Andreas Schwab, EU-Schwätzer aus Rottweil

7. September 2015

Rottweil. Der hier geborene Andreas Schwab, der sich bei der EU eine goldene Nase verdient, hat auch eine verwaschene Meinung. Wer sich das Wortgeklingel antun will, bitte!

6 Antworten to “Andreas Schwab, EU-Schwätzer aus Rottweil”

  1. Dr.med.Wurst Says:

    Ein Dreckschwätzer vor dem Herrn. Die Definition von Heißdampf und einer der wenigen, denen ich gerne attestiere, dass man ihnen ins Gehirn geschissen hat. Aber ansonsten mag ich ihn :-)…Ist sicher Schwiegermutters Liebling! 🙂 Und diese aufgesetzte Lässigkeit…Man könnte dahinschmelzen, wenn man weibliches JU Mitglied wäre. Hat sich sicher bei der JU durch alle Instanzen „hochgebumst“ um jetzt in Brüssel „flachgelegt“ zu werden…zumindest argumentativ scheint das kein Problem zu sein. Den Rest stelle ich mir jetzt nicht vor, Kopfkinogefahr….mir wird schlecht…rülps…..

  2. Wach-Rüttler Says:

    Wie ist denn der EU-Schwab mit der Mussler-Familie verwandt?

  3. Friederika Says:

    Im digitalen Zeitalter der Videokonferenzen ist das Rumhocken der EU-Beamten in Brüssel völlig überflüssig. Die könnten ebenso in ihrem jeweiligen Heimatland einer ordentlichen Tätigkeit, wie Anwalt etc, nachgehen und im Nebenjob – ohne Beamtenstatuts – für Brüssel tätig sein. Eine Besenkammer als Home Office eingerichtet wäre absolut ausreichend. Auf diese Weise könnten horrende Summen eingespart werden. Wer sich nur wegen des finanziellen Aspektes nach Brüssel verschlägt, ist fehl am Platz. Künftig sollte auch darauf geachtet werden, dass die Vertreter in Brüssel neben Schwäbisch mindestens fließend Englisch und Französisch sprechen.

    Schantle, die Reisekostenabrechnungen und Dienstbefreiungstage, wie z. B. für Umzug, Heirat etc. hast du vergessen. Sind auch ausgedehnter als in der Industrie.

    Vergessen wir nicht die Witwer und Witwen solcher EU-Beamten, die dann auch noch wie die Maden im Speck leben.

  4. Thor Says:

    Kommentarfunktion zu den meisten Artikeln hins. Migrationspolitik mal wieder gesperrt. Aber was soll’s. Die Zeit für’s Kommentieren, Diskutieren und Kommentieren neigt sich eh ihrem Ende zu.

    Sputniknews berichtet darüber, dass der IS angeblich bereits über 4.000 (!!!) seiner Kämpfer als Flüchtlinge getarnt nach Europa geschleust hat. Selbst wenn diese Zahl übertrieben sein sollte, ist das ein Alarmsignal.

    Aber geht ihr mal weiter Fähnchen schwenken. Wenn es die ersten Kollateralschäden gibt, dann sind Gezeter und Berufsbetroffenheit wieder groß. Und das war ja alles nicht abzusehen. Ne, is klar.

    Ich werde diesen Wahnsinn wohl nicht stoppen können, aber ich muss ihn nicht auch noch unterstützen. Ich fordere stattdessen eine umgehende Volksabstimmung. Und zwar keine wie in Griechenland, sondern eine, bei der alle Fakten auf den Tisch kommen.


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