Würde sich Stadtrat Albrecht von einem Eritreer operieren lassen oder was können Asylanten? Nix!

30. August 2015

Rottweil. Letzte Woche log das Springer-Flüchtlingskampfblatt BILD daher, viele syrische Flüchtlinge hätten studiert, seien Ärzte, Ingenieure, Anwälte. Blöd, saublöd, Bild! Ein syrischer Rechtsanwalt weiß vielleicht, wie der Moslem billig seine vier Ehefrauen los wird, aber nicht das deutsche Scheidungsrecht. Wer ließe den Rottweiler Thyssenturm von einem nigerianischen Holzhaus-Ingenieur errichten? Wer geht mit seinem Hirntumor zu einem schwarzen Medizinmann aus Eritrea? Wer ist so saudumm und glaubt, ein Arztstudium in Harare oder Timbuktu sei gleichwertig mit Heidelberg oder Tübingen?

Und das ist ja die allerbeste Annahme. In Wirklichkeit haben unter den Asylanten vielleicht 2 Prozent was studiert, und der Rest kann gar nix. Es sind Ahnungslose, Analphabeten, Koranirre, Faulenzer, Träumer, Kriminelle, Schnacksler – ein Drittel ohne jeden Schulbesuch, die anderen Schulabbrecher, ein Drittel mit Volksschule – und alle mit null Deutschkenntnissen. Wer will zu einem Arzt, der ihn gar nicht versteht?

Also, Herr Stadtrat Albrecht? Gingen Sie mit einer Herzoperation zu Dr. Asylant? Okay, vielleicht kriegen Sie einen Fahrer zum Abschleppen. Kann ja sein!

Tatsache ist aber, dass zum Beispiel sowohl in der Schweiz als auch in Dänemark 80 bis 90 Prozent der Eritreer dort seit zehn Jahren Sozialhilfe beziehen, und keiner einen Finger rühren will! Bei uns kaufen die „Traumatisierten“ aus Eritrea morgens immer schon den ersten Packen Bier ein! Immerhin Mehrwertsteuer? Nein, denn das Geld ist ja vom Landratsamt!

Tatsache ist, dass wir diese Leute nicht brauchen können. Das Rottweiler Altersheim St. Elisabeth holt gerade drei Philippininnen als dringend benötigte, gelernte Altenpflegerinnen. Von den Asylanten kam niemand in Frage. Ein Moslem putzt einem Christen sowieso nicht den Hintern. Das könnt ihr vergessen. Und dass die meisten Nigerianer hier Richtung Drogendealer und nicht Richtung Berufsschule neigen, ist auch bekannt, genauso wie der Hauptberuf mancher Asylfrauen. Alles ist nur ein großes Minusgeschäft!

Um positiv aufzuhören – man sieht in Europa oft Schwarzafrikaner als ungelernte Köche und in der Küche von Restaurants, ein paar machen Musik, eine Handvoll wird Fußballstar – aber der Rest landet auf ewig beim Arbeitsamt. Zehn Ausnahmen, die eine Lehre schaffen, bestätigen die hunderttausendfache Regel. Ihr glaubt doch nicht, dass hier Hunderte oder gar Tausende eine Lehre oder sonstige Ausbildung fertig kriegen. Die paar mit Beruf werden niemals per Steuern die Sozialhilfe der anderen 80 Prozent ausgleichen!

Hier geht die JF auf die saudumme Bildzeitung ein! Und da widmet sich Conservo haarscharf den gleichen 7 Lügen der BILD!

21 Antworten to “Würde sich Stadtrat Albrecht von einem Eritreer operieren lassen oder was können Asylanten? Nix!”

  1. Schantle Says:

    Asyl in Deutschland
    Länder erwarten eine Million Flüchtlinge

    Mehrere Bundesländer erwarten deutlich mehr Flüchtlinge in Deutschland als bislang vorhergesagt. Bis zu eine Million Menschen könnten 2015 in Deutschland Asyl suchen.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/asyl-in-deutschland-laender-erwarten-eine-million-fluechtlinge/12252568.html

    Die Ungarn machens richtig!

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/fluechtlingskrise-ungarn-schottet-sich-mit-stacheldraht-ab-13775521.html

  2. Schantle Says:

    Und was kommt 2016??????????? Keiner mehr? Hahah!

  3. genug bereichert! Says:

    mal eine Frage:

    Dreht sich alles um einen Herrn Albrecht ?

    Kommt mir komisch vor,der scheint hier allgegenwärtig zu sein!

    Da dies nicht im Interesse von klar denkenden Bürgern sein kann ( sich mit Leuten vom Schlage eines Albrecht zu beschäftigen ) bitte ich mal um Erhellung!

    Ich bin davon ausgegangen,dass hier Leute sind die gerade die Schnauze voll haben von den Albrechts dieser Republik…

    Kann mich jemand aufklären….ich kann des Geschmiere nicht mehr lesen und verstehe auch nicht weshalb ihr immer auf dessen Schmonz anspringt ????

  4. ws Says:

    Wenn die Medien einen Vertrauensverlust beklagen, ein Abdriften der Leser zu anderen,manchmal auch obskuren Quellen, dann ist es an ihnen, durch Klarheit und Wahrheit dieses Vertrauen zurückzugewinnen.
    Wäre es nicht an der Zeit, für das derzeit laufende Migrationsexperiment, dieser Operation am offenen Herzen, nicht anektodische Erfolgsstories zu liefern, sondern Zahlen, Daten, Fakten? Warum geschieht das nicht? Ist die vierte Gewalt plötzlich nicht mehr an der Realität interessiert?

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/die-rueckkehr-der-weiterleiter/

  5. Schantle Says:

    Völkerwanderung

    Das eigene Verschwinden beschleunigen

    Dem schuldbewußten Europa fehlt angesichts der momentanen Völkerwanderung der Wille zur Selbstbehauptung. Neben Schwäche und Inkompetenz ist dafür vor allem auch der Wunsch nach Auslöschung verantwortlich, nicht als Individuum, sondern als Teil eines Kollektivs

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/das-eigene-verschwinden-beschleunigen/

  6. Schantle Says:

    Auf dem geschätzten Blog von Roland Tichy fordert der Gastautor Finn Meurer eine Vervierfachung des deutschen Wehretats. Dafür hätte ich jede Sympathie, doch muss man fragen: Warum? Für Brunnenbohrungen steht das Technische Hilfswerk bereit, für die Rettung von Schiffbrüchigen im Mittelmeer könnte man Rettungskreuzer chartern. Genuine militärische Aufgaben erfüllt die Bundeswehr längst nur noch sporadisch. Denn es fehlt der politische Wille, und es fehlt der persönliche Mut.

    Das liegt an von der Leyen, de Maiziére und Merkel ebenso wie an Steinmeier oder Gabriel. Keiner würde je eine Entscheidung treffen, die irgendwie das Militär ins Spiel bringt – als Militär, nicht als Heilsarmee. Statt dem täglichen Angriff auf die Grenzen Deutschlands entgegenzutreten, leistet die Bundeswehr humanitäre Hilfe. Seit Monaten wird über die kriminellen Schleuserbanden geklagt, gerade wurde in Österreich ein Lastwagen mit 70 Leichen entdeckt. Aber so wie das Militär ist auch der Militärische Abwehrdienst nur Girlande. Staaten wie Israel, die USA oder Großbritannien hätten längst geheimdienstliche Maßnahmen ergriffen, dem täglichen Angriff auf die Grenzen durch das organisierte Schleusertum zu begegnen – die Große Koalition überlässt dies der ohnehin überlasteten Polizei. Das Militärische ist nur noch Maskerade.

    Nicolaus Fest

  7. Dr.med.Wurst Says:

    Eines können die angeblichen Flüchtlinge ganz gut: Allah u akhbar schreien! Wer sehen will, wie es in Serbien zughet schaue hier

    Die sollen wir integrieren? Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine Invasionsarmee…

    …und dann kommt dieses dumme … um die Ecke und erzählt von mir ZwangsGEZler bezahlten Dreck

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/moderatorin-dunja-hayali-setzt-sich-fuer-fluechtlinge-ein-13777295.html

    Wer über 40 und bei Trost ist weiß, das wird alles böse enden…

  8. Dr.med.Wurst Says:

    In Holland verweigern die satten und vollgefressenen Asyls sogar das Essen, weil es nich „halal“ ist.

    Wer hungert, der isst! Egal was….
    Aber darum geht es ja gar nicht, denn keiner dieser Männer um die 25 ist abgemagert, die stehen alle gut im Futter…

    Und einer der kommentierenden Holländer bringt es auf dem Punkt: Wenn wir nach Syrien kämen, unseren Pindakkas und Haageslaag und dazu noch unsere eigene Kirche haben wollten würden wir bereits eine Kugel in den Kopf bekommen, noch ehe wir gelandet sind!

    Passt!

  9. HGH Says:

    Das ZDF schafft das unglaubliche: Ein Bericht der noch tausend mal blöder ist als die Seitenbacher Werbung, gell Karle, des duat au Dir guat, ZDF, do kasch besser scheissa, ZDF, ond bessr kotza, ZDF, kotza, ZDF, gell kotza…

  10. Oskar A. Says:

    Wir haben es ja noch nicht einmal geschafft, dass Ost und West strukturell zusammenwachsen. Und jetzt wieder diese blödsinnige Unterscheidung, was den Fremdenhass angeht. Die im Osten sprechen die Dinge nur besser an, wir sind leider verklemmter. Ich habe Bekannte in der EX-DDR, die wollen wieder die Mauer, aber diesmal nach allen Seiten. Traurig, aber wahr!!

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75244432/ostdeutschland-deutlich-anfaelliger-fuer-fremdenhass.html

  11. Friederika Says:

    15 Polizeiwagen rückten aus!!!!!!

    ‚Streit in der LEA Ellwangen Flüchtlinge gehen aufeinander los

    In der Landeserstaufnahmestelle Ellwangen ist es am Sonntag mehrfach zu Handgreiflichkeiten zwischen Bewohnern gekommen. Erst massive Polizeipräsenz beendete den Ärger.

    15 Streifenwagen waren am Sonntagnachmittag in das ehemalige Kasernengelände ausgerückt. Bereits in der Nacht auf Sonntag waren acht Polizeiwagen in die Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Ellwangen gerufen worden. Auslöser der Auseinandersetzungen war laut Polizei ein Streit zwischen Flüchtlingen aus Syrien und Pakistan um angebliche Ruhestörung.
    Streit flammt erneut auf

    Die Auseinandersetzungen hatten in der Nacht auf Sonntag gegen 2.00 Uhr begonnen – zunächst verbal, später war es zu Handgreiflichkeiten gekommen. Die Polizei hatte den Streit geschlichtet, im Laufe des Sonntags war er aber erneut aufgeflammt. Das teilte ein Polizeisprecher dem SWR mit.

    Handfeste Schlägerei mit rund hundert Beteiligten …‘

    Quelle: SWR4 online, 31.08.2015

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/streit-in-der-lea-ellwangen/-/id=1622/did=16075230/nid=1622/fe2ipy/index.html

  12. Friederika Says:

    @HGH – Von den Verdummungsfilmchen gibt es noch mehr. Finde sie im Moment nur nicht.

  13. genug bereichert! Says:

    das Verbreiten solcher Deppenpropaganda ist kein geeignetes Mittel um die Blödheit der Macher zu verbreiten…

  14. Oeconomicus Says:

    Wie wir wissen, kommen unsere Asylbewerber vornehmlich aus Ländern, in welchen Bildung und Berufsausbildung (sofern überhaupt vorhanden) mit westlichen Standards wenig gemein hat.

    Da von unseren politischen Vorturnern und insbesondere von durchgegrünten Betroffenheits-Rhetorikern immer wieder das hohe Bildungsniveau syrischer Flüchtlinge gelobt wird (angeblich 25% dieser Flüchtlinge verfügen über abgeschlossene Berufsausbildung bzw. abgeschlossenes Studium) nachfolgend mal ein kurzer Blick auf das syrische Bildungssystem.

    Das syrische Bildungssystem wird nach den Grundzügen aus der Zeit der französischen Mandatsregierung (1922-1946) organisiert.

    Für Kinder im Alter von 6-15 Jahren gilt eine neunjährige Schulpflicht, davon sechs Jahre Grundschule und eine dreijährige Sekundarstufe.

    Wer diesen Abschluss macht, darf eine Ausbildung absolvieren oder eine so genannte Fachoberschule besuchen.

    Allerdings besteht auch die Möglichkeit noch eine dreijährige Oberstufe zu besuchen und damit die Zugangsberechtigung für eine der vier staatlichen Universitäten Syriens (Aleppo, Damaskus, Homs, Lathaqiya) zu erwerben.

    Anstelle der Oberstufe können auch fachbezogene Schulen (z.B. in den Bereichen Landwirtschaft oder Technik) besucht werden, nach deren Absolvierung ein entsprechendes Diploma erworben wird.

    An der mit rund 80.000 Studierenden und etwa 2.000 wissenschaftlichen Mitarbeitern größten Uni in Damaskaus gibt es 16 Fakultäten (Favoriten: Medizin und Naturwissenschaften), an welchen überwiegend in arabischer Sprache gelehrt wird.

    Seit 2012 ist der universitäre Betrieb an den vier genannten Hochschulen auch aufgrund von stellenweisen Bombardements sowie Flucht von Personal und Studenten sehr stark eingeschränkt.

    Abschließend noch einige Bemerkungen zu Handwerk und Industrie in Syrien:

    Syrien ist vorwiegend für Kunsthandwerk, Textilindustrie, Kosmetika und die Verarbeitung von Agrarprodukten bekannt.

    Daneben gibt es gut Kompetenzen im Bereich Förderung und Raffination von Erdöl, sowie in den Bereichen Chemie und -eingeschränkt- im Maschinenbau.

    Noch ein Wort zu syrischen Krankenschwestern, Krankenpflegerinnen und Medizinern.

    Wäre es nicht zielführend, diese Menschen in den ganz großen syrischen Flüchtlingslagern z.B. im Libanon oder der Türkei -gerne mit finanzieller Unterstützung aus Deutschland, der EU und der UN- zu beschäftigen ?

    So, nach diesen kurzen und bei weitem nicht vollständigen Betrachtungen darf überlegt werden, wo solche syrischen Fachkräfte in Deutschland eingesetzt werden können.

  15. Oeconomicus Says:

    Einige Fakten zu Eritrea, zusammengestellt vom Schweizerischen Unterstützungskomitee für Eritrea:

    http://web.archive.org/web/20090212163326/http://www.suke.ch/eritrea/fakten.php

  16. Friederika Says:

    @Oeconomius – Danke für die Info und die Einstellung unter diesem Thread. Wollte den Kommentar heute Abend eh hierher kopieren.

  17. Schantle Says:

    Kulturell handelt es sich bei den Bewerbern aus den Westbalkanstaaten überwiegend um Roma, bei den Bewerbern aus dem Nahen Osten und Afrika überwiegend um Muslime, also nicht um die tatsächlich verfolgten orientalischen Christen und Yesiden. Der Anteil der Muslime lag im Jahre 2014 bei allen Bewerbern bei 64 Prozent.

    Fragen zur Qualifikation

    Zur Ausbildung der Ankommenden gibt es keine belastbaren Zahlen. Sicher ist, dass kaum einer Deutsch spricht. Nach eigenen Angaben sind über 10 Prozent Analphabeten, weitere 25 Prozent nicht über die Grundschule hinausgekommen. Eine abgeschlossene Schulausbildung gibt immerhin die Hälfte an, 15 Prozent waren auf der Hochschule. Dabei sind die Syrer im Durchschnitt besser ausgebildet als die Bewerber aus Nordafrika oder die Roma vom Balkan, aber auch ihr Bildungsniveau liegt signifikant unter dem der deutschen Bevölkerung.

    Damit haben wir die Lage, dass bleibt, wer kommt. Die kommen, sind kaum in den deutschen Arbeitsmarkt integrierbar. Selbst, wenn es gelingt, in weniger als einem Jahr deutsche Sprachkenntnisse zu vermitteln, die zur Teilnahme am Arbeitsleben befähigen, ist das sonstige Ausbildungsniveau oft unzureichend. Das gilt insbesondere für die 35 Prozent, die entweder nie in der Schule waren oder nur Grundschulniveau erreicht haben. Bei einer Einwanderung von 1 Million Menschen allein dieses Jahr sind das 350.000 ohne realistische Chance auf Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Aber auch für diejenigen mit abgeschlossener Schulausbildung sieht es schlecht aus. Der deutsche Arbeitsmarkt weist, erst unlängst durch den Mindestlohn nochmals verstärkt, enorme Hürden für den Eintritt durch Geringqualifizierte auf. Mit Ausnahme der 15 Prozent der Flüchtlinge mit Hochschulabschluss sind die Aussichten einer Integration in den Arbeitsmarkt deshalb eher schlecht. Wir müssen uns also auf eine Zuwanderung von 700.000 bis 800.000 Menschen ins Sozialsystem allein 2015 einstellen, mit steigender Zahl in den kommenden Jahren. Damit sind die Sozialleistungen im heutigen Umfang nicht mehr finanzierbar.

    http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/fluechtlinge-drei-verschiedene-blicke/2/

  18. dearw Says:

    zur Überschrift; ja, warum nicht!?

  19. Schantle Says:

    Lesen könnte nicht schaden!


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