Donaueschingen: 1 Asylant als Lehrling

18. September 2015

Region Rottweil. Die Erfolgsmeldungen reißen nicht ab! Eine Donaueschinger Heizungsfirma hat 1 (in Worten ‚einen‘) syrischen Asylanten als Lehrling eingestellt. Sonst wird aber aus der ganzen Region nix berichtet. Wißt ihr überhaupt, was da auf uns zukommt?

Unsere IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, deren Präsident Dieter Teufel überall laut in die Asyltrompete bläst, kann gar nix melden. Guck da! Hier der 1 Asylant in Donau! Da 1 Asylant beim Trigema-Grupp! Da 5 Asylanten bei der Handwerkskammer Freiburg! Das macht also 7 Asylanten als Lehrlinge in unserer Region, wo allein um die 7000 „Flüchtlinge“ in Asyllagern hocken. 1 pro 1000! Soll das ein Erfolgsmodell werden?

Jetzt rechnet unser ignoranter Politikerklüngel, der sich laufend verrechnet, bereits mit mehr als 1 Million Asylbetrügern – sind sie alle, da sie alle aus sicheren Drittländern hierher kommen – dieses Jahr. Das ist aber nicht alles, denn jetzt fängt bereits der Familiennachzug an:

Mit Blick auf die gegenwärtige Invasion soll das Auswärtige Amt für den Familiennachzug mit einem Vervielfältiger von 2,6 rechnen. Dieser beruhe auf den bisherigen Erfahrungen. So werden aus 1 Million Menschen dann 2,6 Millionen – inklusive vieler alter, gebrechlicher, analphabetischer Eltern, Tanten, Großeltern. Aber alles, alles Facharbeiter? (Fest)

Wir haben dann also 2,6 Millionen Sozialhilfefälle. Und das ist nur das Jahr 2015. Wie sollen das ein paar hundert Lehrlinge in ein Plus umwandeln?

Und alles bloß, weil wir von grenzdebilen Vollpfosten regiert werden. Ein richtiger Staatsmann, der was für seine eigenen Leute tut, wie der ungarische Ministerpräsident Orbán, gibt es hier nicht. Nur windelweiche Deppen, die von nix eine Ahnung haben!

PS: Laut SWR-Asylglotze soll Daimler 17 Asyl-Azubis eingestellt haben. Darum die Daimler-Verarsche mit einem neuen Wirtschaftswunder! Eine Irrenanstalt an der andern!

13 Antworten to “Donaueschingen: 1 Asylant als Lehrling”

  1. Schantle Says:

    Das Asylrecht ist kein Recht für Flüchtlinge, sondern ein offenes Tor, durch das jeder hereingelassen wird. Es ist die Aufforderung zur Masseneinwanderung. Diese wird nicht mehr kontrolliert. Zwar wird jeder Falschparker gnadenlos verfolgt – und gleichzeitig erzwingen Tausende ihren illegalen Einzug und verweigern sich jeder Registrierung. Millionen falscher Pässe, und eine Öffentlichkeit, die über die Fluchtursachen und Herkunftsländer offensichtlich hinters Licht geführt wird: Hier geht es nicht um politische Verfolgung, nicht um die Opfer von Bürgerkriegen, die unsere Hilfe verdient haben. Es geht um die Suche nach einem besseren Leben – auch das ist legitim, aber muss nicht auf Kosten Deutschlands gehen. Dafür gibt es keinen vernünftigen Grund.

    Hereingelassen wird damit faktisch jeder in den Sozialstaat, ohne Ansehen der Person, ohne Ansehen der Gründe, ohne Abstriche der Leistungen, ohne Rücksicht auf die wirklich Betroffenen. Und ohne Rücksicht auf den Souverän.

    Nach kurzem Zwischenstopp im Lager warten Wohnung, Wohnungseinrichtung und die komplette Hartz-IV-Leistung. Das mag für Deutschland wenig sein – im Weltmaßstab ist es phantastisch.

    http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/bankrotterklaerung-in-der-fluechtlingskrise/

  2. Schantle Says:

    Aigner: „Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling stimmt nicht“

    Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat starke Zweifel, dass die Flüchtlinge zur Linderung des Fachkräftemangels in Deutschland beitragen können. „Die Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling stimmt nicht“, sagte die CSU-Politikerin der Zeitung „Passauer Neuen Presse“. Über ein Drittel habe nur eine Grundschul- oder gar keine Schulbildung. Es werde immer deutlicher, dass Flüchtlinge bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels nur sehr begrenzt helfen könnten, sagte Aigner. (dpa)

  3. Thor Says:

    Noch dazu blieben im letzten Jahr die 7000 Lehrstellen unbesetzt weil selbst die deutschen Bewerber zu schlecht qualifiziert für manche Ausbildung waren bzw. schlichtweg zu faul bzw. beim Drogentest eben positiv getestet wurden!

    Wie nun Flüchtlinge als besser qualifiziert dargestellt werden, mir unerklärlich.

  4. Friederika Says:

    Eine bspw. im Bundesland Baden-Württemberg absolvierte Fachhochschulreife wird bis heute bundesweit nicht anerkannt. Das gleiche Problem gab es bis 2013 mit den Lehrerexamen.

    Wie soll das plötzlich mit ausgebildeten Fachkraften aus dem Ausland klappen?

    Bundesländer, werded erst einmal untereinander einig, bevor ihr nach Fachkräften aus dem Ausland greift.

  5. Grautvornix Says:

    Vor allem sind die Dokumente und Zeugnisse dieser Leute wahrscheinlich nicht einmal das Papier wert auf das sie gedruckt wurden.
    Ich Erinnere da gerne an all die Russen und Rumänen die in den 80er und 90er gekommen sind. Von denen hatte auch jeder irgendwas studiert. Sogar die Putzfrauen!

  6. Schantle Says:

    Fachkräfte an der ungarischen Grenze

  7. Brezelwerfer Says:

    grautvornix: Mit dem einen Unterschied: Für die Russen und Rumänen gab es genügend Arbeitsplätze in Deutschland.
    Mit ihrer Einstellung in den Betrieben setzte allerdings das Lohndumping ein. Ich erinnere mich sehr gut an die Zeit.

  8. Klepfer Says:

    Das ist doch logisch, dass die nichts können was wir brauchen könnten. Ich habe gestern in der Glotze (Panorama 1. Programm) einen syrischen Bauleiter gesehen, der einen Job sucht.

    Der Link: http://www.ardmediathek.de/tv/Panorama/Fl%C3%BCchtlinge-in-den-Arbeitsmarkt-Leichte/Das-Erste/Video?documentId=30643230&bcastId=310918

    Wer ein bisschen etwas vom Bau versteht, weiss, dass „große Hochhäuser, elastisch und einsturzsicher“ in syrischer Bauweise nicht unbedingt den DIN oder Euronormen entsprechen. Ich vermute mal, dass der Mann trotz seinen 26 Jahren Berufserfahrung in Syrien nicht einmal einem Lehrling im ersten Lehrjahr nicht das Wasser reichen kann. Dafür kann er nichts. Wir sollten aber nicht der Illusion aufsitzen, dass die syrischen Qualifikationen hier etwas taugen. Es wird sehr teuer, aus diesen Leuten was zu machen. Immerhin bringt er offensichtlich den Willen mit, etwas zu tun.

  9. Thor Says:

    Joe hat es bereits hier https://rottweil.wordpress.com/2015/09/17/die-zum-himmel-stinkende-luegenpresse-guelle/#comments verlinkt.

    Wenn man den Pass kaufen kann, ist ein syrischer Hochschulabschluss vermutlich das kleinste Problem?

  10. Friederika Says:

    Die Elektriker haben VDE-Bestimmungen zu beachten, Automechnaniker sollten heute schon Hochvolktechniker sein und selbst Heizungsbauer müssen über Effizienzkennwerte Bescheid wissen.

    Um in einem dieser drei Berufe eine Anstellung zu finden, bedarf es für ein Wissensupdate mindestens 1 Jahr intensive Umschulung – nicht Fortbildung. Zusammengefasst: 1- bis 1,5 Jahre intensiver Sprachkurs in Business- und Technikdeutsch. Anschließend folgt eine einjährige Umschulung. Bis es soweit ist, ist Deutschland pleite.

  11. Friederika Says:

    @Thor – Vor- und Nachnamen kann man auch legal ändern lassen. 😉 Aus Ali wird dann Albert, aus Galina die Tamara tec.

  12. Thor Says:

    Friederika, eben und wo ist das möglich? Alles nur in Deutschland*kopfschüttel*

  13. Klepfer Says:

    @Friederika – Na ja – wir haben schon ein ganz heftiges demografisches Problem und einen akuten Arbeitskräftemangel. Albstadt hatte im Jahr 2000 noch roundabout 50.000 Einwohner. Jetzt sind es nur noch 44.000. Unsere Betriebe finden tatsächlich kein junges, qualifiziertes Personal mehr. Das ist ein sehr grundlegendes Problem, das uns in Bälde große Schwierigkeiten machen wird.

    Daher hätte ich nichts gegen eine (!!!)kontrollierte(!!!) Einwanderung, bei der dann die Leute, die wir nach unseren Kriterien aussucht haben, auch wirklich als Mitbürger willkommen sind. Es kann sich durchaus lohnen, einen politisch gemäßigten, arbeits- und anpassungswilligen (nach Möglichkeit christlichen) Syrer zu einem Handwerker auszubilden und ggfs. einzubürgern, auch wenn es 2 Jahre Zeit in Anspruch nimmt. Was nicht geht, ist kopflos pro Jahr 1.000.000 Leute ins Land zu lassen, die in der Masse offensichtlich gar nichts können und auch nicht arbeits- sondern nur sozialhilfewillig sind. Gestern sah ich eine Gruppe junger, schwarzer Männer in Villingen, die alle so seltsam aussahen, dass es einem die Schuhe auszieht. Alle waren mit der neuesten Handytechnik bestückt und dabei angezogen wie die Weihnachtsmänner. Muscleshirts, Strasssteine, rote Hosen, rote Mützen (eben wie die Weihnachtsmänner) und über und über behängt mit billigen, goldfarbigen Kettchen. So einen würde ich nicht einmal mein Scheisshaus putzen lassen, geschweige denn ihm eine Lehrstelle anbieten. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, diese Leute ganz schnell nach Schwarzafrika zurückzuführen. De Maizieré deutete ja heute bereits an, dass sogar die Gutmenschenregierung an ihre Grenzen stößt.

    P.S. Eine Lösung des Problems könnte sein, in den Herkunftsländern wieder eine Art Kolonialsysteme zu etablieren, nachdem die Leute dort offensichtlich dauerhaft nicht in der Lage sind, sich selbst so ordentlich zu organisieren, dass sie andere Kontinente mit ihren Problemen und iherer Elendsmigration nicht belästigen. Auch ein starker Hegemon aus den eigenen Reihen wie Assad oder Saddam Hussein ist allemal besser als das Chaos jetzt. Für Demokratie und Freiheit im westlichen Sinn scheint weder der nahe Osten noch Afrika geeignet. Putin hat daher ganz recht, wenn er Assad hilft. Das sollten wir auch tun. Ganz schnell.


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