Jetzt 3300 Asylanten in Meßstetten

16. September 2015

Region Rottweil. Meßstetten hat jetzt 3300 Asylanten und 5000 Einwohner (ohne Eingemeindungen). Da kennen die Grünroten nix! Angefangen haben sie 2014 mit 1000 Asylanten, die in zwei Jahren alle wieder fort sein sollten.

Ich habe damals gleich prophezeit, dass dies eine Lüge ist. Einheimische werden nicht gefragt, Asylbetrüger aus der ganzen Welt haben Vorfahrt. Von Demokratie keine Spur!

Irgendwann gibt es in Meßstetten mehr Asylanten und Asylbetrüger als Einwohner! Man kann doch beim Kasernengelände noch anbauen. Hier meine Prophezeiungen 2014:

Grünrote Lügerei. Meßstetten mit Asylanten geschwemmt!
Meßstetten will JVA als Belohnung für Asyllager!

Einfach öfter im Rottweil Weblog lesen. Da steht, wie es kommt! Die Zahl 3300 stammt vom RTF-Fernsehen.

30 Antworten to “Jetzt 3300 Asylanten in Meßstetten”

  1. Thor Says:

    Land bringt Hunderte Flüchtlinge in leerstehender Halle unter

    Das Land hat kurzfristig eine Halle in Ergenzingen als Erstunterkunft in Betrieb. Laut Stadt Rottenburg soll dort im Gewerbegebiet Höllsteig mit sofortiger Wirkung eine Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) entstehen. Am Dienstagabend kamen Busse mit etwa 850 Flüchtlingen an.

    Ergenzingen. In Baden-Württemberg werden in den kommenden Tagen Sonderzüge aus Bayern erwartet. Ein erster Zug mit Flüchtlingen, die in den vergangenen Tagen in Bayern angekommen waren, fuhr am Dienstagabend am Esslinger Bahnhof ein. Von dort aus werden die Menschen auf die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes verteilt. Unter anderem wurden Hunderte Flüchtlinge am Dienstag mit Bussen nach Ergenzingen gebracht.

    Kurzfristig werde das Land zur Unterbringung von Flüchtlingen dort eine ehemalige Gewerbe-Immobilie in Betrieb nehmen, meldete am frühen Dienstagabend das Integrationsministerium. DRK und weitere Hilfsorganisationen bereiteten am Dienstag unter der Regie des Regierungspräsidiums Tübingen kurzfristig die Aufnahme und Unterbringung der vielen Menschen vor.

    Zunächst sollten bis zu 600 Personen in der leerstehenden und dem Land zur Unterbringung angebotenen Halle beherbergt werden, hieß es vom Ministerium. Tatsächlich kamen im Laufe des Abends etwa 850 Menschen in Ergenzingen an. Wie viele Flüchtlinge insgesamt in die Ergenzinger Erstaufnahme kommen sollen, blieb zunächst unklar. In einer Version der Bekanntmachung auf rottenburg.de vom früheren Dienstagabend war die Rede von bis zu

    3000 Asylanten,

    die im 4000-Einwohner-Ort Ergenzingen untergebracht werden sollen.

    Nur 50km von RW entfernt die nächste LEA nach Meßstetten und immer wieder interessant, das Wort: kurzfristig!

  2. Thor Says:

    Für solch eine misslungene Politik würde ich auch nicht den Kopf hinhalten, der Frust bestimmter Beamter ist für mich völlig nachvollziehbar.

    Kölner Skandal-SEK zerlegt alte Unterkunft mit Kettensäge und fährt mit Motorrad durch das Gebäude.

    Morgens hatte Polizeipräsident Wolfgang Albers (59) den Elite-Beamten mitgeteilt, dass das Kommando 3 der Kölner Spezialkräfte aufgelöst wird. Am Nachmittag reagierten die SEK’ler auf ihre Weise: Sie zerlegten mit Motorsägen ihre Unterkunft, betranken sich und rasten mit einem Motorrad über den Flur im dritten Stock.

    Die Wut saß tief, als die Beamten die Nachricht erhielten, dass vier Elite-Beamte nicht mehr zum SEK gehören – und sechs von ihnen sich eine Bleibe bei einer anderen Spezialeinheit in NRW suchen müssen. Wut deshalb, weil sich die Beamten von SEK (Spezialeinsatzkommando) und MEK (Mobiles Einsatzkommando) ungerecht behandelt fühlen.

    Während ihre Chefs nach dem privaten Fotoshooting auf einem Pylon der Severinsbrücke nur intern umgesetzt wurden, teilweise bei den Spezialkräften in Führungspositionen bleiben, müssen die anderen Beamten richtig büßen. „Albers hat die Auflösung von unserer Truppe vollzogen, obwohl die Untersuchungen noch gar nicht abgeschlossen sind. Außerdem hat die Staatsanwaltschaft keine Straftaten feststellen können,“ so ein SEK-Mann.
    Unfassbar, welche Szenen sich daraufhin in der Brühler Unterkunft der Polizei am Nachmittag abspielten: Nach unseren -Informationen rasten die SEK-Männer mit einer Motorcross-Maschine teils stark angetrunken durch die Flure, bekleidet mit ihren roten Kommando-Shirts. Mit einer Kettensäge nahmen die Männer ihren selbst eingerichteten Kommandoraum auseinander. Holztheke, Holztisch und Dielenfußboden wurden völlig zerstört.

    Der neue Leiter der Technischen Einsatzgruppe MEK habe sich völlig betrunken, wie uns ein Augenzeuge schilderte. Aus Angst vor den ausrastenden Beamten wurde ein Mobiles Einsatzkommando (MEK) sogar in den vorzeitigen Feierabend geschickt und musste den Gebäudekomplex verlassen – zur Eigensicherung.

    Ehemalige SEK-Beamte, die zu den Männern des 3. Kommandos gute Kontakte pflegen, wurden alarmiert und gebeten, auf die Kollegen beruhigend einzuwirken. Am Abend versuchte man die erhitzten Gemüter mit einem spontanen Grillabend zu beruhigen. Ein Polizeisprecher bestätigte uns gegenüber am Abend, dass der Einsatzraum des SEK zerlegt wurde.
    „Wer da jetzt hochgeht, wird gelyncht. Wir sind doch nicht lebensmüde und greifen da ein,“ sagte uns ein Beamter. „Von einem Neuanfang oder einer geordneten Situation kann keine Rede sein. Das ist hier absolutes Chaos.“

    Gute Nacht Deutschland.

  3. Thor Says:

    LEA-Erstaufnahmestelle in Ellwangen
    Neun Asylbewerber bei Massenschlägerei verletzt
    In der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Ellwangen sind am Dienstag neun Asylbewerber bei einer Schlägerei verletzt worden. Der Auslöser war höchst banal.

    BEA Donaueschingen
    Am Montagnachmittag ist es bei der Essensausgabe in der Notunterkunft in Donaueschingen zu Tumulten gekommen. Sicherheitskräfte mussten die aufgebrachte Menge beruhigen.
    Etwa 300 bis 400 Bewohner drängten in die Mensa. Um eine Überfüllung des Gebäudes zu verhindern, schlossen die Mitarbeiter immer wieder den Haupteingang. Daraufhin versuchte eine Vielzahl der Bewohner über den Hintereingang des Gebäudes zur Essensausgabe zu gelangen.
    Der Sicherheitsdienst konnte die Lage vor Eintreffen der Polizei beruhigen. Die Beamten musste letztendlich nicht mehr tätig werden. Im Einsatz waren fünf Polizeifahrzeuge und 15 Polizeibeamte. Bewohner oder Mitarbeiter der Notunterkunft wurden nicht verletzt. Einer Mitarbeiterin der Notunterkunft wurde während des Tumults ihr Hemd beschädigt. Der Täter blieb unbekannt und konnte nicht mehr ermittelt werden.

    Im Patrick-Henry-Village (PHV) ist es erneut zu gewalttätigen Konflikten gekommen. In der Nacht auf den Donnerstag musste die Polizei gleich zwei Mal mit Großaufgeboten anrücken, um die Ausschreitungen zu unterbinden. Insgesamt 33 Streifenwagen waren im Einsatz. Neun Personen wurden vorläufig festgenommen. Gegen acht von ihnen wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

    Polizeieinsatz verhindert Massenschlägerei
    Mit einem Großaufgebot hat die Polizei am Dienstag (15.09) offenbar eine Massenschlägerei in der Flüchtlingsunterkunft an der Billwerder Straße in Bergedorf verhindert
    Laut Polizei sind insgesamt 18 Streifenwagen und rund 50 Polizisten in der Flüchtlingsunterkunft im Einsatz gewesen. Dort sind ein 16-jähriger Syrer und eine 17-Jähriger aus Eritrea aneinandergeraten, laut Polizei wegen einer Nichtigkeit. Hinter die beiden jungen Männer haben sich jeweils weitere Flüchtlinge gestellt und es haben sich nach Angaben der Polizei Lager gebildet. Bei dem Streit soll der 16-Jährige dem 17-Jährigen mit einem Stuhl vors Knie geschlagen haben, der 17-Jährige ist aber nur leicht verletzt worden.

  4. Friederika Says:

    In Ergenzingen gibt es die Liebfrauenhöhe, die von den Schönstatt-Schwestern verwaltet wird. Mit Schule und einem Riesengelände.!!! Früher war es, glaube ich, eine hauswirtschaftliche Schule.

    http://www.liebfrauenhoehe.de/

  5. Friederika Says:

    Schloss Weitenburg, gleich in der Nähe, könnte man auch noch konfiszieren. Auf der dortigen Golfanlage wäre Platz für zig Container.

    Auf dem Klippeneck wird zurzeit das Hotel umgebaut.

    Der Golfplatz in Donaueschingen bietet Platz.

    Letztlich: Der Flugplatz in Zepfenhan mit Blick in die Natur könnte viele Flüchtlnge willkommen heißen.

  6. Thor Says:

    Friederika, die Kartbahn Halle bietet bestimmt auch Platz für 3000 in Verbindung mit 3er Stockbetten?

    Und noch 50 in die propagare praeco Lokalredaktion in der Innenstadt, wird nächstes Jahr vermutlich geschlossen wegen Abo-Schwund. smile

  7. Thor Says:

    Spontandemo vor Flüchtlingsunterkunft Erbsenlachen

    14 Personen machen in Villingen ihren Unmut kund, weil zwei von ihnen vom Sicherheitspersonal der Erstaufnahmestelle angegriffen worden sein sollen. Sie skandieren: „Wir sind das Volk.“

    Am Dienstagabend haben sich 14 Personen an der Vöhrenbacher Straße zu einer Spontandemonstration versammelt und sind anschließend über die Dattenbergstraße bis zur Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge gezogen. Der Aufzug dauerte etwa 20 Minuten und verlief friedlich beziehungsweise ohne Zwischenfälle, berichtete die Polizei.

    Gegen 20 Uhr hatte sich ein 40-Jähriger aus dem Landkreis Konstanz als Versammlungsleiter beim Polizeirevier Villingen gemeldet und die spontane Versammlung angemeldet. Er begründet die spontane Versammlung beziehungsweise den folgenden Aufzug damit, dass es durch Sicherheitskräfte der Erstaufnahmestelle am Tag zuvor Übergriffe auf unbescholtene Bürger gegeben habe und die Gruppe deswegen von ihrem Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch machen werde. Die Polizei setzte zur Gefahrenabwehr und zur Gewährleistung der Ausübung des Versammlungsrechts fünf Polizeifahrzeuge mit zehn Beamten ein. Die Demonstranten skandierten während des Aufzugs: „Wir sind das Volk und wir lassen uns nicht vertreiben.“

    Im Anschluss dieser Versammlung erstatteten zwei Personen aus Villingen-Schwenningen beim Polizeirevier Villingen eine Anzeige wegen Nötigung, weil sie am Montagnachmittag im Bereich Erbsenlachen und Dattenbergstraße von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Erstaufnahmestelle BEA Villingen grundlos fortgejagt worden seien. Ermittlungen der Polizei haben inzwischen allerdings ergeben, dass sich die beiden Männer offensichtlich an der abgesetzten Essensausgabe der BEA Villingen aufgehalten hatten und deshalb von den Sicherheitskräften von diesem Platz verwiesen wurden, da sie dort nichts zu suchen hatten.

    Das Essen wird nur an Flüchtlinge ausgegeben.

  8. Eintopf Says:

    Mahle bietet auch genug Platz für Feldbetten! Wir könnten die Mahle Mitarbeiter als Flüchtlingshelfer einsetzen dann wären so zwei Probleme auf einmal gelöst!

  9. Schantle Says:

    Muslim will Oktoberfest verbieten

    Das Oktoberfest sei eine intolerante und anti-islamische Veranstaltung, bei der es zu sehr vielen unislamischen Handlungen komme, wie etwa Alkoholkonsum oder öffentliche Nacktheit. Zwar hätten seine Glaubensbrüder Verständnis für diese deutsche Tradition. Jedoch könnten die Muslime dieses unislamische Ereignis nicht tolerieren, das alle Muslime beleidige. Dies treffe auch auf die muslimischen Flüchtlinge aus dem Irak, Syrien und Afghanistan zu. Auch diese würden durch das Oktoberfest beleidigt.

    http://www.blu-news.org/2015/09/16/muslim-will-oktoberfest-verbieten/

  10. Klabautermann Says:

    Die Bärenhöhle ist auch noch frei.

    Gerade jetzt im kommenden Winter.

  11. Thor Says:

    Nächste kurzfristige BEA-Planung in der japanische Schule in Bad Saulgau.

  12. Schantle Says:

    Ein gewalttätiger Asylbewerber aus Libyen muß die sächsische Gemeinde Freiberg nach mehreren Übergriffen verlassen. Der 27jährige hatte einen Angestellten angegriffen, drohte einer Kassiererin mit Enthauptung und attackierte die Polizei. Der Schläger werde in einem anderen Asylheim einquartiert, berichtet die Freie Presse.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/mit-enthauptung-gedroht-asylbewerber-muss-ort-verlassen/

  13. Schantle Says:

    Wieder Zugsperre in Salzburg

    Der Zugverkehr von Salzburg in Richtung Deutschland ist am Mittwoch erneut bis auf weiteres unterbrochen worden. Grund sei eine Anweisung der deutschen Behörden, sagte eine Sprecherin der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) laut Nachrichtenagentur APA.

    Bereits in den vergangenen Tagen war der grenzüberschreitende Bahnverkehr wegen des Flüchtlingsandrangs beeinträchtigt. Die Situation am Salzburger Hauptbahnhof sei angespannt, hieß es von den Behörden. Derzeit hielten sich dort rund 2000 Flüchtlinge auf, 1200 hatten die Nacht in der Tiefgarage des Bahnhofs verbracht.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/wegen-fluechtlingsandrangs-deutschland-stoppt-zugverkehr-aus-salzburg_id_4950882.html

  14. Klabautermann Says:

    Weihnachten brennen keine Bäume.

    Da brennt was ganz anderes.

    Garantiert.

  15. Schantle Says:

    Merkels Trümmerhaufen

    Mit ihrer Asylpolitik gefährdet die Kanzlerin nun auch die Einheit der Europäer

    Grenzen zu? Von wegen: Der Strom geht weiter. Und die EU-Partner wollen keinen Blankoscheck unterschreiben – zu Recht.

    Angela Merkel (CDU) hat mit ihrem Lavieren in der Asylpolitik einen gigantischen Trümmerhaufen angerichtet. Mit ihrem Fanfarenstoß, dass alle Syrer und Iraker, die es wünschen, unkontrolliert nach Deutschland kommen dürfen, hat sie eine Lawine losgetreten, die kaum mehr in den Griff zu bekommen ist.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/merkels-truemmerhaufen.html

  16. Schemberger Says:

    Asylbewerber zocken Flüchtlinge am Hauptbahnhof ab

    http://www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/asylbewerber-zocken-fluechtlinge-muenchen-hauptbahnhof-ab-5532384.html

    Moscheen für Merkel

    Die unbesonnene Willkommenskultur der Bundeskanzlerin unterstützt auch Islamisten. Und die wirklich grossen Probleme stehen noch an

    http://bazonline.ch/ausland/europa/moscheen-fuer-merkel/story/28308577

    „Eine Völkerwanderung, deren Nachschub unendlich ist“

    Ungarns Außenminister Szijjártó lehnt eine EU-Flüchtlingsverteilung ab und lobt die „Verteidigung der Grenzen“. Zugleich warnt er: 35 Millionen Menschen rund um Europa könnten Einwanderer werden

    http://www.welt.de/politik/ausland/article146464320/Eine-Voelkerwanderung-deren-Nachschub-unendlich-ist.html

  17. Oskar A. Says:

    @ Schantle:

    Mensch Schantle, zu Deinem Artikel „Muslim will Oktoberfest verbieten“, das habe ich doch gestern schon hier im Blog geschrieben, dass das Oktoberfest ein Feindbild für den Islam darstellt. Ich persönlich halte terroristische Anschläge für denkbar. Ich fahre dieses Jahr nicht dort hin bzw. werde den Großraum München in nächster Zeit meiden!

  18. Schemberger Says:

    Ein erheblicher Teil der Flüchtlinge, die über Ungarn und Österreich nach Deutschland kommen und sich als Syrer ausgeben, stammen nach Angaben von Landesinnenminister Lorenz Caffier (CDU) nicht aus dem Bürgerkriegsland. „Mindestens ein Viertel der angeblich aus Syrien kommenden Flüchtlinge stammt nicht aus Syrien, sondern aus anderen arabischen oder afrikanischen Ländern“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister den im RedaktionsNetzwerk Deutschland zusammengeschlossenen Tageszeitungen.

    Ähnlich äußerte sich der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt. „Fast ausnahmslos jeder Flüchtling gibt vor, Syrer zu sein“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk. Tatsächlich kämen viele „aus allen möglichen Ländern, selbst aus Schwarzafrika“. Falsche Identitätsangaben seien „an der Tagesordnung“. Wer Geld habe, lege gefälschte Pässe vor. Andere gäben an, keine Ausweispapiere mehr zu besitzen.

    http://www.berliner-zeitung.de/politik/syrische-gemeinde-befuerchtet-nachteile-teil-der-vermeintlich-syrischen-fluechtlinge-keine-syrer,10808018,31823452.html

  19. Klabautermann Says:

    Warum wollen alle Moslems nach Doitscheland ?

    Weil ihre Waffen schon da sind !!!

  20. Klabautermann Says:

    Solche Hilfe hätte ich mir mal auch für Deutsche

    die obdachlos sind erhofft.

    Schäbig.

  21. Friederika Says:

    Die Flüchtlinge, die in Ergenzingen untergebracht sind, kommen größtenteils aus Indien und Pakistan. Sind das nun Muslime, Hindus oder Christen?

  22. Friederika Says:

    Merkel, was hast du uns angetan!

    Sollte nur eine einzige Mine auf dem Weg der Flüchtlinge durch Kroatien explodieren, wird Südosteuropa wohl brennen – so meine Meinung.

  23. Bernd Says:

    Offener Brief von Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel

    http://www.politaia.org/politik/europa/generalmajor-schultze-rhonhof-an-angela-merkel/

    Warum steht das deutsche Volk nicht endlich auf und tut etwas gegen diese ganze Verbrecherbande??
    Antworten gibts hier:

    http://www.naturheilpraxis-frenzel.de/fileadmin/PDF/Barbiturate_im_Grundwasser.pdf

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoridierung-ia.html

  24. Bernd Says:

    13. Septenber 2015: Auf der Griechischen Insel Lesbos findet dieser Sky-Reporter eine Art Reiseführer für Flüchtlinge. Mit Routen, Telefonnummern, Webseiten, Rotes Kreuz etc.
    Auf dem Buch das in Arabisch geschrieben ist, steht auch die Organisation „w2eu“ ‚Welcome To Europe‘.

    http://news.sky.com/story/1551853/sky-finds-handbook-for-eu-bound-migrants

  25. Bernd Says:

    Wie kann die Flüchtlingsflut gestoppt werden?
    von Eric S. Margolis

    Erinnern Sie sich, wie Amerika 2003 außer sich geriet vor Wut darüber, dass Frankreich sich weigerte, den Einmarsch der Vereinigten Staaten von Amerika in den Irak zu unterstützen? Präsident Jacques Chirac und Premierminister Dominique de Villepin warnten, dass George Bushs grundlose Aggression gegen den Irak den Mittleren Osten destabilisieren und zu ungeahnten Gefahren für Europa führen wird.

    Amerikas Antwort auf die weise Warnung war die Änderung der Bezeichnung „French fries“ („Französische Fritten“) in „Liberty fries“ („Freiheitsfritten“) und die Fortsetzung der Invasion des Irak. Präsident Saddam Hussein warnte, dass ein amerikanischer Einmarsch die „Mutter aller Schlachten“ in Gang setzen und „die Tore der Hölle öffnen“ wird…………………………..

    http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/wie-kann-die-fluechtlingsflut-gestoppt-werden

  26. Schantle Says:

    » Mehr dazu

    Sulz-Glatt. 50 Flüchtlinge werden Ende September in Glatt erwartet. Sie werden im Haus Talblick der Familie Alexander Esslinger untergebracht (wir berichteten). Seit das im Ort bekannt ist, herrsche eine „katastrophale Stimmung“ im Dorf, wie Ortsvorsteher Helmut Pfister gestern am Rande eines anderen Pressetermins äußerte. Er schäme sich geradezu für die Kommentare, die von manchen Mitbürgern abgegeben werden. Einige Glatter sprächen nicht mehr mit Vermieter Alexander Esslinger. Der Ortsvorsteher ist entsetzt über diese Reaktionen. Die Flüchtlinge seien ja noch nicht einmal da. Und der Leserbrief einer Stadträtin sorge wohl in der Verwaltungsspitze für Befremden. Auch, um dieser unguten Entwicklung entgegenzuwirken, machen sich Verwaltung und Bürger der Stadt Gedanken darüber, wie die Flüchtlinge empfangen und integriert werden können

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.sulz-a-n-mithelfen-statt-schlechte-stimmung-verbreiten.d025fcb8-ae37-4d12-aa28-5cb4acee68d7.html

  27. Friederika Says:

    Viktor Orbán

    „Am Ende werden die Muslime mehr sein als wir“
    Ungarns Premier Viktor Orbán will auch an der Grenze zu Kroatien einen Zaun bauen. In der Flüchtlingskrise rechnet er mit 100 Millionen Migranten, die die kulturelle Identität Europas gefährdeten.

    Quelle: Die Welt

    Nach Schätzung der Vereinten Nationen sind rd. 2 Millionen Syrer in die Türkei geflüchtet. Sie leben dort seit Jahren, Monaten, Wochen oder erst Tagen.

    ‚Flüchtlinge in der Türkei: „Vielleicht stürmen wir die Grenze“

    […] Tausende Syrer wollen aus der Türkei weiter nach Westen. Ermutigt durch die Bilder aus Deutschland und Schweden verabreden sie sich auf Facebook zum Marsch zur griechischen Grenze.‘

    Spiegel online
    September 2015

  28. Schantle Says:

    Heute hiess es bei SWR, es seien 3500 in Meßstetten


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