Lisa, bring noch mehr Blondinen mit!

6. September 2015

lisawellendingen

Kreis Rottweil. Lisa aus Wellendingen (21) hat ein Problem und will laut SchwaBo Rottweil wissen, wie man Asylanten helfen kann. Das Foto sagt eigentlich alles, trotzdem ein paar Tipps:

Liebe Lisa, findest du es nicht unfair, nur 1 Blondine für 7 dunkle, „schwer traumatisierte Flüchtlinge“? Falls es Moslems sind, braucht jeder früher oder später mindestens 4 Blondinen zum Schnakseln, macht also bei 7 Asylanten auf dem Foto außer dir noch 27 Blondinen, die du dringend in den Asylkreis herbeischaffen mußt. Nur so lassen sich die Traumata dieser schwer traumatisierten Bereicherer eventuell heilen. T-Shirts, Jeans und Räder haben sie schon von den älteren Asyltanten gekriegt.

Natürlich nehmen sie gerne Zaster in jeder Größenordnung. Falls du ein paar der allerneuesten Smartphones spenden willst, auch die sind willkommen. Gerne kannst du zu euren Rendezvous auch morgens schon ein paar Kästen Bier mitbringen, vor allem die Eritreer haben einen Saudurst, solange sie noch nicht als Herzchirurg in der Uniklinik und als Chefingenieure beim Daimler schaffen dürfen. Falls noch etwas unklar ist, Ronne hilft dir gerne weiter.

PS: Ob die auf dem Foto die Wellendingerin Lisa ist, weiß ich nicht, aber der Bote fand das schnucklige Foto genau richtig für Lisas Asyl-Probleme. Nun denn, wohlauf!

 

43 Antworten to “Lisa, bring noch mehr Blondinen mit!”

  1. Eintopf Says:

    Lisa sieht nett aus

  2. Baurebub. Says:

    Nö viel zu üppig…das mag ich nicht wenn dich die Brüste fast erschlagen…furchtbar !

  3. Alf Says:

    @ Eintopf,
    Man sieht leider immer nur die Verpackung. 😉
    Ist oft nett aber auch vergänglich.

  4. Eintopf Says:

    Durch diese ausgewogene Bereicherung werden wir im Freibad demnächst sowieso keine Willkommenskultur Partys für die Cellulite Beinchen schmeißen müssen..

  5. Schantle Says:

    Asylheim brennt in Rottenburg. Presse hofft inniglich, dass es Neonazis waren:

    http://www.bild.de/news/inland/brand/in-fluechtlingsheim-bei-tuebingen-5-verletzte-42478932.bild.html

  6. Oskar A. Says:

    Die vollbusige Blondine oben im Bild ist nicht Lisa, sondern eine gewisse Jana, die Flüchtlingen ehrenamtlich Deutschunterricht erteilt, wo, ist nicht ersichtlich. Online gibt es kein zweites Bild. Auf dem Bild daneben ist Lisa zu sehen (Schwabo von heute). Sie ist auch eine blonde Bereicherung für Flüchtlinge, sieht aber jünger aus als Jana. Und auf die Homepage von Asyl-Frank und seiner Freunde wird auch hingewiesen.

  7. Friederika Says:

    Bundesland Thüringen:

    ‚Brand in geplanter Asylunterkunft in Rockensußra

    Rockensußra – Seit Montagmorgen ist die Feuerwehr mit Löscharbeiten an drei Wohnblöcken in Rockensußra beschäftigt. Diese werden derzeit durch den Kyffhäuserkreis für die Aufnahme von Asylsuchenden saniert.‘
    Quelle, 07.09.15: http://www.thueringer-allgemeine.de

    ####

    Die Brandstiftungen sind keine Lösung, sondern zusätzliche Kostenverursacher.

  8. Oskar A. Says:

    Da wird der Schulunterricht noch öfters ausfallen. 🙂 😦

    Saalfeld-Gorndorf. Die aus Ungarn kommenden Flüchtlinge haben Schülern in Saalfeld unverhofft einen Tag schulfrei beschert.

    Rund 500 Asylsuchende erreichen Samstagabend mit einem Sonderzug aus Österreich den Bahnhof in Saalfeld.
    Weil das Gelände der Albert-Schweitzer-Schule im Stadtteil Gorndorf in der Nacht zu Sonntag zur Registrierung der rund 680 Männer, Frauen und Kinder genutzt wurde, falle der Unterricht am Montag aus, informierte Schulleiter Michael Patzer. „Die Schüler bleiben bitte an diesem Tag zu Hause.“ (Thüringer Allgemeine)

  9. Oskar A. Says:

    Muss man sich vorstellen, wie wenn Schüler der Konrad-Witz- oder Johanniterschule in Rottweil wegen der Registrierung keinen Schulunterricht haben. Kommt vielleicht noch???

  10. Friederika Says:

    Was geschieht bei „leichten“ Erkrankungen der Flüchtlinge?

    In Baden-Württemberg können sich aktuell die Flüchtlinge bei akuter Erkrankung einen Behandlungsschein beim Sozialamt besorgen und dann den Arzt konsultieren.

    Mich würde interessieren, wer die Flüchtlinge bei „leichten“ Erkrankungen, wie z. B. Hals- oder gelegentlichen Kopfschmerzen versorgt?

    Gibt es
    einen „Hintereingang“ bei manchen Praxen?
    „Medikamenten-Schleuser“?
    oder stellt die Pharmaindustrie mehr „Musterpackungen“ den Praxen zur Verfügung?
    Werden Privatrezepte ausgestellt und die Medikamente von Spenden bezahlt?
    Oder werden Rezepte auf „Freunde“ ausgestellt, die Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind?

    Keine Frage, Ärzte sind da, um Kranken zu helfen.

    Doch fairerweise sollten diese Medikamentenausgaben – sofern meine Fragen bejaht werden können – den Bürgern transparent gemacht werden.

  11. Friederika Says:

    @Oskar – schleich mir net immer hinterher 😉

  12. Friederika Says:

    Vor allem junge Frauen helfen den Flüchtlingen

    […] Die allermeisten Unterstützer sind jung, haben oft selbst Migrationshintergrund, und vor allem sind sie eines – weiblich.
    Grundlegend will jeder von ihnen zunächst einfach nur helfen. Doch wie eine neue Studie der Berliner Humboldt-Universität zeigt, ist die große Mehrheit wie die 30-jährige xxx jung, hat oft selbst einen Migrationshintergrund. Und vor allem sind sie eines: weiblich.

    „Vielleicht weil Frauen mehr so leichter sensibel sind wie Männer“, sagt xxx. Auch am Lageso sind es vor allem Frauen, die helfen. […]“.

    Quelle: welt.de, 20.08.2015

  13. Oskar A. Says:

    Habe gerade in Tagesschau.de gesehen, dass sich München immer mehr zum Drehkreuz für ankommende Flüchtlinge entwickelt. Wenn das noch der Franz Josef erleben müsste. Übers Wochenende 20.000 und heute wieder 11.000 Flüchtlinge, also 31.000 innerhalb von drei Tagen, eine Kreisstadt wie Balingen von der Einwohnerzahl her. Wahnsinn!

  14. Friederika Says:

    Ob die Partygirls und -boys in ihren adretten Dirndeln und Lederhosen, die immer wieder von unseren Blättern geshootet werden, auch über Wissen und Existenz der Flüchtlinge verfügen? Bei den Partys scheint die Willkommenskultur noch nicht angekommen zu sein. Auf den Bildern ist kein „Flüchtling“ zu sehen. Oder täusche ich mich?

  15. Oskar A. Says:

    Dieses Jahr gibt es das größte Oktoberfest, das München jemals gesehen hat. Oder werden dann in den Bierzelten die Flüchtlinge untergebracht und registriert? Oh weh!

  16. Thor Says:

    Stiller Beobachter hat es bereits verlinkt,
    hier nochmal.
    https://archive.is/3EAZl
    Result

    Brandanschläge mit mutmaßlichen fremdenfeindlichen Hintergrund und ermittelte Brandursachen
    Weitere interessane Informationen unter: http://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv
    1
    Datum Ort Mutmaßliche Ursache Urheber/Verdacht
    2
    21.10.2013 Gemünden Brandstiftung Unbekannt Link
    3
    31.12.2013 Beelitz Brandstiftung Einwanderungsfeindlich Link Update: 8.5.2015
    4
    09.02.2014 Radolfzell Fahrlässigkeit: Kochtopf Asylant Link
    5
    29.08.2014 Neuötting Brandstiftung: absichtlich Asylant Link Update: 21.6.2015
    6
    31.08.2014 Berlin, Moschee Brandstiftung: absichtlich Jordanier Link
    7
    16.09.2014 Marsberg Fahrlässigkeit: Bügeleisen Asylant Link
    8
    11.10.2014 Bad Salzuflen Brandstiftung Kurden Link
    9
    24.10.2014 Bielefeld, Moschee Brandstiftung Krimineller Link
    10
    26.10.2014 Mühldorf Fahrlässige Brandstiftung:Zigarette Asylant Link
    11
    30.10.2014 Trier Fahrlässige Brandstiftung:Matratze Asylant Link
    12
    15.11.2014 Chemnitz Brandstiftung: absichtlich Asylant Link
    13
    20.11.2014 Parchim Brandstiftung: absichtlich Asylant Link
    14
    28.11.2014 Niesky Brandstiftung: absichtlich Asylant Link Update 23.5.2015
    15
    06.12.2014 Altendorf Brandstiftung: absichtlich Asylant Link
    16
    09.12.2014 Odentahl Brandstiftung: absichtlich Asylant Link Update: 20.5.2015
    17
    11.12.2014 Berlin Brandstiftung: absichtlich Asylant Link
    18
    12.12.2014 Vorra Brandstiftung: absichtlich Einwanderungsfeindlich Link
    19
    08.01.2015 Warburg Fahrlässige Brandstiftung: Matratze Asylant Link
    20
    09.02.2015 Escheburg Brandstiftung: absichtlich Einwanderungsfeindlich Link Update: 12.5.2015
    21
    08.03.2015 Schwäbisch Hall Brandstiftung: absichtlich Asylant Link
    22
    23.03.2015 Alsfeld Fahrlässige Brandstiftung Asylant Link
    23
    02.04.2015 Haren Brandstiftung: absichtlich Asylant Link
    24
    04.04.2015 Tröglitz Brandstiftung: absichtlich Unbekannt Link
    25
    04.04.2015 Hannover 30 Fehlalarme Asylant Link
    26
    11.04.2015 Berlin, Treptow Fahrlässigkeit Asylant Link
    27
    14.04.2015 Berlin, Lichterfelde Unbekannt Asylant Link
    28
    15.04.2015 Hamburg Brandstiftung: absichtlich Asylant Link
    29
    16.04.2015 Witten, Moschee Brandstiftung: absichtlich Ausländer Link
    30
    17.04.2015 Hepberg Brandstiftung Unbekannt Link
    31
    21.04.2015 Schmiedenberg Brandstiftung: absichtlich Asylant Link
    32
    23.04.2015 Neukirchen-Vluyn Brandstiftung: absichtlich Asylant Link
    33
    26.04.2015 Plauen Brandstiftung: absichtlich Asylant Link
    34
    28.04.2015 Lindhorst Techn. Defekt: Wäschetrockner Link
    35
    01.05.2015 Fuldatal Techn. Defekt Link
    36
    02.05.2015 Radevormwald Brandstiftung: absichtlich Asylant Link
    37
    03.05.2015 Weilrod-Mauloff Brandstiftung Asylant Link
    38
    04.05.2015 Freiberg Brandstiftung: absichtlich Asylant Link
    39
    04.05.2015 Soest Techn. Defekt: Küche Link
    40
    06.05.2015 Limburgerhof Brandstiftung Link
    41
    09.05.2015 Grosslangheim Versuchte Brandstiftung Asylant Link
    42
    07.05.2015 Wallersheim Brandstiftung Unbekannt Link
    43
    16.05.2015 Zossen Brandstiftung Abfallcontainer Einwanderungsfeindlich Link
    44
    18.05.2015 Saalfeld Brandstiftung Asylant Link
    45
    20.05.2015 Wittislingen Brandstiftung Asylant Link
    46
    28.05.2015 Luisental Fahrlässige Brandstiftung Asylant Link
    47
    02.06.2015 Siegen, Neunkirchen Fahrlässige Brandstiftung Asylant Link
    48
    04.06.2015 Hoyerswerda Versuchte Brandstiftung Einwanderungsfeindlich link
    49
    08.06.2015 Lindar Brandstiftung Asylant Link
    50
    21.06.2015 Ober-Ramstadt Nicht absichtlich gelegtes Feuer Link
    51
    22.06.2015 Karlsruhe Bislang unbekannte Ursache Holzregal Link
    52
    24.06.2015 Pasing (Moschee) Brandstiftung Einwanderungsfeindlich Link
    53
    27.06.2015 Ehingen Fahrlässsigkeit/tech. Defekt Küche Link
    54
    27.06.2015 Zittau Brandstiftung Asylbewerber Link
    55
    28.06.2015 Meißen (geplantes Heim) Brandstiftung Link
    56
    28.06.2015 Schöppen Fahrlässigkeit Asylant Link
    57
    30.06.2015 Lübeck-Kücknitz Brandstiftung auf Baustelle Einwanderungsfeindlich Link
    58
    07.07.2015 Hoyerswerda Fahrlässige Brandstiftung: Matratze Asylant Link
    59
    07.07.2015 Schmiedeberg Fahrlässige Brandstiftung: Matratze Asylant Link
    60
    07.07.2015 Freiberg Fahrlässige Brandstiftung: Matratze Asylant Link
    61
    13.07.2015 Leipzig-Paunsdorf Techn. Defekt Link
    62
    14.07.2015 Hamburg-Wilhelmsburg Fahrlässige Brandstiftung: Zigarette Asylant Link
    63
    16.07.2015
    Winden, Reichertshofen, geplant
    Brandstiftung Einwanderungsfeindlich Link
    64
    18.07.2015 Remschingen, geplant Brandstiftung Einwanderungsfeindlich Link
    65
    18.07.2015 Waldaschaff Brandstiftung: Papiercontainer Link
    66
    20.07.2015 Wendlingen Brandstiftung: Matratze Asylant Link
    67
    20.07.2015 München Fahrlässige Brandstiftung: Asylant Link
    68
    20.07.2015 Gevelsberg Fahrlässige Brandstiftung:Zigarette Asylant Link
    69
    21.07.2015 Bielefeld Fahrlässige Brandstiftung: Matratzen Asylant Link
    70
    26.07.2015 Aichach Fahrlässige Brandstiftung: Küche Link
    71
    28.07.2015 Büttelborn-Worfelden Mülltonnen im Carport Link
    72
    28.07.2015 Havel Zeitung vor Wohnungstür Vandalismus Link
    73
    31.07.2015 Lunzenau, geplant Versuchte Brandstiftung Einwanderungsfeindlich Link
    74
    31.07.2015 Balingen Versuchte Brandstiftung Einwanderungsfeindlich Link
    75
    01.08.2015 Düsseldorf Küche Link 01.08.2015

  17. Dummsgschätz Says:

    @Oskar A.
    Ob nun Jana oder Lisa ist eigentlich egal.
    Die Motivation als ehrenamtliche „Lehrerin“ zu fungieren mag ehrenwert erscheinen.
    Ob nun mit „Klamotten“(Warum bekommen Gäste keine Kleidung?)-Spenden oder mit dem „Näherbringen der Deutschen Sprache“.
    Es muß auf jeden Fall eine gehörige Portion Naivität vorhanden sein; oder vielleicht wollen oder können sich solche „Helferinnen“ nicht vorstellen, was ihr Anblick in den Köpfen dieser Männer auslöst. Die Sprache dieser Hormone braucht keine Worte, und Lisa kann dann ihr altes Spielzeug daheimlassen und sich selbst als Spielzeug einbringen.

  18. Dr.med.Wurst Says:

    Welcher Moslem will schon bei einer Veranstaltung wie dem Oktoberfest in Bier und Schweinehaxen dabei sein? Dass muss für die die Vorstufe zur Hölle sein! Es könnte daher keinen besseren Platz geben als München, um diese Leute in die deutsche Gesellschaft einzuführen.

    Was mir mehr Sorge macht ist, das wir mit den jungen Türken zumindest Leute haben, die hier aufgewachsen sind und von Anfang an hier sozialisiert wurden.

    Wenn ich aber überlege das hier am Ende 4 Millionen Syrer, die in eine islamische Gesellschaft geboren worden sind und noch keinerlei echte Berührung mit Begriffen wie Aufklärung und persönlichen Freiheiten hatten, dann ist klar wie das unsere Gesellschaft verändert wird. Jedenfalls keine Veränderung, die ich willkommen heiße.

    Friederika, da hat die Wagenknechtin Recht….aber sie spielt mal wieder „Captain Obvious“…zu deutsch, wer weiß den heute nicht, wer da gezündelt hat? Das muss sie vielleicht noch chronischen CDU-Wählern erzählen, die immer noch ihrem atlantischen Herren die Stiefel küssen….Die Linke sollte allerdings auch mal zur Kenntnis nehmen, dass Atheisten noch größere Feinde der Moslems sind und sie sich mit ihrer grenzenlosen Solidarität an der Spitze Abschußliste gesetzt haben.

    Ich gehe davon aus, dass sich die meisten Syrer enttäuscht abwenden werden. Anstatt zurückzugehen, werden sie bleiben und hier versuchen das Rad der Zeit zurückzudrehen.

    Wehret den Anfängen, sagte mein rot-grün-versiffter Geschichtslehrer immer….wie wahr!

    https://berndsandmann.wordpress.com/2015/09/07/die-europaische-moslempartei-wird-kommen/

  19. Dr.med.Wurst Says:

    Der Absatz an die Frieda ist beim Copy und Paste reingerutscht…Sorry, ich bin halt ein seniler Computer-Amateur 🙂

  20. Oskar A. Says:

    Und dann den ganzen Tag die Lobhuddelei: „Deutschland erlebt zweites Sommermärchen.“ Es ist zum Kotzen!

  21. Dr.med.Wurst Says:

    Hier noch ein Schmankerl aus der FAZ…Das Thema Familiennachzug kocht unbeachtet vor sich dahin ohne das es die Trottel merken….auch wohl besser so! Die schlafenden Hündchen sollte man nicht wecken….

    https://berndsandmann.wordpress.com/2015/09/07/das-traumschiff-oder-die-samariter-merken-was-vielleicht-auch-nicht/

  22. Schantle Says:

    Im Freibad diesen Sommer, das sie später auch entdeckt haben, sind ihnen schier die Augen ausgefallen!

  23. Dr.med.Wurst Says:

    Weiter gehts….Hier noch ein Elternbrief von einer bayrischen Schule, in deren Turnhalle Asylis hausen…Aufschlussreich, wie sich mancher Integration vorstellt! Am Besten gar nicht existieren!

    https://berndsandmann.wordpress.com/2015/09/07/elternbrief-an-bayrischer-schule-sorgt-fur-wirbel/

  24. Dr.med.Wurst Says:

    Wer Englisch kann, der ziehe sich bitte das rein! Eine Rot-Blonde, die nicht fassen kann, was der Muselmann aus ihrer englischen Stadt macht.

    Der Spaß geht los, als eine der vermummten Pinguinbräute hinter ihrem Gefängnisschleier meint, sie solle sich was anziehen, sie laufe nackt auf der Straße….

    Auch wenn es biblisch klingen sollte: Wer Augen hat sieht, wer Ohren hat hört. Allen anderen ist nicht zu helfen.

    Das ist Eure Zukunft! Leider auch die meiner Kinder.

  25. Dr.med.Wurst Says:

    Hier eine kleiner Rundfahrt in London…mit einer kleinen „Bereicherung“ vom lieben Muselmann am Ende. Coming to a town near you soon!

  26. Häberle Says:

    Die Diskrepanz zwischen Propaganda und Realität wird nicht mehr lange unter dem Deckel zu halten sein. In den „repräsentativen“ Umfragen wird zwar von 60% der Befragten berichtet, für die die Flüchtlingsflut anscheinend kein Problem darstellen aber gleichzietig wird in fast allen Tageszeitung etc. der Kommentarbereich geschlossen oder heftigst zensiert, weil Beiträge und Bewertungen eine ganz andere Sprache sprechen.
    …Oder um es mit A. Lincoln zu beschreiben: „Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“

  27. Oskar A. Says:

    Laut Schwabo kümmern sich 50 (!) ehrenamtliche Helfer um die 84 Bewohner der ausgebrannten Containerunterkunft in Rottenburg. Was für ein krasses Verhältnis. Sind ja jetzt wieder traumatisiert. Und unsere Pflegeheime kämpfen an der unteren Kapazitätsgrenze und suchen verzweifelt nach Pflegekräften. Wir wissen alle, dass der Pflegenotstand nicht durch unsere neuen Zuwanderer kompensiert werden kann. Lieber finanziert man 50.000 neue Stellen für „unsere neuen Fachkräfte“.

  28. Oskar A. Says:

    Da der Brand im Inneren der Asylunterkunft ausgebrochen ist, denke ich eher an einen technischen Defekt bzw. eine fahrlässige Handlung. Wenn dies so sein sollte, glaube ich kaum, dass die Presse darüber informiert.

    In Baden-Württemberg ist damit erstmals in der jüngsten Vergangenheit ein Feuer in einer bewohnten Flüchtlingsunterkunft ausgebrochen.“Die Anlage stand vollkommen in Brand. Die Bewohner konnten sich zum Glück alle selbst aus den Flammen retten“, sagte Karlheinz Neuscheler vom Landratsamt in Tübingen am Einsatzort. „Wir wissen, dass der Brand mit sehr großer Wahrscheinlichkeit im Inneren der Container entstanden ist.“ (Auszug Schwabo).

  29. Oskar A. Says:

    Bei der Wortwahl der Lügenpresse fällt mir immer mehr die Unterscheidung in „Feuer/Brand in einer unbewohnten Unterkunft“ bzw. „bewohnten Unterkunft“ auf. Allein das „Wording“ (Aussuchen der Begriffe) suggeriert dem externen Beobachter oder Zeitungsleser schon einen Brandanschlag.

  30. Pegasus Says:

    Warum nur liest man in „unserer“ Presse immer nur positives über die Flüchtlinge. Ganz einfach, weil unsere Medien bereits gleichgeschaltet sind und entweder lügen oder gleich die Wahrheit verschweigen. In vielen Foren wurde die Kommentarfunktion zum Thema Flüchtling gesperrt. Hier mal zur Abwechslung ein ineressanter Bericht:
    Insider-Bericht aus dem Lager in Freital (Sachsen).
    Ein Insider erzählt aus erster Hand. Ein Tagesablauf im Zeltlager in der Bremer Straße in Dresden. Allem zum Trotz, Krankheiten wurden keine bestätigt, obwohl das teilweise in den sozialen Netzwerken behauptet wurde. Zur Zeit halten sich da 1048 Asylanten auf.

    Der Bericht:

    Drei Mal am Tag ist Essensausgabe. Mit dem Nachmittagssnack sogar viermal!!! Es gibt drei Wahlessen, da von den feinen Herrschaften ja nicht jeder alles isst.

    Selbstverständlich alles Kosten frei.

    Das Verhalten der „Flüchtlinge“ wird täglich dreister. Man fordert mittlerweile freien Tabak für alle! Die 14 Sicherheitsleute werden angepöbelt und bespuckt.

    Die Wachleute müssen übrigens ihr eigenes Essen mitbringen, bekommen also nichts vom ROTEN KREUZ, obwohl am Abend Unmengen weggeschmissen werden.

    Beim Essen fassen, kommt es permanent zu Schlägereien.

    Einmal in der Woche gibt es Taschengeld. Pro Person (auch Kinder) 33,33 €! Macht also pro Woche 34.929,48 €. Also im Monat 139.719,36 € !!!

    geschenktes Geld vom PACK; DEM STEUERZAHLER.

    Dafür gehen wir Trottel brav arbeiten und schlucken alles Widerstandslos

    Geldausgabe geschieht nur unter Polizeischutz, da herrscht Ausnahmezustand.

    18:00 Uhr ist Schichtwechsel und es kommt die Sicherheit für die Nacht.

    Der Grund: Nachts gibt es Stress, weil unsere traumatisierten Freunde sich besaufen (während wir schlafen um Früh einigermaßen fit zu sein, oder während wir Nachtschicht haben). Meine Frage war, also setzen die ihr Taschengeld gleich in Suff um? Nee nee, … der Suff wird geklaut. Im Supermarkt um die Ecke. Da gehen die mit 20 Mann rein, fressen sich voll und gehen mit Taschen voller Bier und Schnaps wieder raus.

    Einfach an der Kasse vorbei! Die Kassiererin hat natürlich Angst und traut sich nichts zu unternehmen. Bis 50.-€ darf ja auch nichts gemeldet werden.

    So, dass war ein kleiner Einblick in das friedliche Zeltlager in Dresden in der Bremer Straße. Ich kann uns nur wünschen, dass noch viel mehr von diesen traumatisierten Dieben und Säufern zu uns kommen, damit Deutschland erblüht. – Euch allen viel Spaß auf der Arbeit und überlegt nicht beim Steuer zahlen, es ist für einen guten Zweck. Der Überbringer dieser Infos wird nicht benannt, da er dort integriert ist. Viele Grüße vom PACK aus Freital. (…lt.Gabriel)

  31. Pegasus Says:

    @Oskar.A: Du hast mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. 50 Ehrenamtliche kümmern sich um 84 Flüchtlinge. Ein Irrsinn. Und in den Alters-und Plegeheimen werden die Rentner nach einem arbeitsreichen Leben buchstäblich zu Tode gepflegt, unter anderen durch unterlassener Hilfeleistung wegen Personalknappheit. Dafür haben sie über 45 Jahre in die Rentenkasse einbezahlt. Das ist unser ach so reiches Land!

  32. Dr.med.Wurst Says:

    Leute….ihr müsst handeln….wenn ihr dagegen seid, dann findet raus wie es euren Nachbarn geht….wenn genügend zusammenkommen, die das gleiche denken, dann kann ein Schuh draus werden. Die nächste Wahl kommt…lokal, regional, bundesweit. Wenn ihr anfangt die richtigen Fragen zu stellen und euch nicht mit Allgemeinplätzen zufrieden gebt, die Verantwortlichen stellt und wenn ihr eure Lügenglotze am Abend auslasst, die Zeitung abbestellt und einer Partei, wie der AFD, die von den Medien ins Rechte Eck gestellt wurde, eine Chance gebt, dann wird sich was bewegen in diesem Land. Vom Sofa aus hat noch keine Revolution stattgefunden und nur vom meckern auf einem Blog wird dieses Land auch nicht genesen.

  33. Pegasus Says:

    @Dr.med Wurst: Jeder sollte die AfD wählen, nur um endlich diese verlogenen Altparteien CDU/CSU, SPD, die Grünen und die Linken aus dem Bundestag zu werfen. Was ist der Unterschied zwischen den Grünen und den Nazis? Die Nazis wollten Deutschland stärken, dagegen die Grünen wollen den verhassten Rechtsstaat Deutschland soweit schwächen das er reif ist für die kommende EU-Diktaktur namens „Vereinigte Staaten von Europa“. Ausserdem packtieren die Grünen und alle anderen Bundestagsparteien, außer den Linken, mit den Faschisten in Kiew. Und genau diese Parteien und ihre Medien bezeichnen die AfD als rechts oder rechtsradikal. Welch eine Verdummung der Bevölkerung!
    Hier die Aussagen zahlreicher Grünenpolitiker, für die Deutschland ein Feindstaat darstellt:
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/07/9-11-10-deutschfeindliche-zitate-der-grunen-u-a/


  34. Es gab bei Stefan Raab mal eine Lisa Loch

  35. Baurebub. Says:

    Die Partei seiner Wahl kann man auch ideel sowie finanziell unterstützen. einfach mit einer Mitgliedschaft. ab 15 Eurodollars / monat möglich. Die Kohle am besten durch Gewerkschafts/Kirchen -austritt locker machen..Da ist doppelt geholfen.

  36. Nabo@gmx.net Says:

    x

  37. Buali@gmx.de Says:

    Was kommt auf uns zu? – Fakten und Schlussfolgerungen zur Flüchtlingsdebatte.
    von maximiliankrah am 29. August 2015

    Die Flüchtlingsdebatte beschäftigt Deutschland. Sie wird oft ideologisch geführt, Fakten stören. Den einen geht es um „Willkommenskultur“, Einwanderung wird zum Selbstzweck; Fragen, wie sich die massive Zuwanderung auf das Zusammenleben in Deutschland auswirkt, welche Kosten sie verursacht und wie die Integration gelingen soll, gelten als unfein. Andere lehnen Zuwanderung generell ab, auch diese brauchen keine Fakten. Beide Wege überzeugen nicht. Schauen wir also zunächst auf die statistischen Daten, ehe wir Schlussfolgerungen ziehen.

    Dieses Jahr werden mindestens 800.000 Menschen als „Flüchtlinge“ nach Deutschland kommen; es dürften tatsächlich eine Million werden. Weil die Wanderungsbewegung an Fahrt gewinnt, die sc hon Angekommenen ihre Erfahrungen mit den noch Daheimgebliebenen teilen, ist für 2016 mit einer weiteren Erhöhung der Zahlen zu rechnen; dies kann von 1,5 bis über 2 Millionen reichen. Diese Einwanderungswelle tritt neben die bereits seit Jahren konstant hohe Immigration im Rahmen der EU-Freizügigkeit und der sonstigen Einwanderungsgründe, wie etwa Familiennachzug oder Arbeitnehmeranwerbung, die ihrerseits noch einmal etwa 200.000 Menschen je Jahr umfasst.

    Diejenigen, die als „Flüchtlinge“ nach Deutschland drängen, stammen etwa zur Hälfte aus den Ländern Serbien, Kosovo, Albanien und Mazedonien („Westbalkanstaaten“), im übrigen aus Afrika und dem Nahen Osten. Als Asylbewerber anerkannt wird nahezu niemand. Die Anerkennung erfolgt als „Flüchtling“ im Sinne der UN-Flüchtlingskonvention. Die Anerkennungsrate ist dabei bei den Bewerbern vom Balkan nahe Null, während die Bewe rber aus Afrika oder dem Nahen Osten überwiegend anerkannt werden. Die Anerkennungsquote bei allen Bewerbern liegt bei etwa einem Drittel und damit signifikant höher als in anderen EU-Ländern. Trotz einer Ablehnungsquote von knapp zwei Dritteln – ablehnende Sachentscheidungen und formelle Entscheidungen kumuliert – liegt die Abschiebequote bei weniger als 10 Prozent. Anders ausgedrückt: Die Leute bleiben auch dann im Land, wenn ihre Anträge abgelehnt werden, weshalb auch schnellere Prüfungsverfahren wenig bewirken.

    Diejenigen, die kommen, sind ganz überwiegend Männer. Von den in Dresden Ende Juli 2015 untergebrachten Flüchtlingen waren 23 Prozent weiblichen Geschlechts. Diese vergleichsweise hohe Zahl erklärt sich mit der paritätischen Verteilung der Geschlechter bei Kindern. Berücksichtigt man nur die Altersgruppen ab 20 Jahren, so sinkt der Frauenanteil auf 18 Prozent. Dabei gibt es regionale Unte rschiede, so liegt der Anteil der Frauen bei Bewerbern aus Nordafrika nochmals deutlich unter demjenigen bei Bewerbern aus dem Westbalkan oder aus Syrien.

    Kulturell handelt es sich bei den Bewerbern aus den Westbalkanstaaten überwiegend um Roma, bei den Bewerbern aus dem Nahen Osten und Afrika überwiegend um Muslime, also nicht um die tatsächlich verfolgten orientalischen Christen und Yesiden. Der Anteil der Muslime lag im Jahre 2014 bei allen Bewerbern bei 64 Prozent.

    Zur Ausbildung der Ankommenden gibt es keine belastbaren Zahlen. Sicher ist, dass kaum einer Deutsch spricht. Nach eigenen Angaben sind über 10 Prozent Analphabeten, weitere 25 Prozent nicht über die Grundschule hinausgekommen. Eine abgeschlossene Schulausbildung gibt immerhin die Hälfte an, 15 Prozent waren auf der Hochschule. Dabei sind die Syrer im Durchschnitt besser ausgebildet als die Bewerber aus Nordafrika oder die Roma vom Balkan, aber auch ihr Bildungsn iveau liegt signifikant unter dem der deutschen Bevölkerung.

    Damit haben wir die Lage, dass bleibt, wer kommt. Die kommen, sind kaum in den deutschen Arbeitsmarkt integrierbar. Selbst, wenn es gelingt, in weniger als einem Jahr deutsche Sprachkenntnisse zu vermitteln, die zum Teilnahme am Arbeitsleben befähigen, ist das sonstige Ausbildungsniveau oft unzureichend. Das gilt insbesondere für die 35 Prozent, die entweder nie in der Schule waren oder nur Grundschulniveau erreicht haben. Bei einer Einwanderung von 1 Million Menschen allein dieses Jahr sind das 350.000, die keine realistische Chance auf Eingliederung in den Arbeitsmarkt haben. Aber auch für diejenigen mit abgeschlossener Schulausbildung sieht es schlecht aus. Der deutsche Arbeitsmarkt weist, erst unlängst durch den Mindestlohn nochmals verstärkt, enorme Hürden für den Eintritt durch Geringqualifizierte auf. Mit Ausnahme der 15 Prozent der Flüchtlinge mit Hochschula bschluss sind die Aussichten einer Integration in den Arbeitsmarkt deshalb eher schlecht. Wir müssen uns also auf eine Zuwanderung von 700.000 bis 800.000 Menschen in die Sozialsystem allein 2015 einstellen, mit steigender Zahl in den kommenden Jahren. Damit sind die Sozialleistungen im heutigen Umfang nicht mehr finanzierbar.

    Auch die soziale Integration dürfte problematisch werden. Es beginnt erneut beim Sprachproblem. Jenseits dessen sind die Erfahrungen mit der Integration von Muslimen und Roma nicht ermutigend. Vielmehr steht zu befürchten, dass die Mehrheit der Ankommenden sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wird, sondern räumlich abgegrenzte Parallelgesellschaften bildet. Ein Szenario mit ethnisch und kulturell abgegrenzten Wohnvierteln, in die sich Polizei und übrige Bevölkerung nicht hineintraut und in denen Banden regieren, ist deutlich wahrscheinlicher als eine überwiegend gelungene Integration in die bestehe nde Gesellschaft. Solche Viertel werden dann Rückzugsorte für Kriminalität und islamistischen Terror. Dass diesbezüglich Potential besteht ist unlängst in Suhl deutlich geworden, wo etwa 100 syrische Muslime einen Afghanen lynchen wollten, weil dieser drei Seiten aus dem Koran gerissen hatte, und anschließend randalierend durch die Stadt zogen, wo sie erst durch massiven Polizeieinsatz gestoppt werden konnten.

    Eine weitere Gefahr folgt aus der Geschlechterlücke. Eine Verteilung der Geschlechter von 80:20 in den sexuell aktiven Altersgruppen bedeutet, dass drei Viertel der ankommenden Männer keine Partnerin finden werden. Bei den Nordafrikanern beträgt der Frauenanteil bei den in Dresden registrierten Flüchtlingen gar weniger als 10 Prozent. Diese Situation kann sich nochmals verschärfen kann, wenn die ankommenden Frauen Partner aus der deutschen Bevölkerung suchen. Demgegenüber ist wegen ihres geringen Soz ialstatus nicht zu erwarten, dass die Flüchtlinge bei deutschen Frauen Chancen haben. Die absehbare Folge wird eine signifikante Steigerung der Anzahl an Sexualstraftaten sein, was etwa in Schweden längst schreckliche Realität ist und sich mit spektakulären Einzelfällen nun auch in Deutschland ankündigt.

    Derartige Veränderungen werden gewalttätige Gegenreaktionen von denen hervorrufen, die in besonderer Weise negativ von ihnen betroffen sind. Die Randale von Heidenau vermitteln einen Vorgeschmack. Wenig spricht dafür, dass es sich um einen Einzelfall handelt, der mit der besonderen sozialen und politischen Lage in Sachsen erklärt werden kann.

    Der deutsche Rechtsstaat ist nicht in der Lage, diese Entwicklungen zu beherrschen. Wie in allen pazifizierten westlichen Ländern basiert die Machtausübung im wesentlichen auf dem Vertrauen der Bürger in die Institutionen. Diese verfügen nicht mehr & #252;ber die Repressionsmittel, ihren Machtanspruch auch gegen nicht kooperative Bevölkerungsteile durchzusetzen. Bei einer Zuwanderung von jährlich über einer Million von nicht integrierten und integrationsfähigen jungen Männern müssen aber Polizei und Justiz in kurzer Zeit tiefgreifend umgebaut werden, wollen sie die Ordnung und Sicherheit aufrecht erhalten und nicht ganze Stadtteile aufgeben, wie es schon in Duisburg-Marxloh, Berlin-Neukölln und den Banlieus von Paris und Marseille geschehen ist.

    Die unkontrollierte Zuwanderung von jungen Männern, die kulturell grundlegend anders sozialisiert sind als die deutsche Bevölkerung, ist ein geschichtlich einmaliges Bevölkerungsexperiment. Wenig spricht dafür, dass es gut geht. Vielmehr müssen wir uns auf grundlegende Veränderungen unserer Art zu leben einstellen; unser Land wird härter, gefährlicher, unsolidarischer. Je weiter die Masseneinwanderung voranschreitet, umso geringer die Chance, die negativen Folgen noch durch gutes Management gering zu halten, und umso tiefgreifender die Veränderungen zum Schlechten.

    Die Lösung kann nur darin bestehen, wie Australien alle Flüchtlinge, die an den Grenzen und in den EU-Ländern aufgegriffen werden, in Lager außerhalb der Europäischen Union zu transportieren, die unter dem Schutz der NATO stehen. Dort kann geprüft werden, ob ein Fluchtgrund besteht und eine Integration gelingen kann. Nur Menschen, bei denen eine realistische Chance besteht, dass sie sich in die deutsche Gesellschaft einbinden wollen und können, dürfen herein. Das setzt vor allem eine Frauenquote voraus, die wohl nirgends so sinnvoll und wichtig ist wie bei der Einwanderung. Aber auch Sprachkenntnisse und Berufsausbildungen können in den Lagern vermittelt werden und eine spätere legale Einwanderung rechtfertigen. Sonderkontingente für besonders ve rfolgte Gruppen, etwa orientalische Christen oder Yesiden, nach dem Vorbild der Einwanderungsregelungen für sowjetische Juden in den 1990ern sollten eine solche „australische“ Politik ergänzen. Im Grundsatz muss aber gelten, dass niemand ins Land kommen darf ohne vorherige Prüfung seiner Berechtigung und seiner Integrationsfähigkeit.

    Deutschland braucht Einwanderung, aber die richtige. Die Masseneinwanderung von weitgehend nicht integrationsfähigen jungen Männern löst keines unserer Probleme, aber schafft unlösbare neue. Sie verändert Deutschland nicht zum Guten.

  38. Oskar A. Says:

    Auch eine zukünftige Gutmenschin in Villingen, die „zufällig“ Lisa heißt:

    Die Villingerin Lisa Schnotz ist 16 Jahre alt und geht noch zur Schule. In ihrer Freizeit hilft sie ehrenamtlich im Flüchtlingsheim in den Erbsenlachen. Neben Mal-Kurs und gemeinsamen Bastelnachmittagen gibt die Schülerin einer syrischen Familie Deutschunterricht. (Auzug Südkurier online)

  39. Oskar A. Says:

    Gibt es – bedingt durch die Massenzuwanderung – bald nur noch ehrenamtliche Helfer oder werden solche Jobs irgendwann auch in 450 € Jobs umgewandelt, damit die noch einigermaßen intellektuellen deutschen Rentner und Rentnerinnen sich mit Malkursen und Deutschunterricht noch etwas dazu verdienen können und nicht nur auf Reinigungs- und Security-Branchen bzw. Fahrdienste ausweichen müssen (die ja dann sowieso von unseren neuen Fachkräften besetzt werden)???

  40. Thor Says:

    BEA in der Lörracher Straße
    Grundstücks-Eigentümerinnen zeigen Willkommenszelt-Aktivisten an

    Gegenüber der bedarfsorientierten Erstaufnahmestelle (BEA) in Freiburg haben linke Gruppen ein Willkommenszelt aufgeschlagen – auf einem Privatgelände. Ob geräumt wird, ist noch unklar.
    Eine der beiden Eigentümerinnen des Geländes sagte auf Anfrage der BZ, es laufe hier eine Daueranzeige – weil immer wieder in der Vergangenheit Gruppierungen das Gelände für sich genutzt hätten. Die Bauzäune am Gelände seien einfach entfernt worden, mit ihnen gesprochen habe niemand. „Und das ist der Knackpunkt. Das geht einfach nicht.“ Sie wären in Bezug auf die BEA und die Flüchtlinge gesprächsbereit gewesen, sagte die Eigentümerin weiter. Dies sei für sie überhaupt nicht das Thema.

    Freiburg
    Polizei räumt Willkommenszelt bei der BEA

    Die Polizei hat das Willkommenszelt für Flüchtlinge auf dem ehemaligen Götz & Moriz-Gelände in Freiburg geräumt. Die Beamten brachten Aktivisten, die dort übernachtet hatten, vom Grundstück.
    Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch

    Das ehemalige Götz&Moriz-Gelände liegt zwar brach, allerdings befindet es sich in Privatbesitz, das durch Bauzäune und Schlösser gesichert war. „Diese wurden gewaltsam beseitigt. Gegen die Personen wird nun wegen Hausfriedensbruch strafrechtlich ermittelt“, sagt Polizeisprecherin Laura Riske. Problematisch ist, dass die Aktivisten für ihre sicherlich lobenswerten Bemühungen keine Freigabe der Eigentümerinnen hatten und das Gelände auf eigene Faust besetzten. Unklar ist allerdings auch, ob die Polizei verpflichtet war, das Gelände umgehend zu räumen.

    Gegen 8.45 Uhr kam ein Bagger angerollt, etwa 15 bis 20 Aktivisten aus dem linken Umfeld sammelten sich vor dem geräumten Grundstück. „Wir finden es sehr schade, dass unser Willkommenszelt auf diese Weise entfernt wurde“, so der Tenor. Anwohner und vorbeikommende Radfahrer teilen diese Tendenz: „Schämt euch!“, rufen sie den Polizisten entgegen.
    http://www.badische-zeitung.de/polizei-raeumt-willkommenszelt-bei-der-bea

  41. Thor Says:

    Das Foto der Flüchtlingsmutter, die mit einem Baby auf den Gleisen im ungarischen Bicske liegt, erschüttert die Welt. Auf einem Video ist nun allerdings zu sehen, wie es wirklich zu dieser Situation kam


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