Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht!!!

18. August 2015

mazedonien-germany Rottweil / Asylwahnistan. Der Spruch passt. Oben: Flüchtlinge stürmen in Mazedonien in einen Zug Richtung Deutschland. Und die Regierung erwartet 750.000 Asylanten dieses Jahr!

Bund rechnet 2015 mit bis zu 750 000 Asylbewerbern! Das gibt der Innenminister morgen bekannt. Und die Flüchtlingszahl im Südwesten wird mehr als dreimal so hoch wie im Vorjahr:

Bisher war die Landesregierung offiziell von rund 54.000 Asylsuchenden ausgegangen. Die neue Prognose zur Zahl der in diesem Jahr ankommenden Flüchtlinge wird laut einem Zeitungsbericht „drastisch“ über der bisherigen liegen. 650.000, womöglich sogar 750.000 Asylbewerber könnten 2015 neu nach Deutschland kommen, berichtet das Handelsblatt (Dienstag) unter Berufung auf Regierungskreise. Die Flüchtlinge werden nach einem festgelegten Schlüssel auf die Länder verteilt, der für Baden-Württemberg knapp 13 Prozent beträgt. Demnach wäre im Südwesten mit 84.305 bis 97.275 Menschen zu rechen.

Steht heute im Südkurier! Wer nicht ganz dicht ist, das ist jedem klar, außer der Regierung und ihrer Lügenpresse! Hier die brutalen Kämpfe um die letzten Plätze! Und weitere Fotos und Text!

Hier Video anklicken, sagt alles!!!

22 Antworten to “Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht!!!”

  1. Schantle Says:

    Wie unsere Medien die Wahrheit verbiegen

    Schon oft haben wir an dieser Stelle über Manipulationen, Desinformationen und Meinungsmache vieler Medien berichtet. Wir sind es gewohnt, daß bei „Migrationshintergrund“ die Herkunft von Tätern verschwiegen oder gar falsch angegeben, Probleme verneint und Zahlen statistisch manipuliert werden. So lesen wir denn auch Tag für Tag, „die Deutschen“ würden die „Flüchtlinge“ mit offenen Armen aufnehmen und könnten gar nicht genug davon bekommen. Die Realität ist anders, ganz anders. Ein paar Beispiele:

    https://conservo.wordpress.com/2015/08/17/keine-angst-vor-fluechtlingen/

  2. support Says:

    „Ein mutmaßliches Familiendrama in der Trierer Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende sorgt für Entsetzen. Eine 32-jährige Syrerin und Mutter von drei kleinen Kindern soll von ihrem Ehemann mit Schlägen auf den Kopf getötet worden sein“
    http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Update-4-Gewaltverbrechen-in-Trierer-Fluechtlingszentrum-Haftbefehl-gegen-Ehemann;art754,4293996

    „und Zahlen statistisch manipuliert werden“

    Darum ab 2016 die Hiobsbotschaft, es kamen 2015 knapp 1.000.000!

  3. support Says:

    „Kokain sichergestellt/Mehrere Tatverdächtige in Haft

    In einem Hotelzimmer in Singen fanden Rauschgiftermittler der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen und der Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruchsdiebstahl am Montag, 10.08.2015, bei einer Durchsuchung 530 Gramm Kokain, im Verkaufswert von rund 40.000 Euro.

    >>Zwei 26-jährige, in Albanien wohnhafte Männer und ein 32-jähriger, in Singen wohnhafter Deutscher mit albanischer Herkunft<<

    , wurden wegen des Verdachts des Rauschgifthandels vorläufig festgenommen. Neben den Betäubungsmitteln fanden die Ermittler auch rund 3000 Euro mutmaßliches "Dealgeld". Der 32-Jährige stand bereits seit einiger Zeit im Verdacht, im Landkreis Konstanz mit Drogen zu handeln, während die beiden 26-Jährigen speziell zur Abwicklung eines Drogengeschäfts in das Bundesgebiet eingereist sein dürften.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz erließ und eröffnete das zuständige Amtsgericht Haftbefehle gegen die drei Tatverdächtigen, die zwischenzeitlich in Justizvollzugsanstalten eingeliefert wurden. "

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3100172

    Das Zeug wird durch die albanische Mafia gezielt in die Grenzregionen geschmuggelt da der maximierte Gewinn in der Schweiz erwirtschaftet wird!

    Für manches Peterle völlig normal, gell?

  4. support Says:

    „Gülezar Bayram vom Kurdischen Kulturverein findet das Vorgehen der Polizei übertrieben. Der Verein beschwert sich in der Pressemitteilung über das Verhalten der Polizei und ordnet es politisch ein: „Wir lehnen die stete Diskriminierung unserer Arbeit für eine friedliche Verständigung der Völker, Religionen und Geschlechter durch Polizei und Behörden ab und fordern alle Beteiligten auf, den Weg für eine (plastik)waffenfreie Welt mit statt gegen uns zu gehen.“
    http://www.badische-zeitung.de/kurioser-knarrenalarm-im-kurdischen-kulturverein

    Was so manche „gut integrierten?“ Kurden nebenbei treiben darf man unter red legion bei google nachlesen!

  5. support Says:

    „Schramberg
    Drohungen als Störung des öffentlichen Friedens geahndet -Wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten wurde ein 19-jähriger Schramberger vor dem Amtsgericht Oberndorf zu einer Geldstrafe und weiteren Auflagen verurteilt. Zwei Polizeibeamte führten den Angeklagten in den Gerichtssaal zur öffentlichen Hauptversammlung.

    Beim ersten Termin vor einer Woche war er unentschuldigt fern geblieben. Deshalb hatte Richter Kopahnke die polizeiliche Vorführung für den neuen Termin verfügt. Auf einen Rechtsbeistand hatte der Angeklagte verzichtet, so saß er alleine Oberstaatsanwalt Frick und zwei Mitarbeiterinnen des Jugendamts gegenüber. „Werden Sie friedlich bleiben, haben Sie ein Messer dabei“, fragte ihn Kopahnke. Ja, er werde friedlich bleiben, nein, ein Messer habe er nicht dabei, beteuerte er und der Richter entließ die Polizeibeamten zurück nach Schramberg.

    Und warum er vor eine Woche nicht erschienen sei? Er wäre eine Hausnummer weiter umgezogen, die Vorladung habe er nicht bekommen, so seine Erklärung an den Richter. Nach diesem Vorspiel verlas Oberstaatsanwalt Frick die Anklage: Am 23. Dezember 2014 um 11.20 Uhr habe der Angeklagte im Telefonat mit seinem Berufsberater bei der Agentur für Arbeit Rottweil gedroht, am 9. Januar in die damals von ihm besuchte Bildungseinrichtung zu kommen, eine Bombe zu legen und bestimmte namentlich von ihm genannte Lehrer mit dem Messer zu attackieren.

    In der Folge davon wurde die Schule geräumt und die Polizei kam zum Einsatz. Auf sein Konto ging auch ein Anruf auf die Mailbox eines seiner Lehrer, dessen Abschrift verlesen wurde und dessen Inhalt von Richter Kopahnke als bedrohlich gewertet wurde. „Das stimmt alles, mir war nicht klar, was ich da sagte“, erklärte der Angeklagte zu den Telefonaten. Der Anlass sei für ihn gewesen, dass er von der Schule verwiesen wurde, auf der er den Hauptschulabschluss nachmachen wollte. Er hatte gegen die Regeln und die Hausordnung verstoßen. „Ich kann es mir nicht erklären, wie ich es geschafft habe, von der Schule zu fliegen“, sagte er. Davor hatte er schon elf andere Schulen der Region aus ähnlichen Gründen verlassen müssen. Ohne vielleicht letzte Aussicht auf einen Schulabschluss habe er einfach die Nerven verloren. Der dann als Zeuge aufgerufene Berufsberater der Rottweiler Agentur für Arbeit bestätigte den Inhalt des Telefonats. Die Drohungen habe er ernst genommen. Nachmittags am selben Tag hätte der Angeklagte noch einmal angerufen, wäre wieder aufbrausend gewesen und hätte aber erklärt, er wolle den Kurs weiterbesuchen und den Hauptschulabschluss machen.

    Die Sozialarbeiterin schildert den Angeklagten in ihrem Bericht als impulsiven, aggressiven Persönlichkeitstyp, der sein Verhalten bagatellisiere, spürbare Maßnahmen seien nötig. Der Angeklagte ist auch sonst kein unbeschriebenes Blatt.

    Oberstaatsanwalt Frick hielt ein Blatt Papier in die Höhe: Eine Liste von Anzeigen und wieder eingestellten Verfahren. Der jetzt verhandelte Tatbestand ist für ihn voll erfüllt. Auch dass der Angeklagte dem Berufsberater gegenüber von der Amokdrohung seines jüngeren Bruders von vor einem Jahr erzählte, habe dem Berater gegenüber Druck aufgebaut.

    Dass der Angeklagte bei seiner vor zwei Monaten begonnen Arbeitsstelle bis jetzt durchgehalten habe, wertete er allerdings positiv. Oberstaatsanwalt Rick plädierte im Rahmen des Jugendstrafrechts für eine Geldauflage von 400 Euro und 20 Stunden Antiaggressionstraining.

    Nach kurzer Beratung erließ Richter Kopahnke das Urteil: Ein Jahr lang darf der Angeklagte ohne Zustimmung des Jugendamtes seine Arbeit nicht aufgeben, er muss 20 Stunden Antiaggressionstraining absolvieren und sich bei den beiden Lehrern des Berufsbildungszentrums und beim Berufsberater entschuldigen, schließlich noch eine Geldstrafe von 400 Euro in acht monatlichen Raten an den Schramberger Kinderschutzbund entrichten sowie die Kosten des Verfahrens tragen. Falls er gegen die verhängen Sanktionen verstoße, drohe ihm Arrest. „Sie sind von der Persönlichkeit her noch nicht ausgereift, deshalb kommt das Jugendstrafrecht zum Zuge. Dass Sie alles eingeräumt haben, wird positiv gewertet“, erklärte der Richter. Diese Prahlerei, im Negativen der Größte zu sein, brauche es jetzt nicht mehr, denn mit der Arbeit, die ihm Freude mache, habe er mehr Selbstständigkeit und stelle er jetzt etwas dar. „Mir geht es auch darum, dass Sie denen ins Auge schauen, denen Sie Angst gemacht haben, und die um Entschuldigung bitten, das gehört zum Erwachsenwerden“, schloss Richter Kopahnke. Da Oberstaatsanwalt und Angeklagter auf weitere Rechtsmittel verzichteten, wurde das Urteil sofort rechtskräftig. Der frisch Verurteilte erfüllte umgehend einen Teil der verhängten Auflagen: Er ergriff die Hand des Berufsberaters und entschuldigte sich für sein Verhalten. “
    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schramberg-drohungen-als-stoerung-des-oeffentlichen-friedens-geahndet.ad0bc3ae-eb7c-4738-b129-6b22d4633ca0.html

    https://rottweil.wordpress.com/2014/07/26/asoziale-sulgener-drohen-arnegger-und-nrwz/

    Da hatte so manches Peterle aber Glück im Unglück 🙂

  6. Schantle Says:

    Lügenpresse FAZ über Donaueschingen. Die Kommentarfunktion ist bei dem Thema immer zu. Warum? Lügenpresse!

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/asylbewerberzahl-zwingt-laender-in-krisenmodus-13753559.html

  7. Schantle Says:

    Sie wollen ihren Namen nicht nennen. Aus Angst! Zu oft haben sie schon zu hören bekommen: „Ich weiß, wo du wohnst“ oder „Ich weiß, wo dein Auto steht“, wenn sie sich bei denen, die ihrer Meinung nach den Stadtteil in Verruf bringen, beschwert haben.

    Die meisten von ihnen sind schon auf offener Straße beklaut, von Kindern angespuckt, von Frauen beschimpft und von Männern belästigt worden. „Und alles haben wir hingenommen, weil wir wehrlos sind“, sagen diejenigen, die sich nun anonym äußern. Die Verfasser des Briefes leben zum größten Teil westlich der Weseler Straße in dem Viertel zwischen Hagedorn-, Rolf- und Wilfriedstraße. Seit gut einem Jahr haben überwiegend Rumänen und Bulgaren dieses Quartier für sich entdeckt und prägen seitdem die Sitten und Gebräuche.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/marxloh-von-wegen-alles-nicht-so-schlimm-aid-1.5319616

  8. support Says:

    Dealer verunsichern Bürger auf dem Stühlinger Kirchplatz

    Anwohner haben Angst davor, auf den Stühlinger Kirchplatz zu gehen. Die Zahl der Drogen-Dealer ist wieder angestiegen. Einige gehen sehr offensiv vor. Was steckt dahinter? Und wie reagiert die Polizei?

    Diese sei über den ganzen Platz verstreut und „scheint fast bandenmäßig organisiert zu sein“. Sie tauschten die Standorte und manchmal auch Rucksäcke. Sie warteten darauf, dass sich eine Chance zum Verkauf von Marihuana bietet.

    Kürzlich soll ein Pärchen, dass sich Heroin gespritzt hat, Schüler zu sich gerufen haben: „Damit ihr seht, wie man das macht.“

    http://www.badische-zeitung.de/dealer-verunsichern-buerger-auf-dem-stuehlinger-kirchplatz

  9. support Says:

    „Tagessatz und Taschengeld
    Was bekommen Asylbewerber in den EU-Ländern?

    Belgien: Ein Flüchtling erhält vom Staat zwischen 240 und 276 Euro monatlich an Unterhalt und zusätzlich 29,60 Euro Taschengeld in bar. Eine vierköpfige Familie mit Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren kommt inklusive Taschengeld auf zusammen 666,80 bis 738,80 Euro. Das gilt aber nur für Asylbewerber, die privat untergebracht sind. Flüchtlinge, die in staatlichen Unterkünften leben, werden grundsätzlich in Naturalien versorgt und erhalten nur Taschengeld.

    Bulgarien: Flüchtlinge in staatlichen Unterkünften werden dort versorgt. Der Unterhalt wird auf 153 Euro monatlich pro Kopf beziffert. Zusätzlich gibt es zweimal im Monat Pakete mit Hygieneartikeln im Wert von jeweils knapp fünf Euro. Außerdem gibt es für alle ein Taschengeld von umgerechnet 33,23 Euro.

    Deutschland: Aktuell wird alleinstehenden Asylbewerbern ein Grundbedarf von 216 Euro zuerkannt – in bar oder Waren. Dazu kommen 143 Euro Taschengeld. Ein Paar mit zwei Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren wird monatlich mit 1112 Euro unterstützt.

    Finnland: Für Kleidung und Essen erhalten Singles 290 Euro im Monat. Wenn die Unterkünfte Mahlzeiten servieren, gibt es nur 85 Euro. Eine Familie mit zwei Kindern bekommt im Monat 905 Euro. Die Bedarfssätze betragen nur etwa zwei Drittel der üblichen Sozialhilfe.

    Frankreich: Erwachsene Asylbewerber, die in einer staatlichen Unterkunft leben, bekommen zwischen 91 und 202 Euro monatlich – abhängig von der Art der Verköstigung. Wer sich selbst verpflegen muss, bekommt 343 Euro. Für eine vierköpfige Familie liegt der Unterhalt zwischen 192 und 484 Euro.

    Großbritannien: Die staatliche Unterstützung für Flüchtlinge umfasst Geld für Lebensmittel und Hygieneprodukte. Sie wird über die Postämter ausbezahlt. Singles über 25 Jahre erhalten wöchentlich 59,69 Euro (im Monat: 238,67 Euro). Eine Familie mit zwei Kindern von vier bis zwölf Jahren kommt so auf einen Unterhalt von 999,26 Euro. Zusätzlich gibt es weitere Pauschalen etwa für einen Säugling. Die Bedarfssätze für Asylbewerber liegen zwischen 52 und 89 Prozent der Sozialhilfe, die britische Bürger beanspruchen dürfen.

    Italien: Der tägliche Unterhalt für Asylbewerber ist auf maximal 27,89 Euro pro Personen begrenzt. In den ersten 20 Tagen nach der Ankunft erhalten Flüchtlinge 557,80 Euro. Danach gibt es für weitere 15 Tage 418,35 Euro.

    Lettland: Asylbewerber sind in zentralen Einrichtungen untergebracht. Sie erhalten dort 2,20 Euro am Tag (66 im Monat) für Nahrung und Toilettenartikel. Dieser Satz entspricht dem garantierten Mindesteinkommen, das Letten zusteht, die sich nicht selbst versorgen können.

    Luxemburg: Flüchtlinge, die in ihren Unterkünften komplett mit Nahrungsmitteln oder fertigen Mahlzeiten versorgt werden, erhalten bloß ein Taschengeld. Für Erwachsene und unbegleitete Jugendliche beträgt dies 25 Euro, für Kinder die Hälfte. Wenn kein Essensservice geboten wird, erhalten Singles 225 Euro im Monat. Einer Familie mit zwei Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren stehen 613 Euro zu.

    Polen: Alleinstehende Asylbewerber erhalten umgerechnet 187,50 Euro im Monat. Für Familien mit zwei Kindern sind es 375 Euro. Dazu gibt es monatlich 17,50 Euro für Toilettenartikel und einmalig einen Startzuschuss von 35 Euro für Kleidung. Wer im Asylbewerberheim Putzdienst leistet, bekommt noch einmal zwölf Euro extra.

    Slowakei: Der Tagessatz für erwachsene Asylbewerber liegt bei 3,19 Euro. Kinder, Schwangere und stillende Mütter bekommen 3,98 Euro. Dazu kommt ein Taschengeld von täglich 40 beziehungsweise 27 Cent. Der monatliche Unterhalt beträgt mithin 129,30 Euro für Singles und 513,60 Euro für eine vierköpfige Familie.

    Zypern: Asylbewerber bekommen 452 Euro im Monat an Sozialhilfe. Eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren wird mit 951 Euro unterstützt. Dazu können die Flüchtlinge noch einmal bis zu 50 Prozent ihres Grundbedarfs erhalten, wenn sie in einer privaten Unterkunft leben. Der Zuschuss für die Miete ist jedoch auf maximal 598 Euro monatlich begrenzt. Die Höhe der Sozialhilfe für Asylbewerber und für die Bürger Zyperns ist identisch.“

    http://www.badische-zeitung.de/was-bekommen-asylbewerber-in-den-eu-laendern

  10. support Says:

    Bei den elf Männern zwischen 27 und 46 Jahren handelt es sich zumeist um Spätaussiedler aus Russland und Kasachstan.
    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Landgericht-Heilbronn-Endlos-Prozess-um-Drogenhandel-im-Knast;art4319,2751544

    Der 28-jährige Syrer hatte Ende Juli zwei Beamte mit Küchenmessern attackiert und verletzt.
    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Angeschossener-Wueterich-noch-nicht-ansprechbar;art4319,3367317

  11. support Says:

    Der Mann soll zwischen 30 bis 40 Jahre alt sein, etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, hatte schwarze, kurze, zur Seite gegelte Haare, eine Tätowierung mit vermutlich arabischen Schriftzeichen auf dem Unterarm
    http://www.rnz.de/politik/suedwest/polizeibericht-suedwest_artikel,-Missbrauchsfall-im-Regionalzug-Tatverdaechtiger-gefasst-und-wieder-freigelassen-_arid,117388.html

    Neue Flüchtlingsprognose: 800 000 Asylanträge bis Jahresende
    Berlin (dpa) – Die Bundesregierung rechnet im laufenden Jahr mit bis zu 800 000 Asylanträgen in Deutschland. Das teilte Bundesinnenminister Thomas de Maizière in Berlin mit. Der Bund korrigierte seine Prognose damit wie erwartet erheblich nach oben. Bislang war das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge von 450 000 Asylanträgen bis Jahresende ausgegangen. So viele Asylbewerber, wie nun erwartet werden, kamen noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik in einem Jahr ins Land.
    19.08.2015, 17:12 Uhr
    http://www.rnz.de/politik/newsticker-dpa_artikel,-Neue-Fluechtlingsprognose-800-000-Asylantraege-bis-Jahresende-_arid,120573.html

    Die Million machen die locker voll, ganz sicher!

  12. Friederika Says:

    Randnotiz:

    Die 25 reichsten Menschen weltweit im Jahr 2015
    (Stand 18. August) nach Vermögen (in Milliarden US-Dollar)

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/181482/umfrage/liste-der-top-25-milliardaere-weltweit/

  13. Schantle Says:

    Flüchtlings-Prognose nach oben korrigiert
    Bundesregierung rechnet bis Jahresende mit 800.000 Asylanträgen

    http://www.focus.de/politik/deutschland/prognose-nach-oben-korrigiert-bundesregierung-rechnet-bis-jahresende-mit-800-000-asylantraegen_id_4890298.html

  14. Schantle Says:

    In Duisburg regieren Zigeuner und Libanesen, Polizei Minderheit:

    http://www.derwesten.de/nrz/region/rhein_ruhr/der-kampf-gegen-die-clans-id11002805.html

  15. support Says:

    Till Schweiger ist ein großer Opportunist, der eine billige Rebellennummer abzieht. Im Vordergrund steht bei ihm der eigenen Vorteil. War vor wenigen Jahren doch auch nicht anders, als er vehement den Afghanistaneinsatz verteidigte und mit Werbung für seinen Film verbunden hat. Es sei daran erinnert, dass dieser Krieg auch zur aktuellen Flüchtlingswelle beigetragen hat.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-08/til-schweiger-schutzengel-afghanistan


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