„Personen“ an den Gleisen unterwegs

17. September 2015

Rottweil / Stuttgart. „Personen“ seien an den Gleisen der Stuttgarter S-Bahn unterwegs. Mehr schreibt die Lügenpresse nicht, aber wir ahnen, wer das sein könnte:

Am Donnerstagnachmittag sind der S- und der Regionalverkehr zwischen Stuttgart und Plochingen (Kreis Esslingen) aus dem Takt geraten.

Wie der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) mitteilt, waren gegen 15 Uhr Personen an den Gleisen zwischen Plochingen und Esslingen unterwegs. Gegen 15.30 Uhr war die Gefahr zwar gebannt, doch noch bis etwa 17 Uhr müssten Bahnreisende auf den Linien R1, R8 und S1 mit Verspätungen, Teilausfällen und Ausfällen rechnen.

In Rottenburg-Ergenzingen sind heute nacht auch zwischen 100 und 200 Asylbeglücker einfach abgehauen. Wir wissen ja, dass sie gerne auf Autobahnen und Bahngleisen herumspazieren. Es wird nicht das letzte Mal sein!

4 Antworten to “„Personen“ an den Gleisen unterwegs”

  1. Schantle Says:

    Die Aufnahme von Flüchtlingen kostet das Land Baden-Württemberg nach Angaben der Grünen-Fraktionschefin Edith Sitzmann deutlich mehr als bislang angenommen. Sie sprach von rund 1,7 Milliarden Euro, die für die Vertriebenen in diesem und im kommenden Jahr ausgegeben werden.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fluechtlinge-in-baden-wuerttemberg-fluechtlingskrise-kostet-400-millionen-mehr.4a172e42-adee-4d13-a9d6-2c682220276f.html

  2. Friederika Says:

    In der PM wird verschwiegen, wie viele Millionen Euros in den Jahren davor für Flüchtlinge, Integrations- und Entwicklungshilfe ausgegeben wurde. Ich habe keine Lust mehr, die Zahlen zu suchen.

    Wie wär’s mit einer Reformierung des Lastenausgleichsgesetzes? Die Grünen fordern ….

  3. Friederika Says:

    Durch die verstärkten Grenzkontrollen und den damit verbundenen Staus kommen die internationalen Speditionen in Zeit- und Lieferschwierigkeiten. Die Standzeiten kosten Unmengen.

    Na ja! So haben die Discounter wieder einen Grund, die Preise für Nahrungsmittel, Obst und Fleisch zu erhöhen.


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