5 Asylanten-Lehrlinge Kammer Freiburg

15. September 2015

Rottweil / Handwerkskammer Freiburg. Im Kammerbezirk Freiburg haben jetzt für das Ausbildungsjahr 2015/16 genau 2306 Jugendliche eine Handwerker-Lehre angefangen, davon 5 Flüchtlinge (SchwaBo 12.9.2015)! Toll, wa? Trotzdem schleimt Daimler-Boss Zetsche heute von einem neuen Wirtschaftswunder wegen der Analphabeten-Invasion! Was für eine Verarsche!

Wieviel neue Flüchtlinge 2015 haben wir denn hier in BW? Hunderttausend? Keiner weiß es. Dass aber eine Handvoll Lehrlinge das zehntausendfache Asylanten-Elend in ein finanzielles Plus für uns verwandeln sollen, glaubt doch kein Schwein! Wir werden nur brutal angelogen, angelogen, angelogen!

Hier der Bote heute mit dem Asylbetrüger Emuze auf Halbtagesjob in Schramberg. Da kann die Pressetante noch so herumsülzen, mich überzeugt der Nigerianer, der das Familienleben so liebt und seinen Sohn in Nigeria hocken läßt und offensichtlich nach Jahren kein Deutsch kann, nicht. Von Wirtschaftswunder keine Spur. Und dann ist da noch was! Nicolaus Fest schreibt:

Mit Blick auf die gegenwärtige Invasion, vulgo ‚Flüchtlingskrise’, soll das Auswärtige Amt für den Familiennachzug mit einem Vervielfältiger von 2,6 rechnen. Dieser beruhe auf den bisherigen Erfahrungen. So werden aus 800.000 Menschen 2.080.000 – inklusive vieler alter, gebrechlicher, analphabetischer Eltern, Tanten, Großeltern. Aber alles, alles Facharbeiter.

Volltreffer! Die jetzt hereindrängenden, meist sehr jungen Eroberer werden Ehefrauen, Tanten, Onkel, Eltern und Opa und Oma legal nachholen, so gut es geht. Und für die blechen wir dann auch noch, denn die werden nie schaffen, was unsere Asylmafia in Presse und Politik einfach übergeht!

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15 Antworten to “5 Asylanten-Lehrlinge Kammer Freiburg”

  1. Schemberger Says:

    „Derzeit haben wir viele alleinstehende Männer, die sehr besorgt und bemüht sind, dass ihre Frauen und Kinder hierher kommen können. Sie versuchen stets, Kontakte mit den Botschaften in Beirut im Libanon und in Amman in Jordanien aufzunehmen.“

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-fluechtlinge-helfen-sich-gegenseitig.53463504-2421-4c66-afed-aa761fe6d34f.html

    Nach aktuellem Stand des Landratsamts ist die Gemeinschaftsunterkunft in der ­Villinger Erbsenlachen mit 210, die Obereschacher Straße mit 147 und die Freiburger Straße mit 132 Asylbewerbern belegt. 83 Flüchtlinge wohnen derzeit in der Schwenninger Alleenstraße, 20 in der Villinger Straße, die aber ebenso wie die Unterkunft in der Schubertstraße noch im Aufbau ist. In der Bedarfsabhängigen Erstaufnahmestelle (BEA) in ­Villingen sind 720 Plätze belegt.

  2. Schemberger Says:

    Baden-Württemberg rechnet im laufenden Jahr mit mehr als 100 000 Flüchtlingen. Das wären fast viermal so viele wie 2014.

    Am Wochenende nahm Baden-Württemberg 1350 Flüchtlinge aus Bayern auf. Die meisten – rund 1000 Menschen – wurden am Sonntag untergebracht: 600 kamen in die Polizeiakademie Wertheim, 400 in die Mannheimer Benjamin-Franklin-Village. Vergangene Woche habe man schon 2000 Flüchtlinge von München übernommen,

    Nach Schätzung eines Sprechers im Integrationsministerium kommen derzeit täglich zwischen 700 und 1000 Flüchtlinge in Baden-Württemberg an. Der Platz werde überall eng. Zumal Flüchtlinge, die bislang in der Messehalle Sinsheim untergebracht waren, am Wochenende umgesiedelt werden mussten: 600 Menschen kamen ins Karlsruher KIT, 550 in eine Kaserne nach Donaueschingen und 50 in die Bruchsaler Landesfeuerwehrschule, so das Ministerium.

    Von Januar bis Juli haben 1885 Menschen das Land freiwillig – und mit Unterstützung des Landes; nur diese werden registriert – wieder verlassen, mehr als im gesamten Jahr 2014. Bundesweit erhielten 15 322 Flüchtlinge von Januar bis Juli Rückkehrhilfe.

    http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/unterbringung-stoesst-ueberall-an-grenzen–111412454.html

  3. Schemberger Says:

    „Die Bundeswehr ist bereit, noch mehr Kapazitäten bei der Aufnahme und Verteilung der Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen als jetzt schon. Derzeit gibt es an 46 Bundeswehrstandorten in der Republik über 20 000 Schlafplätze – in aktuellen und ehemaligen Kasernen sowie auf Truppenübungsplätzen.“

    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Stichwort-BUNDESWEHR-Truppe-hilft-in-Fluechtlingskrise;art4306,3428524

  4. Oskar A. Says:

    So weit sind wir schon: Flüchtlinge ziehen in Zug die Notbremse, weil sie nicht nach Berlin wollen. Wird alles kriminelles Gesindel sein, das sich nicht registrieren lassen will. Soll doch unsere Merkel persönlich helfen, sie einzufangen. Sie hat uns die Sch… ja eingebrockt!

    „Knapp 180 Flüchtlinge springen aus Sonderzug

    Mit einem Sonderzug sollten am Dienstag mehr als 500 Flüchtlinge von München zur Registrierung nach Berlin gebracht werden. Am Bahnhof Schönefeld, am südöstlichen Stadtrand der Hauptstadt, kamen dann aber nur 339 an. Wie die Polizei mitteilte, wurde auf der Strecke mehrfach die Notbremse gezogen. Knapp 180 Personen sprangen aus dem Zug.“ (T-Online)

  5. Oskar A. Says:

    Wir haben eine Ausnahmesituation: Die Bundeswehr muss die Züge kontrollieren und überwachen, damit auch alle registriert werden. Die Polizei ist überfordert. Der Song von Udo Lindenberg „Sonderzug nach Pankow“ bekommt eine ganz neue Bedeutung!

  6. Oskar A. Says:

    Der Notstand muss ausgerufen werden. Die Regierung ist unfähig, zu handeln.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Notstandsgesetze

  7. Oskar A. Says:

    Innere Unruhen sind zu befürchten. Bestehende Notstandsgesetze sollten vorübergehend in Kraft gesetzt werden. So oder so ist die Demokratie in Gefahr. Die Bundeswehr muss für die Sicherheit der Deutschen sorgen, falls sie noch intakte Geräte und Waffen hat. So wurden die Immobilien der Bundeswehr verscherbelt, in Ihnen sitzen heute die Flüchtlinge. Viele Städte wären jetzt wieder froh, wenn sie funktionsfähige Bundeswehr-Einrichtungen und Kasernen hätten, wenn auch nur zur Abschreckung.

    „Es gibt nur zwei Gründe, die einen Bundeswehreinsatz im Inland erlauben: im Verteidigungsfall und zur Katastrophenhilfe. Der aktuelle Flüchtlingsandrang hat vielfach katastrophale Ausmaße angenommen, die die Behörden kaum noch bewältigen können. Jetzt hoffen Kommunen auf Hilfe durch die Bundeswehr.“ (Focus-Online)

    NEIN und nochmals NEIN! Wir sind doch schon ein Verteidigungsfall. Dies ist der GRUND, weshalb die Bundeswehr eingreifen muss. Unsere Feinde sind bereits im Land. Wir brauchen die Bundeswehr nicht in der Suppenküche, sondern zur Herstellung der Inneren Sicherheit, also zur inneren Verteidigung.

  8. Friederika Says:

    2 Millionen neue Wohnungen

    Deutschland braucht in den kommenden Jahren insgesamt 2 Millionen neue Wohnungen. Das geht aus einer Studie des Pestel Instituts in Hannover hervor, die das Verbändebündnis Sozialer Wohnungsbau in Berlin vorstellte.

    Quelle: Spiegel online, Liveblog 15.09.2015

    —-

    2 Millionen neue Wohnungen für (2 x 3 Mieter) = 6 Millionen Menschen?

    Nun wissen wir, was uns erwartet!

  9. Eintopf Says:

    Alter Schwede das ist doch richtig krass 😀 Ich frage mich jeden Tag ob das alles real ist und dann noch diese bewusst naiven Zeitungsartikel dann diese Stasi Politiker einfach unglaublich. Übrigens… die Presseverbände sind voll mit Ex Stasi Agenten! Der Stasi Sumpf kommt ans Tageslicht die ganze Lügenpresse ist voll mit denen

    http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/132728-schwere-vorwuerfe-gegen-bernd-lammel-djv-gesamtvorstand-empfiehlt-stasi-ueberpruefung

    html http://www.tagesspiegel.de/medien/stasi-verdacht-beim-deutschen-journalisten-verband-vorsitzender-des-djv-landesverbandes-berlin-unter-stasi-verdacht/12316228.html

  10. Schantle Says:

    Jetzt sollen Tausende neue Mitarbeiter in Jobcenter um eine Handvoll Flüchtlinge in Arbeit zu bringen. Pervers wie alles in diesem Land:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/fluechtlingsandrang-jobcentern-fehlen-tausende-mitarbeiter-13805056.html

  11. Schantle Says:

    Esslingen/Reutlingen – Ein Sonderzug aus Bayern mit rund 500 Flüchtlingen ist am späten Dienstagabend in Esslingen angekommen. Nach Angaben der Polizei wurden die Schutzsuchenden mit Bussen in Erstaufnahmeeinrichtungen gebracht.

    300 Flüchtlinge wurden in Rottenburg (Kreis Tübingen) untergebracht. Dort war kurzfristig eine ehemalige Gewerbeimmobilie als Unterkunft eingerichtet worden. Die etwa 200 weiteren Flüchtlinge aus dem Sonderzug wurden der Reutlinger Polizei zufolge in eine Unterkunft im Ortenau-Kreis gebracht.
    StN

  12. Oskar A. Says:

    Mein herzliches Beileid an die Angehörigen von Rudolf Radke, Journalist und Begründer der Heute-Nachrichten. Aber er konnte wenigstens noch über erfreulichere „Nachrichten von Gestern“ berichten.

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_75443062/-heute-vater-rudolf-radkeist-ist-gestorben.html

  13. Schantle Says:

    Bayerns Wirtschaftsministerin: Flüchtlinge können Fachkräftemangel nicht beheben

    Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (50, CSU) hat starke Zweifel, dass die Flüchtlinge zur Linderung des Fachkräftemangels in Deutschland beitragen können. „Die Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling stimmt nicht”, sagte die CSU-Politikerin der „Passauer Neuen Presse”. Über ein Drittel habe nur eine Grundschul- oder gar keine Schulbildung. Es werde immer deutlicher, dass Flüchtlinge bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels nur sehr begrenzt helfen könnten, sagte Aigner.

    Mehrere Unionspolitiker hatten sich zuletzt ähnlich geäußert und sich damit von Kanzlerin Angela Merkel (61, CDU) abgesetzt, die Kritik an der unbürokratischen Aufnahme von Flüchtlingen zurückgewiesen hatte. Wie diese Politiker warnte auch Aigner davor, die Probleme schönzureden. „Wir tun vielfach so, als seien die Flüchtlinge ein Segen für den Arbeitsmarkt und ein Mittel zur Bekämpfung des Fachkräftemangels”, sagte sie dem Blatt. „Tatsache ist, dass die Integration derjenigen Menschen, die in Deutschland bleiben werden, eine gigantische finanzielle und gesellschaftliche Herausforderung ist.”


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