Polizei mit schweren Vorwürfen gegen Grünrot

21. August 2015

Region Rottweil. Die Polizeigewerkschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen Grünrot, was die Besetzung im Polizeipräsidium Tuttlingen angeht:

Auf dem Plan seien 835 Beamte bei der Schutzpolizei im Präsidium Tuttlingen vorgesehen, zum 1. April 2014 seien 736 und zum 1. Juli 2015 nur noch 710 Stellen besetzt gewesen, nennt Vogler Zahlen.

Auch bei der Kriminalpolizei sehe es nicht anders aus, bringt Lohmiller den nächsten Haken ins Spiel. Vor der Reform, bis Ende 2013, machten mehr als 50 Kriminalpolizisten in Villingen-Schwenningen für die Bürger des Schwarzwald-Baar-Kreises Dienst. Von den zum 1. Januar 2014 versprochenen und auf dem Papier stehenden 30 Kollegen seien tatsächlich nur 18 vor Ort und müssten jetzt noch zusätzlich die Städte Rottweil und Schramberg und die dazugehörenden Gemeinden betreuen. In Tuttlingen, Albstadt/Balingen und Freudenstadt sollten es nach der Reform jeweils noch 15 Kriminalbeamte sein. Aber auch hier seien es weniger Beamte. Dadurch steige die Arbeitsbelastung immer weiter an, betont Müller.

Guck das Ganze da!

23 Antworten to “Polizei mit schweren Vorwürfen gegen Grünrot”

  1. Schantle Says:

    Gewaltmonopol in NRW gefährdet

    Die Polizei ist immer weniger in der Lage, der Ausländer- und Massenkriminalität Herr zu werden

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/gewaltmonopol-in-nrw-gefaehrdet.html

  2. Dummsgschwätz Says:

    Vielleicht dämmert es den Polizisten endlich einmal, daß ihr „Dienstherr“ sie zum Verheizen, Entrechten und Berauben des Volkes und deren Heimat benützt, um deren Ziele und Vorgaben zu erreichen!
    Es ist auch die Heimat des einzelnen Polizisten!
    Auch deren Angehörigen werden betroffen sein!!!

    Was glaubt die Polizeigewerkschaft, wenn „Suhl“ demnächst überall ist, was sie für eine Chance haben?
    Verstärkung aus anderen Ländern ist dann nicht mehr!!!

    DANN!!! … kann die EU-Diktatur aus (selbstproduziertem Notstand) endlich die EUGENDFOR in die jeweiligen Länder schicken, um noch besser “ ihr Recht und Gesetz“ durchzusetzen.

    Gegen wen das alles gehen wird, ist seit Jahren bekannt.
    Dann werden auch die einzelnen Polizisten merken, daß es gegen UNS ALLE geht, und wer dann Handlanger war.

  3. support Says:

    Diese Vorwürfe kann sicherlich jeder Laie namens Bürger nachvollziehen, genau diese sind von dieser angeblich höchst effektiven Polizeireform betroffen wo zum Beispiel der PHK aus Tuttlingen spätabends nach Triberg fahren muß um ein KV Delikt aufzunehmen oder die Verkehrspolizeidirektion Zimmern o.R wo irgendwo im tiefsten Schwarzwald einen VU aufnimmt samt den Beamten die den „Frontdienst“ leisten. Die Oberen verwalten nur die Statistiken und sitzen bequem im obersten Stock, mein Beileid für die unteren wo dafür den Kopf hinhalten (müssen)!

    Verwunderte mich schon vor 10 Jahren, warum ausgerechnet so mancher Kriminalrat nebenbei der SPD angehörte… Aber jeder nach seiner Fasson!

  4. support Says:

    @ Dummsgschwätz

    Du hast die Hintergründe gut analysiert, die Massen leider noch nicht! Das Merken bestimmte aber spätestens an dem Tag wo das Handy kein Signal mehr bringt, das Internet, Radio&TV nicht mehr funktioniert und sie sich im Keller verstecken? Ich denke, dieser Zustand wird dann 1-2 Wochen anhalten bis das große Erwachen eintritt…

    Jedem etwas aufgeklärten (deutschen) Bürger sollte schon seit Jahren bekannt sein, das z. B. in einem Krisenfall (Volksaufstand, Unruhen usw.) z.B. in Deutschland und jedem weiteren EU-Land ua. auch die spanischen und polnischen (Nato) Einheiten usw. (Update der Gladio) zu Hilfe eilen und wenn fremde Mentalitäten sich einmischen, dann kann dies blutiger enden als beim Tian’anmen-Massaker…

    Ganz zu Schweigen von „Der zweite Fall, den das Grundgesetz ebenfalls jetzt schon zulässt, ist heikler. Artikel 87a Abschnitt vier sagt , die Bundeswehr kann der Polizei helfen, zivile Objekte zu schützen und einen „organisierten und militärisch bewaffneten“ Aufstand zu bekämpfen – wenn es die Polizei nicht allein schafft und wenn die „freiheitliche demokratische Grundordnung“ bedroht ist. Wenn also bewaffnete Aufständische die Regierung stürzen wollen.“

    Man darf höchst gespannt sein, was nach der Euro-Krise, systematischer Flutung mit Flüchtlingen, ISIS Terroristen, ansteckenden Krankheiten noch folgen wird?

  5. Friederika Says:

    „Citystreife“ bald ein dringendes Muss für jedes Wohngebiet??

    […] In engem Kontakt mit Polizei und Behörden bietet PROTECTION SECURITY MANAGEMENT eine Bestreifung dieser kritischen Gebiete an, […]

    […] arbeitet seit geraumer Zeit erfolgreich mit verschiedenen Wohnungsunternehmen zusammen. […]

    Quelle: Protection Security Management, Schramberg
    http://www.protection-management.de/leistungen_citystreife.htm

    Klar, die Kosten für Security werden wieder auf die Mieten oder Nebenkosten umgelegt. Aber es zeigt auch, wie dringend der Bedarf an Sicherheitskräften in den Wohnvierteln ist. Denn die Idylle existiert nur noch im Bilderbuch …

    Hier mein Appell an die Stadtverwaltung Rottweil: Konsequentes Alkoholverbot nicht nur in der Innenstadt, sondern auch auf öffentlichen Flächen in den Außenbezirken von Rottweil.

    Die städtischen Mitarbeiter, die regelmäßig die Papiertonnen leeren, wissen doch, wie viele Schnaps- und Bierflaschen, zerbeulte Getränkedosen und sonstigen Fresalienabfall sie aufsammeln. Macht mal Bilder von den öffentlichen Plätzen in den Außenbezirken Rottweils und stellt sie in die Presse.
    Alles andere ist ein Wegschauen der Probleme.
    Mein Vorschlag: Verlegt euren Dienstplan kurzfristig und ohne öffentliche Vorankündigung in die dunkle Nacht und schnappt euch mal die besoffenen und in der Folge randalierenden Burschen und Mädels, die einem immer wieder aufs Neue den Schlaf rauben.

  6. Friederika Says:

    Anstelle von Papiertonnen sind Papierkörbe gemeint …

  7. support Says:

    Bis in 1-3 Jahren wird sich der Wohlstand der echten Deutschen an der Art der Absicherung zeigen, ganz nach der langjährigen Praxis in den USA: Hast du genügend Geld= „Gated Communities”!

    Die deutsche Sicherheits-Branche boomt seit Jahren ohne Ende.

    Es gibt nur noch arm oder reich, nun darf sich jeder hier überlegen zu was er sich zählt?

    http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1660806/IM-LUXUS-EINGEMAUERT/

  8. Dummsgschwätz Says:

    ja, @support
    analog den momentanen Anfängen, könnte es richtig häßlich werden.

    Leider wird dieses „Erwachen“ nicht nach 1-2 Wochen abgeschlossen sein, danach gehts erst richtig weiter.

    Wie bei einer Rakete
    – ein „Mehrstufentriebwerk“ des Erwachens 😉

    Je nachdem wieviele noch, fast verhungert, aus den kalten und dunklen Kellern kriechen und festgestellt haben, daß nun das letzte Krümel Brot und die letzte Dose Pfirsiche alle sind(wer auch immer solange einen Vorrat hat), werden dann vor neue „Realitäten“ gestellt:
    – ohne Strom – ist so umfangreich, wie sich fast niemand vorstellen kann!
    weiter
    – keine Just-in-Time Lieferungen von Nahrungsmittel
    – dto. bei Medikamenten
    – Krankenhäuser – ausser Betrieb!
    – Schutz der Bevölkerung – ausser Betrieb!
    – Geld liegt ausserhalb jeder Reichweite auf einem enteigneten Bankkonto oder ist komplett wertlos.
    – …
    und streckt ebber sein kopf zum keller rous, sieht ma nichts guats usw.
    Dann Guat Nacht am seckse!

    Und wear dees älles iberlebt, der stoht, wia i dem Land scho einige Generatione vorher, vorma Scherbahoufa…

    PS: So weared dia Ahstrengunga vu derra „Regierung“ offesichtlich, worum ma im Volk in dr vrgangene Johr so vehement die letzschte Waffebesitzer „enteignet“ hat. D´Leit send jo ufgfordert worra, ihre Waffe freiwillig abzumgebe, sie brauchet se net, weil jo alle „friedlich“ seied.

    Man könnte fast den Eindruck bekommen, daß alles so geplant ist…?

    Das „Ausgleichende“ daran ist, daß auch diejenigen aus der „höheren Ebene“, und alle die sich dafür momentan noch halten, diejenigen die das eigene Volk schikanieren, drangsalieren und unterdrücken, ob Verwaltung, Hartz-Agentur, Bürger“sörvis“, etc. aus ihrem Rosaroten Wolkenkuckucksheim fallen und feststellen, daß sie nicht extern vom Volk angesiedelt sind!
    Alleine die Diskussion über die Oskar-Burger-Passage zeigt ja schön, wieviel Nachspiel es geben kann, wenn man rückwirkend zur „falschen“ Seite gehört hat.

  9. Dummsgschwätz Says:

    @Friederika
    Zitat:“Hier mein Appell an die Stadtverwaltung Rottweil: Konsequentes Alkoholverbot nicht nur in der Innenstadt, sondern auch auf öffentlichen Flächen in den Außenbezirken von Rottweil.“

    Es gibt ein Zitat, oft falsch zitiert, aber trotzdem passend:

    Richtig:“Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.“
    Zu Deutsch: „Jene, die grundlegende Freiheit aufgeben würden, um eine geringe vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.“

    Ist das eine Lösung? Verbote, Verbote und nochmals Verbote?
    Genau, @ Friederika, hierum geht es den Initiatoren, die Anerkenntnis im Volk zu etablieren und aus Angst allem zuzustimmen.
    Dann haben die ihr Ziel erreicht.

    PS:
    Dann darf auch kein Fasnet-Teilnehmer mehr Alkohol beim Umzug anbieten. “ Geliebte Normalitäten werden dann einschränkend und kriminalisierend.

  10. support Says:

    @ Dummsgschwätz

    Ja alles aus langer (EU) Hand geplant, die legal Waffenbesitzer in der Tat bei der kleinsten Verfehlung „abgerüstet“ während an der Grenze so manche Fachkräfte gleich kistenweise alles mögliche einschmuggelten bzw. immer noch tun!

    Vermutlich kommt man dann bei Ankündigung einer Bedrohungslage bei jedem verbliebenen WBK`ler samt Jäger mit dem LKW vorbei und kassiert noch den Rest ein?

    Dieser in Deißlingen zugetragene Fall ist ganz sicher kein Einzelfall:
    „817gramm PETN, rosa, formbar beim Bund. Ansonsten nennt man den Kram auch C4 bzw. Semtex.
    Skorpion Mini MPi usw. und alles aus Deißlingen!“

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-31-jaehriger-verkauft-sprengstoff.b86f74dd-b106-4233-9e58-0412c3f0ccbb.html

    Werter Schwabo, die Täter sind und waren Albaner. Das sollte man sicherlich erwähnen, jeder Bio-Deutsche wäre bei rechtskräftiger Verurteilung zwecks Bannbruch, KWKG-, SprG-, WaffG-Verstoss garantiert 3Jahre eingefahren samt einer immens hohen Geldstrafe.

    Bewährung vermutlich aufgrund der üblichen Kriegstrauma-Leier und unter Betrachtung des südländischen Temperament…

    PS: Für die Lockerbie Boeing 747-121 waren 300gr davon ausreichend.

  11. Dummsgschwätz Says:

    @support
    Es brauchte für die „Abrüstung“ keine Verfehlung. Ich kenne Fälle bei Männer, jenseits der 75, die erst durch eine „amtliche“ Aufforderung wieder an ihre alte Waffe erinnert wurden und durch Auflagen „überzeugt“ wurden, die Waffe an die Entwaffner kostenfrei abgeben zu dürfen!

    Dein Beispiel zeigt ja auch deutlich, wie wir alle gleiche Behandlung erfahren, allerdings ist sie für „Deutsch“ immer ein wenig gleicher. Da ist ja auch mehr zu holen! 😉

    Auch solche Schreiberlinge von den hiesigen Zeitungen, werden merken, daß ihre Zeitungen bisher nur von denen gekauft wurden, die sie immer noch alltäglich für dumm verkaufen wollen. Wieviele „Flüchtlinge“ und „neu-Deutsche“ haben solche Zeitungen abonniert oder werden dies tun? Die graben schon lange an ihrem eigenen Grab! Ob die soweit denken können?

  12. support Says:

    @Dummsgschwätz

    So denke ich auch 😉

    Für mich hat die heutige Zeit etliche parallelen wie vor dem Untergang der Weimarer Republik.

    carpe vitam!

    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Ploen/News-Aktuelle-Nachrichten-Ploen/Staatsanwaltschaft-sucht-in-Heikendorf-nach-Kriegswaffen-aus-dem-2.-Weltkrieg

    http://www.shz.de/nachrichten/deutschland-welt/panorama/panzer-in-villa-bundeswehr-half-bei-instandsetzung-id10283351.html

    Das sagt auch auch so einiges wohin die Reise in D inzwischen geht.

  13. Dummsgschwätz Says:

    😉 du bist gut, Weimarer Republik.

    Ich denke, daß ging alles viel, viel früher los!
    Aber die Parallelen über die letzten Jahrhunderte sind eindeutig, wenn man die Augen nicht verschließt.
    Und immer wieder, schlug die Entvölkerung und Enteignung über das hier ansässige Volk zu!
    Und immer wieder wurde diese Bösartigkeiten dem Volk in die Schuhe geschoben!
    Immer angezettelt von Neidern und anderen mutwilligen Helfern immer mit dem gleichen Ziel.
    Und die momentan eingesetzte „Migrationswaffe“ hat in den letzten Jahren fast alle Länder rund ums Mittelmeer und den Nahen Osten „revolutioniert“.

  14. Oskar A. Says:

    @ Support und Dummsgschwätz:

    Mann oh Mann!! Solche sicherheitsüberwachten und ummauerten Komplexe mit Luxus-Eigentumswohnungen gab es schon in den 90er Jahren des letzten Jahrtausends in Spanien und Portugal aus Angst vor Plünderungen durch Sinti und Roma und die übrige Bevölkerung. Und solche Konzepte kommen erst jetzt bei uns an? Im Grunde genommen muss man um alle neuen Wohngebiete wieder Mauern hochziehen. Unglaublich! Da sind die Sicherheitsvorkehrungen unserer zukünftigen JVA in Rottweil ein Sch…. dagegen.

  15. Oskar A. Says:

    Und macht noch einen Architekten-Wettbewerb. Was für ein deppertes Volk.

  16. Friederika Says:

    Es kann nicht angehen, dass Bauhofmitarbeiter auf öffentlichen Plätzen den nächtlich verursachten Müll alkoholisierter Jugendlicher wegräumen und die infolge des Alkoholexzesses zertrümmerten Bänke, Spielgeräte, Papierkörbe, herausgerissenen Pflanzen etc. sang- und klanglos reparieren oder gegen Neu austauschen. Eine Situation, die sich ständig wiederholt.

    Solch ein Vogel-Strauß-Verhalten der Mitarbeiter führt doch zu keiner nachhaltigen Lösung. Und wenn auch Anwohnergespräche mit den jugendlichen „Initiatoren“ (zum Gesprächszeitpunkt im nüchternen Zustand) eines wiederholten Saufgelages fruchtlos verlaufen sind, helfen nur noch Verbote. Mir ist bewusst, dass Verbote allein negative Handlungen nicht untersagen können, aber sie können den Einzelnen an etwas Verbotenes zurückbesinnen.

    Beispiel: Als notorische Falschparkerin hatte ich viele Jahre „Glück“. Eines Tages flatterten innerhalb kurzer Zeit 4 Bußgeldbescheide ein. Seither sucht Friederika nur noch ausgewiesene Parkplätze auf. Einen 5. Bußgeldbescheid hat es bisher nicht gegeben.

    Schon seltsam, in der Polizeiverordnung der Stadt Rottweil ist alles Mögliche aufgeführt, wofür Bußgeld verhängt wird – vom Rauchen über sachgemäßes Entsorgen von Hundekacke bis hin zu mehrfachem Ausspucken. Von einer Begrenzung des Alkoholkonsums ist keine Rede.

    Auffallend ist jedoch: Gibt man bei Google „Polizeiverordnung Tuttlingen Alkohol“ ein, erscheinen gleich mehrere Suchergebnisse, wo in den PVOs verschiedener Tuttlinger Kreisgemeinden dieser in der PVO Rottweil fehlende Zusatz zu finden ist:

    „das Lagern oder dauerhafte Verweilen außerhalb von Freiausschankflächen oder Einrichtungen, wie Grillstellen u.ä., ausschließlich oder überwiegend zum Zwecke des Alkoholgenusses, wenn dessen Auswirkungen geeignet sind, Dritte erheblich zu belästigen …“

    Weshalb fehlt dieser Zusatz – wurde wohl vergessen? Man muss den Zusatz nicht voll übernehmen, aber man könnte die PVO in Rottweil entsprechend um den Zusatz „Für Jugendliche gilt: Kein Alkoholkonsum auf Spiel- und öffentlichen Grünanlagen – auch nicht in Begleitung Erwachsener.

    Rauchen ist ja schließlich auch nicht erlaubt.

  17. Dummsgschwätz Says:

    @ Friederika
    Das solche Dinge, die du beschreibst, ärgerlich sind, kann ich gut nachvollziehen.
    Sollte hier eigentlich nicht eine bodenständige Erziehung greifen, oder sind das die „Federn“ des liberalen Denkens?

    Der Zusatz würde natürlich Sinn machen, so ist das ja auch kein direktes Verbot für alle, sondern eine Einschränkung für Jugendliche.
    Warum so etwas „vergessen“ wird, vielleicht sind alkoholisierte Jugendliche bessere Wähler? Ich weiß es nicht!

  18. Dummsgschwätz Says:

    Genau, @ Oskar A.
    deshalb gab es früher bereits Stadtmauern. Mit nachvollziebarem Sinn!
    Kann es allerdings angehen, daß jeder sich selbst einmauert oder einzäunt, nur um diesen momentanen Irrsinn mitzuspielen?
    Jeder muß auch mal seinen „Hochsicherheitstrakt“ verlassen um das Nötigste zu besorgen!

    Wenn solche Maßnahmen für die Absicherung nötig werden, können wir davon ausgehen, daß es auf der Straße sicher nicht friedlicher zugeht.
    Und da hat man dann kein Sicherheitsgatter um einen rum!

    Ich würde mich auch zukünftig über eine relativ angstfreie Bewegungsfreiheit und einem guten Wohngefühl freuen.

  19. Holle Says:

    @ Friderika, dein Beispiel mit dem Falschparken zeigt doch, dass nicht die Verbote wirken und den gewünschten Erfolg bringen, sonder vielmehr die Kontrollen. Meines Wissens nach ist es bereits verboten Parkbänke und Papierkörbe zu zerstören. Egal ob nüchtern oder betrunken. unsere Polizei braucht endlich ausreichend Ressourcen um dies auch zu kontrollieren und präsent zu sein. Ich habe schon lange keine regelmäßigen Streifen in der Stadt gesehen, dann würden auch betrunkene Jugendliche nicht mehr überall rumlungern und aus übermut Dinge zerstören.

  20. Friederika Says:

    @Holle, ob Kontrollen ausreichen, bezweifle ich, denn mündliche Verwarnungen, künftig nicht mehr im Halteverbot zu parken, verliefen trotz meines Versprechens im Sande. Letztendlich waren es die Bußgeldbescheide, die mich „schmerzten“ und zur Besinnung brachten. Ich bin ehrlich: Die Verlockung des Falschparkens, um durch kürzere Wege Zeit einzusparen, ist gelegentlich noch vorhanden. Aber dann erinnere ich mich daran, wie teuer das Umgehen eines Verbotes sein kann. Hinzu kämen heutzutage noch die Kosten für das Abschleppen des Fahrzeuges.

  21. Oskar A. Says:

    Anhand des Artikels der NRWZ über einen tragischen Unfall in VS will ich mal aufzeigen, wie ineffektiv die Polizeireform eigentlich ist. Da muss wegen eines tödlichen Verkehrsunfalls in VS die Verkehrspolizeidirektion in Zimmern o. R. die Ermittlungen aufnehmen? Haben das nicht früher alle zuständigen Polizeireviere machen können? Wie umständlich, zeitfern und aufwendig ist das denn?
    Die Aufspaltung in einzelne Direktionen an verschiedenen Orten bedeutet doch mehr eine Dezentralisierung als eine Maßnahmenbündelung. Oder sehe ich das falsch?

    Zu einem tragischen Unfall kam es am Samstag gegen 10.50 Uhr in Villingen-Schwenningen. Ein 79-jähriger Mann wurde zwischen seinem eigenen Fahrzeug und dem Tor seiner Garage eingeklemmt. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

    Der 79-Jährige war zuvor aus seinem Fahrzeug gestiegen um die Garage zu öffnen. Dabei hatte er an dem Automatik-Fahrzeug den Motor nicht ausgeschaltet. Möglicherweise war noch eine Fahrstufe eingelegt, so dass das Auto ins Rollen kam, mutmaßt die Polizei. Die Beamten der Verkehrsunfallaufnahme der Verkehrspolizei in Zimmern ob Rottweil übernahmen die Unfallbearbeitung.

  22. support Says:

    @ Dummsgschwätz

    Zum Ende der Weimarer Republik verlief in Berlin so einiges parallel, die Masse vögelte kreuz und quer, es folgten Absinth-Partys bis zur Bewusstlosigkeit und die Masse dachte wohl, bald ist eh alles vorbei? Diskutierte erst heute mit meiner Freundin über die Hochkulturen, alle sind sie kläglich eingegangen…

    Soviel zu Sodom und Gomorrha, in Berlin und Brüssel sitzt heutzutage ein viel größere Tumor!

    Die Revolution in Frankreich und auch im Zarenreich, da hatte keiner einer Smartphone, Internet usw. Müll und trotzdem effektiv vollendet.

    Es wäre eigentlich viel effektiver einen Stammtisch zu gründen als sich nur virtuell auszukotzen.

    @ Oskar A.

    Lese Dich mal in den Doppelmord in Albstadt ein, auch dort fuhr die Mordkommission von RW nach Albstadt sicherlich paar Tage am Stück? Hajo das ist die tolle Polizeireform. Besten Dank Herr G.!

  23. heit kai dumms gschwätz Says:

    @support
    Ja, die Dekadenz scheint oft der Sargnagel von pervertierten Gesellschaften zu sein. Doch Dekadenz ist meißt nur in kleinsten Bevölkerungsanteilen verbreitet.
    …und ja, ein Stammtisch wäre effektiver


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