Asylantinnen gehen auf den Strich

16. August 2015

Rottweil / Nachbarschaft. Asylantinnen, besonders solche aus Westafrika, gehen vermehrt auf den Strich.

Das wird aus der Schweiz gemeldet, und die Behörden dort tun so, als ob das neu sei. Quatsch. Mit Sicherheit ist es auch in Deutschland so und wird schon länger berichtet. Gehört zur „Bereicherung“. Bei den ebenfalls bescheuerten Österreichern gilt das sogar als „berufliche Integration“.

Jetzt wird auch klar, warum die Flüchtlingslobby von Amnesty International sich aktuell für die Legalisierung der Prostitution und auch der Zuhälter stark macht! Passt!

Auch die Idee in Erfurt, ein Bordell in ein Asylheim zu verwandeln, kriegt dadurch einen tieferen Sinn!

Guck auch: Mehrzahl der Huren sind Zigeunerinnen!

6 Antworten to “Asylantinnen gehen auf den Strich”

  1. Oskar A. Says:

    Wieder Bombendrohung in Rottweil. Leben wir bald wie in verslumten Großstädten oder war das eine Wette im Suff?
    Teurer Einsatz!

    http://www.nrwz.de/aktuelles/grosseinsatz-der-polizei-nach-bombendrohung-in-rottweil/20150816-1519-96456

  2. Oskar A. Says:

    Oder gibt es einen Zusammnhang zwischen der Bombendrohung und dem Einbruch in die Rottweiler Spielhalle???

  3. support Says:

    Auch Asylanten bedienen längst die Homo-Kunden!

    Vor kurzem selbst gesehen auf dem A8 Rastplatz Sommerhofen/ Fahrtrichtung LB. Freundin musste unbedingt aufs stille Örtchen, ich im Auto gewartet und mich noch über zwei sehr junge, aufgestylte Afros gewundert die vor dem WC Häuschen standen. Jedenfalls kam unvermittelt ein grauhaariger Opi zum einen gelaufen, kurz was geredet und schon ging es durch die Zauntüre in den Wald..

    Zu 99% waren das Stricher!

    Da wird es einem ja richtig schlecht*würg*

    A81 Eschachtal-Parkplatz schon seit 2004 als Afro-Stricher Treff bekannt, selbst das öffentliche WC hinter dem alten Rathaus als gay-Treff publik:

    „An anonymus: Den Typ kenn´ich. Ist ein „Callboy“ für den solventen, meist älteren Herrn. Diese „Herren“ sind brave, unauffällige Bürger(z.T. in Rente o.ä., Haus, Frau, erwachsene Kinder, sind oft schon Opa) die diskret und bei denen das Ganze ABSOLUT GEHEIM bleiben muß. Habe vor 2 Jahren gesehen, wie dieser Callboy(ist glaube ich eine Mischung

    >>Afroamerikaner bzw. Deutschafroamerikaner)<<

    mit einem "Opatypen" gezielt in den Wald(Eschachtalseite Stuttgart-Singen) gegangen ist und nach ca. 40 Minuten wieder gekommen ist. Am Auto bzw. am Motorrad hatte der "Kunde" seinen Geldbeutel rausgeholt und dem "Callboy" Geld gegeben….noch Fragen?

    http://gay-szene.net/parkplatz-a81-parkplatz-eschachtal-in-rottweil/7183/eintrag.html

    WC hinter dem alten Rathaus

    Münsterplatz
    78628 Rottweil
    Klappen Cruising auf dem WC hinter dem alten Rathaus in Rottweil – am Münsterplatz."
    http://gay-szene.net/wc-hinter-dem-alten-rathaus-in-rottweil/11193/eintrag.html

    Auch der Sedlmayer-Mörder war ein damals rumänischer Asylant der sich als Stricher ein Zubrot verdiente.

  4. Pro Rottweil Says:

    Ich wollte mich in einem offenen Leserbrief negativ oder sagen wir lieber realistisch zu den Umständen mit unseren neuen Nachbarn äußern.. Wie dreckig sie alles hinterlassen, wie sie einen belästigen oder wie sie Kolleginnen von mir schon ins Gesicht gespuckt haben, da sie uns nicht richtig verstanden haben. Und nachfragen machen sie ja nicht. Die Schwarzen belästigen 10 jährige Mädchen, weil sie in ihrem Land schon als Ehefrauen gelten! Aber es ist nicht euer Land!!! Wieviel wollt ihr euch noch rausnehmen?? Zeigt dieses Verhalten eure Dankbarkeit??Verhaltet euch endlich wie anständige Menschen nicht wie kranke Tiere.. Übrigends hätte ich den Leserbrief geschrieben, wär ich heute mein Job los.. Danke Deutschland danke Frau Merkel

  5. support Says:

    Laut Landmann stammen die Freier oftmals aus dem gleichen Umfeld, seien manchmal sogar «selbst Asylbewerber, die teils sogar im gleichen Heim leben.» Manche machten beispielsweise mit Drogengeschäften so viel Geld, dass sie dann die Dienste der Asylbewerberinnen in Anspruch nehmen könnten.
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Politik-will-Prostitution-im-Asylheim-stoppen-17245755

  6. support Says:

    Nun kommt die politische Rettung!!

    “ Schwesig will Mütter aus Migrantenfamilien in Jobs bringen
    Direkt aus dem dpa-Newskanal

    Berlin (dpa) – Etwa die Hälfte aller Mütter mit ausländischen Wurzeln hat keinen Job – das will Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ändern. Denn viele dieser Frauen würden gerne arbeiten. Sie haben es aber trotz steigender Nachfrage nach Fachkräften besonders schwer auf dem Arbeitsmarkt. „Wir möchten Frauen auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt begleiten, durch Beratungsangebote, begleitende Gespräche bei Unternehmen oder persönliche Coachings“, sagte Schwesig in Oberhausen bei der Auftaktveranstaltung für das neue Programm „Stark im Beruf“. DAfür stehen rund 29 Millionen Euro zur Verfügung.“

    Man darf höchst gespannt sein…


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