Pro Haushalt € 270 im Jahr für Energiewende

24. August 2015

„Freie Energiestadt“ (hihi) Rottweil . Weil ein grün verdummtes Volk glaubt, wenn man in einem Land mit der Größe eines Muckenschisses wie Deutschland ein paar Gramm CO2 einspart, werde es weltweit 2 Grad kälter, zahlen wir pro Haushalt im Jahr 270 Euro nur für die Energiewende. Insgesamt natürlich viele Milliarden.

Derweil macht eine neue Rechnung die Runde, wie teuer die Energiewende die deutschen Stromkunden kommt: Es sollen 28 Milliarden Euro sein pro Jahr, hat das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln nach einem Bericht des „Handelsblatts“ ausgerechnet. Ein Haushalt mit einem Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden zahle somit 270 Euro im Jahr für die Umsetzung der Energiewende. Die Kalkulationen beinhalten neben den Ausgaben für die Förderung der erneuerbaren Energieträger auch die durch die Energiewende verursachten Kosten des Netzausbaus.

Guck da FAZ! In Wirklichkeit ist das viel zu niedrig, denn diese Berechnung enthält nicht das Geld, das dem Staat und den Bürgern flöten geht, da die Energieversorger keine Steuern und Dividenden mehr zahlen. Im Ruhrgebiet lebten z.B. ganze Städte von der RWE. In der Summe sind nicht die Tausende Leute enthalten, die jetzt schon entlassen wurden von RWE, EON, ENBW, Vattenfall und wie sie alle heißen. Die Summe enthält auch nicht die Billion, die der Abbau der Kernkraftwerke kosten wird und den zahlen Steuerzahler und Stromkunden, wer sonst.

Aus Jux und Tollerei und aboluter Verblödung hat man ein prima funktionierendes Energiesystem kaputtgemacht für grüne Flausen. Ein Diplom-Ingenieur wurde nicht gefragt, sondern grüne Studienabbrecher, Ökomüslis, Proleten aller Art und sogar Bischöfe! Kein Wunder!

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7 Antworten to “Pro Haushalt € 270 im Jahr für Energiewende”

  1. Schantle Says:

    Die Ökonomie der „Energiewende“ in Deutschland ist so bizarr, dass man denken könnte, sie wurden erdacht von einem ,Expertengremium‘ der DDR, bevor im Jahre 1989 die Mauer fiel.

    In Deutschland wurden inzwischen rund 100 Milliarden Euro an Subventionen für Erneuerbare verbrannt; gegenwärtig belaufen sich die Energieabgaben auf etwa 56 Millionen Euro pro Tag.

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/windenergie-flutwellen-aus-deutschland-werfen-deren-nachbarn-in-die-dunkelheit/

  2. Schantle Says:

    Wolfgang Prabel, Ingenieur

    Planwirtschaft wie beim Pharao

    Die deutschen Windkraftanlagen und die ägyptischen Pyramiden haben einiges gemein. Zum Beispiel die Höhe. Aber auch die gigantische Verschwendung von Ressourcen beim Bau.

    Pyramiden und Windkraftanlagen dienten oder dienen der baulichen Verkörperung einer religiösen Überzeugung. Die Pharaonen glaubten mit Hilfe der Pyramiden in den Himmel fahren zu können und ewig zu leben. Bundeskanzler Angela Merkel glaubt mit Windmühlen das Weltklima zu retten. Beide Überzeugungen halten einer wissenschaftlichen Betrachtung nicht stand.

    Gemeinsam ist Pyramiden und Windkraftanlagen auch der Gigantismus und die menschliche Hybris.

    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_08_24_dav_aktuelles_pharao.html

  3. Häberle Says:

    Aus der „Kugel Eis“ die Trittin einst als monarliche Kosten der Energiewende versprach sind längst ein paar Dutzend Familienpackungen geworden! Und das einzige was bewirkt wird ist neben der Bereicherung von Solardachbesitzern, Maisbauern etc. die Deindustralisierung Deutschlands!

  4. Schantle Says:

    Frank Sucker: Die Sonne schreibt keine Rechnungen
    18. Juli 2008

    Diesen Satz äußerte der Rottweiler Altgrüne laut Bote vor zwei Wochen bei irgendeiner seiner vielen Propagandatouren. Ach, wie süß! Stimmt! Aber die Grünen auf dem Erdboden schreiben Rechnungen, daß es kracht. Sucker vergaß – absichtlich natürlich – das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das seine rotgrünen Kumpels – seit 2000 mehrmals geändert – erlassen haben.

    https://rottweil.wordpress.com/2008/07/18/frank-sucker-die-sonne-schreibt-keine-rechnungen/

  5. Schantle Says:

    So viel Regen im August war selten

    Im August hat es auf Mallorca so viel geregnet wie lange nicht mehr. Der Wetterdienst Aemet registrierte 172 Prozent mehr Niederschläge als üblich. Im Schnitt fielen 39,1 Liter pro Quadratmeter, mehr als in den Rekordjahren 1983 und 2002. Anders als im Juli, als Extremhitze vorherrschte, lagen die Temperaturen im August bislang im für die Jahreszeit üblichen Bereich.

    http://www.mallorcazeitung.es/lokales/2015/08/23/august-erheblich-regnerischer-normalerweise/38246.html

  6. Schantle Says:

    Tschechen wollen Wohlstand und Sicherheit – mittels Kernenergie!

    von Wolfgang Prabel

    Gemäß einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Sanep sind in Böhmen 78,4 Prozent für den Bau neuer Kernkraftwerksblöcke, nur 9,3 Prozent dagegen. Ein Großteil der Befragten begründet seine kernkraftfreundliche Ansicht damit, eine stärkere Nutzung der Kernenergie würde Tschechien unabhängiger von Energieimporten machen. Die Bevölkerung steht damit hinter den Plänen der Regierung, die im Mai ein neues Energiekonzept verabschiedet hatte. Demnach soll der Anteil von Kernkraft an der Energieversorgung des Landes bis 2040 auf mehr als 50 Prozent steigen. In Temelín soll dafür ein dritter, in Dukovany ein fünfter Reaktorblock entstehen. Tschechien will im Gegensatz zu Deutschland Versorgungssicherheit und billige Energiepreise.

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/tschechen-wollen-wohlstand-und-sicherheit-mittels-kernenergie/


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