Statistik Elektrorad-Unfälle

4. September 2015

Region Rottweil. Immer mehr Alte setzen sich auf Pedelecs und Elektroräder und rauschen los. Die Unfallzahlen steigen auch hier:

In den fünf Landkreisen des Polizeipräsidiums Tuttlingen gab es 2010 und 2011 jeweils vier Unfälle mit Elektrorädern, 2012 schon elf, 2013 dann 31. Im vergangenen Jahr wurden schließlich 39 solcher Verkehrsunfälle gezählt, wobei in 24 Fällen Senioren auf dem Radsattel saßen. 13 Menschen trugen bei den Elektrorad-Unfällen 2014 schwere Verletzungen davon.

Die Senioren überschätzen sich. Guck da! Aber bei den Autounfällen sind sie ja auch immer öfters dabei.

Der SchwaBo preist heute wieder ein Reisebuch mit Radtouren durch den Schwarzwald an mit Tipps, wo man mit Mountainbikes überall hinunterrasen kann. Dabei fühlen sich alle als mit der Natur verbundene Grüne, welche unsere Schöpfung bewahren. Schizophren! Guck auch da!

3 Antworten to “Statistik Elektrorad-Unfälle”

  1. Friederika Says:

    Die Pedelecfahrer brausen auch durch heimische Natur. Neulich erst im Naturgasthaus Bettlinsb. gesichtet – total verschwitzt angekommen, wurde erst Mineralwasser und anschließend Bier und Rotwein bestellt. Und das bei Hitze und in betagtem Alter.

  2. Schantle Says:

    (VS-Obereschach) Mountainbike-Fahrer stürzt bei Probefahrt

    Bei einer Probefahrt mit einem neuen Mountainbike ist am Donnerstag, gegen 18 Uhr, ein 51-Jähriger auf dem Kapellenweg gestürzt und hat sich eine Beinverletzung zugezogen. Der Mountainbike-Fahrer hatte während der Fahrt die Bremse bestätigt und war durch das abrupte Abbremsen des Fahrrads zu Fall gekommen. Ein Notarzt, der mit dem Rettungshubschrauber an die Unfallstelle geflogen wurde, versorgte den Verletzten

  3. Schantle Says:

    Nix überschlägt sich: die dumme Politikerbande lockt die Asylanten regelrecht her!

    Mehr Flüchtlinge nach Donaueschingen

    Das Regierungspräsidium Freiburg muss wegen der sich dramatisch entwickelnden Situation in Ungarn über das Wochenende mehr Flüchtlinge unterbringen als erwartet, heißt es in einer Pressemitteilung. In Sasbachwalden müssen statt 300 nun 500 Flüchtlinge aufgenommen werden sowie in ehemaligen französischen Soldatenwohnungen in Donaueschingen weitere 300.

    Am Samstagmorgen ist mit der Ankunft des ersten Busses die bedarfsorientierte Einrichtung in Freiburg auf dem Gelände der Polizeiakademie planmäßig in Betrieb gegangen – hier werden bis Sonntagabend 500 Menschen untergebracht. Im Hotel „Bel Air“ in Sasbachwalden sind im Lauf des Nachmittags die ersten Flüchtlinge angekommen – am Sonntagabend werden es aufgrund der aktuellen Entwicklung 500 sein.

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Die Ereignisse überschlagen sich. Unsere Reaktionszeiten haben sich auf wenige Stunden verkürzt, weswegen wir um Verständnis bitten, dass wir nicht mehr in der Lage sind, jede Aufnahme der Flüchtlinge mit Vorlauf zu kommunizieren. Wir sind sehr froh, dass es durch die Kooperation vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie externer Unterstützung gelungen ist, den Menschen kurzfristig ein Dach über dem Kopf zu bieten. Wir bitten die betroffenen Kommunen und Anwohner angesichts der schwierigen Situation um Verständnis“.


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