Strom: Halbe Milliarde gegen Blackouts 2015

17. August 2015

Rottweil. Für die Hitzewelle zahlen wir beim Strompreis 25 Millionen Euro extra, im ganzen Jahr eine halbe Milliarde, weil Leitungen fehlen und die ganze Zeit Blackouts verhindert werden müssen.

Der ganze Schwachsinn steht in mehreren Blättern, ändern wird sich nix, und ich empfehle die Leserkommentare unter diesem Artikel, die über 100 mal empfohlen wurden. Die wissen es besser als die Journalisten. Wem wir das alles zu verdanken haben, ist bekanntlich die Dedeärr-Fühsickerin im Kanzleramt.

8 Antworten to “Strom: Halbe Milliarde gegen Blackouts 2015”

  1. Schantle Says:

    Hier erklärt ein Fachmann in klar verständlicher Sprache die Energiewende als gescheitert. Alle Öko-energiearten reichen nicht. Ein Wunder, dass dieser Artikel erschien:

    http://www.derwesten.de/ikz-start/die-norweger-zeigen-uns-einen-vogel-id10659482.html

  2. Schantle Says:

    Energiewende tötet Deutschlands heimliches Wappentier

    Die Greifvogelart Rotmilan nistet vor allem in Deutschland. Seit es immer mehr Windräder gibt, ist sie vom Aussterben bedroht. Baden-Württemberg versucht das Dilemma mit enormem Aufwand zu lösen

    http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article145280864/Energiewende-toetet-Deutschlands-heimliches-Wappentier.html

  3. Klabautermann Says:

    Grüne können nicht logisch denken.

    Die Sonne schickt keine Rechnung !!!

    So ein Schmarrn.

    Natürlich schickt die Sonne keine Rechnung.

    Die hat keine Formulare dazu.

    +++++

    Die Grünen verschwinden jeden Tag ein bisschen mehr.

    Und das finde ich großartig !!!

    +++++

    Bürgerkrieg 90 / Die Bekloppten +++ hat ausgedient.

    +++++

    Strom kommt doch aus der Steckdose!

  4. Schantle Says:

    RWE – ein ausgezeichnetes Unternehmen wird durch politischen Irrsinn ruiniert

    Armin Quentmeier 2 (thiotrix) – 17.08.2015 22:14

    Über 100 Jahre haben Unternehmen wie RWE in Deutschland für eine im Weltmaßstab einmalige Sicherheit der Stromerzeugung gesorgt, vor allem durch Kohlekraftwerke und einige Jahrzehnte auch mit Kernkraftwerken. Erst der politische Irrsinn der Energiewende, das Ersetzen der sicheren Kohle- und Nuklearstromerzeugung durch den unsicheren Flackerstrom aus Wind und Sonne, hat RWE und Co. existenzgefährdende Probleme verursacht. Während RWE Überschüsse erwirtschaften muß, erfordern Wind- und Sonnenstrom gegenwärtig Subventionen in Höhe von ca. 23 Milliarden Euro – und der so erzeugte Strom wird für 2 Milliarden Euro verkauft. Geht es noch verrückter? PS. was würden wir an Tagen wie heute (17.8.2015) ohne RWE und andere Stromriesen machen? Stromverbrauch um 19 Uhr: 65,3 GW, davon aus Sonne: 0,66 GW, aus Wind: 8,7 GW, aus Biomasse 5,1 GW, macht 14,5 GW, dazu noch 2,1 GW aus Wasserkraft,, macht 16,6 GW. Und die übrigen 48,7 GW = 75 % kommen aus Kohle, Gas- und Kernkraftwerken!

    FAZ-Kommentar

  5. Schantle Says:

    Schauspiel
    Robert Hagen (Giscard) – 17.08.2015 20:09

    Es ist schon faszinierend mit anzusehen, wie das mit wesentlicher sozialdemokratischer Unterstützung ersonnene, unausgegorene, a-ökonomische wie auch a-ökologische (man sehe sich z.B. die CO2-Bilanz des letzten Jahrzehnts an) grün-rote Projekt namens EEG die RWE, den einzigen sozialdemokratischen Konzern und letzten Garant für die Sicherstellung der Stromversorgung in Flautezeiten, in die Knie zwingt. Dies zugunsten von zahllosen Ökoprofiteuren (siehe Solar u.a. Pleitewellen), reichen süddeutschen Dachbesitzern, Betreibern vogelschreddender Windparks, Bauern, die statt ihr Korn zu Brot zu verarbeiten es nun zu Biogas verrotten, dazu Fondsanlegern, die sich in Zeiten niedrigster Zinsen gefahrlos eine goldene Nase verdienen. Wir konstatieren mithin die größte, grün bejubelte Umverteilung, die diese Republik je gesehen hat, in p.a. zweistelliger Milliardenhöhe, von unten nach oben. Unbeklagt von Wohlfahrtsverbänden, zu Lasten des neuen deutschen Michels: dem ordinären Stromverbraucher.

  6. Schantle Says:

    Der Strompreis steigt ..
    Barbara Hamsen (Nomennominatur) – 17.08.2015 17:57
    Folgen die RWE-Aktie fällt und mit ihr geht die Stadt Essen unter. Bereits hat sie jetzt 3,244 Milliarden Schulden. Höchster Stand in Deutschland. Dafür bekommt Essen aufgrund seiner Misere ein landfinanziertes Großasyl. Und NRW wegen seiner Größe und Wirtschaftskraft 21% aller „Flüchtlinge“. Ich bekomme vom vielen Kopfschütteln über die hausgemachte Misere schon Schwindelattacken.

    Weitere FAZ-Kommentare

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/rwe-kaempft-um-existenz-peter-terium-liebaeugelt-mit-auspaltung-13753569.html

  7. Bergbewohner Says:

    Bei uns in den Bergen hätte man schon längst Wasserspeicherkraftwerke bauen können. In den letzten 5 Jahren ist nichts passiert, nicht einmal Planungsansätze. Windräder sind in einer Mittelgebirgslandschaft höchst unwirtschaftlich.


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