Hartmut Danneck: Unser Wohngebiet

15. August 2015

Region Rottweil. Eindrücke aus unserem Wohngebiet Erbsenlachen/Kirnacherstraße: Ab Mittag bewegen sich durch das Wohngebiet kontinuierlich Gruppen von meist jungen, kräftigen Balkan-Männern, Nordafrikanern und Schwarzafrikanern, stets in schicker Kleidung, mit Goldkettchen, neuen Sneakers und nie ohne Smartphone. Dazu Roma-Großfamilien und Verschleierte.

Abends lange sehr lautes Gerede, Rufen, Schreien etc. in den Straßen. Schwarzafrikaner versuchen mit 10-jährigen Nachbarsmädchen im Bikini anzubandeln: „Was mach du?“ Im Stadtgebiet zahlreiche junge Männer in Gruppen, auch auf Fahrrädern. Stets Gruppen vor Müller und am Latschariplatz, herumstehend, mit Smartphone, die Umgebung musternd, sich über vorübergehende Frauen unterhaltend, öfter auch, tut mir leid, sich im Schritt kratzend.

Gespräch mit einer mir bisher unbekannten Kassiererin in einem Supermarkt, Osteuropäerin mit Akzent: Sie fängt sofort an, über bestimmte „Kunden“ zu sprechen. Als sie sieht, dass ich zuhöre: Sie habe nachts Angst, weil Gruppen mit Alkohol im Freien lagerten. Asylanten seien auch im Laden unverschämt. Ich sagte, sie müssten sich an unsere Regeln anpassen. Sie stimmt energisch zu: Das sei das Problem, das täten sie nicht, man zwinge sie nicht dazu. Man gebe ihnen Geld, während sie mit ihren Kindern finanzielle Probleme habe, über die Runden zu kommen. Sie berichtet von Asylanten mit zwei Smartphones. Ihr Sohn müsse Zeitungen austragen, um sich Turnschuhe leisten zu können.

Es sei in Villingen nicht mehr schön, Erbsenlachen sei früher schön gewesen, jetzt schlimm. Fazit: Die politische Elite macht ihren Job nicht, nämlich den unkontrollierten Zustrom endlich zu stoppen.

Guck da, in VS schreiben ein paar Leute noch kritische Leserbriefe! Dank für Tipp an Support! Der Danneck hat übrigens schon einmal einen guten Leserbrief geschrieben. Guck da!

40 Antworten to “Hartmut Danneck: Unser Wohngebiet”

  1. Alf Says:

    Der Mann hat vollkommen recht. Leider durchschaut der Mann nicht, welchen Auftrag die „politische Elite“ ausführt. Der Auftrag durch das bisher hier ansässige Volk scheint es nicht zu sein.

    Trotzdem will unsere demokratisch gewählte Schwarz-Grün-Rote Einheitspartei daß unsere Heimat BUNT wird.
    Jetzt ist der Vorgeschmack da und schon lässt der Farbenfrohsinn nach.

  2. Oskar A. Says:

    Anhand eines Arbeitspapiers (PDF-Datei) zur Situation und Integration von Flüchtlingen in VS sieht man, was im Rahmen der Willkommenskultur alles gemacht wird. Unglaublich! Ob sich das je auszahlt? Auf jeden Fall lesenswert, was da alles auf uns zukommt.

    http://www.villingen-schwenningen.de/fileadmin/04SozGesFamGes/Integration/150716_Situation_der_Fluechtlinge_in_Villingen-Schwenningen.pdf

  3. support Says:

    Wer sich das vor Ort anschauen möchte:

    Der geplante Containerdorf-Standort wird im nördlichen Bereich der Kirnacher Str. 36 (48.063872, 8.444623) errichtet, war früher der Exerzierplatz des IR75 (Richthofen Kaserne)

    Dattenbergstrasse 3, 6 (frühere Zivil-Wohnungen für Unteroffiziere) nun mit Fachkräften belegt.

    Hinter Dattenbergstrasse 6 (links Kirnacherstrasse 43,41, 39 folgen noch 3 weitere Block’s, nun auch belegt.

    Erbsenlachen 2 (früherer Kindergarten und Schule) nun als Fachkräfte-Kantine umfunktioniert.

    Ab Erbsenlachen Nr.8, 10, 12 langsam durchfahren und sich das Chaos von geschätzten 50-100 Fahrrädern, übervollen Mülltonnen und der gemütlichen Grillrunde zwischen den beiden Block’s in Augenschein nehmen.

    Interessant ist auch die Werbung „Schöne Eigentumswohnungen zu verkaufen“ am Block Erbsenlachen 14, kann jedes mal nur den Kopf schütteln^^

    Wem es nun noch nicht übel wurde, darf gerne auf dem Rückweg noch das „braune“ Haus in der Obereschacher Str. 11/1 ansteuern>> https://rottweil.wordpress.com/2013/12/05/braunes-haus-in-v-s-fur-asylanten-schlimmer-als-syrien/

    Pakistani`s usw. wurden in der Vl-Südstadt untergebracht da es aufgrund der unterschiedlichen Kulturen und Religionen des Öfteren schon krachte!

  4. Friederika Says:

    Ein alter Artikel aus dem Jahr 2008:

    Geheimplan, um 50 Millionen afrikanische Arbeiter in die EU zu holen.
    Wie der Daily Express heute (11.10.2008) enthüllt, werden mehr als 50 Millionen afrikanische Arbeiter in einem weitreichenden geheimen Migrationsabkommen nach Europa eingeladen

    Original:

    Secret plot to let 50 million African workers into EU
    MORE than 50 million African workers are to be invited to Europe in a far-reaching secretive migration deal, the Daily Express can reveal today. 

    Quelle: 11.10.2008, Daily and Sunday Express
    http://www.express.co.uk/news/uk/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU

    ——-
    Auch hier zu lesen:

    http://michael-mannheimer.net/2014/12/14/geheimplan-bruessel-will-56-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/

    Wenn das wahr ist, was wurde denen alles versprochen und uns verheimlicht?

  5. Baurebub Says:

    25 Köpfige verlumpte Zigeunerfamilien mit 3 neuen Kinderwägen laut schreiend vor den Läden…überall ! Dazu Schwarz verschleierte mit ihren Besitzern auf dem Rasen .Während der Depp der Nation auf dem Weg zur 2ten Schicht in der Produktion ist.
    Das ist nicht mehr lustig. Auch die ersten Schlafschafe ballen schon die Fäuste in der Tasche.
    Da heisst es noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Die vielen desorientierten Schäfchen wissen nämlich nicht so recht wo die wirklich Schuldigen sitzen.

  6. Friederika Says:

    baurebub:

    In dem obigen alten Artikel von 2008 behauptet Brüssel, dass wir bis 2050 56 Millionen (nicht nur 50 Mio.) Gastarbeiter – jetzt Flüchtlinge / Asylanten – brauchen, um die sinkenden Geburtenraten und steigenden Sterberaten in ganz Europa auszugleichen.

    Wenn die Roma-Damen schlau sind, lassen sie sich künstlich befruchten und gebären Mehrlinge. Die Kassen zahlen bestimmt. Geht schneller und gibt mehr Sozialknete auf einmal.
    Und Baurebub: Du siehst dann noch mehr Kinderwägen vor den Läden 😉

  7. Baurebub Says:

    Danke ! prächtige Idee ! Wenn ich das heute gesehene auch nicht als Damen bezeichnen würde. Eher als Rückepferde im Häs. Mit den fetten wiederlichen Weibern kannste höchstens Holz ziehn. Ist eine wunderbare Sache wenn das Käferholz schonend aus dem Nationalpark muss.

    Und ja sie werden zahlen. Dafür staunt dann mein Kollege wenn ihm nach unverschuldeter 8 Wöchiger Krankheit 1000 Euro Lohnfortzahlung fehlen.Das bei seiner bisherigen Arbeitsleistung von 30 Jahren.

  8. Friederika Says:

    @baurebub: Irgendwann gibt’s gar keine Lohnfortzahlung mehr bei Krankheit. Das kommt noch so weit. Dann sitzen wir vor dem Lidl oder einem sonstigen Discounter und betteln.

  9. Friederika Says:

    Aktuellste aus Meßstetten, kam vorhin in den Nachrichten:

    http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/npd-messstetten-soll-braunes-herz-werden–109724756.html

    Wird immer toller in der Region.

  10. Alf Says:

    @ Friederika
    Immer Toller und Bunter.
    Für die Bunten Zustände kann aber definitiv diese Partei nichts, egal was man denen alles in die Schuhe schiebt.

    Hierfür sicher auch nicht:
    Ein Schlag ins Gesicht für jeden Deutschen, der sich für sein Abi auf den Arsch setzen mußte, um zu lernen.

    http://www.blu-news.org/2015/08/14/immigranten-studieren-ohne-zeugnis/

  11. Friederika Says:

    @danke Alf – Auf diese Mitteilung Studieren ohne Zeugnisse habe ich gewartet.

    Nicht nur fürs Abi büffeln, sondern auch noch nebenbei jobben musste, um den Unterhalt, den Sprit und die Reparaturen für eine altes Auto zu verdienen.

    Vermutlich wird es für unsere zugereisten Intelligenzbestien auch kein schriftliches, sondern nur ein mündliches Examen geben. Und unter 6.000,00 brutto p. m. wird keiner in die Arbeitswelt einsteigen. Die Dauer des Aufenthalts in Lea, Bea etc. wird bei der Rentenversicherung angerechnet, warum nicht gleich die Schulausbildung in ihrem Heimatland. Wegen Traumatisierung werden die Jahre doppelt berechnet.

  12. Alf Says:

    Als der von dir genannte Geheimplan in 2008 über die bevorstehende Überflutung Europas bekannt wurde, habe ich dieses Thema bei etlichen Leuten angesprochen.
    Viele belächelten mich ungläubig als Verschwörungstheoretiker.
    Ob diejenigen nach der noch bevorstehenden Bereicherung auch noch lächeln?

  13. Wach-Rüttler Says:

    Ehemalige Kasernen erweisen sich als Fluch. Die Immobilien-Preise in Villingen und in Donaueschingen gehen in den Keller. Immendingen hatte Glück: Daimler statt Fachkräfte.

  14. Alf Says:

    Als Fluch für die Kreditfinanzierten Hausbesitzer und für die Verkaufswilligen, ganz sicher; nicht aber für die Banken, denn die werden demnächst sicherlich ihre Schäfchen gemäß ihren AGB´s ins Trockene holen:

    https://oconomicus.wordpress.com/2015/08/15/nachbesicherungsklauseln/

  15. Schantle Says:

    Landkreis Rottweil (ots) – Rottweil: Überfall auf Spielhalle – Fahndung nach zwei männlichen Tätern

    Zwei maskierte Männer betraten am heutigen Samstagmorgen, gegen 06.15 Uhr, die Spielothek in der Tuttlinger Straße. Sie bedrohten einen 46-Jährigen, der die Spielhallenaufsicht inne hatte und verlangtem vom Opfer die Herausgabe des Spielgeldes. Anschließend sperrten die Täter den Geschädigten in einen Toilettenraum und flüchteten in Richtung Burger-King. Das geraubte Bargeld in Form von Münzgeld und Scheinen dürfte sich nach bisherigen Erkenntnissen auf einen eher niedrigen vierstelligen Betrag belaufen. Das Opfer machte keine Verletzungen geltend. Beide Täter waren mit Messer bewaffnet. Sie werden wie folgt beschrieben: circa 175 cm groß, maskiert, einer der Täter ist kräftig und leicht untersetzt, trug ein Baseball Cap. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Villingen, Tel. 07721/601-0 oder an die Polizei Rottweil, Tel. 0741/477-0.

  16. Schantle Says:

    Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund insgesamt (27.980) beträgt in Villingen-Schwenningen
    am 31.12.2014 36,3% und ist damit um knapp zehn Prozent höher als im Land Baden-Württemberg (25,2%).
    Im Stadtbezirk Villingen haben 36,4% der Menschen einen Migratonshintergrund, im Stadtbezirk Schwenningen 43,9% und in den Ortschaften durchschnittlich 15,0% der Einwohner

  17. Oskar A. Says:

    @Schantle
    Was war los??? Ich bin heute über 1 Stunde nicht auf Deinen Blog gelangt. Wart Ihr gehackt oder gesperrt?

  18. Schantle Says:

    Keine Ahnung, war im Bett, aber ich erreiche heute morgen auch bestimmte Seiten nicht. Das RW-Blog ist aber in USA, da können Hiesige nix machen.

  19. Friederika Says:

    Ach, die Frauenverachter und Massenvergewaltiger!

  20. support Says:

    Manche Kleiderordnung spricht Bände*omg*

  21. support Says:

    Oskar, so stimmt das leider nicht! Aber offenbar komplett uneffektiv diese EU-Behörden, noch dazu mit dt. Steuergeld gesponsert…

    frontex.europa.eu/

    75 Prozent der Kosten der Grenzsicherung werden von der EU übernommen ob in Griechenland, Bulgarien, Spanien usw.

  22. Oskar A. Says:

    @support

    Ja, ja, ich weiß, die geliebte Schweiz liegt dazwischen, aber hier einen Schutzzaun hochzuziehen? Man könnte nicht mehr über die Schweiz nach Italien in den Urlaub. Wäre nicht so gut.
    Apropos Schutzzaun: Wie gehts jetzt an der Hochbrücke weiter???

  23. support Says:

    @Oskar
    Die Schweiz meinte ich weniger… Aber diese Meldungen sagen so einiges, am treffendsten hat es dieser Kommentator formuliert:

    „Die Ankündigung von «Conex 15» im Frühling hatte Kritik ausgelöst, weil die Armee der Übung ein Szenario mit Europa in der Krise, ethnischen Spannungen und Flüchtlingsströmen zugrunde legt.“ Na ja, zumindest letzteres trifft ja zu und somit lagen die Planer ja nicht mal falsch…
    http://bazonline.ch/basel/region/Armee-laesst-sich-von-Grenzwache-schulen-/story/21012842

    Wenn man bedenkt das in Griechenland, Bulgarien usw. selbst Beamte der dt. Bundespolizei vor Ort die Grenzen sichern, im Kosovo immer noch ein dt. Kontinent der Bundeswehr seinen Dienst versieht, ja was machen die dann dort?

    Mithilfe beim Kofferschleppen bzw. bei KFOR die Busse unkontrolliert abfahren lassen?

  24. support Says:

    Alle deutschen Medien trommeln doch täglich geschlossen für das Motto „Refugees Welcome Bring your families“., ein Spruch, der an jedem Laternenmast klebt, der auf T-Shirts, Klebebändern und Stickern prangt, die in Massen vertrieben werden. Kein Tag ohne wohlmeinende Beiträge in den TV-Sendern, keine Zeitungsausgabe ohne Artikel über die Aufnahmebereitschaft Deutschlands, kein Gottedienst, der nicht eine uneingeschränkte Willkommenskultur und Hilfe einfordert, kein Tag ohne Kritik an denjenigen, die eine ungesteuerte Zuwanderung ablehnen, kein Tag ohne Diffamierung der Politiker, die zaghaft darüber nachdenken das „Taschengeld“ und andere Barleistungen für Zuwanderer einzuschränken, kein Tag, an dem nicht deutschlandweit geschrien wird, wir brauchen die Zuwanderer, egal um wen es sich handelt, egal, was dahinter steckt, kein Tag, an dem nicht behauptet wird, dass andere Länder noch viel mehr tun und Deutschland als reichstes Land der Welt alle, wirklich alle Ankommenden aufnehmen könne und solle. Kein Tag, ohne dass nicht „Mehr, mehr,mehr“ geschrien wird. Kein Tag ohne Moderatoren und Reporter, die unter Tränen berichten und das schlechte Klima für Zuwanderer in Deutschland beklagen.

    Nur komisch, dass alle anderen – auch die „reichen“ Länder sich anders verhalten, zumindest deutlich zurückhaltender, was die Reaktionen in der Bevölkerung, in der Poltik und in den Medien angeht. Aber das sind wahrscheinlich alles Faschisten und Rechtsextremisten oder von den Amerikanern infizierte kapitalistische Imperialisten, Waffenschieber und kolonialistische Ausbeuter, wenn auch nicht so schlimm wie Deutschland. Die „Anständigen“ in Deutschland haben bestimmt recht, wir wollen jetzt wirklich alle Armen und Verfolgten der Welt aufnehmen und das haben jetzt auch wirklich alle Armen und Verfolgten der Welt über ihrer Smartphones von denen gehört, die schon in Deutschland angekommen sind.

    Was soll schon passieren, wenn jedes Jahr Hunderttausende oder gar Millionen Menschen in Deutschland ankommen und Unterkunft, Verpflegung, Heilfürsorge, Bildung, Arbeitsplätze, Rücksicht auf ihre mitgebrachten Befindlichkeiten wegen ihrer Kultur, Religion und politischen Ansichten fordern? Das stemmen wir doch locker mit links hier im reichsten Land der Welt, mit dem größten Schuldkomplex der Welt und der allergrößten politischen Einfältigkeit weltweit oder??

  25. support Says:

    http://www.bz-berlin.de/tatort/macheten-attacke-in-neukoelln-frau-finger-abgeschlagen

    Bilder sagen mehr als Worte…

    http://www.bz-berlin.de/berlin/crash-mit-porsche-schwangere-schwer-verletzt

    Nebenbei fuhr Ali A. ohne Führerschein den Porsche wo auf ein Familenclan Mitglied zugelassen ist, ja ja!

  26. support Says:

    “ Jugendgewalt
    Kinder bedrohen Passanten in Mülheimer Innenstadt
    Anwohner des Löhbergs beschweren sich über Kinder, die Passanten beleidigen und bedrohen. Das gehe soweit, dass alten Leuten die Krücken weggetreten werden.“
    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/kinder-bedrohen-passanten-in-muelheimer-innenstadt-id10993194.html#plx2054370069

    Mehr Geld gegen pöse deutsche Kinder von Rechten^^

    „Zuwanderung
    Anwohner ärgern sich in Hagen über Migranten aus Südosteuropa“
    http://www.derwesten.de/wp/staedte/hagen/anwohner-aergerns-sich-ueber-migranten-aus-suedosteuropa-id10992803.html#plx2036407395

  27. Oskar A. Says:

    Immer wieder neuer Unmut im Wohn- und Flüchtlingsgebiet Erbsenlachen in Villingen. Ehemaliger Frankfurter hat sich dort eine Eigentumswohnung gekauft, um hier seinen Alterswohnsitz zu verbringen. Kommt vom Regen in die Traufe!!

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-erbsenlachen-anwohner-veraergert-ueber-laerm-von-fluechtlingen.b7527c59-28c5-4762-9012-57ef2c588fd6.html

  28. support Says:

    „Karl Napp• vor 5 Stunden
    Ich bin erschüttert ! Diese rassistischen Anwohner erdreisten sich nicht anpassen zu wollen. Der Lärm ist wahrscheinlich nur eingebildet und zudem ist das nur der Ausdruck einer höheren Kultur, welches von den faschistischen Anwohnern missdeutet wird. Die Antifa wird Sie bald auf den rechten, bzw. linken Weg bringen… das kann ja wohl nicht wahr sein, das man gegen die allumfassende Buntheit agiert. Empfehle sofortige Enteignung und Umerziehung.“

    Momentan sollte man sehr bedacht einen Wohnungs-/Haus-Kauf vollziehen!

  29. support Says:

    „Fips Lachinger• vor 1 Stunden
    @ Hartmut Danneck Sie haben das richtig erkannt ! Das ist die Problematik auf den Punkt gebracht….! Was folgt für unser Land wird sicher kein Spaß werden…. Mich beschleicht das Gefühl,dass es brodelt und insgeheim wartet die schweigende Masse auf einen „Erlöser“. Man stelle sich vor es erscheint ein charismatischer „Führer“ welcher die Problematik pragmatisch anpackt und den Menschen aus der seele spricht ohne sich um Political Correctness oder dümmliches Parteiengezänk zu kümmern…. Nein,keine Pfeife aus der braunen Schmuddelecke oder der tumben Glatzenfraktion. Kein Wirrsprecher von dem gescheiterten Pegida-Projekt… Sondern jemand der/die sich einfach mal um die Menschen kümmert die hier in unserem Land arbeiten und Steuern bezahlen ! Mir ist dabei egal ob der deutsche Bürger stark pigmentiert ist oder weiß wie eine Quarktasche daherkommt….mir ist egal zu welchem Götzen gebetet wird….mir ist es gleich…ehrlich! Hauptsache es wird endlich gehandelt und unser Land wird auf Kurs gebracht ! Ich möchte eine Heimat für Leistungsträger und ich möchte keine sinnlosen Politikersprechblasen mehr sehen oder hören ! HANDELT dafür werdet ihr vom Volk bezahlt ! Ansonsten ist der Weg vorgezeichnet und dies wird kein leichter sein…..um es mal vorsichtig mit Xavier Naidoo zu formulieren…“

    Der werte Fips wird mir zunehmend sympatischer, kommt mir auch sehr bekannt vor^^

    Gute Arbeit 😉

  30. support Says:

    h nachreicht bei sympathischer…

  31. support Says:

    Neue Notunterkunft für Flüchtlinge in Villingen

    Die ehemalige französische Schule in der Dattenbergstraße in Villingen ist seit gestern kurzfristig ebenfalls mit 200 Asylbewerbern belegt worden. Es handelt sich nicht um eine weitere Einrichtung, sondern im Rahmen der bestehenden Notunterkunft um eine Erweiterung.
    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Neue-Notunterkunft-fuer-Fluechtlinge-in-Villingen;art372541,8091872

  32. support Says:

    SCHWABO-NEWS
    Villingen-Schwenningen – Die dramatische Flüchtlingssituation hat auch Auswirkungen auf die Doppelstadt: Anfang der Woche sind zusätzlich 200 weitere Neuankömmlinge eingetroffen, die in der ehemaligen französischen Schule untergekommen sind. Die Nerven der Anwohner liegen derweil blank.

    Die Nachricht kam wie so oft überraschend, sowohl für Stadt als auch für das Landratsamt. „Wir wurden vom Regierungspräsidium informiert, dass wir sowohl Ordnungsamt als auch das Technische Hilfswerk anweisen sollen, Feldbetten zu liefern“, berichtet Kristina Diffring, Referentin des Landrats. Rund 200 dieser Betten sollten bis zum Abend zur ehemaligen französischen Schule transportiert werden.

    Auch die Stadt wurde laut Pressesprecherin Oxana Brunner Anfang der Woche über diese Maßnahme informiert: „Das hängt mit der dramatischen Situation derzeit zusammen, unsere Information ist aber, dass die Flüchtlinge nur wenige Tage bleiben sollen.“

    Das Regierungspräsidium bestätigt diese Einschätzung: „Es handelt sich nicht um eine weitere Einrichtung, sondern im Rahmen der bestehenden Einrichtung sind als Notmaßnahme etwa 200 Flüchtlinge in der Schule untergebracht worden«, berichtet Pressesprecher Markus Adler. Hintergrund dieser Maßnahme sei, dass am Montag kurzfristig 1000 Flüchtlinge in Karlsruhe in der Erstaufnahme ankamen, die verteilt werden mussten. Adler versichert aber: »Es handelt sich nur um eine kurzfristige und provisorische Aufnahme, da die Flüchtlinge so rasch wie möglich anderweitig untergebracht werden.“

    Nerven der Anwohner liegen blank

    Derweil liegen die Nerven der Anwohner aufgrund der zusätzlichen Flüchtlinge blank. „Wir konnten die ganze Nacht nicht schlafen“, erzählt eine völlig aufgelöste Anwohnerin gegenüber dem Schwarzwälder Boten. Erst diese Woche wurde berichtet, dass sich zahlreiche Bürger aus den Erbsenlachen über Ruhestörung beschwert hatten.

    Die Stadt als auch das Landratsamt hatten erklärt, dass man diesbezüglich möglichst schnell Abhilfe schaffen möchte, um die Nachtruhe zu gewährleisten. Hierfür soll eine zusätzliche Präsenz des Sicherheitsdienstes aber auch der Polizei sorgen.

    Derweil gehen auch in den sozialen Netzwerken die Meinungen über den Lärmpegel in den Erbsenlachen, wie immer wenn es um Flüchtlinge geht, weit auseinander. Während einige Benutzer der Facebook-Seite des Schwarzwälder Boten sich in ihren Befürchtungen bestätigt fühlen, fordern viele mehr Verständnis für die Kinder und wundern sich, warum deren Geschrei als „Lärmbelästigung“ gesehen wird. „Diese Kinder sind mit ihren Eltern vor Krieg, Katastrophe, Hunger und Armut geflohen und jeder Mensch würde es ihnen gönnen, dass sie endlich etwas sicherer leben können, dass sie wieder Spaß haben und lachen können, nach allem, was sie durchgemacht haben und obwohl die Zukunft für sie doch so ungewiss ist“, wünscht sich einer der Leser mehr Toleranz.

    Villingen-Schwenningen Erbsenlachen: Anwohner verärgert über Lärm von Flüchtlingen [18]

    Kommentare (5)
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    Miri Schulz• vor 0 Stunden
    Wenn man die ganze Nacht wegen Ruhestörung nicht schlafen kann, dann hat die Stadt für Ruhe zu sorgen, und zwar schon ab 22 Uhr! Kinder gehören zu dieser Uhrzeit ohnehin ins Bett, das kann kein Grund sein. Ja, und die Asylbewerber sollten sich vom ersten Tag an dran gewöhnen, sich an unsere Regeln zu halten und Rücksicht zu nehmen. Wer nachts nicht schlafen kann, wird arbeitsunfähig und krank. Wo bleibt der Schutz der eigenen Bevölkerung? Wo bleibt die Unterstützung für unsere Alten, Armen und Hilfbedürftigen. Ich befürchte, die stehen hinten an. Alle Gegner der Pegidas, die zusammen mit den Türken usw. die Pegidas beschimpft, verunglimpft und sogar mit Böllern und Eiern beworfen haben, mögen nun praktisch anpacken und den Flüchtlingen und Armutsmigranten helfen.
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    Antworten
    Fips Lachinger• vor 2 Stunden
    Einer dieser Poster ( der der sich mehr Toleranz wünscht ) scheint der hier tätige Leserbriefschreiber mit dem Nicknamen Axel Kluge zu sein…. Axel der tolerante Beobachter der Szenerie wohnt angeblich ganz nahe am Geschehen und beobachtet dort die Szene….ja er wünscht sich sogar dort mitfeiern zu dürfen… Axel möchte Teilhabe und sehnt sich nach Kontakt zu den dort feiernden und glücklich lachenden neuen Mitbürgern… Axel….nicht lange fackeln….einfach eine Kiste Bier gekauft und nichts wie rüber….!!! Verplempern Sie ihre Zeit nicht mit Leserbriefen….es ist Engagement gefragt…Mit ihren Beobachtung vom Balkon ist niemandem geholfen… Auf Axel….Sie werden gebraucht !
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    Karl Mehren• vor 3 Stunden
    Das Unvermögen liegt in » linker Politik « und fehlendem Gestaltungs- und Rechtsbewusstsein vieler Staatsorgane, die von einem von einem falschen Moralismus getragen werden; welcher offenbar der Suche und Sehnsucht nach neuen Mehrheiten gilt, weil zusehends zu erkennen ist, dass weite Teile der Bürgerschaft die Heuchlerei und Unwahrheiten der politischen Akteure, gleich welcher Couleurs, satt haben. So wird die Zivilgesellschaft -politischer Auftraggeber – getäuscht: » Flüchtlinge in der Kirnacher Straße sollen umziehen « http://goo.gl/8o0qVl = Richtig: ab 01. 09. 2015 -spätestens- nach Freiburg, wie Regierungspräsidentin Schäfer, 17.02.2015, betonte, Zitat: » Die Bedarfsorientierte Erstaufnahmeeinrichtung (BEA) in Villingen-Schwenningen soll eine Zwischenlösung sein, bis die Landeserstaufnahmestelle in Freiburg zur Verfügung steht, wie Schäfer betonte. « http://goo.gl/LxzLFE http://goo.gl/x14ump Zweifel hat das Regierungspräsidium Freiburg vehement zurückgewiesen: es gibt absolut keine Verzögerungen. Wurde explizit betont. Medienbericht, 04.07.2015, Zitat: Die vorgesehenen Gebäude der Freiburger Polizeischule stünden absprachegemäß mit Ende des Studienjahres im August 2016 für diesen Zweck zur Verfügung. Voraussichtliche Eröffnung sei für Anfang 2017 vorgesehen. In der Zwischenzeit wird auf dem Sportgelände der Polizeischule eine Bedarfsorientierte Aufnahmestelle (BEA) eingerichtet. …. Sie soll in rund sechs bis acht Wochen den Betrieb aufnehmen. « 8 Wochen sind Ende August 2015 vorbei. Leser können sich selbst eine Meinung über dieses Staats-, Landkreis- und Stadtverwaltungsgebaren bilden. http://goo.gl/dEsSxA
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    britta stoll• vor 4 Stunden
    In besonnenen Sichtweisen stecken per se keine Ressentiments gegenüber Fremden und Gästen. Der Bürger kann verlangen, dass die Staatsgewalt ihre Obliegenheiten erfüllt. Medien haben dem formalen & gesetzlichen Rahmen zu entsprechen, nicht als verlängerte Presseabteilungen, z. B. einem OB zu gefallen. Die Staatsgewalt, die per se auf Volkssouveränität beruht – die allzu oft missachtet wird, ist der Verfassung verpflichtet, nicht dem eigenen Ego oder sonstigen Gegebenheiten.“ Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus ….“ sagt das Grundgesetz, Art. 20-2. Die Unterwerfung der gesamten Staatsgewalt unter das Recht ist der Kern des Rechtsstaatsprinzip (siehe BVerfGE, 20, 331), das ist die essentielle Aussage unserer Verfassung (Grundgesetz). Der Donaueschinger OB und CDU-Bundestagabgeordnete Frei haben sich für ihre Bürger eingesetzt , in dem sie die chaotische Handlungsweise der Landesregierung in der Flüchtlingsfrage kritisierten und recht bekamen, Zitat: » Der Ministerialdirektor des Integrationsministeriums gab zu, dass die Kommunikation mit der Stadt missglückt sei. „Wir sind zurzeit etwas entfernt von einer ordentlich funktionierenden Verwaltungshandlung. Wir befinden uns im Krisenmodus.“ http://goo.gl/nrACHa Erkennbar wird, dass die Einwände der Donaueschinger Akteure notwendig sind/waren. Sie dienen der Sache. Ein Villingen-Schwenninger OB zieht reales, pflichtgemäßes Handeln ins Lächerliche, wörtliches – hier veröffentlichtes OB Dr. R. Kubon-Interview-Zitat: » Nein, obwohl ich ja persönlich die politische Position von Herrn Frei durchaus verstehe. Auch ich mache ja manchmal Wahlkampf (lacht). Aber im Ernst: Die Flüchtlingszahlen sind nicht die Folge die Folge der Politik der Landesregierung, sondern das Resultat europäischer und globaler Verhältnisse.« http://goo.gl/ZdSFKM
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    Max Müller• vor 5 Stunden
    Die Sozialennetzwerke zeigen nur was da passiert die wo die BEA unterstützen Wohnen alle weiter weg die haben alle gut reden! Wenn jeder von denen nicht nur eine große Klappe hätte sonder sich jeder in seine Wohnung 1-2 Flüchtlinge ( war früher so das die auf Bauernhöfe verteilt wurden und für ihr Geld arbeiten mussten ) dann wäre wieder sehr viel Platz und ruhe. Aber wie gesagt alle nur eine sehr große Klappe. Unser OB verdient durch seine PV Anlage soviel Privates Geld wie er selber sagt dann hat er auch Platz bei sich zu Hause. Aber Vorbild will er auch nicht sein genau so wie die Antifa und Ihre Anhänger Toleranz fordern und nix machen aber die sind ja selber alle Hartz 4 Empfänger ;). Aber das Projekt Getto Villingen ist ja wenigsten geglückt ! Und liebe Leute wir entscheiden nicht die Politik wenn es mal eskaliert fragen sich alle wir haben es nicht kommen sehen ( sind ja genug Fälle bekannt ). Lösung sollte schnellst möglich her bevor die Bevölkerung es selbst in die Hand nimmt. Vielleicht wenn OB und Co +Braun Vorbild ist dann sollte es mal Zeichen setzten oder ?


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