – findet die Versicherungswirtschaft. Die Praxis wird vehement verteidigt.

    Berlin – Die deutsche Versicherungswirtschaft hat die Praxis verteidigt, zu Flüchtlingsheimen umgewidmeten Gebäuden den Versicherungsschutz zu entziehen. Wenn Schulen, Lagerhallen oder Privaträume zur Unterbringung von Asylbewerbern genutzt würden, gebe es neue Gefahren und Auflagen, teilte der Gesamtverband GDV am Montag in Berlin mit.
    Es sei die Aufgabe der Versicherer, auf solche Gefahrenlagen hinzuweisen und erst dann Versicherungsschutz zu gewähren, wenn die Mängel beseitigt seien.

    Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hatte zuvor von einem fatalen Signal gesprochen. „Wer Unterkünfte für Flüchtlingen zur Verfügung stellt, darf doch nicht dadurch bestraft werden, dass ihm der Versicherungsschutz entzogen wird“, kritisierte Maas in der „Bild“-Zeitung (Montag).

    Quelle: Handelsblatt, 13.04.2015
    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/fluechtlingsheime-versicherungswirtschaft-verteidigt-kuendigungen/11628804.html

  26. Friederika Says:

    Die Schweiz steckt Flüchtlinge in alpinen Bunker

    In der Schweiz wohnen Flüchtlinge mitten in den Bergen – mit Alpenblick und zwischen Kühen. Was nach einer Urlaubsunterkunft klingt, hat dem Land schon viel Kritik eingebracht. Denn die Idylle trügt.
    Der Lukmanierpass liegt 1972 Meter über dem Meeresspiegel. Es ist einsam dort oben, ein Urlaubsparadies: grüne Wiesen, schneebedeckte Berge, grasende Kühe. In dieser Umgebung sollen ab Montag nach Informationen der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) 70 bis 80 Flüchtlinge untergebracht werden. Die Unterkunft ist jedoch kein normales Haus, es ist eine Bunkeranlage.
    […]

    Quelle: Welt.de, 26.07.2015
    http://www.welt.de/politik/ausland/article144468398/Die-Schweiz-steckt-Fluechtlinge-in-alpinen-Bunker.html

  27. Schantle Says:

    Griechische Insel überfordert
    Zusammenstöße zwischen Polizei und Flüchtlingen auf Kos
    Die griechische Insel Kos ist mit dem Andrang von Flüchtlingen überfordert. Die Polizei setzt Schlagstöcke und Löschschaum ein. Der Bürgermeister warnt: „Die Gefahr eines Blutvergießens ist real.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/griechenland-zusammenstoesse-zwischen-polizei-fluechtlingen-auf-kos-13744974.html


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