Die zum Himmel stinkende Lügenpresse-Gülle

17. September 2015

Willkommenstrottel Rottweil / Viertes Reich. Die nach Goebbels Rezepten gleichgeschaltete, schleimende und kriechende Lügenpresse lügt, dass sich die Balken biegen. Einer der Schmarren ist die Mär von der „Willkommenskultur“. Die sieht man auf dem obigen Foto vom Münchner Hauptbahnhof haarscharf:

Links ein Neger, also ein Asylant, der schon da ist und der keineswegs freudig guckt. Vielleicht überlegt er schon, wie er den neuen Flüchtling bescheissen kann – ja, das läuft ab, guck da!

Dann ein blonder Besoffener, daneben ein weiterer Grenzdebiler aus dem Bahnhofsmilieu, vielleicht schwul. Dazu drei Fotografen, vier nicht mehr ganz junge Blondinen, und zwei staunende Migrantenkinder, neben denen wahrscheinlich ein Kopftuch steht. Nehmen wir an, es waren insgesamt 30 Leute da, von 1,5 Millionen Münchnern. Willkommenskultur?

Den meisten Fahrgästen am Bahnhof steht aber das Maul offen, die glauben, sie spinnen, wenn hunderte von Asylbetrügern aus den Zügen quellen. Und das ist hier in Rottweil genauso!

Ich habe noch keinen einzigen Rottweiler gehört, der diese Völkerwanderung will. Jeder sagt, unsere Politiker seien beknackte Hammel. Und wie der Bote heute schreibt, ist das jetzt sogar dem CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf aufgefallen, der seine durchgeknallte Mutti wissen ließ, dass die Stimmung im Land durchaus nicht so sei, wie es viele Bilder von euphorischen Helfern nahelegten! Was lesen wir denn da aus Sulz-Glatt, Kreis Rottweil?

50 Flüchtlinge werden Ende September in Glatt erwartet. Sie werden im Haus Talblick der Familie Alexander Esslinger untergebracht (wir berichteten). Seit das im Ort bekannt ist, herrsche eine “katastrophale Stimmung” im Dorf, wie Ortsvorsteher Helmut Pfister gestern am Rande eines anderen Pressetermins äußerte. Er schäme sich geradezu für die Kommentare, die von manchen Mitbürgern abgegeben werden. Einige Glatter sprächen nicht mehr mit Vermieter Alexander Esslinger. Der Ortsvorsteher ist entsetzt über diese Reaktionen. Die Flüchtlinge seien ja noch nicht einmal da.

Wie wäre es denn mal mit einem Bürgerbegehren, ihr Trottel, wenn Kasernen, Turnhallen, Fabriken, Polizeischulen Viersternhotels und Amtsgebäude mit Asylanten vollgestopft werden. Ich garantiere, dass in jedem Dorf und jeder Stadt, in jedem Bundesland und in ganz Deutschland eine satte Mehrheit von 80 Prozent und mehr auf die „Willkommenskultur“ pfeift.

Was die Lügenglotze und die gleichgeschalteten Journalisten an getürkten Umfragen verbreiten, wer glaubt den Dreck noch, außer unser Dunjalein Smaoui? Am 12. schrieb sie im Schwabo, 634 Helfer in einer Woche im Kreis Rottweil. Liest man den Salat durch, stellt sich heraus, dass sich im Facebook auf einen Aufruf  einer jungen Trossingerin hin 634 gelaikt haben, und dann kamen 26 Leute und haben drei PKW-Ladungen alte Kleider sortiert, und die kamen nach Meßstetten zu den 3000 Asylanten, die alle längst eingekleidet sind. Ja, aber der Kreis Rottweil, wo Trossingen gar nicht dazugehört, hat 136.000 Einwohner!

130.000 davon wollen nicht von 100 Millionen Eindringlingen überrannt werden, mit denen der einzigste senkrechte Politiker in Europa, der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, rechnet, wenn nicht die Merkel endlich ihre saudumme Klappe hält und sich schnellstens verabschiedet!

29 Antworten to “Die zum Himmel stinkende Lügenpresse-Gülle”

  1. Schantle Says:

    „Wird die Turnhalle auch mal wieder frei?“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article146493413/Wird-die-Turnhalle-auch-mal-wieder-frei.html

    Ein holländischer Journalist hat sich einen gefälschten syrischen Pass besorgt. Es dauerte nur 40 Stunden, bis er das „Dokument“ hatte, und 750 Euro

    http://www.welt.de/vermischtes/article146480149/750-Euro-machen-niederlaendischen-Premier-zum-Syrer.html

    Die Kanzlerin will mit der Gesundheitskarte die medizinische Versorgung der Flüchtlinge verbessern. Doch in der Union lehnen viele die Einführung ab, weil ein weiterer Anreiz für Zuwanderung entstehe

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article146495318/Union-streitet-ueber-Gesundheitskarte-fuer-Fluechtlinge.html

  2. Thor Says:

    Was wohl folgt wenn die ersten wieder aus D. abgeschoben werden? Auch Wasserwerfer und tear gas?

    http://abcnews.go.com/International/riot-police-tear-gas-water-cannons-refugees-hungary/story?id=33797603

    Rottenburg
    Flüchtlinge ziehen weiter Richtung Autobahn.

    Unglaublich!

  3. trygg1979 Says:

    Moin !
    Schon gelesen ?
    http://m.focus.de/immobilien/mieten/zwangsvermietung-enteignung-wann-der-staat-vermietern-fluechtlingen-aufzwingen-darf_id_4951598.html

    Soviel zum Thema : Wie zu Hitlers Zeiten darf es nie wieder werden.

    Interessant sind auch die Leserkommentare dazu – nützen jedoch nicht’s.Interssiert ja keinen, wie das gemeine Fussvolk zu Entscheidungen über ihren Kopf hinweg steht….
    Mittlerweile ächzen übrigens auch unsere Österreichischen Nachbarn unter einer Flut von Asylanten.Dank der neuen Grenzkontrollen….
    Problem also nur verlagert, aber nicht gelöst.Glaubt man diveresen Quellen stehen die Grenzbeamten der Situation ( Armutsflüchtlinge gleich abweisen ) ratlos gegenüber.Es gibt sich ja alles als Syrier aus …. selbst ein französischer Reporter hat heitzutage innerhalb 4 Stunden eine neue Identität als Syrischer Flüchtling 😉
    Vielleicht verrät er uns ja seine Quelle und wir nutzen die Willkommenskultur auch mal so richtig aus ? Springt auf alle Fälle mehr dabei raus, als wenn man weiter dummes Deutsches Arbeitervolk bleibt.

  4. Schantle Says:

    Vielen Flüchtlingen droht Arbeitslosigkeit
    Immer mehr Geringqualifizierte strömen nach Deutschland.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/vielen-fluechtlingen-droht-die-arbeitslosigkeit-13807121.html

    Die FAZ-Lügenblatt läßt beim Thema Asyl keine Leserkommentare zu. Warum wohl nicht?

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/medien-blogger-wissenschaftler-konservative-buerger-stehen-unter-ideologischer-dauerzermuerbung.html

    Ein konzertierter Mix aus Medien, angepassten Bloggern sowie politisch korrekten Wissenschaftlern setzt derzeit konservativen Bürgern jenseits des Mainstreams massiv zu. Es sind akkurate Weiterleiter. Denn von den Berliner Polit-Größen wird ihnen die zentrale Maßgabe, die endlosen Flüchtlingsströme zu bejubeln, vorgegeben.

  5. Schantle Says:

    Flüchtlingspack und Verbrecher an der ungarischen Grenze

  6. Schantle Says:

    Von rotem deutschen Lumpenpack noch aufgestachelt

  7. Schantle Says:

    Auch Spiegel-Drecksäcke mischen da mit. Aufstellen für Fotos! Kinder für Drecksfotografen reinziehen!

    Mich beeindruckt das nicht, es zeigt bloß, dass da keine traumatisierten, sondern Lumpenpack kommt!

    Hier sieht man die Presselumpen, die das Spektakel veranstalten am Straßenrand

    Danke Ungarn, dass du uns dieses Pack vom Leibe hältst, auch wenn sie jetzt über andre Länder reingeschleust werden!

  8. Schantle Says:

    Kopfschütteln über Madame Merkel

    Frankreich ist irritiert über Merkels Flüchtlingspolitik. Präsident Hollande befürchtet eine Eskalation des innereuropäischen Streits über die Flüchtlingsfrage. Le Pen höhnt, Frankreich sei zum „Fußabtreter“ der Bundeskanzlerin geworden.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/frankreich-ist-ueber-merkels-fluechtlingspolitik-irritiert-13806941.html

  9. Klabautermann Says:

    Bald wohnen wir in einem anderen Land.

    Dann wird aus unserem schönen Land „Packistan“.

    +++++

    Die wo hereinwollen sind Invasoren, die Anker bilden

    und ihre 12 – köpfige Familie nachholen wollen.

  10. Schantle Says:

    Ergenzingen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    „Ein Teil davon ist schon nicht mehr in Ergenzingen“. Mehrere Personen hätten sich schon auf eigene Faust in Richtung Autobahn auf den Weg gemacht. „Wohl um sich auf den Weg zu Verwandten oder Bekannten in anderen Teilen Deutschlands zu machen“, mutmaßt Gokeler. Man habe keine Möglichkeiten, diese Personen aufzuhalten.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottenburg-fluechtlinge-stroemen-richtung-autobahn.fba88ac5-d851-4a39-aaaa-ed287798620f.html

    Warum gibt es da keine Möglichkeit? darf hier die ganze Welt herumspazieren, wo sie will?

  11. Schantle Says:

    Lichtblicke!!!

    Bundestagsabgeordneter Bareiß: „Kann Kritik an Ungarn nicht nachvollziehen“

    CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß (Wahlkreis Zollernalb) glaubt nicht, mit Flüchtlingen dem Fachkräftemangel begegnen zu können. Gleichzeitig äußerte er in einem Interview Verständnis für Ungarn, das einen Grenzzaun errichtet hat.

    http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Bundestagsabgeordneter-Bareiss-Kann-Kritik-an-Ungarn-nicht-nachvollziehen;art417930,8157541

    Klaus-Peter Willsch
    Ein Euro-Rebell rechnet mit Merkels Euro-Rettungspolitik ab

    http://www.wiwo.de/politik/deutschland/klaus-peter-willsch-ein-euro-rebell-rechnet-mit-merkels-rettungspolitik-ab/12327668.html

  12. Klabautermann Says:

    Der Widerstand erreicht hat auch die Kommunalpolitiker.

    Das finde ich einfach wunderbar.

  13. Schantle Says:

    Kriminelle Clans

    In Berlin beherrschen Großfamilien das kriminelle Geschäft

    Raubüberfälle, Drogenhandel, Prostitution. In 14 Komplexen ermittelte das LKA allein im Jahr 2014 gegen arabische Clans. Allein in einer Familie sind 70 Mitglieder mehrfach straffällig geworden.

    http://www.bz-berlin.de/tatort/in-berlin-beherrschen-grossfamilien-das-kriminelle-geschaeft

    Kommunen müssen bis zu 10.200 Euro für kranke Flüchtlinge zahlen

    http://www.hna.de/kassel/fluechtlinge-in-der-region-sti558996/kommunen-muessen-10200-euro-kranke-fluechtlinge-zahlen-5535171.html

    Viele Pforzheimer Flüchtlingsunterkünfte sind voll

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Fast-nichts-geht-mehr-Viele-Pforzheimer-Fluechtlingsunterkuenfte-sind-voll-_arid,1047152.html

  14. Schantle Says:

    300 Menschen aus Notunterkunft evakuiert

    Fehlalarm in der Notunterkunft durch Missbrauch des Alarmknopfs. Unbekannte hatten am Dienstagabend im Hauptgebäude der Notunterkunft in Donaueschingen die Glasscheibe eines Brandmelders eingeschlagen.
    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/300-Menschen-aus-Notunterkunft-evakuiert;art372512,8155486

  15. Thor Says:

    Flüchtlingsdrama
    Deutsche Firma will keinen Stacheldraht an Ungarn liefern.

    Mutanox, Lieferant von Zaunsystemen und Toranlagen, weigerte sich an Ungarns Ausschreibung für den sogenannten Nato-Draht teilzunehmen. Über eine internationale Anfrage soll der Balkan-Staat einen Lieferanten für bis zu 10.000 Rollen des gefährlichen Drahtes gesucht haben. Damit soll sich eine Grenzlänge von bis zu 40 Kilometern vollständig abriegeln lassen.

    Gegenüber der „Welt“ erklärte ein Sprecher der Firma, warum sie sich weigerten, an der Ausschreibung teilzunehmen: „Dieser Draht soll kriminelle Taten verhindern. Etwa einen Einbruch. Wenn Kinder und Erwachsene fliehen, ist das aber nicht kriminell. Daher haben wir kein Angebot für das Großgeschäft abgegeben.“

    Der Nato-Draht gilt als besonders gefährlich. Verfängt sich ein Mensch oder ein Tier in dem Zaun, sorgen Metallklingen, die wie Widerhaken funktionieren, dafür, dass das Verletzungsrisiko bei Bewegungen steigt. Das könne im schlimmsten Fall sogar tödlich enden.

    Kein Wunder also, dass die deutsche Firma nicht an Ungarn liefern will.

    Helfen wird es wahrscheinlich nicht. Dutzende Anbieter, zum Beispiel aus den USA oder China, können den berüchtigten Nato-Draht auch liefern…

  16. Thor Says:

    Wachmann rangelt mit Flüchtling in Notunterkunft

    Ein 42 Jahre alter Wachmann und ein 37 Jahre alter Flüchtling hatten in der aus Zelten aufgebauten Notunterkunft des Landes in Chorweiler eine handgreifliche Auseinandersetzung. Schürfwunden und Prellungen zeugen davon. Der Wachmann darf nun nicht mehr dort arbeiten. Er hat Hausverbot.
    Wachmann wurde verletzt

    Der Vorfall ereignete sich bereits am Montag um 18.20 Uhr. Die Johanniter-Unfall-Hilfe, die im Auftrag der Bezirksregierung Köln die von 820 Menschen bewohnte Unterkunft betreibt, machte ihn gestern öffentlich. Die Bezirksregierung informierte nach Rundschau-Informationen noch Montagabend das Innenministerium, weshalb umgehend eine Streifenwagenbesatzung in Chorweiler versuchte, Ermittlungen anzustellen. Allerdings dauerte es bis gestern, bis der Syrer ausfindig gemacht war, der mit dem Wachmann rangelte.

    Laut Johanniter-Regionalsprecher Dr. Tobias Eilers gibt es einen Zeugen. Es habe Streit um das Schlangestehen bei der Essensausgabe und das aus Sicherheitsgründen verhängte Rauchverbot in der Zeltanlage gegeben. Ein Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe sei hinzugekommen, als der Wachmann einen Bewohner gegen eine Absperrung drückte. Der Mitarbeiter habe deeskalierend eingegriffen. Ein anderer Wachmann habe den Kollegen zum Ausgang geführt. Der Wachmann erlitt eine Prellung durch einen Tritt. Hautabschürfungen und Prellungen des Syrers sind in der Sanitätsstation der Zeltanlage behandelt worden.

    Reaktion des Wachmanns „womöglich überzogen“

    Die Reaktion des Wachmanns war laut Eilers „womöglich überzogen“. Die Polizei ermittelt wegen „vorsätzlicher einfacher Körperverletzung“. Auch das Düsseldorfer Sicherheitsunternehmen, bei dem der 42-Jährige angestellt ist, meldete sich. Beim Versuch, die Hausordnung durchzusetzen, sei der Mitarbeiter bespuckt und getreten worden. Der Bewohner habe mit erheblicher Aggression reagiert. Die Firma sichert nach eigenen Angaben mehr als 30 Flüchtlingseinrichtungen. Sie war vorübergehend in der Landeseinrichtung Burbach tätig, nachdem es dort Übergriffe auf einen Asylsuchenden gegeben hatte. Im Frühjahr vergab das DRK den Auftrag dann an ein regionales Unternehmen aus dem Siegerland. Der Sicherheitsdienst, der zuvor für die Kölner Landeseinrichtung tätig war, als diese sich noch in der Boltensternstraße befand, war gefeuert worden, als ein fremdenfeindlicher Beitrag im Internet sichtbar wurde, der unter dem Namen des Inhabers Verbreitung fand.

  17. Friederika Says:

    Auffallend viele Babys und Kleinkinder unter den Flüchtlingen

    Ist die Flucht mit Kindern verantwortungslos oder steckt ein System dahinter?

    Steigen die Flüchtlinge erst in der Türkei in die „Flucht“ ein oder kommen sie tatsächlich mit ihren Kindern direkt aus Syrien, Indien, Pakistan? Das kann doch alles nicht wahr sein, oder?

  18. Klabautermann Says:

    Nach meinen Informationen machen jetzt die Bulgaren

    auch die Grenze dicht.

    Die Armee ist zur türkischen Grenze unterwegs.

    Die haben jetzt alle die Hosen voll, daß sie auf den

    „Schutzsuchenden“ sitzen bleiben.

    Dominoeffekt!!!

    Find ich gut.

  19. Thor Says:

    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
    Bamf-Präsident Schmidt tritt zurück

    Berlin. Der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Manfred Schmidt, hat seinen Rücktritt erklärt. Schmidt habe aus „persönlichen Gründen“ darum gebeten, von seinen Aufgaben entbunden zu werden, teilte das Bundesinnenministerium am Donnerstag in Berlin mit.

    Erinnert mich an an Bundespräsident a.D. Köhler.

  20. Thor Says:

    Polizei-Razzia in Institut für Sprachtests
    Düsseldorf. Die Polizei hat am Dienstagvormittag acht Personen auf frischer Tag ertappt, die mit gefälschten (oder falschen) Ausweisdokumenten einen Deutsch-Sprachtest absolvierten. Ein 45-jähriger Krefelder wurde am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt.

    „Wir ermitteln wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Urkundenfälschung“, sagt Staatsanwalt Alexander Dierselhuis. Gegen die Inhaber der Ausweise wird wegen des Verdachts zur Anstiftung von Urkundenfälschung ermittelt.

    Der erfolgreiche Test dient als Sprachnachweis für eine Einbürgerung. Es wird vermutet, dass Personen, die über gute deutsche Sprachfähigkeiten verfügen, den Test für zahlungswillige Ausländer absolvieren.

    Wie hoch die Zahlungen pro Test sind, wird noch ermittelt. Vermutlich handelt es sich aber um Summen zwischen 8000 und 10.000 Euro. Auf sieben der Ausweisdokumente, so genannten Aufenthaltstitel, waren neue Fotos laminiert worden.

    Ein Sprachtest-Teilnehmer hatte einen fremden Ausweis benutzt und auf die optische Ähnlichkeit zu dem Inhaber gesetzt. Die Staatsanwaltschaft geht konkreten Hinweisen nach, dass sich bereits in den Tagen zuvor ein ähnlicher Vorfall an dem Institut ereignet haben soll.
    _______________________________________________

    Vermutlich übliche Praxis seit Jahrzehnten, unglaublich!

  21. Thor Says:

    Mann bei Containern in Albbruck durch Messerstiche schwer verletzt

    Am Mittwochabend kam es gegen 18.30 Uhr bei der Asylbewerberunterkunft in Albbruck zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei 24 und 25 Jahre alten Männern. Auch Alkohol spielte eine Rolle…

  22. trygg1979 Says:

    Also langsam frag ich mich, ob wir in Hool – City leben ? Zustände wie in der Bronx : Stadmitte belagert von Säufern, gewaltbereite Randalierer überall – in der Stadt, im Zug, am Bahnhof, in den Unterkünften.Die Kriminalität steigt spoantan an, Polizei und Politik überrumpelt…. Oo Da überlegt man 2 mal, ob man nach 19 Uhr noch vor die Türe geht.
    Dankabarkeit sieht anderst aus, oder ?
    Sachma, geht’s noch ???? !!! Unsere Sicherheit geht vor die Hunde damit solche „Menschen“ sich sicher fühlen ?
    Wann reagiert da endlich mal einer ? Das muss aufhören !

  23. Thor Says:

    trygg, erst der Anfang vom Ende!

  24. Thor Says:

    Bis Ende August wurden etwa 153.000 Entscheidungen getroffen. Das Bamf verfügt über 2.800 Stellen. Davon sind 1.400 Entscheider (was machen eigentlich die anderen 1.400 Stelleninhaber). Dies bedeutet, dass jeder Stelleninhaber bis Ende August etwa 110 Entscheidungen getroffen hat. Bis Ende August hatte wir 165 Arbeitstage. Dies bedeutet, dass jeder Entscheider pro Arbeitstag 0,666 Entscheidungen trifft.
    Sehr ordentlich arbeitende Behörde!

  25. Joe Says:

    Niederländischer Journalist kauft für rund 800$ dem niederländischen Ministerpräsidenten einen syrischen Pass.

  26. Schantle Says:

    Zimmern ob Rottweil
    Dann packte Maser aus: „Wir suchen bereits krampfhaft nach Wohnungen.“ In allen Ortsteilen sei die Gemeindeverwaltung auf der Suche. „Es müsste eigentlich mehr Wohnungen geben“, sagte er. „Aber bei diesen Dingen ist es schwer.“ Mit „diesen Dingen“ stößt er in der Gemeinde Zimmern wohl immer wieder auf Granit. „Das kann doch nicht so schwer sein“, äußerte sich Müller vorsichtig. „Probieren Sie mal, wie leicht das ist“, entgegnete Maser nachdrücklich. „Schauen Sie mal, wie herzlich Sie da aufgenommen werden.“

    Bote

  27. Schantle Says:

    In Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Polen und den baltischen Ländern wird genau wahrgenommen, wie selbst ein Hochtechnologieland wie Deutschland mit einem riesigen Verwaltungsapparat Stück für Stück kapituliert. Wie sich Kriminalität und die jahrelange Sparwut bei der Polizei auswirken. Wer den Osteuropäern verübelt, daß sie in ihren Großstädten keine Parallelgesellschaften haben wollen wie in Berlin oder Duisburg, hat den Ernst der Lager nicht verstanden.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/die-osteuropaeer-haben-recht/

  28. Schantle Says:

    Auch in den USA!!!!

    Vereinigte Staaten
    Das zerrissene Einwandererland
    Die Stimmung gegenüber Migranten in den Vereinigten Staaten wird immer feindseliger.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/das-zerrissene-einwandererland-usa-13810410.html

    Mit Foto vom Zaun!

  29. Gabriel Breig Says:

    Am 19. September erschien in der NWRZ ein Artikel unter dem Titel „Ernüchternde Bekanntschaft mit Pegida“. Ich nahm an dieser Veranstaltung teil. Ich vergleiche hier meine Eindrücke mit denen des NWRZ-Reporters.
    Der Reporter hat recht, wenn er die Teilnehmerzahl dieser sbh-gida auf etwa hundert schätzt. Das deckt sich mit meiner Zählung.
    Der NWRZ-Reporter hat auch recht, wenn er schreibt, daß Unternehmer an der Demo teilgenommen hätten. Ich selbst habe mit zweien gesprochen, denn ich versuchte, vor allem mit den bürgerlich wirkenden Demonstranten ins Gespräch zu kommen. Einer dieser Unternehmer war aus Stuttgart, der andere aus dem Badischen. Als Gründe für ihre Teilnahme gaben beide unter anderem die Gründe an, die der NWRZ-Reporter am Anfang seines Artikels aufzählt.
    Der Stuttgarter war jedoch schon mehrmals auf Pegida-Demonstrationen und der Badenser war nicht aus Tuttlingen. Es muß also noch mindestens einen dritten Unternehmer auf der sbh-gida Demo gegeben haben: ein erstaunlich hoher Unternehmeranteil!
    Daß die Kundgebung denkwürdig gewesen sein soll, wie die NWRZ behauptet, kann ich nicht bestätigen. Es war eine 08/15 Angelegenheit mit freilich zwei guten Rednern: dem Schweizer Bearth und einem Mann aus Kassel, dessen Name ich vergessen habe. Der Kasseler übertraf den Schweizer sowohl rhetorisch als auch inhaltlich. Die NWRZ erwähnt ihn nicht.
    Ja, Bearth hat laut geredet, da hat der NWRZ-Reporter richtig gehört. Aber ist das nicht die Aufgabe eines Demo-Redners?
    Daß die Initiatorin der Demo, Sabrina Grellmann, für sich einen Anspruch auf höhere Einsicht beansprucht haben soll, muß mir entgangen sein. Diesen Anspruch scheint mir vielmehr der NWRZ-Reporter für sich zu erheben. Wohl eine Berufskrankheit.
    Daß sie noch nie gewählt habe, hat Frau Grellmann tatsächlich gesagt. Sie hat aber auch gesagt warum: Weil sie nicht wußte, was sie wählen sollte. Mir ging es lange Zeit eben so. Meine beiden Unternehmer haben übrigens vor der Grellmann den Hut gezogen. „Die riskiert ja immerhin ihr Job“, sagte der Stuttgarter.
    Gemäß dem NWRZ-Artikels stand der NWRZ-eigene Tuttlinger Unternehmer am Schluß der Veranstaltung „ziemlich verloren“ auf dem Münsterplatz und wirkte „ernüchtert“. Hat der NWRZ-Reporter den Mann gefragt, wie er sich fühlt, oder hat sich der Reporter das nur gedacht? Ist der NWRZ-Reporter Psychologe? Beides bleibt unklar. Unklar ist auch, ob der letzte Satz des Artikels „Er kann nicht verstehen, daß eine 28-jährige sagt, sie habe noch nie gewählt, er kann nichts mit dem Geschrei anfangen und er merkt, daß die Sprüche hier keine Antwort auf sein Anliegen sind“ aus einer Befragung des Unternehmers stammt oder ob der Reporter sie sich aus den Fingern gesogen, bzw. seine eigene Ansicht dem Unternehmer unterschoben hat. Außerdem hat der Redner aus Kassel durchaus Antworten auf die Fragen des Unternehmer gegeben und es wäre angebracht gewesen, diese Antworten in der NWRZ zu erwähnen.
    Zum Schluß also. Zum Schluß der Veranstaltung habe ich keinen Mann verloren auf dem Platz herumstehen sehen. Falls er mir doch entgangen sein sollte, so stand er wahrscheinlich nur deswegen ratlos herum, weil er nicht wußte, aus welchem Loch er schleifen sollte, um den Nachstellungen der Antifa zu entgehen.
    Mein Resümee: Der NWRZ-Artikel ist ein Musterbeispiel für inhaltsleere Tendenzschreibe, für Propaganda. Dem Reporter ging es erkennbar nur darum, die Gida-Leute herunterzumachen, egal was sie sagen und was sie tun.
    Merke: Ein guter Tendenzartikel ist einer, dem man die Tendenz nicht anmerkt.


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