JVA oder mehr Asylanten nach Rottweil?

16. September 2015

Rottweil. Während der Info-Abend zur JVA gestern, wie prophezeit und auch vom SchwaBo heute bestätigt, eine reine Wiederkäuerveranstaltung von und mit Dietingern und Villingendorfern war, hat Kommentator Dorfschantle hier im Blog noch was Neues entdeckt: JVA nach Rottweil oder wir kriegen einen Schub Asylanten. Stadtrat Albrecht hält das auch für möglich:

Sichere JVA im Esch oder Wertvernichtung durch „Ferkels Fachkräfte“

Wenn ich mich nicht sehr täusche, gibt es im direkten Umfeld von Justizvollzugsanstalten keine Landeserstaufnahmestellen (LEA) für Asylbewerber bzw. illegale Einwanderer. Ist das Zufall? Oder gilt vielleicht der Umkehrschluss: Bei einem klaren JA zur JVA im Esch bleibt Rottweil von einem größeren Zustrom an „Fachkräften“ (so Ferkel) verschont?

Ich glaube jedenfalls nicht an einen Zufall, sondern viel eher an eine strategische Lastenverteilung. Die wahlberechtigten Rottweiler können sich am kommenden Sonntag also entscheiden:

a) lieber eine JVA mit der Sicherheit einer 5 Meter hohen Mauer oder

b) zusätzliche Spezialisten auf den Fachgebieten Ladendiebstahl, Einbruch, Raub, Rauschgifthandel und Zuhälterei, die frei in der Stadt herumlaufen – sozusagen als neue Form des Fremdenverkehrs.

Mit b) wäre auch ein erheblicher Druck auf die Immobilienpreise verbunden. Rottweil kann doch nicht ernsthaft so eine Wertvernichtung wollen?!

Sollten die JVA-im-Esch-Verhinderer bei der Abstimmung am Sonntag einen respektablen Erfolg erreichen oder gar die Nase vorn haben, kann Rottweil am Montag mit der Umschulung seiner Stadtführer anfangen. Statt Deutsch ist dann verstärkt Arabisch gefragt. Die Sporthalle des früheren Aufbaugymnasiums (neben der Polizei) ist nach wie vor in Landesbesitz; ebenso der darunter liegende Regierungsbunker. Das sind im Falle des Scheiterns der JVA im Esch zwei schnelle Zugriffsmöglichkeiten. Die Kreissporthalle fällt ebenfalls in diese Kategorie.

Zum Glück wohne ich in einem Kuhnest und bleibe von solchem Elend verschont. Huhuhu!

Wie gesagt, es könnte da durchaus einen Zusammenhang geben! Andere denken, wir kriegen sowieso beides? Gottseidank haben wir keine Kasernen. Und bei Asylbetrüger-Unterkünften gibt es kein Bürgerbegehren! Sonst gäbe es, anders als die Lügenpresse stündlich mit ihrer „Willkommenskultur“ daherlügt, im ganzen Ländle keine einzige Unterkunft. (Text kam zuerst da!)

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32 Antworten to “JVA oder mehr Asylanten nach Rottweil?”

  1. Oskar A. Says:

    Ich sehe das nicht unbedingt so. Siehe meine Antwort an Dorfschantle unter „Infoabend JVA Stadthalle“.

  2. Dorfschantle Says:

    Im Esch gibt es zum Glück keine Erweiterungsfläche, um dort zusätzlich zur JVA eine LEA zu errichten. Schwäbisch Hall ist für das Land natürlich ideal, weil es dort schon ein großes Grundstück hinter der JVA besitzt. Dort könnte es dann in der Tat bald nach dem Vorbild der Autoindustrie laufen: Die Zulieferer siedeln sich in mittelbarer Nähe an. Verbrechen und Strafvollzug sozusagen just-in-time. Durch die kurzen Transportwege ergibt sich eine gigantische C02-Einsparung. Das ist doch ganz im Sinne der grün-rot-schwarzen Weltverbesserer.

  3. trygg1979 Says:

    Ich tippe auf mehr Asylanten…..hat mich dich eben der Nachrichtensprecher im Radio dazu aufgefordert freien Wohnraum beim Landratsamt anzubieten.Explizit genannt wurde der Landkreis Rottweil 😉
    Der Herr Ministerpräsident durfte sich dann auch zu Wort melden:……nur menschenwürdige Unterkünfte ….. Die Familien welche Flüchtlinge in ihrem Heim aufnehmen oder ihnen eine Wohnung zur Verfügung stellen, werden geprüfte, ob sie dafür geeignet sind….

    Haaaallooooo ?????!!!!!!
    Wer überprüft die Asylanten – ob die geeinget sind eine privat zur Verfügung gestellte Bleibe ohne größeren Schaden wieder zu verlassen ????
    So wie „neuen Mitbürger“ sich in den betroffenen Städten aufführen ? Unsere Kellerwohnung wird gerade renoviert.Eines ist sicher, bis die wieder bezogen wird, lass ich die lieber leerstehen !

  4. Pegasus Says:

    Ich melde mich für eine neue wichtige Nachricht zurück, die über sein oder nicht sein entscheidend ist. Exclusiv erhalten die Leser in diesem Forum einen Einblick über die Geschehnisse im Zusammenhang mit der geplanten JVA in Rottweil, denn die Lügenpresse wird diesen Vorfall nie berichten. Im Rottweiler Rathaus sitzt ein Maulwurf, der unzufrieden mit dem belügen der Bürger ist und teilte Dritten, das mir zugespielt wurde, folgendes mit:
    Noch vor der Sommerpause fuhr der OB Broß frühmorgens, vor Geschäftseröffnung des Fachmarkts Euronics in seinem schwarzen Audi vor und besuchte den Chef von Euronics, Herr Klaiber. Es gibt mehrere Zeugen für diesen Auftritt. Die Wahlplakate der Pro JVA-Anhänger wurden in Tuttlingen gedruckt, am Euronics Fachmarkt in Tuttlingen abgeholt und letztlich in Rottweil aufgehängt. Gedruckt und bezahlt wurden sie vom Chef von Euronics, Herr Klaiber. Im Gegenzug erhält Herr Klaiber eine Baugenehmigung zur Erweiterung seines Fachmarkts in Rottweil. Auch wäre die JVA schon längst beschlossen und diese JVA im Esch wäre in der Zukunft erweiterbar bis zu 1700 Haftplätzen. Aus dem alten Gefängnis wird eine Abschiebehaftanstalt.
    Jetzt kann sich jeder Gedanken machen, wie er/ sie sich am Sonntag bei der Wahl entscheidet!

  5. Thor Says:

    Meine Vermutung, momentan wird RW noch von der „Asylflut“ bewusst verschont weil die Herren in Stuttgart unbedingt den JVA Neubau benötigen. Was danach folgt darf sich jeder erahnen ob mit Esch oder ohne, die Flut wird auch das noch so kleinste Dorf erreichen, sagte bereits eine gewisse Ministerin.

    Das in Ergenzingen mal kurz eine LEA innerhalb von wenigen Tagen entsteht, hätte auch niemand für möglich gehalten. Gestern war erst von -3000 Plätzen die Rede, nun wurde schnell korrigiert. Aber vermutlich kommen mehr als 3000 in diesen leerstehenden Industriekomplex?

    Rottweil wird nicht verschont bleiben und die JVA Esch hat gewisse Vorteile für die Anwohner.

    Montagsgedanken: André Schulz, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, kritisiert Asylpolitik
    “Heute hü, morgen hott – Europa hat keinen Plan!”
    “Bedrohungslage lässt sich nicht mehr einschätzen”

    Durch die nicht mehr vorhandenen Binnengrenzen sind mehrere Zehntausend Flüchtlinge unkontrolliert und ohne Erfassung nach Deutschland eingereist. Zahlreiche Asylbewerber sind mittlerweile aus Aufnahmeeinrichtungen verschwunden und unbekannten Aufenthaltsortes. Einige sind weiter nach Skandinavien gereist, aber viele wohnen derzeit auch unangemeldet bei Freunden und Verwandten in Deutschland.

    Die Sicherheitsbehörden haben darüber Erkenntnisse, dass unter den Flüchtlingen mehrere Dschihad-Rückkehrer sind. Nur kennen wir längst nicht alle. Damit sind die tatsächliche Gefährdungslage und das Risiko für terroristische Anschläge in Deutschland derzeit nicht mehr seriös zu beantworten.

    Die bisherigen Erkenntnisse aus dem Polizeialltag zeigen des Weiteren, dass rund 10% der Asylbewerber strafrechtlich auffällig werden und Taten aus dem Bereich der Eigentums-, Gewalt- und Drogendelikte begehen. Ca. 15% der Täter fallen dabei mehrfach auf. Im Ergebnis werden diese Taten die Kriminalstatistik aller Voraussicht nach schon in diesem Jahr im sechsstelligen Bereich anwachsen lassen.
    “Täter in der Regel alleinreisende junge Männer”

    Sehr bemerkenswert dabei ist, dass so gut wie nie syrische Kriegsflüchtlinge unter den Tatverdächtigen sind. Die Täter sind in der Regel alleinreisende junge Männer aus dem Balkan, überdurchschnittlich häufig aus dem Kosovo, aus Georgien und Nord- und Zentralafrika.

    Einige Täter geben sich perfiderweise als Syrer aus, werden aber bei der Vernehmung aufgrund ihres Akzentes von den Dolmetschern schnell als aus Tunesien, Algerien oder Marokko stammend entlarvt.

    Hier bedarf es des konsequenten Handelns von Polizei und Justiz, damit Täter aus den Reihen der Asylbewerber schnell identifiziert und zur Verantwortung gezogen werden können, damit nicht die breite Mehrheit der Zugewanderten in Misskredit gebracht werden kann, was wieder Wasser auf die Mühlen verblendeter rechter Zeitgenossen wäre. Politiker ohne erkennbaren Plan und ohne Antworten auf die offenen Fragen sind der Nährboden für Erscheinungen wie Pegida und Co.

    http://www.rheinneckarblog.de/14/heute-hue-morgen-hott-europa-hat-keinen-plan/77271.html

    18-jähriger Flüchtling in Haft
    Problemfälle UMF
    Schwer zu fassen

    Teils machen sich die jungen Männer deutlich jünger – sie wissen, dass sie erst ab 14 Jahren strafmündig werden. Ohne Papiere ist ihr Alter schwer festzustellen. Auch Altersgutachten sind nicht immer hilfreich – erstens sind sie teuer, zweitens nicht jahrgenau.

    Aus Ermittlerkreisen ist zu hören: “Die Jungs haben gelernt, sich durchzuschlagen – im wahrsten Sinne des Wortes. Sie sind mit allen Wassern gewaschen, sonst hätten sie Deutschland nie erreicht.” Ohne Schul- und Berufsausbildung bleibe nur der “übliche Weg”, um an Geld zu kommen. Kriminelles Verhalten ist somit “fast vorprogrammiert”.

    Nach Einschätzung einer Kriminalbeamtin “sind das auf den ersten Blick junge Menschen, die aber jede Menge harte Erfahrungen gemacht haben, die sie schnell “erwachsen” werden lassen.” Trotzdem seien es noch “Kinder”, die selbst negative Erfahrungen machen mussten, also oft selbst Opfer von Gewalt oder Kriminalität wurden, selbst aber auch Täter sind.

    http://www.rheinneckarblog.de/15/problemfaelle-umf/77365.html

  6. Schantle Says:

    Das Land will im großen Stil die vom Bund mietfrei bereitgestellten Kasernen für die Unterbringung von Flüchtlingen nutzen. Dabei handele es sich um zum Teil bereits schon genutzte Gebäudekomplexe in Heidelberg, Donaueschingen, Sigmaringen, Villingen-Schwenningen, Hardheim (Neckar-Odenwald-Kreis) und Mannheim, erläuterte Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) am Dienstag in Stuttgart. Sie bezifferte die Zahl der damit neu geschaffenen Erstaufnahmeplätze nicht. Eine Konzentration von Flüchtlingen an einem Standort gelte es zu vermeiden.
    StN heute

  7. Oskar A. Says:

    @ Dorfschantle:

    Natürlich gibt es auf dem Esch kein weiteres Gelände für eine LEA. Mir geht es um weitere (auch größere) Asylunterkünfte in Rottweil, weil man sich in dieser Hinsicht in den Medien, vor allem in der Presse, so bedeckt hält. Man kann nicht spekulieren, wir bauen eine JVA, es muss ja keine LEA sein, die kann übrigens auch auf einem anderen Platz auf Rottweiler Gebiet errichtet werden. Wäre zwar kein guter logistischer Grund, aber es gibt genügend Möglichkeiten für weitere Asylunterkünfte. Und dann wäre ein Ja für die JVA dennoch eine Verarschung des Wahlvolkes. So habe ich das gemeint. Weitere Asylunterkünfte in Rottweil kommen, ob wir wollen oder nicht!

  8. Schantle Says:

    Baden-Württemberg erwartet in diesem Jahr mehr als 100.000 neue Flüchtlinge – das wären fast viermal so viele wie 2014. Allein in den vergangenen Tagen waren mehrere Tausend Schutzsuchende im Südwesten angekommen, darunter viele, die über Ungarn und Österreich nach Deutschland gekommen waren. Nach Öneys Angaben hat Baden-Württemberg die Zahl der Erstaufnahmeplätze auf jetzt rund 25.000 hochgeschraubt. Anfang Oktober soll die Marke von 27.000 erreicht sein. Innerhalb der letzten zehn Tage hat Baden-Württemberg nach Kretschmanns Angaben insgesamt fast 10.000 Asylbewerber aufgenommen. Das sei weit mehr, als der bundesweite Verteilschlüssel für Baden-Württemberg vorsehe.

    Bei den Kasernen handelt es sich um zum Teil bereits genutzte Gebäudekomplexe in Heidelberg, Donaueschingen, Sigmaringen, Villingen-Schwenningen, Hardheim (Neckar-Odenwald-Kreis) und Mannheim. „Es ist uns klar, dass es Probleme bringt, Flüchtlinge zu konzentrieren“, räumte Kretschmann ein. „Aber was soll sonst die Alternative sein?“ Der Zustrom an Flüchtlingen werde in den kommenden Monaten eher noch zunehmen. Der Bund stelle auch Personal für die Kasernen bereit und setzte die Liegenschaften in Stand.
    Heilbronner Stimme

  9. Schantle Says:

    Polizei sucht diese Fachkraft. Ich war gestern vorsichtshalber noch beim Frisör und hab mir meinen Zopf abschneiden lassen:

  10. Thor Says:

    Erstaufnahmestelle in Ellwangen
    Neun Asylbewerber bei Massenschlägerei verletzt

    In der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Ellwangen sind am Dienstag neun Asylbewerber bei einer Schlägerei verletzt worden. Der Auslöser war höchst banal.

    Donaueschingen – Am Montagnachmittag ist es bei der Essensausgabe in der Notunterkunft in Donaueschingen zu Tumulten gekommen. Sicherheitskräfte mussten die aufgebrachte Menge beruhigen.

    Etwa 300 bis 400 Bewohner drängten in die Mensa. Um eine Überfüllung des Gebäudes zu verhindern, schlossen die Mitarbeiter immer wieder den Haupteingang. Daraufhin versuchte eine Vielzahl der Bewohner über den Hintereingang des Gebäudes zur Essensausgabe zu gelangen.

    Der Sicherheitsdienst konnte die Lage vor Eintreffen der Polizei beruhigen. Die Beamten musste letztendlich nicht mehr tätig werden. Im Einsatz waren fünf Polizeifahrzeuge und 15 Polizeibeamte. Bewohner oder Mitarbeiter der Notunterkunft wurden nicht verletzt. Einer Mitarbeiterin der Notunterkunft wurde während des Tumults ihr Hemd beschädigt. Der Täter blieb unbekannt und konnte nicht mehr ermittelt werden.

  11. Oskar A. Says:

    @ Thor:
    Genau das habe ich gemeint: man hält sich zuerst extrem bedeckt, lässt das Wahlvolk über die JVA abstimmen und dann platzt die Blase! Das ist doch so eine fiese Taktik. Eine weitere Asylantenüberflutung wird auch in Rottweil stattfinden, mit oder ohne JVA, mit oder ohne LEA!

  12. Oskar A. Says:

    @ Pegasus:

    Danke für Deine konkreten Informationen. Wenn natürlich das alte Gefängnis in Rottweil in eine Abschiebehaftanstalt für ausreisepflichtige Flüchtlinge und Ausländer umgewandelt werden würde, wäre das eine Riesensauerei. Es hieß zwar mal, in das ehemalige Gefängnis käme eine „Erlebnisgastronomie“ hinein, aber ich glaube auch nichts mehr. Ich vermute auch, dass wir Rottweiler und auch alle umliegenden Gemeinden auf allen Ebenen beschissen werden. Dieses Vertuschen und Sichbedeckthalten ist schon unerträglich geworden.

  13. Thor Says:

    Mit der Krücke auf Polizisten eingeschlagen
    Bei Streit nach Unfall am Busbahnhof wurden vier Polizisten verletzt

    Am Dienstagnachmittag kam es auf dem Tübinger Busbahnhof am Europaplatz zu einem größeren Einsatz von Polizei und Rettungsdiensten.

    Tübingen. Das genaue Geschehen war zunächst noch unklar. Nach Angaben von Beteiligten soll ein Stadtbus beim Einbiegen auf die Busspur eine dicht am Bussteig stehende 15-jährige Mutter am Arm gestreift haben. Sie hielt ihr einjähriges Kind auf dem Arm, das dadurch zu Boden gefallen sein soll.

    Der 21-jährige Vater, der den Unfall beobachtet hatte, stellte daraufhin den Busfahrer zu Rede und griff ihn verbal an. Dabei geriet der Mann so in Rage, dass der Busfahrer die Türen schloss und die Polizei verständigte. Weil er eine Berührung seines Busses mit der Frau zunächst ausschloss, setzte der Busfahrer seine Fahrt schließlich fort.

    Als die Polizei eintraf, wurden die Beamten vom wütenden Vater sofort körperlich angegriffen, so dass sie sich nach Polizeiangaben „mit einfacher Gewalt“ zur Wehr setzten. Die 45-jährige Mutter des jungen Vaters mischte sich ebenfalls ein und schlug mit ihrer Gehhilfe auf die Beamten ein. Vier Polizisten wurden bei der Attacke verletzt – drei von ihnen mussten daraufhin im Krankenhaus behandelt werden.

    Auch der Vater und seine Mutter wurden bei der Auseinandersetzung mit der Polizei verletzt und mussten in eine Klinik gebracht werden. Die Polizei nahm beide vorläufig fest und sucht nun dringend nach Zeugen, die den vorangegangenen Unfall mit dem Bus beobachtet haben.
    _______________________________________________

    Fraglich wer uns dann beschützen soll wenn schon eine Frau mit Krücke vier Beamte verletzen kann?

    Oskar, ja so sieht das leider aus.

    Pegasus, natürlich werden Villingen, Oberndorf und auch die bisherige JVA Rottweil weiter betrieben, demnächst ist jeder verfügbare Hafftplatz überlebensnotwendig.

    Darum pro JVA Esch!

  14. Oskar A. Says:

    Es kann also passieren, dass wir in Rottweil neben der JVA auch noch eine Abschiebehaftanstalt und eine LEA bekommen. Sehe ich das richtig? Dann gute Nacht, Rottweil!

  15. Thor Says:

    Rainer Wendt (58), Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Wer Hass-Kommentare und Propaganda postet, begeht eine Straftat.“ Mit Geldstrafen beeindrucke man die Täter nicht. Wendt: „Hier wäre zum Beispiel der Führerscheinentzug das richtige Mittel.“

    Hammerhart!

  16. Schantle Says:

    Ich glaube nicht, dass der alte Knast ein Asylantenheim wird, da müßte er ja erst noch in ein Viersternhotel umgebaut werden.

    Zweitens, wenn die neue JVA nach Schwenningen oder Balingen käme, wäre unser altes Gefängnis auch leer. Das ist also kein Argument. Und der Knastbau dauert auch noch zwei, drei Jahre!

  17. Thor Says:

    In Pforzheim soll eine grosse Abschiebehaftanstalt entstehen, natürlich benötigt solch ein Komplex auch im Land verteilte Aussenstellen bzw. Sammelpunkte wie auch bei der bisherigen JVA Nutzung. Es ist auch im Sinne des Steuerzahler das die Kunden nicht einzelnd per VW Bus zB von RW nach PF gekarrt werden.

    Von dem her ist eine weitere Nutzung als Aussenstelle durchaus möglich.

  18. trygg1979 Says:

    Anstatt Leute, welche sich im Netz über ihre Heimat und ihre Sorgen ausstauschen, als Volksverhetzter darzustellen und mit Führerscheinentzug abzustrafen, sollten die Herren der Polizeigewerkschaft lieber mal Druck nach oben machen und Sorge tragen, die Zustände auf den heimatlichen Straßen wieder für alle erträglich und somit auch für ihre Beamten wieder sicherer
    werden !

  19. Friederika Says:

    Im heutigen Artikel zur JVA (Schwabo):

    W. Hecht hat mit seiner Äußerung, hätte man sich so wie um die JVA in der Vergangenheit um Omira gekümmert und für den Erhalt des Standorts und der Arbeitsplätze in Rottweil gekämpft – einfach nur Recht.

    —-

    Im Übrigen bin ich der Meinung, eine Kleinstadt wie Rottweil braucht keinen Oberbürgermeister mit einem Schwanz von ehrenamtlichen Anhängern. Rausgeworfenes Geld.

  20. Thor Says:

    trygg, ganz interessant für jeden Vermieter:

    Mietärger sorgt für Frust mit dem Kreis

    Ein privater Vermieter aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis äußert nun seinen Frust gegenüber dem Kreis. Der Grund: Er hat eine Familie zur Miete, deren Miete vom Kreis bezahlt wird und die schon mehrere Schäden verursacht haben. Doch das Amt wolle ihm nicht helfen, so der Vermieter.

    Er fühlt sich alleine gelassen. Ein privater Vermieter aus der Region (der Name liegt der Redaktion vor) hat vor rund zwei Jahren auf Bitte einer sozialen Einrichtung eine seiner Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus in Villingen-Schwenningen an eine Familie mit drei Kindern vermietet. „Die Leute seien anständig und ruhig und die Miete übernehme das Amt, daher habe ich keinen Ärger zu befürchten, hieß es zu mir“, erklärt er. Doch dann begann der Ärger.

    Und nun verweisen ihn Behörden wie Jobcenter, Jugendamt und Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises an den Rechtsanwalt der Mieter, können nach eigenen Angaben selbst nichts tun. „Kein Amt ist bereit, mit mir persönlich Kontakt aufzunehmen oder sich vor Ort die Situation anzusehen“, ist der Mann verärgert und enttäuscht. Aus seiner Sicht ist der Landkreis als Mietzahler in der Pflicht, die Familie zur Vernunft zu bringen.

    Der Hintergrund: Denn der Vermieter müsse nach eigenen Angaben ständig Dinge an seiner Wohnung reparieren, die durch Unwissen oder Mutwilligkeit durch die Familie kaputt gemacht würden: Siphons wurden weggebaut und dadurch tropft Wasser in den Keller. Armaturen wurden abgeschraubt oder beschädigt, Toilettenschüsseln beschädigt, Rollladengurte abgerissen, sagt er.„Die Söhne haben nichts zu tun und kippten Kies in die Badewanne oder zerschlugen die Verriegelungen der Kellerfenster. Müll wird durch das Küchenfenster auf den davorliegenden Rasen geworfen, ich habe erst wieder einen Eimer voll aufgesammelt“, erzählt er und bangt um die Wohnung. Auch Sperrmüll habe so lange unangemeldet draußen gestanden, bis er ihn selbst entsorgte: „Es leben ja auch noch andere in dem Haus, für die ist das doch auch übel“, sagt er. Eine Mieterin kündigte ihre Wohnung in dem Mehrfamilienhaus und gab als Grund die Familie an. Alles Reden mit der betroffenen Familie selbst helfe nichts. Bei den Vorvermietern gab es offenbar dieselben Probleme, fand der Vermieter heraus.Zwischenzeitlich haben die Mieter einen Rechtsanwalt engagiert, da Schimmel in der Küche nistet. Der Anwalt ließ die Miete um die Hälfte kürzen. Laut Vermieter sei mangelndes Lüften der Mieter Schuld am Befall, der Anwalt widerspricht dem. Die schriftliche Kündigung habe die Mieterin in Anwesenheit von Zeugen zerrissen. Der Vermieter ist spürbar am Ende der Nerven.

    Das sagt der Vermieter: „Ich fühle mich alleine gelassen von den Ämtern. Ich setze die Schäden instand, das sollte doch das Landratsamt als Mietzahler tun und auch nach dem Rechten sehen. Stattdessen wird mir auch noch die Miete um die Hälfte gekürzt“, ärgert er sich. Das Zahlen der Miete durch den Kreis habe für ihn an Sicherheit keine Bedeutung mehr: „Das kann auch trügerisch sein.“

    Das sagt das Landratsamt: Auch wenn der Kreis die Miete zahlt, Vertragspartner des Mietvertrages sind Vermieter und die Hilfeempfänger selbst, erklärt die Pressesprecherin des Landratsamts, Heike Frank. Wenn es also zu Streit kommt, sei das die Sache der Vertragsparteien, nicht des Landratsamts: „Das sind häufig Problemstellungen, mit denen sich die Gerichte, Mieterschutzbund und Rechtsanwälte auseinandersetzen. Häufig kommt es auch vor, dass Beratungsstellen der Kirchen und Wohlfahrtsverbände eingeschaltet werden.“ Gleichwohl hätte das Amt ein „Interesse an einem verträglichen Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter“ und versuche im Rahmen seiner „eingeschränkten Möglichkeiten“ bei Streitigkeiten zu vermitteln, hätte aber keine eigenen rechtlichen Einflussmöglichkeiten.Den Frust des Vermieters „können wir gut nachvollziehen“, erklärt die Pressesprecherin weiter: „Aber auch in solchen Fällen sind die Ämter nicht in der Lage, das unternehmerische Risiko eines Vermieters zu übernehmen.“Der Vermieter in diesem Falle sieht nur noch eine Lösung: „Entweder das Landratsamt sorgt dafür, dass die Miete wieder voll bezahlt wird oder ich reiche eine Räumungsklage beim Amtsgericht ein.“ Eine Situation, die für keine der beteiligten Parteien positiv ist.

    Dazu Die Söhne haben nichts zu tun und kippten Kies in die Badewanne oder zerschlugen die Verriegelungen der Kellerfenster. Müll wird durch das Küchenfenster auf den davorliegenden Rasen geworfen, ich habe erst wieder einen Eimer voll aufgesammelt“ könnte ich nun was erwähnen aber damit wäre dann bestimmt der Tatverdacht der Volksverhetzung erfüllt? So ähnliche Mieter gibt es aber auch in Mannheim-Jungbusch, Duisburg-Marxloh usw zwinker

  21. Pegasus Says:

    @Oskar A. Ich konnte die Information zuerst nicht glauben, aber es gibt Zeugen und die gesamte Geschichte mit diesem Detailwissen ist für mich sehr glaubwürdig. Es wäre doch ganz einfach, das herauszufinden, ob das stimmt. Die Stadt Rottweil soll doch ganz einfach sagen wer die Wahlplakate finanziert hat. Aber da kann man warten bis zum Sanktnimmerleinstag!

  22. Kretschmann Says:

    Pegasus,

    du bist doch einfach nur ein schwätzer. Mehr nicht.

    Wahrscheinlich hast du erkannt, dass am Sonntag eine Mehrheit für das Esch stimmen wird und versuchst jetzt mit solch einer aus der Nase gezogenen Geschichte noch einige Leute dafür zu gewinnen gegen das Esch zu stimmen. Das ist echt erbärmlich.

    Erbärmlich sind auch die Argumente der Esch Gegner. Von wegen Naturschutz, Erhaltung eines Naherholungsgebietes usw.
    Ihr Gegner, die ihr wohl großteils Villingendorfer sein werdet,
    handelt einfach nur nach dem St. Florians Prinzip und wollt keinen Knast vor die Nase gesetzt bekommen. Dabei würde man den Knast von Villingendorf aus wohl noch nicht mal sehen. Auch vom Neckartal aus wäre nichts zu sehen. Eure ganzen Argumente könnt ihr euch schlicht und einfach sonstwo hinschieben!

  23. Oskar A. Says:

    @Thor:

    wie war das kürzlich mit der Vermieterfamilie, die sich auf eine syrische Familie freute, dann aber vier junge alleinstehende Afrikaner zugewiesen bekam? Typisch Kreissozialämter, lügen einem was vor. Nachricht kam auch hier im Blog.

  24. Oskar A. Says:

    @Pegasus:
    Das glaube ich Dir. In der Stadtverwaltung Rottweil gibt es leider mafiöse Strukturen, gerade bei den Bauämtern, -dezernaten usw., konnte man sich Bauplätze reservieren lassen, wenn man dort selbst beschäftigt war….obwohl öffentlich ausgeschrieben.

  25. trygg1979 Says:

    @ Thor: Schon klar, wenn’s brennt iat keiner zuständig.Ist ja nix neues 😉
    Unterbringungsmöglichkeiten gibts genug: Stichwort „Zwangsenteignung“
    Wobei, es gibt doch soviel Turnhallen an noch mehr Schulen…..Müssen halt die Schüler wieder weichen.Und das wo doch der Landkreis Sigmaringen gerade im Brandneuen Regelwerk ( Schülerpanner ausgegeben von der Schule – neues Zwangsaccesoire) die Eltern darauf hinweist, ihre Kinder nicht „unnötig“ vom „für die Entwicklung ihres Kindes wichtigen Sportunterricht“ zu entschuldigen.
    Macht Sinn 😉

  26. Oskar A. Says:

    Jetzt kommen auch noch die Kretschmänner & Co dazu. Unglaublich. Merkel & Co reichen eigentlich. 😉

  27. Oskar A. Says:

    Mein Gott, der Albrecht steigert sich hier nochmals rein, ist ja kurz vor dem Herzkasper. 😉

  28. Pegasus Says:

    @Oskar A. Immer wenn ich Kretschmann lese, muss ich an den Zeitungsartikel der FAZ vom 03.02.2014 denken, in dem nachgewiesen ist das die Grünen die Faschisten(Rechter Sektor) in Kiew massiv unterstützen. Seine Parteifreunde Marie-Luise Beck, Rebecca Harms und Werner Schulz summen beim Empfang in Kiew sogar Nazi-Lieder mit. So sind jetzt eben aus den Grünen Braune geworden. Wer hätte das früher gedacht das dies möglich ist!

  29. Doc Says:

    Pegasus: Farbenlehre: Grün und Rot gibt Braun- alles klar?

  30. Pegasus Says:

    Der Beitrag „Zwei Risiken beim Bürgerentscheid am Sonntag!“ von dearw beinhaltet ja richtige Drohungen gegen den Bürger. Wenn er nicht mit Ja stimmen sollte, dann passiert das …! Um festzustellen, ob wir überhaupt noch eine Demokratie haben und ob der Bürger noch der Souverän ist, wäre am 20.09. die einmalige Chance gegeben. Was passiert, wenn die Mehrheit doch mit Nein stimmen sollte? Setzt sich die Landesregierung darüber hinweg und baut trotzdem? Die Folge müsste eigentlich ein Bürgeraufstand sein!

  31. Thor Says:

    Villingendörfler sind doch gar nicht wahlberechtigt und einen Bürgeraufstand traue ich denen nicht zu!

  32. Pegasus Says:

    @Thor: Da muß ich dir Recht geben. Die Villingendorfer sind sehr handzahm. Ich wohne ja noch in Rottweil!!


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