Hardter in S-Bahn München verprügelt

10. August 2015

Kreis Rottweil. Ein 32-Jähriger aus Hardt, Kreis Rottweil, hat am Sonntagmorgen vier Raucher in der Münchner S-Bahn auf das Rauchverbot hingewiesen, darauf wurde er verprügelt, schlug aber anscheinend zurück, was heutzutage verboten ist.

Einige Medien berichten, die Herkunft der Täter wird nicht genannt. Guck da zum Beispiel und da! Vor einigen Jahren wurde ein pensionierter Lehrer in der Münchner U-Bahn wegen haarscharf demselben Grund fast totgeschlagen. Die Ausländer (1 Türke, 1 Grieche) bezeichneten ihn als „deutsches Schwein“ und kickten damals auf seinen Kopf wie auf einen Fußball, dass er beinahe starb. Guck da!

7 Antworten to “Hardter in S-Bahn München verprügelt”

  1. Häberle Says:

    SZ: „Gegen den 32 jährigen wird nun ebenfalls ermittelt“
    Wir leben in einem Irrenhaus!

  2. Leo aus Amsterdam Says:

    Kein Irrenhaus…ist absolut normal bei Notwehr, dass ein sog. formales Verfahren eingeleitet wird, das aber i.d.R. wieder eingestellt wird….

  3. Dr.med.Wurst Says:

    Kennt jemand noch den Fall Bernhard Goetz, aka der „New York Subway Vigilante“?? Ich wünsche mir, das einer vom diesen uns allen bereichernde S-Bahn-Ziegenhirten mal an so einen gerät….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Goetz

    Wer noch ein wenig älter ist kann sich a) an den Fall erinnern und weiß b) noch was für ein Verbrecherloch New York in den 70ern und 80ern war. Man schaue sich die Stadt heute an. Da hat Guiliani mit seiner „Nulltoleranz“-Strategie mächtig aufgeräumt!

    Die Leute ermitteln, anzeigen, ordentlich verknacken. Dann noch Führerscheinentzug/bzw. Führerscheinsperre und U- und S-Bahnverbot auf Lebenszeit und Fertig ist die Laube. Das würde ungemein disziplinierend wirken, denn außer dem 3er BMW hat der junge Ziegenhirte eh kein Lebensziel.
    Das wäre was ich „zielgruppengerechte Bestrafung“ nenne.

    In Deutschland wird Dank unseren gehirnamputierten 69ern hingegen die „NullFolgen“-Strategie verfolgt! Sprich ich bringe als Oberhaupt meines Ziegenhirten-Clans meinen Sohn dazu meine eigene Tochter umzubringen, nur weil die mit einer „Kartoffel“ ausgeht oder keine Bock auf Islamofaschismus hat und bekomme vom deutschen Richter noch einen Freifahrtschein, weil das ja eh meiner Kultur entspräche und deutsche Gesetze nur für die autochtonen Idioten gelten, die immer noch meinen, dass alle vor dem Gesetz gleich sind.

    Wenn dann mal eine aufrechter Richter dabei ist, dann wird der eben vom 100-köpfigen Ziegenhirten-Clan persönlich bedroht bis er das gewünschte Urteil fällt. Wer trotzdem als Richter an den Buchstaben des Gesetzes hängt, dem geht es dann so wie der couragierten Richterin Kirsten Heisig, die „geselbstmordet“ wurde.

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/kirsten-heisig/

  4. Dr.med.Wurst Says:

    Vielleicht hilft es auch, wenn anstatt der „Guardian Angels“ (siehe New Yorker Subway) hier die „Hells Angels“ mal in den S-Bahnen mitfahren. Lach!

    Oh, dumme Idee!
    Wie ich lese die haben inzwischen auch ein Ziegenhirten-Chapter. Und das macht den rein deutschen Chaptern soviel Streß, dass die Sache auf einem internationalen Kongress vom Mutter-Chapter entschieden werden musst. Ab sofort dürfen die also dem deutschen Chapter mit Genehmigung vom Headquartere vor die Haustüre zu scheißen!

    http://www.rocker-blog.to/tag/turkische-hells-angels/

    Hier der Money Quote:

    „Wenn die Meldungen aus der Szene stimmen, dann können B. und Kumpane, die Old Schooler, wie die Polizei sie nennt, seit einigen Wochen ruhiger schlafen. Sie sollen mit der aufmüpfigen Konkurrenz aus den eigenen Reihen so etwas wie Frieden geschlossen haben. Die Fehde in Frankfurt, ist zu hören, wurde vor dem Weltkongress der Hells Angels Anfang Juni in Griechenland verhandelt. Mit dem Ergebnis, dass die türkischstämmigen Gruppen, ehedem nur als „Unterstützer“ den etablierten Rockern zuarbeitend, in Deutschland eigene Clubs, Charter genannt, gründen dürfen.

    Der mächtige Boss: Aygün Mucuk….

    …….Er gilt innerhalb der europäischen Rockerszene als ebenso einflussreich wie gefürchtet. M., so heißt es weiter, suche seine Nähe mit dem Ziel, in einigen Jahren die Geschäfte mit Prostitution und Drogen in Hessen zu dominieren. Schon jetzt sollen so viele neue Mitglieder in sein Charter „G-Town Gießen“ strömen, wie es die Frankfurter Clubs sogar in ihren besten Zeiten nicht erlebten. Der Zusammenschluss mit den „Osmanen Germania“ wird als Teil einer internationalen Strategie, als „Pakt der Türken“ gesehen.

    Na dann, Prost Mahlzeit!

  5. support Says:

    „Sechs Männer lieferten sich am Sonntagnachmittag eine wüste Schlägerei am Bahnhofsvorplatz. Ein Syrer, ein Marokkaner und ein Ägypter fühlten sich von drei Polen in ihrer Ehre verletzt. Sie dachte, die Betrunkenen hätte sie mit ausländerfeindlichen Sprüchen beleidigt, was aber wohl nur ein Missverständnis war. Zum einen lag das an Sprachschwierigkeiten, zum anderen am enormen Alkoholkonsum.“
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.polizei-taeglich-im-einsatz-alkohol-drogen-schlaegereien-brennpunkt-hauptbahnhof.8a2c280c-877a-4140-a14c-65183d5ee50f.html

  6. Häberle Says:

    @Leo wie schnell man als Angegriffer – gerade bei der Münchner Justiz- auf der Anklagebank landet zeigt bspw. der Fall Sven G..(bitte gugeln)

  7. Baurebub Says:

    München leck mich am Arsch.


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