Heute letzter heißer Tag 2015

13. August 2015

Rottweil. Heute ist der letzte heiße Tag in Deutschland dieses Jahr. Während die Klimaschwindler in der Lügenpresse die letzten paar Wochen immer einem Celsius-Orgasmus nahe waren, darf man daran erinnern, dass Germany nicht der Nabel der Welt ist. In Irland z.B. meldeten ein paar Stationen Kälterekorde im Juli. Schauen wir mal auf ein paar ausgewählte Hitzerekorde in Europa:

Greece 48.0 °C Athens, 10 July 1977
Belgium 38.8 °C Uccle 27 June 1947
Bosnia and Herzegovina 43.2 °C Mostar 31 July 1900
Bulgaria 45.2 °C Sadovo 5 August 1916
Croatia 42.8 °C  Ploče 5 August 1998
Cyprus 46.6 °C Lefkoniko 1 August 2010
Denmark 36.4 °C Holstebro 10 August 1975
Estonia 35.6 °C Võru 11 August 1992
Germany 40.3 °C Kitzingen 5 July / 7 August 2015
Iceland 30.5 °C Teigarhorn 22 June 1939
Ireland 33.3 °C Kilkenny 26 June 1887
Lithuania 37.5 °C Zarasai 30 July 1994
Netherlands 38.6 °C Warnsveld 23 August 1944
Norway 35.6 °C Nesbyen, Buskerud 20 June 1970
Poland 40.2 °C Proskau 29 July 1921
Romania 44.5 °C Ion Sion 10 August 1951
Slovakia 40.3 °C Hurbanovo 20 July 2007
Spain 47.2 °C Murcia 4 July 1994
Sweden 38.0 °C Ultuna 9 July 1933 / 29 June 1947
Switzerland 41.5 °C Grono 11 August 2003
Ukraine 42.0 °C Luhansk 12 August 2010

Interessant sind die Jahreszahlen am Ende, die bis 1887 zurückgehen. In den USA stammt der Hitzerekord von 56.7 °C in Furnace Creek im Tal des Todes, Kalifornien, vom 10. Juli 1913, auf den Philippinen von 1912, in Indien von 1956 und so weiter. Hier die ganze Liste im englischen Wiki!

Kein Mensch bestreitet, dass sich das Klima immer geändert hat und ändern wird. Wir werden auch wieder eine Eiszeit kriegen. Das Problem ist nur, dass wir haufenweise blöde Kühe und Vollpfosten in Politik und Lügenpresse haben, die glauben und schwindeln, alles hänge am CO2 und sie könnten Temperaturen bremsen und senken. Und wir blechen für diesen Schwachsinn Billionen!

7 Antworten to “Heute letzter heißer Tag 2015”

  1. Klabautermann Says:

    Mit Panikmache kann man richtig Geld machen.

    Der August 1962 war der kälteste Sommer seit 111 Jahren.

    Nur einmal über 25 °.

    +++++

    Juli 1964

    Hitzewelle in Deutschland. Bis 35 °.

    +++++

    November 1968

    1.11. wärmster Novembertag in Deutschland seit 1899. Bis

    25 °

    +++++

    Sommer

    1980 Kalt und nass. Der Juli regenreich.

    Freibäder schließen !!!

    Katastrophensommer !!!

    usw.

    Anfang November 1968 bin ich noch in Tuttlingen

    ins Freibad.

    Wer ist die letzten 10 Jahre im November noch ins

    Freibad ???

  2. Friederika Says:

    Heute, Freitag, 14.08.2015, hat es um 08:50 Uhr (laut Wetter.de) 21/22 °C in Rottweil. In der Nacht zuvor hat es geregnet. Der Himmel ist mit grauen Wolken verhangen. Nun dringt kühle Luft durch das offene Fenster.

  3. Schantle Says:

    Wie ist der Sommer 2015 klimatisch einzuordnen?

    Den Rekord- Sommer 2003 mit knapp 19,7°C in Deutschland wird 2015 nicht überflügeln. Dafür müsste der August mehr als 23,5°C erreichen; das ist trotz eines noch möglichen neuen August- Rekordwertes unwahrscheinlich. Ähnlich in Erfurt, wo im Sommer 2003 19,4°C herrschten. Der kühle Juni dämpfte das Temperaturniveau des 2015er Sommers; er wird aller Voraussicht nur als zweitwärmster Sommer seit 1881 in die Klimageschichte Deutschlands eingehen. Die Hitze war den besonderen Großwetterlagen geschuldet, welche oft Luftmassen aus der Sahara, einhergehend mit einer hohen Sonnenscheindauer, heranlenkten (EIKE berichtete mehrfach darüber). CO2 scheidet als Ursache aus, denn wenn dieses Spurengas wirklich so stark „wärmt“, wie stets behauptet wird, dann hätte es die kalten Juni- und Julinächte mit Bodenfrösten in Norddeutschland und in der Eifel nicht geben dürfen. Dieser Sommer wird uns also auch wegen seiner enormen Temperaturschwankungen in Erinnerung bleiben.

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-steppensommer-2015-gut-oder-schlecht-fuer-die-natur/

  4. Schantle Says:

    Super Artikel!!!!!!!

    Einfallspinsel = Ausfallspinsel
    Staat, Medien und die bildungsfernen Schichten

    „Wissen ist Macht. Wir wissen nichts. Macht nichts“ hieß es zu Zeiten der 68er. Wie sollte auch jemand – der auf endlosen Hearings, Demos und Wohngemeinschaftssitzungen bis zur Erschöpfung am neuen Menschen modellierte – noch Zeit zu einem sinnvollen Studium, einer fundierten Ausbildung, finden? Wer so selbstlos all seine Lebenskraft in die Zerstörung von Staat und Kapital investierte, hatte am Ende besseres verdient als Maloche und Leistungsdruck.

    Da auch für diese Generation die Zeit kam, nach einem geregelten Lebensunterhalt Ausschau zu halten – auch wenn weder Lust auf Arbeit vorlag noch für die Wirtschaft nützliches Wissen, war Phantasie gefragt. Die Lösung: „Der lange Marsch durch die Institutionen“. Die Helden und Heldinnen langjähriger Straßenkämpfe und sexueller Experimente ließen sich ermattet nieder als Lehrer, Verwaltungsangestellte, Beamte, Journalisten, machten was „in Medien“. Oder entzogen sich als „Kulturarbeiter“ gleich völlig dem unzumutbaren Druck regelmäßiger Arbeitszeiten.

    Eine ungeheure Masse an Menschen, oft mittelmäßigsten Ausbildungsstandes, fanden nun ihr Auskommen in Politik, öffentlicher Verwaltung, beim Fernsehen, Rundfunk, in Printmedien und, zu Tausenden, im Kultursektor. ….

    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_08_10_dav_aktuelles_mittelmass.html

  5. support Says:

    „09:59 Hitzewelle sorgt für Millionenkosten im Stromnetz – Kunden zahlen

    Berlin – Die wochenlange Hitze wird die deutschen Stromverbraucher einen zweistelligen Millionenbetrag kosten. Die Gründe: Eine sehr hohe Produktion von Sonnenstrom im Norden, viele Ökostromexporte nach Südosteuropa und enorme Probleme in Polen, wo der Strom knapp ist. Diese ganzen Strommengen verstopften die Leitungen, und in Norddeutschland musste die Produktion in klassischen Kraftwerken drastisch verringert werden. Die Betreiber werden dafür entschädigt, was letztlich die Verbraucher über die Netzentgelte zahlen.“

  6. Schantle Says:

    Immer mehr Windkrafträder werden im Norden gebaut. Doch immer öfter müssen Betreiber von Stromnetzen eingreifen, damit die Versorgung nicht zusammenbricht.

    Das Stromnetz in Schleswig-Holstein stößt durch den Ausbau von Windkraftanlagen an seine Grenzen. Immer häufiger müssen Netzbetreiber Kraftwerke vom Netz nehmen, um die Leitungen im Land zwischen Nord- und Ostsee nicht zu überlasten. Besserung ist vorerst nicht in Sicht.

    http://www.shz.de/schleswig-holstein/wirtschaft/stromnetz-in-sh-am-rande-der-belastungsgrenze-id10467756.html


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