Asylverein will 7000 Euro für ersoffenen Gambier

20. August 2015

Region Rottweil. Dass Deutschland eine Irrenanstalt ist, sieht man auch in Hechingen. Dort ist der gambische Scheinasylant Ibrahim Jawara ertrunken, weil er als Nichtschwimmer hirnlos in die Starzel gejuckt ist. Selber schuld, was sonst? Aber jetzt sammelt ein Asylverein 7000 Euro, dass die Leiche zurück nach Gambia kommt.

Das muss man nochmal klar wiederholen. Da kommt ein junger Afrikaner, weil er angeblich an Leib und Leben bedroht ist, schwer „traumatisiert“ nach Hechingen, hampelt in der Gegend herum und springt aus Jux und Tollerei ins Wasser und ertrinkt als Nichtschwimmer,“besonders tragisch“, wie die Tränendrüse in der Hohenzollerischen Zeitung schreibt.

Und jetzt kommt’s! Die Leiche des armen Verfolgten, der in Gambia angeblich schwer mit dem Leben bedroht war, wie die Asyltanten glauben, wird jetzt von diesen nach Gambia zurückgeschickt. Das kostet 7000 Euro und die Asyltanten sammeln Spenden. 5600 Euro sind schon da. Spenden Sie für den Rest! Und sparen Sie noch ein Zehnerle, falls die restliche Million von Asylanten, die hierher geflohen sind, irgendwann auch in ihrer angeblich bösen Heimat beerdigt werden will! Guck in Kommentar!

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8 Antworten to “Asylverein will 7000 Euro für ersoffenen Gambier”

  1. Schantle Says:

    Für Ibrahim: Schon 5600 Euro auf dem Konto

    Am Montagnachmittag waren 2500 Euro für die Überführung des am vergangenen Mittwoch ertrunkenen Ibrahim Jawara in seine Heimat Gambia auf dem Konto des Arbeitskreises Asyl eingegangen, nach Kassenschluss waren es bereits 2800 Euro.

    Ibrahim Jawara soll in seiner Heimat Gambia beigesetzt werden.

    Am Montagnachmittag waren 2500 Euro für die Überführung des am vergangenen Mittwoch ertrunkenen Ibrahim Jawara in seine Heimat Gambia auf dem Konto des Arbeitskreises Asyl eingegangen, nach Kassenschluss waren es bereits 2800 Euro.

    Am gestrigen Dienstag zählte die Finanzchefin des Freundeskreises, Ilse Pflumm, weitere rund 60 private Spenden zwischen jeweils zehn bis 200 Euro, die das Konto um 2790 Euro auf die stolze Spendensumme von knapp 5600 Euro anstiegen ließen.

    Damit rückt das Ziel, in dieser Woche 7000 Euro zusammenbekommen zu müssen, mehr und mehr in greifbare Nähe. Diese Summe braucht es, um die für die Familie und Freunde so wichtige Bestattung des jungen Gambiers in seinem Heimatdorf Kumbija realisieren zu können. Almut Petersen hatte es gegenüber der HZ so formuliert: „Es geht hier nicht allein um einen Toten – es geht um die Lebenden, es geht ums Heimkehren.“ Info Wer für die Überführung von Imbrahim Jawara spenden möchte, hier die Bankverbindung: Freundeskreis Asyl Hechingen; DE75 6535 1260 0079 2368 36; SOLADES1BAL; Sparkasse Zollernalb

    http://www.swp.de/hechingen/lokales/hechingen/Fuer-Ibrahim-Schon-5600-Euro-auf-dem-Konto;art5612,3387007

  2. support Says:

    DRK-Wasserwacht alarmiert über Zahlen ertrunkener Flüchtlinge

    Angesichts der tödlichen Badeunfälle von Flüchtlingen zu Beginn der Sommersaison organisiert die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes verstärkt speziellen Schwimmunterricht für Asylsuchende. „Allein in Bayern sind in den letzten Wochen fünf Flüchtlinge beim Baden ertrunken. Dagegen müssen wir unbedingt etwas tun“ „sagt Markus Ostermeier, stellvertretender Bundesausschussvorsitzender der DRK-Wasserwacht. „Natürlich können auch bestehende Angebote von ihnen genutzt werden.“

    „Menschen, die nach Deutschland geflüchtet sind, haben zumeist keine Erfahrung mit Gewässern. Auf Grund der Bedingungen in ihren Herkunftsländern können die wenigsten von Ihnen schwimmen. Oft unterschätzen sie auch die Gefahren“, so Ostermeier. „Deshalb müssen wir sie über diese Gefahren aufklären und gegebenenfalls spezielle Schwimmkurse anbieten.“

    Unter dem Slogan „Rette Dein Leben und lerne schwimmen!“ hat die Wasserwacht in Bayern deshalb eine Aufklärungskampagne mit mehrsprachigen Plakaten und Infoflyern gestartet, um auf die bestehenden Risiken an Seen und Flüssen hinzuweisen.

    Auch in anderen Landesverbänden werden spezielle Schwimmkurse für Asylsuchende angeboten, so zum Beispiel im westfälischen Kreisverband Witten. Außerdem sollen die bestehenden Angebote erweitert werden. In Oldenburg ist die Wasserwacht in intensiven Gesprächen mit der Stadt, um in den Schwimmbädern Kurse anbieten zu können. Problematisch ist dabei in vielen Regionen die kostenlose Nutzung von Schwimmbädern, da diese zunehmend in privater Hand sind.

    Schwimmkurse der Wasserwacht finden Sie unter: http://www.drk.de/angebote/erste-hilfe-und-rettung/wasserwacht.html

    Somit wäre der Fachkräfte-Mangel im Bereich der Bademeisterei baldigst beendet.

    PS: Wenn Bürger tatsächlich spenden ist das denen ihre Sache aber ob da nicht doch staatliche Gelder geflossen sind, naja Spekulation. 5600 Euro in so kurzer Zeit, alle Achtung!

  3. Schantle Says:

    Wieso kann der Mann nicht einfach in Hechingen beerdigt werden? Vermutlich ist er Moslem und muss in heimische Erde zurück. Müssen also tote moslemische Asylbewerber dann alle für 7000 Euro ins Heimatland zurück? Und wer zahlt das? Es wird sich schon ein Gericht finden!

  4. support Says:

    Hier der nächste Fall: http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Badeunglueck-Leichnam-von-Afrikaner-wird-in-Heimat-gebracht-id34377007.html

    Nun wird es interessant!

    „Anliegen A-Z: Bestattungskosten (Asylbewerber/innen, Geduldete und sonstige Flüchtlinge)
    Beschreibung

    Der/ Die Verstorbene gehörte zum Personenkreis des § 1 Asylbewerberleistungsgesetz ( AsylbLG)
    hat hier bis zum Tod laufende Leistungen nach dem AsylbLG bezogen
    dem zur Bestattung Verpflichteten kann nicht zugemutet werden, die Kosten zu tragen
    der Antrag auf Kostenübernahme ist beim Träger der Sozialhilfe zu stellen, der bis zum Tod Leistungen gewährt hat , ansonsten die Behörde des Sterbeortes
    der Antrag ist spätestens innerhalb von zwei Monaten nach dem Bestattungsfall zu stellen, ein formloser Antrag ist ausreichend. Es wird empfohlen, dies jedoch bereits vor der Bestattung zu tun oder sich zumindest vorab mit dem Amt für Wohnen und Soziales zwecks Beratung in Verbindung zu setzen
    der Bestatter ist vom Bestattungspflichtigen bereits bei Beauftragung darauf hinzuweisen, dass es sich um eine Bestattung im Rahmen der Sozialhilfe handelt

    Wird für die Bestattung von den Angehörigen nicht oder nicht rechtzeitige Vorsorge getroffen, hat die Ordnungsbehörde (nicht das Amt für Wohnen und Soziales) die Bestattung zu veranlassen und die Kosten zu tragen

    Benötigte Unterlagen

    Zwecks Überprüfung des Antrages auf Übernahme von Bestattungskosten sind Unterlagen sowohl vom Verstorbenen als auch von den Verpflichteten erforderlich. Welche diese im Einzelnen sind, erfragen Sie bitte bei den genannten Ansprechpartnern.

    Rechtsgrundlagen (Allgemein)

    Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG),

    § 74 Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII)

    II. 3.6.1 Bestattungskosten

    Erforderliche Bestattungskosten für Bestattungen im Bundesgebiet sind zu übernehmen, wenn der Leistungsberechtigte als Angehöriger des Verstorbenen für die Bestattung zu sorgen hat. Wer als Angehöriger zur Bestattung verpflichtet ist, ergibt sich aus § 10 des Bestattungsgesetzes. Das Verfahren der Gewährung der Bestattungskosten erfolgt nach den Vorgaben zu § 74 SGB XII.

    >>Überführungskosten in das Heimatland des Ausländers sind nicht zu übernehmen.<<"

    Na hoffentlich!

  5. support Says:

    Merkwürdig warum eine Heimatland-Bestattung in Gambia über 7000€ kostet und im angrenzenden Senegal nur 5000, vielleicht muss noch der Kredit für die Schleusung getilgt werden?

    Weitere Infos zu der afrikanischen Asyl-Leier: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.19-gambier-festgenommen-asylbewerber-als-drogendealer.320fe743-dafa-4468-b224-01b2be8f858a.html

  6. Klepfer Says:

    So lange die Ökos für die Beerdigung in Gambia zahlen ist es doch wunderbar. Das kostet uns nix und der Leichnam ist „entsorgt“. Es wäre schön, wenn sich alle Probleme so aufwandslos erledigen würden wie dieser Asylantrag. Eine Beerdigung (wahrscheinlich wäre noch irgendein „kulturelles“ Trara wie z.b. bei den Muselmanen zu beachten) hierzulande würde die Allgemeinheit tausende kosten.

  7. Schantle Says:

    Klepfer,
    ganz klar, solang die selber spenden. Im anderen Fall, den hier einer gebracht hat, hat der Moscheeverein gespendet. Alles paletti, solang sie den Staat nicht anbetteln.


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