Pastor Held macht auf „Ökumene“ mit Asylanten

5. September 2015

Region Rottweil. Pastor Rolf Held, Evangelisch-methodistische Kirche Ebingen, macht in Meßstetten auf „Ökumene“ mit den „Flüchtlingen“. Er hat anscheinend noch nicht gehört, dass 80 Prozent Mohammedaner sind. Kommen also 1 Million Asylanten in diesem Jahr, dann sind das 800.000 Moslems. Da würde ich mir statt „Ökumene“ schon mal Gedanken machen, wann mir als Christ hier der Hals abgeschnitten wird, denn natürlich sind unter den Asylanten auch Terroristen, zum Beispiel des mörderischen Islamischen Staats (IS).

Wir haben ja jetzt schon hunderte IS-Terroristen und Sympathisanten in Deutschland, die nach Syrien und in den Irak fahren, um Christen zu köpfen und sie in die Luft zu sprengen. Und wenn unsere hirnlose Politik ähnlich dämlich weitermacht wie gerade, haben wir in ein paar Jahren statt wie jetzt 4 Mio Moslems dann 15 oder 20 Millionen Mohammedaner im Land. Da geht dann der Punk ab, das sage ich euch, denn die brauchen keine 51-Prozent-Mehrheit, um das ganze Land zu beherrschen! (Text im Kommentar, dazu gerne weitere Asyllinks!)

18 Antworten to “Pastor Held macht auf „Ökumene“ mit Asylanten”

  1. Schantle Says:

    Hier das Wort zum Sonntag von Pastor Held:

    Es wird heftig diskutiert! Kommen zu viele Flüchtlinge zu uns? Wo sollen wir die denn alle unterbringen? Solche und ähnliche Fragen habe ich in den letzten Wochen gestellt bekommen.

    Das Gefühl, mit der Situation überfordert zu sein, kenne ich. Man fragt sich auch, wann hört der Strom auf? Bei allen Bedenken, die wir haben, sollten wir allerdings nicht vergessen, dass es hier um Menschen geht, und nicht einfach um eine Masse.

    In Meßstetten haben wir seitens der Kirchen in der Ökumene jeden Donnerstagabend Begegnungsstunden mit Flüchtlingen. Uns begegnen Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Manche sind bisher relativ glimpflich durchgekommen, andere erzählen wahre Horrorgeschichten.

    Bilder, die ich zu sehen bekommen habe, lassen mich fragen, wie diese Menschen das Erlebte überhaupt verkraften können. Sie fliehen, machen sich auf den Weg in der Hoffnung, in Europa könne man sicherer leben.

    Es berührt mich sehr, wenn ich von diesen Menschen immer wieder höre, wie freundlich doch die Deutschen seien. Mit dieser Freundlichkeit und Offenheit hätten sie nicht gerechnet. Mich berührt es, weil ich sehe und erlebe, wie viele aus unseren Städten und Dörfern sich engagieren und helfen wollen. Es berührt mich, dass sie es offensichtlich schaffen die Ablehnung und den Hass einiger in unserem Land zu übertönen.

    Im 3. Buch Mose 19,33-34 steht geschrieben: „Unterdrückt nicht die Fremden, die bei euch im Land leben, sondern behandelt sie genau wie euresgleichen. Jeder von euch soll seinen Fremden Mitbürger lieben wie sich selbst. Denkt daran, dass auch ihr in Ägypten Fremde gewesen seid. Ich bin der Herr, euer Gott.“

    Kein Mensch verlässt gerne seine Heimat. In die Fremde ziehen beinhaltet immer ein gewisses Maß an Abenteuer, vor allem aber Ungewissheit. Gott erinnert das Volk Israel, dass sie selbst in Ägypten Fremde waren. Es ist noch nicht so lange her, dass wir Deutschen verantwortlich waren für Flüchtlingsströme, und zwar in weit größerem Ausmaß als wir sie gerade erleben.

    In den Flüchtlingen, denen ich begegne, sehe ich Menschen, die große Not leiden. Sie sind nicht nur von daheim weg, sondern sind hier den Entscheidungen der Behörden ausgeliefert. Das ist keine Kritik an unsere Behörden. Die haben es derzeit schwer genug. Die Flüchtlinge aber erleben, wie über sie bestimmt wird, ohne Mitspracherecht. Das ist zu ihren psychischen Belastungen, die sie sowieso schon im „Gepäck“ haben, eine weiter dazu.

    Jesus Christus hat gesagt: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder oder für eine meiner geringsten Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan.“ (Mt 25,40).

    So will ich diese Menschen sehen, die in ihrer Not zu uns kommen. Ich sehe in ihnen Christus, der nicht gleichgültig zuschaut oder daneben steht, sondern mitten drin im Flüchtlingsstrom.

    Wir hier in Deutschland haben viel. Welchen Sinn hat Besitz, wenn er nicht dazu dient, ihn mit anderen, bedürftigeren Menschen zu teilen? Es braucht nicht viel, um diesen Menschen Hoffnung zu geben oder zu nehmen. Ich will sie ihnen geben.

    SWP 5.9.15

  2. Schantle Says:

    Dennoch soll sich laut unseren Informationen in Ellwangen eine Bürgerwehr gründen. Wissen Sie davon?

    Schwäbische

    Österreich erwartet bis zu 10 000 Flüchtlinge
    Der Weg ist frei: Deutschland und Österreich erlauben den in Ungarn festsitzenden Flüchtlingen die Einreise. Tausende überqueren die Grenze.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/ausreise-aus-ungarn-oesterreich-erwartet-bis-zu-10-000-fluechtlinge-13786701.html

  3. Schantle Says:

    Wer lockt die an? Unsere Merkel und die anderen Vollpfosten, die sagen jeder darf kommen, keiner wird zurückgeschickt, jeder kriegt Geld! Ungarn ist unschuldig. Es sind Deutsche mit ihrer Scheiss „Willkommenskultur“ und diesem Geschwätz!

  4. Schantle Says:

    Auf den griechischen Inseln Kos und Lesbos ist die Situation außer Kontrolle. Auf Lesbos eskaliert die Gewalt. Die Polizei setzt nach Massenschlägerei zwischen Einheimischen und Immigranten Blendgranaten ein. Afghanische Immigranten versuchten eine Fähre zu kapern. Anwohner auf Kos beschimpften EU-Kommissare als Verräter. Bilder, die in deutschen Medien nicht gezeigt werden.

    http://www.blu-news.org/2015/09/05/auf-lesbos-und-kos-eskaliert-die-gewalt/

    Asylpolitik: Medienspektakel drückt auf die Tränendrüse

    https://buergerstimme.com/Design2/2015/09/asylpolitik-medienspektakel-drueckt-auf-die-traenendruese/

  5. Baurebub. Says:

    Jesus Christus……….Daß ich nicht lache ! Jesus Christus wird jeden Tag verraten.
    Viele werden bald das Beten wieder lernen !
    Nur wird es dann nigs mehr nützen. Schwafologen Gutmenschlein. Rote grüne gelbe und schwarze Socken werden mit blosen Händen Erdlöcher graben und sich zum verhungern verkriechen !

  6. Eintopf Says:

    Hab mal grob durchgezählt wieviele Frauen und Kinder auf den Fotos sind. 80% sind Männer auf den Fotos

  7. Dr.med.Wurst Says:

    Hi Schantle,
    nachdem die FAZ fast keine Kommentare mehr zu den wirklich wichtigen Artikeln mehr zulässt und immer mehr wie das Abziehbild der viel gescholtenen Lügenpresse wirkt und nachdem selbst 2 moderate Posts von mir es nicht durch die Zensur geschafft haben möchte ich mitteilen, dass ich einen eigenen Blog aufgemacht habe. Ein gutes Gefühl ohne die Schere im Kopf schreiben zu können.

    Ich hoffe, dass ich hier auf den Blog verlinken darf und hoffe auf den einen oder anderen Besucher auch hier aus dem Forum. Würde mich freuen. Schwerpunkt wird die politische sowie wirtschaftliche Lage in D sein.

    https://berndsandmann.wordpress.com/

  8. Schantle Says:

    Sonderzug mit Flüchtlingen in München – bis zu 7000 erwartet

    München (dpa) Am Münchner Hauptbahnhof ist am Samstagmittag ein erster Sonderzug mit etwa 450 Flüchtlingen angekommen. Der aus Ungarn über Salzburg kommende Zug sei gegen 13.20 Uhr eingetroffen, wie ein Sprecher der Bundespolizei der Deutschen Presse-Agentur sagte. Der Zug war ohne Stopp von Österreich in die bayerische Landeshauptstadt gefahren. Bereits zuvor waren seit Mitternacht in mehreren anderen Zügen etwa 350 Flüchtlinge eingetroffen. Die Behörden rechnen insgesamt mit mehreren tausend Flüchtlingen, die im Laufe des Wochenendes am Münchner Hauptbahnhof eintreffen werden.

    Der Regierungspräsident von Oberbayern, Christoph Hillenbrand, sagte bei einer Pressekonferenz: “Wir stellen uns allein heute auf 5000 bis 7000 Flüchtlinge ein.”

  9. Schantle Says:

    Donaueschingen ist wieder dran!!!

    Stuttgart – Baden-Württemberg will bis zu 910 Flüchtlinge aufnehmen, die zunächst in Ungarn aufgehalten wurden und nun nach Deutschland kommen. Das sagte der Chef der Staatskanzlei, Klaus-Peter Murwawski, am Samstag in Stuttgart. Die Regierungen Österreichs und Deutschlands hatten sich am Freitag darauf verständigt, die Migranten einreisen zu lassen. Nach Murawskis Angaben werden an der bayerischen Grenze bis zu 7000 Flüchtlinge aus Ungarn erwartet. Davon nehme Baden-Württemberg nach dem Königsteiner Schlüssel, einem bundesweiten Verteilschlüssel, bis zu 910 auf.

    Es werde versucht, die Menschen in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) und Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis) unterzubringen, sagte Murawski. Reiche dies nicht, werde die geplante Flüchtlingsunterkunft in der bisherigen Hochschule für Polizei in Wertheim (Main-Tauber-Kreis) vorzeitig aufgemacht.

  10. Schantle Says:

    Nix überschlägt sich: die dumme Politikerbande lockt die Asylanten regelrecht her!

    Mehr Flüchtlinge nach Donaueschingen

    Das Regierungspräsidium Freiburg muss wegen der sich dramatisch entwickelnden Situation in Ungarn über das Wochenende mehr Flüchtlinge unterbringen als erwartet, heißt es in einer Pressemitteilung. In Sasbachwalden müssen statt 300 nun 500 Flüchtlinge aufgenommen werden sowie in ehemaligen französischen Soldatenwohnungen in Donaueschingen weitere 300.

    Am Samstagmorgen ist mit der Ankunft des ersten Busses die bedarfsorientierte Einrichtung in Freiburg auf dem Gelände der Polizeiakademie planmäßig in Betrieb gegangen – hier werden bis Sonntagabend 500 Menschen untergebracht. Im Hotel „Bel Air“ in Sasbachwalden sind im Lauf des Nachmittags die ersten Flüchtlinge angekommen – am Sonntagabend werden es aufgrund der aktuellen Entwicklung 500 sein.

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Die Ereignisse überschlagen sich. Unsere Reaktionszeiten haben sich auf wenige Stunden verkürzt, weswegen wir um Verständnis bitten, dass wir nicht mehr in der Lage sind, jede Aufnahme der Flüchtlinge mit Vorlauf zu kommunizieren. Wir sind sehr froh, dass es durch die Kooperation vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie externer Unterstützung gelungen ist, den Menschen kurzfristig ein Dach über dem Kopf zu bieten. Wir bitten die betroffenen Kommunen und Anwohner angesichts der schwierigen Situation um Verständnis“.

  11. Schantle Says:

    Dr Wurst,

    gerne, mach nur Werbung hier, kein Problem!

  12. Wach-Rüttler Says:

    Die Regierungspräsidentin formuliert nicht politisch korrekt, indem sie nur von „Anwohnern“ schreibt. Das muss doch heißen „…Anwohnerinnen und Anwohner…“
    Quatsch beiseite: Ich wünsche, sie wäre öfter normal und würde auf den Gender-Unsinn verzichten!

  13. Eintopf Says:

    Die Muslime werden unsere Rettung sein. Sie werden uns von Alice Schwarzer und Co. befreien.

  14. Baurebub. Says:

    Eintopf ..bitte informiere Dich richtig über Alice Schwarzers Einstellung zum Islam…

  15. Eintopf Says:

    Sie ist gegen den Islam d.h wir werden sie noch schneller los als ich bisher dachte


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