Dearw, bring was oder tschüss!

28. August 2015

Rottweil. Es war dearw, der sich öfters beschwert hat, dass hier zu wenig Rottweil sei. Und jetzt benützt er diese Plattform, um dämliche, zufällig gefundene Filmchen von deppenhaften Vollpfosten reinzuhängen, über die er im Internet stolpert – siehe letzten Beitrag. Dearw, entweder du bringst was Eigenes, was Logisches, am liebsten zu RW, am liebsten Widerspruch zu meinen Beiträgen, aber selbst geschrieben, oder ich verzichte. So einen primitiven Scheissdreck will ich hier nicht!

Natürlich kommt dann gleich das Stichwort „Zensur“, aber ich pfeif‘ drauf. Ich will ein bisschen Qualität. Das Internet ist voller Scheisse, ich hätte gern was LOGISCHES! LOGIK! VERNUNFT! VERSTAND, KLARHEIT! Klare eigene Gegenargumente, keine wohlfeile Propaganda und keine abkopierten stupiden Filmchen von grenzdebilen Analphabeten. Also entscheide dich! Entweder oder! Eigene Beiträge oder tschüss!

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12 Antworten to “Dearw, bring was oder tschüss!”

  1. Schantle Says:

    Warum fällt dem Geschäftsmann dearw nix zum Key Largo ein??????????????? Stattdessen Asylschleimerei!

  2. Schantle Says:

    2400 in Meßstetten

    Flüchtlinge in Baden-Württemberg
    Balinger Landrat sendet Hilferuf

    Immer mehr Flüchtlinge, immer mehr Probleme: Der Balinger Landrat Günther-Martin Pauli schlägt nun Alarm. Tenor: Wenn die Landesregierung jetzt nicht handelt, droht die Eskalation.

    ………

    Nun scheint Pauli beim Thema Flüchtlinge mit seiner Geduld am Ende. „Es kann so nicht mehr weitergehen“, sagte Pauli am Freitag unserer Zeitung mit Blick auf die Belastungen in der Landeserstaufnahmestelle in Messstetten, die für 500, maximal 1000 Menschen ausgelegt ist, derzeit aber 2400 Bewohner hat. „Die Mitarbeiter und die Ehrenamtlichen arbeiten am Anschlag. Wir kommen an unsere Grenzen.“

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fluechtlinge-in-baden-wuerttemberg-balinger-landrat-sendet-hilferuf.b4ae1614-e2ac-4adc-97d1-6f0ce0320adb.html

  3. Schantle Says:

    Flüchtlingspolitik
    Legal – illegal – ganz egal?
    Bei dieser Asylpolitik gibt es nur Verlierer

    http://ef-magazin.de/2015/08/28/7377-fluechtlingspolitik-legal–illegal–ganz-egal

  4. Schantle Says:

    Kommen 2016 fünf Millionen?

    Die Politik scheint wie erstarrt angesichts der Asylbwerberflut – Dabei bringt 2015 nur eine erste Welle

    28.08.15

    500 Millionen oder eine Milliarde? Wie vielen Weltbewohnern geht es in einem deutschen Asylbewerberheim besser als in ihrer Heimat? – Hier ein Markt in Eritrea. 2015 stellten bislang 5000 Menschen aus diesem Land einen Asylantrag Bild: Getty

    Ausgehend von den jetztigen Zahlen lässt sich hochrechnen, wie viele Asylbewerber Deutschland im nächsten Jahr zu erwarten hat – eine ebenso realistische wie düstere Prognose.

    Ein Land im Barmherzigkeitswahn: Vernunft und Vorausschau scheinen derzeit tief unter der rosafarbenen Blumenwiese der Mildtätigkeit begraben. Schauspieler Til Schwaiger möchte die Flüchtlingsheime mit Fahrradwerkstätten und kabellosem Internetzugang aufwerten. Landesbischoff Heinrich Bedford-Strohm verbittet sich – anscheinend vollkommen in himmlische Sphären entrückt – die Bezeichnung „massenhafter Asylmissbrauch“ und Grünen-Chefin Katrin Göring Eckardt sorgt sich im Deutschlandradio vor allem um die „neuen Bürger in den Flüchtlingsheimen“. Deren Ängste seien ihr wichtig, nicht die der besorgten Anwohner.

    Der suchthafte Drang zur guten Tat verdeckt, dass die Politik ihren Bürgern Antworten auf wichtige Fragen schuldet: Warum kommen die Asylbewerber jetzt und warum sind es so unsagbar viele? Im Jahr 2015 gibt es keinen großen Konfliktherd, den es nicht auch schon in den Jahren zuvor gegeben hätte. Keine plötzlich ausgebrochene Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe oder Hungersnot vertreibt die Menschen aus Eritrea, dem Sudan, Albanien oder Afghanistan. Ihre Lebensumstände dürften dort im Wesentlichen genauso sein, wie in den Jahren zuvor. Dennoch brechen sie zu Tausenden und Zehntausenden auf, den Segnungen eines – bislang noch – funktionierenden Sozialstaats entgegen.

    Da anscheinend niemand sonst angesichts dieser Entwicklung in die Zukunft blickt, darf spekuliert werden. Etwa 7,3 Milliarden Menschen leben auf der Erde. Wie vielen von ihnen mag es in einem deutschen Asylbewohnerheim besser gehen, als in einem südafrikanischen Township, einer brasilianischen Favela oder einem Slum in Bangladesh? Sind es 500 Millionen oder doch eher eine Milliarde?

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/kommen-2016-fuenf-millionen.html

  5. genug bereichert! Says:

    also gut Schantle……wenn es hier wieder um relevantes geht….schaue ich gerne vorbei……

  6. genug bereichert! Says:

    was das Key Largo angeht…

    bei solchen Sachen wirst du kaum Mitstreiter finden,das ist den Dösbirnen egal….Ist ja nur ein kleiner Laden für besserwisserische Dumpfbacken ist sowas nicht wichtig….

    Wenn hier eine funktionierende Allianz vorhanden wäre…..könnte man etwas tun was dem Birk hilft……….ETWAS KAUFEN oder bestellen…..!

  7. Friederika Says:

    Was haben dearw und Dr.med.Wurst gemeinsam?

    Meine Vermutung, deren Kommentare stammen aus einer Feder.

    Beispiel:
    Dr.med.Wurst Says:
    11. August 2015 um 16:14

    das ist wohl jetzt als rhetorische Frage, oder?

    genug bereichert! Says:
    28. August 2015 um 14:57
    ….
    > von dearw an “genug bescheuert”: […]
    deine Fragen sind ja wohl eher rhetorisch gemeint und verlangen keine Antwort

  8. Friederika Says:

    Der Online Shop des Key Largos ist etwas trist und nicht gerade der Renner. Die Seiten müssten ausgebaut werden.

  9. Friederika Says:

    Flüchtlinge und Handys

    Unsere Regierung versucht den Bürgern zu suggerieren, die Flüchtlinge benötigen die Handys als Kommunikationsmittel für die Familien/Verwandten in ihrem Heimatland.
    Nein! In erster Linie dienen die Handys als Orientierungshilfen für ihre Fluchtwege, als Nachrichtenempfänger, was aktuell an den Grenzen passiert. Leider aber auch, um von „ihren“ gekauften Schleusern geortet werden zu können.

    Merke: Je besser es den Flüchtlingen in Deutschland geht, desto mehr werden sie von ihrem Handy aus ihre Familien, Freunde, Verwandten auffordern, hierher zu kommen.
    Den E-Mails oder SMS gleich angehängt, sind optimalere Fluchtwege und Formulare.

  10. genug bereichert! Says:

    @ Friederika

    was mir auf den Sack geht bei diesen sogenannten Flüchtlingen :

    Die lassen Frau und Kinder in der Scheiße sitzen !!!

    Jetzt mal ehrlich…..ich würde Frau und Kind und sogar meinen Kater zuerst in Sicherheit wissen wollen……!!!

    Während Frau und Kind und Kater übers Meer paddeln…..stehe ich neben unserem Schleuser….halte ihm eine Messer an die Kehle und flüstere ihm in Ohr….( Wollen wir doch beide hoffen,dass unterwegs nichts passiert ! )

    Danach setze ich mich ab…..DANACH !!!

  11. Doc Says:

    @genug bereichert: Ja, das ist Anstand! Stattdessen unterstützen wir Feiglinge und Verräter! Wenn alle angeblich so hilfsbedürftigen erwachsenen Kerle sich ernsthaft wehren würden, hätte ISIS es wesentlich schwerer, sich an deren Familien, Freunden und Eigentum zu vergreifen!


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