Mord? Ist Trossinger „Russe“ ein Russe?

7. September 2015

Region Rottweil. In Trossingen hat gestern laut Polizei ein 25-jähriger Russe eine 45-Jährige im Garten erstochen. Es ist keine Beziehungstat. Die Polizei spricht von Mord und einem russischen Staatsangehörigen, aber was heißt das genau?

Russland ist ein Vielvölkerstaat. Es gibt Baschkiren, Tschuwaschen, Tataren, Wolga-Deutsche, Ukrainer und einhundert sonstige Völker in der Russischen Föderation, wie der richtige Name heißt. Wir haben hier bei uns auch eine Menge russischer Asylanten, das sind aber fast ausnahmslos die gefährlichen moslemischen Tschetschenen, die immer wieder verbrecherisch auffallen, und keine Russen.

Man hat das Gefühl, dass unsere Behörden und Blätter gerne die Russen verteufeln, es wird aber nie gesagt, ob es auch tatsächlich richtige Russen sind! Bitte alle, das zu beachten und gebe auch gerne zu, dass ich Russen- und Putinfreund bin! So einfach ist die Sache aber jedenfalls nicht!

31 Antworten to “Mord? Ist Trossinger „Russe“ ein Russe?”

  1. Thor Says:

    Interessant das der Südkurier, Schwarzwälder Bote den Polizeibericht zensierte, der Russe wurde einfach nicht übernommen. Bei der NRWZ Facebook wurden negative Ausländer Kommentare einfach gelöscht.

    Wie die NRWZ schlussfolgert es wäre ein Russlanddeutscher kann ich nicht nachvollziehen?
    Es gibt jede Menge Russen mit russischem Paß in Deutschland, das hat mit Spätaussiedler erstmal gar nichts zutun!

    Wenn im Polizeibericht ausdrücklich aus Russland stammend angegeben wird, dann ist es ein auch einer mit rrussischem Paß ansonsten ein Deutscher da deutsche Staatsangehörigkeit.

    Täter und Opfer kannten sich nicht, vermute entweder Beschaffungskriminalität was bei jungen Russen in Verbindung mit Heroin keine Seltenheit darstellt und zu der geringen Hemmschwelle in Verbindung mit mehrrfch ausgeführten Messerstichen oder ein Nachbarschaftsstreit über Umwege? Die Schreie vom Opfer hörten einige Anwohner, es handelt sich um eine Deutsche, verheiratet mit zwei erwachsenen Töchtern.

    Mein Beileid und Mitgefühl gilt den Angehörigen!

  2. Dr.med.Wurst Says:

    Grausig….und so sinnlos…ich trauere…ehrlich….keine guten Zeiten!

  3. Friederika Says:

    Die NRWZ hat es geändert, nachdem Oskar hier gemotzt hatte.

    http://www.nrwz.de/das-neueste-auf-nrwz-de... am Samstag gegen 21.25 Uhr in Trossingen durch mehrere Messerstiche getötet worden. Ein 25-jähriger und aus Russland stammender Mann konnte nahe.

  4. Friederika Says:

    Zuvor war es so bei NRWZ zu lesen:

    Bluttat in Trossingen: Frau mit mehreren … – NRWZ.de
    http://www.nrwz.de › Aktuelles
    vor 1 Tag – Der Russlanddeutsche befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Tat geschah auf einem Gartengrundstück eines Wohnhauses. Beamte …

    Google vergisst halt nicht 😉

  5. Thor Says:

    Da arbeitet wohl ein planloser Rentner und der Hohlkörper Chef macht sich eine ruhige Kugel?

    Der Täter ist erst seit 3 Wochen in Trossingen wohnhaft.

  6. Friederika Says:

    ‚Zehn Männer schlagen sich krankenhausreif

    Sigmaringen – Eine Gruppe von zehn Männern hat sich am Sonntagabend in der Mühlbergstraße so geprügelt, dass mehrere Männer ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Laut Polizeiangaben wurde mit Pfefferspray gesprüht, sodass einige Männer Reizungen der Augen erlitten. Zwei Männer erlitten außerdem Platzwunden. Gegen 20 Uhr waren die Männer im Bereich Mühlbergstraße/Binger Straße aus unbekannter Ursache in Streit geraten. In die Schlägerei waren *****Asylbewerber der Erstaufnahmestelle***** und *****Russlanddeutsche ******* verwickelt, sagt ein Polizeisprecher gegenüber der SZ. Die polizeilichen Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.

    Quelle: SZ online, 07.09.2015

  7. Oskar A. Says:

    Vielen Dank, Friederika, für Deine Unterstützung.
    Ja, ich habe gestern wegen dem „Russlanddeutschen“ in der NRWZ gemotzt. Ich habe heute schon gemotzt, weil der Schwabo zu dem Brand in der Asylunterkunft in Rottenburg schreibt: „Erstmals Feuer in einer bewohnten Unterkunft“ und gleichzeitig mit solchen Formulierungen einen Brandanschlag suggeriert. Leider versteht ein Großteil der deutschen Bevölkerung nicht mehr, wie die Medien und die Politik durch derartige neuen Formulierungen und Begriffe ihre eigenen Konsumenten (Leser, Facebook-Nutzer) und das eigene Wahlvolk manipulieren. Ich werde jetzt immer wieder auf solche Missstände aufmerksam machen.

  8. Thor Says:

    Friederika, manche Russlanddeutsche sind patriotischer als du oder ich. Auf diese Leute kann man bauen, warte einfach ab was die mit dieser geplanten Bude in Trossingen anstellen sofern paar Primaten dort aufmucken.

    In Trossingen sind etliche echte Russen zugange die in einer Streitmacht dienen wollten aber durch die russische Staatsangehörigkeit trotz deutschen Tugenden nicht in den Gammelhaufen vom Y Verein kamen, so dienten die halt 5 Jahre in der Légion Étrangère im Tschad, Afghanistan, Mali und weiteren Krisenherden, nun mit überfinanziertem Häusle liegen die Nerven blank und rivalisierende Flüchtlinge ein gefundener Puffer für Jochbein und Plexus Massagen.

    Ganz wichtig für uns, immer schauen das man nicht unter die Räder kommt! Ich persönlich, gehe nur noch ganz früh einkaufen, da schnarchen die Fachkräfte noch seelig und spätabends weder vor die Tür noch auf die Gass, haltet euch besser daran.

  9. Fiek van Achtern Says:

    Es ist auch eine Lüge, wenn man Tatsachen verschweigt! Die Systempresse funktioniert auch ohne Goebbels hervorragend. Die Zensur macht der linksrotgrüne Zeitgeist. Diese Arschlöcher stehen vor dem Scherbenhaufen ihrer eigenen Ideologie und wollen die Realität nicht wahrhaben, weil die Realität nicht den linksgrünen Wunschvorstellungen entspricht. Die Bevölkerung leidet unter dem hemmungslosen Zustrom ausländischer Krimineller, der Staat tut nichts dagegen und die Presse schweigt und beschönigt!

  10. Thor Says:

    Im übrigen ist das Multikulti schon seit gefühlten 30 Jahren ausgeartet, 1995 verfolgte ich in Stuttgart einen Bandenkampf zwischen Kurden und Türken auf der Königstrasse am Samstagabend. Die schlugen sich gegenseitig mit Latten von der benachbarten Baustelle, Eisenstangen usw, da war der Rivalitätskampf im damaligen Diskoland in Zimmern ob Rottweil noch ein Watteball Spiel obwohl dort mal kurz die Russen mit der Motorsäge den Notausgang öffneten weil die Türken in diesem Saftladen nicht freiwillig rauskamen und was macht unsere Politik, seit Jahrzehnten gar nichts!

    Darum unverzüglich jedem Politiker den Personenschutz abziehen, lasst diese tolle Herrschaften alleine in Berlin samt der BRD laufen. Wäre wohl die natürliche Flurbereinigung!

    refugees welcome haha

  11. Oskar A. Says:

    Auch das Polizeipräsidium Tuttlingen erklärt in einer ergänzenden Pressemitteilung, dass es sich bei dem Tatverdächtigen eindeutig um einen russischen Staatsbürger handelt. Immer diese angeblich korrekte Presse wie die NRWZ mit ihren inkorrekten Manipulationsversuchen. Der Zusatz „Russlanddeutscher“ war unnötig wie ein Kropf!

    Trossingen (ots) – Der dringend der Tat verdächtige 25-Jährige russische Staatsangehörige -der sich erst seit etwa drei Wochen in Trossingen aufhielt- befindet sich derzeit in Untersuchungshaft und wird sich in den nächsten Tagen zur Klärung der Schuldfähigkeit einer rechtsmedizinisch-psychologischen Untersuchung unterziehen müssen. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestand zwischen dem Tatverdächtigen und seinem späteren Opfer keine Vorbeziehung. Bei ersten Untersuchungen haben sich keine Anhaltspunkte dafür ergeben, dass der Tatverdächtige zur Tatzeit unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Tat, dauern weiter an beziehungsweise sind noch nicht abgeschlossen.

  12. Friederika Says:

    Villingen-Schwenningen

    Altes Professorhaus beim alten Klinikum in Schwenningen brennt
    Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten am Montagabend zu einem Brand beim alten Klinikum in Schwenningen aus. Das alte Professorenhaus stand in Flammen.

    Quelle: Südkurier, 08.09.2015

    Was ist nur los?

  13. Oskar A. Says:

    NEUESTER LIVE TICKER (Schwabo).

    Hoffentlich macht die Presse daraus nicht wieder eine politisch motivierte Tat, wenn es dann keine war.

    VS-Schwenningen – Schon wieder ein Brand in Schwenningen. Schon wieder könnte es sich um Brandstiftung handeln. Die alte Ärztevilla auf dem Areal des ehemaligen Schwenninger Klinikums liegt seit Montagabend in Schutt und Asche.

    Um 21.08 Uhr wurde die Polizei von der Rettungsleitstelle alarmiert. Doch da stand die Ärztevilla längst in Flammen. Eine Anliegerin hatte die Flammen und den aufsteigenden Rauch bemerkt und Alarm geschlagen. Zu spät. Schon um 22.45 Uhr war von der Ärztevilla nicht mehr übrig, als eine Brandruine, in der hier und da noch kleine Flammen züngelten, aus Glutnestern immer wieder Rauch aufstieg und das völlig verkohlte Dachgebälk blank lag. Die Feuerwehren der Doppelstadt waren mit einem Großaufgebot vor Ort, außerdem das THW, das Rote Kreuz sowie die Polizei.

    Das Feuer zu löschen war keine leichte Aufgabe, das kleine Haus ist von einem dichten Bewuchs umringt und schwer zugänglich. Und die Topographie des Klinikgeländes fordert durch das abschüssige Gelände ebenfalls heraus.

    Die weitaus schwierigere Aufgabe aber dürfte nun vor der Polizei liegen. Sie muss herausfinden, wie das Feuer entstehen konnte. Ein technischer Defekt dürfte bei dem unbewohnten und vermutlich nicht einmal mehr mit Strom versorgten Bungalow eher unwahrscheinlich sein. War es vorsätzliche Brandstiftung? War eventuell sogar der Schwenninger Feuerteufel wieder aktiv, der vor kurzem in nur einer Nacht eine ganze Serie von Bränden an Müllcontainern legte? Oder haben sich Obdachlose oder dort feiernde Jugendliche das Feuer aus Unachtsamkeit gelegt?

    „Das alles können wir jetzt noch nicht sagen“, meinte eine Polizeibeamtin, die am Montagabend im Einsatz war. Fraglich ist auch, welche Hinweise eine kleine Gruppe Jugendlicher geben konnte, die noch gestern Nacht vor Ort von der Polizei vernommen worden ist. „Die Jugendlichen halten sich hier öfter auf“, erklärte ein Polizist auf Anfrage. Ob sie jedoch verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, war gestern vor Redaktionsschluss nicht mehr in Erfahrung zu bringen.

  14. Friederika Says:

    @Thor – Ich habe nichts Verwerfliches gegen die Russlanddeutschen geschrieben. Ich selbst habe Kontakt zu ihnen. Von den mir bekannten Russlanddeutschen kenne ich sehr wohl die Meinung gegenüber unseren neuen „Gastarbeitern“. Sehe also die Sternchen von der Seite.

  15. Oskar A. Says:

    Die NRWZ schläft noch zu dem neuesten Brand in Schwenningen. Typisch. Arni sitzt ja noch im Zug von Singen nach Rottweil. 🙂

  16. Friederika Says:

    Was ist wahr an dieser Aussage?

    Doch keine Asyl-Großunterkunft in Großröhrsdorf
    http://www.mdr.de/…/keine-asylunterkunft-in-grossroehrsdorf100_zc-36d200d6...
    vor 6 Tagen – In Großröhrsdorf werden nun doch keine Flüchtlinge in einer … dass Bürgermeister leerstehende Häuser abreißen lassen würden, um die …

    Obiger Text ist von „Google“ entnommen, im Artikel selbst ist jetzt nichts mehr davon zu lesen.

    Im Forum vom MDR steht allerdings
    24. Insider: 02.09.2015
    Unter zumindest einigen Dresdner Pegida-Anhängern erzählt man sich mittlerweile, dass Bürgermeister leerstehende Häuser abreißen lassen würden, um die Aufnahme von Flüchtlingen zu verunmöglichen.


  17. Zunächst: Den „Russen“ mit einem „Russlanddeutschen“ gleichzusetzen, war mein Fehler. Ich habe schlicht nicht nachgedacht.

    Geändert habe ich das allerdings erst gestern Abend gegen 21.30 Uhr. Nicht, wie hier steht, bereits früher und aufgrund von früheren Hinweisen, sondern erst, als ich gestern Abend den Tipp bekam, dass „Russlanddeutscher“ falsch sein könnte.

    Wie man hier dazu kommt, Google beweise frühere Änderungen am Artikel, erschließt sich mir nicht. Zwischendurch war auch niemand von uns an dem Beitrag. Ist aber auch nicht wichtig.

    „Oskar A.“ irrt sich ein wenig. Ich sitze nicht im Zug, sondern am PC, bei der Arbeit. Wir berichten einfach nicht über jeden Brand, vor allem nicht über jedes Ereignis in VS.

    Wir hätten sicher berichten können. Das stimmt nun auch wieder. Aber ich habe heute nicht die Zeit dafür, eine neue NRWZ zum Wochenende sollte produziert werden.

  18. Friederika Says:

    Herr Arnegger, geben Sie diese Suchbegriffe in Google ein:

    NRWZ Rottweil und aus Russland stammender

    Was liefert Google heute am 08.09.2015 an 4. Stelle:

    Bluttat in Trossingen: Frau mit mehreren … – NRWZ.de
    http://www.nrwz.de › Aktuelles
    vor 2 Tagen – Ein 25-jähriger und aus Russland stammender Mann konnte nahe des Tatorts … Beamte der Kriminalpolizeidirektion mit Sitz in Rottweil haben …

    Vor 2 Tagen … wurde es geändert. Ich bin noch nicht blind 😉

  19. Thor Says:

    Friederika, es sollte auch keine Kritik an ihrer Person darstellen!


  20. @Friederika: „Vor zwei Tagen“ ist das veröffentlicht worden. Sonntagabend. Und auch vor zwei Tagen geändert – da habe ich Rechtschreibkorrekturen vorgenommen. Leider aber den Russlanddeutschen stehen lassen, der ist erst gestern Abend gegen 21.30 Uhr verschwunden.

    Es gab zwei Stellen im Text: Oben stammte der Mann aus Russland, weiter unten war er Russlanddeutscher. Jetzt stammt er eben zweimal aus Russland und ist kein Russlanddeutscher mehr.

    Ich bin doch nicht betrunken 🙂

  21. Friederika Says:

    Verflixt noch mal, ich bin mir absolut sicher, den mutierten Russen bereits vor 2 Tagen gelesen zu haben. NRWZ Facebook?


  22. Auf Facebook ist der Vorspann erschienen – also „Ein 25-jähriger und aus Russland stammender Mann“

  23. Thor Says:

    Herr Peter, es gibt weitere Arbeit!
    Streit unter Flüchtlingen: Großaufgebot der Polizei bei Landeserstaufnahmestelle Meßstetten

    Ein Großaufgebot der Polizei war nötig, um einen Streit am Montagabend auf dem Gelände der Landeserstaufnahmestelle (Lea) für Flüchtligen in Meßstetten zu schlichten.

    Wegen Meinungsverschiedenheiten waren zuvor zwei Personengruppen miteinander in Streit geraten, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Dabei kam es auch zu Handgreiflichkeiten. Die Streithähne wurden von den örtlichen Sicherheitskräften getrennt. In der Folge kam es jedoch zu größeren Rottenbildungen der betroffenen Lager, was die Stimmung erneut anheizte. Um die Lage zu beruhigen, rückte die Polizei mit einem Großaufgebot an. Auch der Polizeihubschrauber war im Einsatz. Erst nachdem die Polizei die beiden Hauptverursacher isolierte, gelang es den eingesetzten Kräften, die Situation wieder zu beruhigen.

    SWR

  24. Thor Says:

    22-Jähriger vergewaltigt Frau im Kurpark

    Eine 48-jährige Frau wurde in Isny von einem Mann sexuell misshandelt, den sie flüchtig kannte. Der Mann wurde mittlerweile festgenommen.
    Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Ravensburg ermitteln gegen einen 22-jährigen Mann. Er ist nach Angaben der Polizei dringend tatverdächtig, Donnerstagnacht gegen 22.45 Uhr eine 48-jährige Frau vergewaltigt zu haben.

    Nach einer flüchtigen Vorbeziehung begaben sich der Tatverdächtige und sein späteres Opfer zum Spazieren in den Isnyer Kurpark, als der 22-Jährige die Frau laut Polizei plötzlich zu Boden riss und sich auf sie warf. Er hielt ihr den Mund zu und vergewaltigte sie. Der 48-Jährigen gelang es, die Hand des Mannes von ihrem Mund zu schieben und um Hilfe zu rufen. Zeugen eilten zum Tatgeschehen und brüllten den Mann an. Dieser flüchtete.

    Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte der Tatverdächtige am Freitagvormittag gegen 10.30 Uhr in seiner Unterkunft vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg erließ das zuständige Amtsgericht gegen den 22-jährigen Mann Haftbefehl. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.
    SZ Ravensburg

    Fachkraft für Zwangsbesamung, festgenommen in seiner Unterkunft.

  25. Thor Says:

    Vom Herrn Peter sollte man nichts erwarten, weiß inzwischen jeder auch in gewissen Institutionen was so mancher Schreiberling darstellt!
    Noch viel Freude bei ihrer Arbeit, vielleicht sind die nächsten Opfer akzeptabel da für die Masse längst überflüssig?

  26. Oskar A. Says:

    Brandanschlag auf ehemaligem Klinik-Areal in Schwenningen anscheinend aufgeklärt: Junger alkohol- und drogensüchtiger Obdachloser festgenommen.
    Auch hier unhaltbare Zustände!
    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-nach-brand-in-aerztevilla-polizei-nimmt-18-jaehrigen-fest.7bf2d7be-d4cc-4b04-b7a3-0b6525af536f/

  27. Thor Says:

    Täter war in privater „Reha“-Einrichtung
    Mörder hielt sich drei Wochen dort auf – Inhaber der Trossinger Einrichtung außer Landes
    Der geständige Täter war wohl vor drei Wochen aus Russland angereist, um eine private Trossinger Einrichtung für psychisch erkrankte Menschen aufzusuchen.

    Der 25-jährige Mann, der gestanden hat, am Samstag eine 45-jährige Trossingerin in ihrem Vorgarten erstochen zu haben (wir haben berichtet), befand sich seit drei Wochen in einer privaten Einrichtung in Trossingen, die sich mit psychisch kranken Menschen befasst. Dies bestätigte Frank Grundke, Sprecher der Staatsanwaltschaft Rottweil, am Dienstag auf Anfrage unserer Zeitung.

    „Der Inhaber der betreffenden Einrichtung befindet sich zurzeit nicht im Lande, deshalb kann ich zu den Hintergründen noch nichts sagen“, erklärte Grundke. Der 25-Jährige war vor drei Wochen aus Russland nach Trossingen gekommen. Spekulationen über eine dreimonatige Aufenthaltsgenehmigung des Mannes konnte Grundke am Dienstag nicht bestätigen.

    Zu klären sei nun unter anderem, ob in der Einrichtung ausschließlich Menschen aus Russland oder dem Ausland behandelt wurden – und um welche Art von Einrichtung und Behandlung es sich dabei überhaupt handelt.

    Zum Inhaber selbst konnte die Staatsanwaltschaft am Dienstag noch nichts Näheres sagen. In Trossingen heißt es derweil, die Einrichtung werde von einer Kirchengemeinde betrieben. Wie eine freie Trossinger Kirchengemeinde mit russlanddeutschem Hintergrund gegenüber unserer Zeitung äußerte, gehöre die betreffende „Reha-Einrichtung“ wohl zu einer Schwenninger Kirchengemeinde. In sozialen Netzwerken äußern sich indessen Nutzer, dass „reiche Russen“ ihre psychisch auffälligen oder drogenabhängige Kinder in diese Einrichtung schicken würden, um sie therapieren zu lassen.

    „Die näheren Hintergründe sind sicher alle wichtig, aber die Polizei hat sich zunächst darauf konzentriert, den genauen Tathergang zu ermitteln“, sagte Grundke. Nun werde erst intensiv begonnen, „viel drum herum“ zu ermitteln.

    Am Dienstag sind Polizeibeamte in Trossingen mit einem Foto des mutmaßlichen Täters von Haustür zu Haustür gegangen, um Anwohner zu fragen, was sie über den Mann wissen – in sozialen Netzwerken äußerten Nutzer deshalb bereits die Sorge, der Täter sei ausgebrochen.

    Das ist laut Polizei natürlich mitnichten der Fall: Es gehe darum, so Dieter Popp von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Tuttlingen, das Umfeld des mutmaßlichen Täters auszuleuchten und herauszufinden, welche Verbindungen des Mannes zu Trossingen bestehen.

    SZ

  28. Thor Says:

    Oskar A., wer den Bericht zwischen den Zeilen liest fällt so manches auf:
    #Die Jugendlichen, die sich selber regelmäßig auf dem Gelände aufhielten, um Drogen und Alkohol zu konsumieren, hätten ihn daraufhin suchen wollen und schließlich das brennende Gebäude vorgefunden.
    #Oft sind es auch Betrunkene, die in anderen Sprachen durch die Gegend schreien“

    Damit wird wohl keine Gebärden oder besoffenes Gelalle gemeint sein? Wer in Schwenningen haust, weiß inzwischen jeder.

  29. Markus Says:

    Nicht zu fassen! Andere Länder wie Russland können hier bequem ihre Geistesgestörten und /oder Drogensüchtigen abladen ubd die Einheimischen haben NULL Schimmer.

  30. Markus Says:

    Russischer Psycho ersticht 45-Jährige Trossingerin in ihrem Vorgarten

    Über den 25-Jährigen, der die Trossingerin Anja Bachmann, auf offener Straße erstochen haben soll, gibt es so gut wie keine Informationen. Dafür werden immer mehr Details über die private Einrichtung, in der der wohl psychisch kranke Mann gewohnt hatte, bekannt.
    Bislang wusste man über die Turnerstraße 4 in Trossingen nichts genaues. Nur soviel, dass das Ehepaar Margarethe und Herbert Bilger die Eigentümer waren, die das Haus verkauft haben, aber nach wie vor darin wohnen. In einer weiteren Wohnung sollen junge Erwachsene untergebracht sein, die vom Trossinger Verein „Healthy Generation“ betreut werden. In dieser Wohnung soll sich der 25-jährige Täter, in den letzten drei Wochen aufgehalten haben.
    Bürgermeister Dr. Clemens Maier bestätigt, dass sich die Mitglieder des Vereins „Healthy Generation“ um die jungen Erwachsenen in der besagten Wohnung kümmern.
    Doch in erster Linie ist er bestürzt, über das, was vorgefallen ist, und möchte deshalb auch der Familie der Verstorbenen bei einem Besuch, sein Beileid aussprechen. „Es ist einfach schrecklich und so willkürlich. Es fällt einem schwer, da die richtigen Worte zu finden“, so der fassungslose Maier gegenüber der NECKARQUELLE.

    Der Stadt Trossingen und dem Landkreis Tuttlingen war die private „therapeutische“ Einrichtung bekannt, in der sich der mutmaßliche Mörder der 45-jährigen Trossingerin laut Staatsanwaltschaft Rottweil seit drei Wochen befand (wir haben berichtet.)
    Wie Hauptamtsleiter Dieter Kohler am Mittwoch auf Nachfrage unserer Zeitung bestätigte, wusste die Stadt, dass „eine private Organisation dorthin Gäste aus dem Ausland einlädt, um sie zu betreuen und auf den geraden Pfad zu bringen“. Der mutmaßliche Täter stammte aus Russland.
    Ebenfalls bekannt war, dass diese Gäste „gewisse Probleme im Leben“ hatten, wie Kohler es ausdrückte. „Wie schwerwiegend oder intensiv diese psychischen Probleme waren, war uns nicht bekannt.“
    Wie Bürgermeister Clemens Maier gegenüber unserer Zeitung erklärte, hat die Stadt Trossingen im Januar diesen Jahres gemeinsam mit Vertretern des Gesundheitsamts des Landkreises die Betreiber im betreffenden Gebäude in der Turnerstraße besucht, um sich ein „Bild über den Charakter der Einrichtung zu machen“. Maier sagte, der Organisation sei daraufhin schriftlich und mündlich untersagt worden, eine medizinische oder therapeutische Betreuung einzurichten. Eine private Resozialisierung hingegen ließe sich nicht verbieten, so der Bürgermeister.

    https://messerattacke.wordpress.com/2015/09/05/trossingen-russischer-psycho-ersticht-45-jaehrige-in-ihrem-vorgarten/

  31. Markus Says:

    Hier die Traueranzeige von der ermordeten jungen Frau:


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