ZEIT-Krattenmacher asyliert so vor sich hin

6. September 2015

Rottweil /Willkommenstadl. Für Asylanten geht bald alles: Studium für Analphabeten ohne Zeugnis. Arztbesuch ohne Gesundheitskarte. Bankkonto ohne Ausweis. Kredit ohne Job. Lärm die ganze Nacht. Und der Denkmalschutz gilt auch nicht mehr. Alles kein Problem! Man lese das linksversiffte Hamburger Schmierasylantenblatt die ZEIT:

Tag für Tag wird offensichtlicher, dass sich das Land verändern muss, wenn die Flüchtlinge gut versorgt und dauerhaft integriert werden sollen. Mehr noch: Wir müssen den Staat umbauen.

Wer beispielsweise eine Flüchtlingsunterkunft errichten will, muss nach den Landesbauverordnungen in vielen Bundesländern eigentlich Autostellplätze vorweisen und Barrierefreiheit gewährleisten. In Hamburg musste die zuständige Sozialbehörde die Prüfung Dutzender Standorte wieder aufgeben, weil es zu Interessenskonflikten mit dem Naturschutz, dem Lärmschutz oder dem Denkmalschutz kam. Die Stadt Köln überlegt, ob sie in einem Nachbarkreis ein Hotel für Flüchtlinge mieten könnte. Doch dann müsste sie sich nicht nur weiterhin um die dort wohnenden Menschen kümmern. Das Land würde Köln auch die gleiche Anzahl Flüchtlinge zusätzlich zuweisen – weil sich der Verteilungsschlüssel nach der örtlichen Bevölkerungszahl berechnet und die Hotelflüchtlinge ja nicht mehr in der Stadt wohnen.

Solche Hindernisse finden sich überall. Bislang erhalten Flüchtlinge nur in Bremen und Hamburg eine Gesundheitskarte – wer zahlt also die medizinische Versorgung anderenorts? In welche Schule die Kinder gehen sollen, ob es dort Auffangklassen und Sprachförderung gibt, ist in jedem Bundesland anders geregelt. Wie prüft man die Qualifikation von Menschen, die alle Zeugnisse und Arbeitsnachweise auf der Reise verloren haben? In Saarbrücken dürfen Flüchtlinge jetzt auch ohne Zeugnis studieren – aber wie ist das an anderen Hochschulen? Welchen Aufenthaltsstatus bekommen Flüchtlinge, die einen Ausbildungsplatz finden? Muss ein Arbeitgeber einen angestellten Flüchtling für einen Sprachkurs freistellen und wird er dafür entschädigt, wie es in Schweden der Fall ist? Wie kommt ein Flüchtling an einen Kredit, wenn er in der Heimat selbstständig war und hierzulande wieder ein Geschäft eröffnen will – wer bürgt für ihn?

Diese Beispiele zeigen, dass es nicht alleine darum geht, eine Willkommenskultur zu schaffen oder einfach mehr Geld bereitzustellen – so wichtig beides ist. Vielmehr müssen sich Verwaltung und Gesetzgebung an die neue Realität anpassen. Das muss schnell und trotzdem systematisch geschehen…

So müssen wir uns anpassen! Der Verfasser kriegte über 300 Kommentare, die allermeisten negativ, sogar bei den rotgrünen Lesern dieses Schmierenblattes. Viele mußten wegen Beleidigungen gelöscht werden! Dabei hat auch der Innenminister zugegeben, dass bei den Asylanten 15-20 Prozent Analphabeten sind. Dann können der Porsche- und der Daimlerchef und der IHK-Geschäftsführer Teufel dort mal gern auf „Fachkräfte“-Suche gehen! Wir drücken die Daumen, ihr politkorrekten Schleicher! Nur noch lachhaft und erbärmlich, was euch vorschwebt!

20 Antworten to “ZEIT-Krattenmacher asyliert so vor sich hin”

  1. MURAT O. Says:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt und kommentierte:
    Dann können der Porsche- und der Daimlerchef und der IHK-Geschäftsführer Teufel dort mal gern auf “Fachkräfte”-Suche gehen! Wir drücken die Daumen, ihr politkorrekten Schleicher! Nur noch lachhaft und erbärmlich, was euch vorschwebt!

  2. Friederika Says:

    ‚Flüchtlinge in Ungarn: Warten auf die nächste Etappe

    Kaum hat sich die Lage in Ungarns Hauptstadt Budapest entspannt, kommen im Süden immer neue Flüchtlinge an, die den Weg in den Westen suchen. Die Behörden sind überfordert, Helfer werfen der Regierung vor, sie tue bewusst nichts für die Flüchtlinge. …‘

    Quelle: Spiegel, 06.09.2015

  3. Friederika Says:

    Schmarnzell in Bayern

    In Schmarnzell leben 43 Bayern mit 30 afrikanischen Flüchtlingen zusammen. Das ist eine größere Flüchtlingsdichte als im Libanon.

    Doch führt enges Beieinander zwangsläufig zu gutem Miteinander?

    [video src="http://brightcove01.brightcove.com/7/8385562001/201508/3223/8385562001_4445039200001_Schmarnzell.mp4" /]

  4. Friederika Says:

    Video dazu:

    [video src="http://brightcove01.brightcove.com/7/8385562001/201508/3223/8385562001_4445039200001_Schmarnzell.mp4" /]

  5. Friederika Says:

    @schantle – bitte letzten Kommentar löschen – funktioniert nicht

  6. Thor Says:

    Glaub das geht so:
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    Mit p style bzw url code

  7. Thor Says:

    Meinen bitte auch.

  8. Friederika Says:

    Und Deutschland???

    ‚Schweden kapituliert vor Saudi-Arabien

    Der schwedische Ministerpräsident sagt, dass Schweden keine Absicht hege, jemals den Islam zu kritisieren. Wie es Brauch ist, unterließ Expressen es, den Ministerpräsidenten zu fragen, ob das ein Hinweis darauf sei, dass Schweden aufhören werde, islamische Praktiken wie die Folter von Bloggern, die Hinrichtung Ungläubiger und die Unterdrückung von Frauen zu kritisieren.

    Es ist schwer zu sagen, welche Zugeständnisse Schweden König Salman im Austausch für eine Normalisierung der Beziehungen gemacht haben mag. Schweden könnte sogar zugestimmt haben, die Sache des Islam im eigenen Land voranzutreiben, etwa indem es versprochen hat, neue Megamoscheen zu errichten und den Einfluss örtlicher Imame zu erweitern.

    Schwedens Ministerin für Kultur und Demokratie, Alice Bah Kuhnke, versprach bereits, eine „nationale Strategie gegen Islamophobie“ einzuführen – womit jegliche Kritik am Islam oder der Masseneinwanderung gemeint ist.‘

    Quelle:
    http://de.gatestoneinstitute.org/5533/schweden-saudi-arabien

  9. Schantle Says:

    Bandenkrieg eskaliert, ein Schwerverletzter
    red, 06.09.2015 13:41 Uhr
    Marbach am Neckar wird am Samstagabend zum Schauplatz eines Bandenkriegs: Am Omnibusbahnhof wird ein junger Mann niedergestochen, sechs weitere werden leicht verletzt. Am Tatort finden die Beamten ein ganzes Waffenarsenal.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.marbach-am-neckar-bandenkrieg-eskaliert-ein-schwerverletzter.3fcdda1c-96d9-44b1-8b24-7c5bd8edfb08.html

  10. Eintopf Says:

    hier hat einer drogen deals von asylanten mit versteckter kamera gefilmt.

  11. tomania Says:

    Ey Schantle, den Zeit-Kollegen davor hatte ich mir mal zur Brust genommen….

    https://berndsandmann.wordpress.com/2015/09/06/die-zeit-gewinnt-den-preis-fur-den-dummsten-artikel-2015/

    Was für ein Spackenblatt! Aber, das Forum ist noch offen, wenn auch mit heftiger Zensur. Die FAZ hat schon komplett abgedichtet!

    Übrigens:
    Ich bin noch über ein sehr interessantes Papier eines amerikanischen Thinktanks von 2014 gestolpert. Die Frage die die untersucht haben lautet sinngemäß:

    Wie kann man massenhafte Immigration lenken, erzwingen und gegen einen missliebigen Staat als Waffe einsetzen!

    Passt doch wie Arsch auf Eimer, oder? Lesen….

    https://berndsandmann.wordpress.com/2015/09/07/ist-die-fluchtlingswelle-nach-deutschland-ein-teil-amerikanischer-geopolitik/

  12. Dr.med.Wurst Says:

    Ey Schantle, den Zeit-Kollegen davor hatte ich mir mal zur Brust genommen….

    https://berndsandmann.wordpress.com/2015/09/06/die-zeit-gewinnt-den-preis-fur-den-dummsten-artikel-2015/

    Was für ein Spackenblatt! Aber, das Forum ist noch offen, wenn auch mit heftiger Zensur. Die FAZ hat schon komplett abgedichtet!

    Übrigens:
    Ich bin noch über ein sehr interessantes Papier eines amerikanischen Thinktanks von 2014 gestolpert. Die Frage die die untersucht haben lautet sinngemäß:

    Wie kann man massenhafte Immigration lenken, erzwingen und gegen einen missliebigen Staat als Waffe einsetzen!

    Passt doch wie Arsch auf Eimer, oder? Lesen….

    https://berndsandmann.wordpress.com/2015/09/07/ist-die-fluchtlingswelle-nach-deutschland-ein-teil-amerikanischer-geopolitik/

  13. Schantle Says:

    Die FAZ hat alle Kommentare bei Ukraine/Russland und Einwanderung von jeher abgeschaltet, weil sie Angst haben, was die Leser zu den Lügen meinen.

  14. Oskar A. Says:

    So, so, tomania und Dr.med.Wurst sind die gleichen Blogger.

  15. Friederika Says:

    Wenn sie ein Mindestmaß an Courage hätten

    „Sahra Wagenknecht macht die USA für die Flüchtlingskrise verantwortlich

    Die stellvertretende Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hat die USA für die hohe Anzahl der Flüchtlinge verantwortlich gemacht. Das Land habe dafür gesorgt, dass Millionen Menschen brutalen Kriegen ausgesetzt sind. Sie forderte die Bundesregierung zum handeln auf. […]

    Quelle: Focus online

  16. Dr.med.Wurst Says:

    Hi Oskar, ja Tomania ist Dr.med. Wurst. Das ist der Name meines alten Blogs, frei nach dem Staat von Adenoid Hinkel in Charlie Chaplins „Der große Diktator“. Man muss auch Lachen können.

  17. Dr.med.Wurst Says:

    Friederika, da hat die Wagenknechtin Recht….aber sie spielt mal wieder „Captain Obvious“…zu deutsch, wer weiß den heute nicht, wer da gezündelt hat? Das muss sie vielleicht noch chronischen CDU-Wählern erzählen, die immer noch ihrem atlantischen Herren die Stiefel küssen….Die Linke sollte allerdings auch mal zur Kenntnis nehmen, dass Atheisten noch größere Feinde der Moslems sind und sie sich mit ihrer grenzenlosen Solidarität an der Spitze Abschußliste gesetzt haben.

    Viel tragischer finde ich, dass all diese Politidioten in Berlin meinen, sie können aus den illegalen Einwanderern politisch wie finanziell einen Gewinn für sich herausschlagen.

    Die werden sich wundern. Die paneuropäische Moslempartei wird in Kürze diese Potential abgreifen und wir werden mittelfristig als „Kuffar“ die Zeche zahlen…

    https://berndsandmann.wordpress.com/2015/09/07/die-europaische-moslempartei-wird-kommen/

  18. Normalverbraucher Says:

    Ich zitiere hier aus einem Leserbrief der Welt von heute:
    „… Die Energiewende ist, wie auch der Euro, ein sogenanntes politisches Projekt, und das ist leider gleichbedeutend mit frei von Sachverstand. …“
    Und für die Flüchtlingspolitik unserer inkompetentenLaienspielschar gilt das erst recht.

  19. Friederika Says:

    @dr. med. Wurst – Ich habe in keiner Weise Sahra Wagenknecht im Zusammenhang mit Zündeln gebracht.


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