Wird Meßstetten zum Balkan-Lager?

18. September 2015

zigeuner dortmundRegion Rottweil. In der grünroten Kretschmann-Regierung gehen Pläne um, die Flüchtlinge zu sortieren: in „liebe“ Syrer und Asylbetrüger aus dem Balkan. Die Sortierung soll in Heidelberg starten, und dann kämen Kosovo-Albaner, Zigeuner und andere Balkanesen nach Meßstetten auf den Heuberg zur „Abschiebung“, die aber aus politischer Feigheit sowieso nie stattfindet.

Es ist erst ein Plan. Bürgermeister Lothar Mennig hat aus Stuttgart vorab keine Nachricht darüber erhalten, dass es zu einem solchen Umbruch in der Belegung kommen könnte:

Die Tragweite des Vorschlags wird ihm erst langsam bewusst. Sollte es so kommen, flüstert er, wäre das „eine Katastrophe“. Näher will er seine erste Reaktion nicht erläutern.

Mal gucken! Gestern war übrigens wieder eine verlogene Bratzler-Sendung im SWR über Meßstetten mit lauter ausgesuchten Papageien, Texten und Schauspielerei. Die Lügenglotze hat schon längst keinen Anstand mehr. Hier noch was zu Meßstetten!

PS: Auf dem Foto sieht man Fachkräfte aus dem Balkan, die schon länger hier sind und sich gut integriert haben, in einer Arbeitspause!

Heute aber sind wegen der dummen Merkel übrigens alle Asylanten „Syrer“, auch wenn es Asylbetrüger aus Tunesien, Algerien, Pakistan und Marokko sind. Abertausende falsche Pässe sind im Verkauf zu 750 Euro das Stück. Auch das berichtete der schmierige SWR-Bratzler gestern nicht!

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39 Antworten to “Wird Meßstetten zum Balkan-Lager?”

  1. Thor Says:

    Von revolten ähnlichen Zuständen mit Zerschlagung mittels Einsatz Hundertschaft inkl. Diensthunden samt Hubschrauber war auch kein Wort erwähnt.

    Das war nicht der erste und letzte Zugriff.

    Die SWR Sendung wohl eher ein Witz und die Augsburger Puppenkiste hätte es nicht schlechter machen können!

  2. Friederika Says:

    In der Sendung gestern ließ einer der deutschsprechenden Flüchtlinge verlauten, dass einige der Flüchtlinge keine Lust haben, bis zu einer Stunde in der Essensschlange stehen zu wollen. Daher wohl die Einrichtung einer weiteren Kantine.
    Die werden sich noch wundern, wie lange sie bei der Arbeitsagentur oder bei Sozialämtern in den Großstädten anstehen müssen.

  3. Friederika Says:

    Rottweil: Flüchtlinge in Erstaufnahmeeinrichtung eingetroffen? Wo ist diese Erstaufnahmeeinrichtung?

    Schantle hatte den Bericht aus dem Südkurier schon eingestellt:

    „Die Busse fuhren demnach Erstaufnahmeeinrichtungen in Esslingen, Rottweil, Sasbachwalden (Ortenaukreis) und Stuttgart an.

    Deswegen der Bericht heute im Schwabo?

  4. Friederika Says:

    sorry, nicht Südkurier, Südwestpresse

  5. Schantle Says:

    Wie das „Westfalen Blatt“ berichtet, soll die Jahn-Realschule in Lübbecke (Nordrhein-Westfalen) kurzfristig als Notunterkunft für Flüchtlingefungieren. 300 Menschen sollen untergebracht werden, in der Schule ist dann kein Unterricht mehr möglich. Die Schüler der Realschule würden in eine andere Schule verlegt, berichtet die Zeitung. „Wir leisten mit dieser weiteren Notunterkunft angesichts der bundesweiten Entwicklung unseren Beitrag zu einer Unterbringung der großen Zahl von Flüchtlingen“, sagen Landrat Ralf Niermann und Bürgermeister Eckhard Witte.

    Die Schüler und Eltern haben einen Brief erhalten, der über die zeitweise Verlegung der Schüler hinweist. Doch viele Eltern wollen das nicht hinnehmen, auf Facebook ist bereits eine heftige Diskussion entbrannt. Viele beschweren sich, dass es nicht sein könne, dass ihre Kinder Flüchtlingen weichen müssten. „Was hat Merkel mit ihrem Aufruf in den Rest der Welt bloß angerichtet“, fragt sich ein User. Ein anderer zeigt sich ebenfalls entrüstet: „Das geht etwas zu weit. Es hieß, dass leerstehende Gebäude genutzt werden sollen, aber keine belegten!“

  6. Schantle Says:

    Ja, Friederika,
    da hab ich mich auch gewundert, aber die haben wohl was verdreht!

  7. Friederika Says:

    @Schantle – du solltest den heutigen Artikel im Schwabo vielleicht nochmals zwischen den Zeilen lesen?!

  8. Stiller Beobachter Says:

  9. Bernd Says:

    Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse werden mit einem IQ von 90
    admin 2. März 2015 Keine Kommentare

    Das ist die neue Weltordnung, sie schreitet mit riesen Schritten voran. Wir sehen schon heute, dass es kaum noch echte Deutsche gibt. Viel schlimmer aber ist, dass die heutige Jugend den Trend „DUMM“ erfolgreich installiert bekommt. Man sieht es in den Schulen schon.
    ☆ “Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten. (…) Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).” — Thomas P. M. Barnett, jüdischer US-Militärstatege und Chef von Wikistrat

    http://goldblogger.de/weltgeschehen/europaeer-sollen-eine-hellbraune-mischrasse-werden-mit-einem-iq-von-90.html

  10. Friederika Says:

    Was geschieht mit unseren Schwerbehinderten und behinderten / lernschwachen Jugendlichen – haben die jetzt überhaupt noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bzw. Ausbildungsmarkt?

    Schwerbehindertenausgleichsabgabe

    Eine Aufgabe für die IHKs des Landes:

    Nehmt die Firmen unter die Lupe, die statt der Einstellung eines Schwerbehinderten die Zahlung einer Schwerbehindertenausgleichsabgabe bevorzugen.

    Weg mit der Schwerbehindertenausgleichsabgabe –
    dafür Verpflichtung zur Bereitstellung eines Arbeitsplatzes für einen Schwerbehinderten!

  11. Pegasus Says:

    Seit kurzem gibt es eine Petition zur Amtsenthebung der Merkel, die einen unermesslichen Schaden mit ihrer Flüchtlingspolitik anrichtet. Man könnte tatsächlich glauben, sie will Deutschland so weit schwächen bis es reif ist für diese EU-Diktakur „Vereinigte Staaten von Europa“. Deutschland ist ja nicht ihr Land, sagte sie. Ihr Traum war es immer in die Geschichte einzugehen als die Gründerin dieser „Vereinigten Staaten von Europa“. Hat irgend jemand diese Reise ins Unglück gebucht? Also ich nicht! Es gibt auch noch den Artikel 20 GG, Absatz 4, der das Widerstandsrecht der Bürger regelt, wenn offensichtlich ist das unser freiheitlicher Rechtsstaat in Gefahr ist. Dieses mal kommt die Gefahr von den eigenen Politikern der etablierten Parteien!
    Wer will kann sich auch daran beteiligen:
    https://www.change.org/p/wir-fordern-das-misstrauensvotum-gegen-frau-merkel-sofortige-amtsenthebung-frau-merkels?recruiter=60581702&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition

  12. Thor Says:

    Pegasus, bei solchen Petitionen besser aufpassen! Lese dir mal die weiteren durch, zumal dies politisch vermutlich nichts mehr verändern würde.

    Karte der „Einzelfälle“
    https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=zM5QNaf0DWtY.k204gesITsjE&hl=de

  13. Pegasus Says:

    @Thor: Ja da hast Du wohl Recht. Danke für den Hinweis!

  14. Thor Says:

    Die Triberger Wasserfälle werden auch mit 135 bereichert, privater Investor hat an den LK vermietet, 50Euro pro Fachkraft pro Tag. Sauber!

  15. Pegasus Says:

    @schantle: Das was Thor geschrieben hat hat mich überzeugt. Kannst Du den Petitionsaufruf von mir löschen. Danke!

  16. Schantle Says:

    Noch nie stand der Zusammenbruch so kurz bevor. Der Geruch der Verwesung liegt in der Luft. Es handelt sich um die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm.

    http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/5395-die-lethargie-der-massen

  17. Schantle Says:

    Kreuzfahrtschiffe als Asylunterkünfte in Schleswig-Holstein?

    18. September 2015

    Kiel. In einer Stellungnahme nach der Regierungserklärung von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) zur Asylpolitik hat CDU-Fraktionsvorsitzender Daniel Günther an die Ehrlichkeit des Landeschefs appeliert, weitreichende Pläne der Landesregierung zur Bewältigung des Asyl-Ansturms offenzulegen.

    “Ich hätte mir gewünscht, daß Sie so ehrlich gewesen wären und auch gesagt hätten, daß schon über Kreuzfahrtschiffe als teilweise Unterkunft und den Katastrophenfall nachgedacht wird”, so Günther. (sp)

    http://zuerst.de/2015/09/18/kreuzfahrtschiffe-als-asylunterkuenfte-in-schleswig-holstein/

  18. Schantle Says:

    Gute Videos zum Flüchtlingspack, das wir hereinlassen, an der ungarischen Grenze! Aufgestachelt auch von westlichen roten Drecksäcken:

    https://koptisch.wordpress.com/2015/09/17/fluechtlinge-greifen-polizei-mit-allah-hu-akbar-geschrei-an/

  19. Thor Says:

    Nordrheinwestfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft fordert, dass deutsche Langzeitarbeizslose als „Flüchtlingshelfer“ eingesetzt werden. Sie sollen Flüchtlinge bei den Dingen des täglichen Lebens unterstützen, bei Sprache, Behördengängen u.s.w. . So könnten diese Leute (offiziel 2,5 Millionen), mehrheitlich Hartz 4 Bezieher, wieder etwas an die Gesellschaft zurückgeben, von der sie jahrelang lebten.

    Verstehe ich da etwas nicht ? Seit Jahren erzählt man uns, dass wir in Deutschland einen Arbeitskräftemangel haben, der auch durch den Zustrom von Migranten und Flüchtlingen behoben werden muß. Und nun sind auf einmal Millionen Langzeitarbeitslose da, die den neuen Arbeitskräften, pardon „Facharbeitern“, den Start ins Arbeitsleben erleichtern sollen ?

    Zitat:
    Migranten, die in Deutschland angekommen sind, schicken daheim gebliebenen Angehörigen per Direktüberweisung Geld. Allein in diesem Jahr sind Überweisungen über insgesamt 440 Milliarden Dollar nach Albanien, Afghanistan und Nigeria unterwegs.

    Migranten nehmen die Entwicklungshilfe selbst in die Hand. Zumindest so gut sie können: In Deutschland angekommen schicken sie Geld an ihre Familien und Freunde, die im Heimatland geblieben sind.

    Wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf internationale Zahlen der Weltbank berichtet, überweisen Einwanderer allein in diesem Jahr 440 Milliarden Dollar an ihre Angehörigen daheim.

    Geld fließt verstärkt nach Albanien
    Die Geldströme nach Albanien haben sich im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt, besagen Daten des Zahlungsdienstleisters Moneygram, welche der Sonntagszeitung vorliegen. Auch in den Kosovo, nach Afghanistan und Nigeria fließen verstärkt Gelder mit zweistelligen Zuwachsraten.

    Zitat Ende

    Ps.: Leider habe ich diese Praktik selber auf de Postbank miterlebt, wo mehrere Personen per Werstern Union jeweils 250 EURO verschickt haben. Dies dauerte eine Weile, da der Postangestellte genervt die mitgebrachten Papiere prüfen musste.

    … gerne hätte ich auch so edle Spender, damit ich mein Konto auf den Kanalinseln füttern kann

  20. Bergbewohner Says:

    Ein Dummschreiber von der LVZ meinte vor 2 Wochen, anläßlich des 100-Jährigen von F.J. Strauß, die Merkel hätte zu 100% das Strauß-Gen. Der F.J. Strauß, lebte er noch, würde die Mooskuh vom Feld jagen. F.J. Strauß war im Gegensatz zu Merkel ein Patriot. Wohl hat sie es aber begriffen, daß sie es nicht wert ist an seinem Grab zu stehen.

  21. Thor Says:

    Entsetzen in Salzburg: Während die Hilfsbereitschaft für die Flüchtlinge grenzenlos ist, wurde am Freitag ein Asylwerber aus der Zeltstadt bei der Polizeidirektion ins Landesspital gebracht. Der 33-jährige Mann hat Lepra. „Die Krankheit ist aber nicht ausgebrochen, er ist nicht ansteckend“, sagen die Ärzte.
    _______________________________________________

    Ungarn führt Schlepperprozess im Eilverfahen durch

    Ein Iraker ist heute von einem Gericht in Budapest im Eilverfahren in erster Instanz wegen Schlepperei zu fünf Jahren Gefängnis und einer fünfjährigen Ausweisung aus Ungarn verurteilt worden.

    Ungarische Medien schrieben am Abend von einem Präzedenzfall, da der Mann am Mittwoch gefasst und zwei Tage später bereits verurteilt wurde.
    Iraker wollte Landsleute nach Deutschland bringen

    Der in Deutschland lebende Iraker hatte am Mittwoch auf der ungarischen Autobahn M5 fünf irakische Flüchtlinge aufgenommen, um sie nach Deutschland zu bringen. Die Migranten verfügten über keinerlei für einen Grenzübertritt berechtigte Dokumente.

    Die Polizei verhaftete den Mann bei einer Kontrolle. Die am 15. September in Kraft getretenen neuen ungarischen Flüchtlingsgesetze ermöglichen härtere Strafen für Schlepper, die bis zu 20 Jahren betragen können.

    Wegen Schlepperei von 18 Flüchtlingen ist ein 27-jähriger Rumäne am Freitag in Salzburg zu 15 Monaten unbedingter Haft verurteilt worden. Der Mann hatte die Syrer und Afghanen laut dem nicht rechtskräftigen Urteil während der Fahrt von Budapest nach Deutschland in einen qualvollen Zustand versetzt. Die Flüchtlinge, darunter vier Kindern, mussten auf der Ladefläche des Kleintransporters sitzen.

    Der bisher unbescholtene Bauarbeiter legte vor Strafrichterin Daniela Meniuk- Prossinger ein Tatsachengeständnis ab. Er selbst sei nur deshalb nach Budapest gekommen, weil er den Kleintransporter kaufen wollte. Es habe dann geheißen, er bekomme den Iveco älteren Baujahrs um 500 Euro, wenn er die Leute von Ungarn nach Deutschland bringe. Da habe er eingewilligt. In Hallwang bei Salzburg, nicht weit von der deutschen Grenze entfernt, war die illegale Fahrt zu Ende: Das Fahrzeug wurde von der Polizei angehalten.

    Der Verfahrenshelfer des Angeklagten zog in Zweifel, dass die Flüchtlinge in einen qualvollen Zustand versetzt wurden. Die Luft- Ventilation im Fahrzeug sei zwar nicht optimal, das Fenster zwischen der Fahrerkabine und dem Transportraum aber offen gewesen. „Der Fahrer hatte auch die Seitenfenster geöffnet.“ Zudem habe der Rumäne den Flüchtlingen auch ein paar Flaschen Wasser ausgehändigt. Ein Zeuge habe auch angegeben, er habe genug Platz im Wagen gehabt.
    „Ich werde das nicht mehr machen“

    Die 18 Personen hätten sich allenfalls in einem qualvollen Zustand in Zusammenhang mit der gesamten Fluchtsituation befunden, meinte der Verteidiger. „Sie hatten Angst, dass sie aufgehalten werden, bevor sie ihr eigentliches Ziel erreichen.“ Der Angeklagte selbst erklärte, die hintere Türe sei mit einem Schloss verriegelt gewesen, die Seitentüren habe man aber von außen und innen öffnen können. Dann entschuldigte er sich noch für seine Tat. „Ich werde das nicht mehr machen.“

    Laut Strafantrag durften die Flüchtlinge während der rund vier Stunden langen Fahrt nicht auf die Toilette gehen, der Lenker ließ sie nicht aussteigen. Für die Richterin stand fest: Der Transport sei für die Flüchtlinge sehr wohl qualvoll gewesen. Sie hätten die Fahrt auf der Autobahn auf der Ladefläche verbringen müssen, ohne Sitze und ohne angeschnallt zu sein.
    Geständnis als Milderungsgrund

    Eine Gewerbsmäßigkeit konnte Meniuk- Prossinger allerdings nicht erkennen. Sie nehme an, dass der Angeklagte die Fahrt zum Erwerb des Wagens durchgeführt und keine weiteren Flüchtlingstransporte geplant hatte. Aus spezial- und generalpräventiven Gründen könne sie aufgrund der derzeitigen Flüchtlingssituation keine teilbedingte Strafe verhängen. Die Richterin verwies auf jenen Fall im Burgenland, wo 71 Flüchtlinge in einem Kastenwagen gepfercht waren und qualvoll ums Leben kamen.

    Der Strafrahmen in der heutigen Causa reichte von sechs Monaten bis zu fünf Jahren Haft. „Mit 15 Monaten war das Auslangen zu finden, weil Sie geständig waren“, sagte die Richterin zum Beschuldigten. Sowohl Staatsanwältin Sandra Lemmermayer als auch der Verteidiger erbaten Bedenkzeit.

  22. Thor Says:

    Ungarn entwaffnete kroatische Polizisten

    Auch der ungarische Regierungssprecher Zoltan Kovacs sagte am späten Freitagabend: „Ohne jegliche Absprache sind 1000 Migranten mit dem Zug nach Magyarboly gebracht worden.“ Die 40 kroatischen Polizisten, die den Zug begleiteten, seien entwaffnet worden, der Zugführer sei festgenommen worden.

    Hut ab vor der ungarischen Regierung!

  23. Schantle Says:

    Bodentruppen in den Irak – das ist die jüngste Forderung, um Bürgerkrieg und Fluchtursachen zu bekämpfen. Wäre das nicht auch eine Aufgabe für die vielen jungen Männer aus Syrien, die jetzt in Deutschland Asyl beantragen? Warum sollen deutsche Soldaten für Syrien sterben?

    http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/refugees-welcome-to-the-front/

  24. Thor Says:

    Am Mittwochnachmittag hat sich um die Mittagszeit auf dem Hubenloch ein 24-Jähriger gegenüber einer Spaziergängerin unsittlich entblößt. Im Zuge der eingeleiteten Fahndung nahmen Beamte des Polizeireviers Villingen noch am gleichen Nachmittag einen 24 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig fest. Der Mann konnte nun eindeutig als Täter identifiziert werden. Allerdings bestreitet er sexuelle Handlungen begangen zu haben und will lediglich seine Notdurft verrichtet haben, heißt es im Polizeibericht.

  25. Schantle Says:

    Zu Heidelberg, das München von BW

    http://www.wormser-zeitung.de/lokales/nachrichten-rhein-neckar/zuerst-nach-heidelberg_16162731.htm

    Die Leiter der Landeserstaufnahmestellen (LEA) in Meßstetten und Ellwangen haben irritiert auf die Pläne des Landes reagiert, in Heidelberg eine zentrale Aufnahmestelle für Flüchtlinge einzurichten und hauptsächlich Menschen ohne Bleibeperspektive in den bisherigen LEAs unterzubringen. „Meine Hoffnung liegt darin, dass der Vorschlag für immer ein Vorschlag bleibt“, sagte der Leiter der LEA
    in Meßstetten, Frank Meier, der „Schwäbischen Zeitung“. Sollte die LEA ausschließlich mit Flüchtlingen aus den Balkanstaaten belegt werden, dann „würde sich die Situation deutlich ändern“.

    http://www.rnf.de/stuttgart-erstaufnahmestellen-gegen-zentrale-aufnahme-in-heidelberg-85099/

  26. Schantle Says:

    München wird die Sicherheit nicht mehr stemmen können!

  27. Klepfer Says:

    Meßstetten als Zigeunerklo der Landesregierung. Arme Meßstetter.

  28. Oskar A. Says:

    Ist zwar kein Grüner, sagt aber auch viel aus; Heiner Geißler will „aus Orban Gulasch machen“, wahrscheinlich ungarisches…!

  29. Oskar A. Says:

    Ich war gestern beim LIDL in Rottweil zum Einkaufen und anschließend im Gewerbepark Moker, ein Stimmengewirr aus unterschiedlichsten Sprachen lag in der Luft. Wie Thor schon sagte, ich kam mir vor wie im hintersten Ausland.

  30. Oskar A. Says:

    Wann heißt Meßstetten „Balkanstetten“ und im Lexikon steht „Stadt im Vorderland des Balkans mit 95 Prozent balkanstämmigen Mitbürgern und 5 Prozent (schwäbisch-deutschen) Ureinwohnern“.? Bald! Dann wird aus der Schwäbischen Alb „Schwäbisch Albanien“.

  31. Thor Says:

    Meßstetten Platz fürs Sonderkommando?
    Christoph Holbein, 13.03.2012 09:03 Uhr

    Meßstetten – Um Ideen, wie sich die Zollernalbkaserne in Meßstetten in der Nachfolge der Bundeswehr nutzen lässt, ist Bürgermeister Lothar Mennig nicht verlegen. Jetzt hat er einen Brief an den Innenminister geschrieben – Tenor: das Areal der Polizei zu überlassen.

    In einem Schreiben, das Bürgermeister Lothar Mennig dem baden-württembergischen Innenminister Reinhold Gall, dem Landespolizeipräsidenten Wolf Hammann und Landrat Günther-Martin Pauli zukommen ließ, entwickelt er die Vision, die Infrastruktur der Bundeswehr in Meßstettem dem Sondereinsatzkommando zur Verfügung zu stellen. „Da die komplette Erschließung und öffentliche Infrastruktur wie Wasser, Abwasser, Strom, Straße und Parkplätze vorhanden sind, müsste die öffentliche Hand eigentlich ein ureigenstes Interesse daran haben, solche Konversionsflächen für eine Nachfolgenutzung eingehend zu prüfen und möglichst auch zu nutzen“, appelliert Mennig an Gall, diese Option in die Überlegungen der Polizeireform einfließen zu lassen.
    Größere Einheiten brauchen mehr Platz zur Unterbringung

    Grundlage für Mennigs Vorstoß ist, dass aktuell in Baden-Württemberg an einer grundlegenden Polizeireform gearbeitet wird. Dabei, so beruft sich der Bürgermeister auf Berichte in der Presse, sollen größere und vor allem schlagkräftigere Einheiten geschaffen werden. In diesem Zusammenhang bringt Mennig die Zollernalbkaserne ins Spiel, denn neue Strukturen und vor allem größere Einheiten bedingten natürlich auch größere oder neue Liegenschaften: „Die Zollernalbkaserne ist sage und schreiben 56 Hektar groß. Die vorhandenen Liegenschaften umfassen bereits heute eine große Kantine, Offizierskasino, Unterrichtsräume, Schlafunterkünfte, zwei Sporthallen, Stadion, Fitnessraum, eine Einrichtung für Schießsimulationen – das Schießkino – und sogar einen Hubschrauberlandeplatz.“

    Für Mennig ist darüber hinaus denkbar, den Übungsbetrieb im Rahmen der Vereinbarung auf den unmittelbar angrenzenden Truppenübungsplatz „Heuberg“ mit einer Größe von 5000 Hektar auszudehnen – also aus seiner Sicht eine ideale „Spielwiese“ für das Sondereinsatzkommando (SEK).
    Innenminister kennt den Standort in Meßstetten von Besuch

    Innenminister Gall trifft Mennigs Vorschlag indes nicht unvorbereitet, hat er sich bei seinem Standortbesuch im August vergangenen Jahres doch selbst ein Bild vom Zustand der Zollernalbkaserne und den Voraussetzungen vor Ort gemacht.

    Derweil sieht Mennig einen Erfolg bei den „intensiven“ Bemühungen, zusammen mit Stetten am kalten Markt einen Doppelstandort des Heeres zu kreieren, als eher unwahrscheinlich an, hat doch Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière dieser Idee zwischenzeitlich eine Absage erteilt.

    Was Mennig schmerzt: „Auch wenn die in de Maizières Schreiben genannten Gründe leicht zu widerlegen sind, wird sich daran wohl nichts mehr ändern.“

    Damit steht für Mennig fest, dass die Zollernalbkaserne in Meßstetten mit der Radarüberwachung der Luftwaffe, also der Einsatzführungsbereich 1, nach aktuellem Stand als Ergebnis der Bundeswehrreform, die am 26. Oktober 2011 verkündet worden war, innerhalb eines kurzen Zeitraums von möglicherweise anderthalb Jahren komplett dicht gemacht wird. Die Polizei könnte mit ihrem SEK die Lücke schließen.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.messstetten-platz-fuers-sonderkommando.13fdf715-9cea-42b6-a701-985fd6117245.html

    Dem werten Landrat und MdL unterstelle ich mal kurz, er wusste schon 2012 was da folgen könnte?
    Dieser Artikel wurde zensiert, in der alten Version wurde auch publik das das SEK Ba-Wü in Göppingen von 3 auf 8-9 Teams aufgestockt wird. Warum erfolgt eine Aufstockung wenn die Delikte angeblich abnehmen.

    Werte Mitleser, manche von euch verarschen sich längst selbst. Aber das schnallt irgendwann auch der letzte!

    Heil Merkel

  32. Thor Says:

    Und ich hole noch weiter aus, der werte Landrat versuchte zuvor sogar eine DF Einheit aus Donaueschingen abzuwerben welche in Meßstetten nachrücken sollte. Der oben genannte Herr Wolf-Dietrich Hammann damals in der Funktion als Landespolizeipräsident , was er heute macht ist wohl auch jedem versierten Leser bekannt.

    Beschämend!

  33. Schantle Says:

    Polizeichef:
    Keine Straftat zu Lasten eines Bürgers seit der LEA – Streitereien könnten zunehmen

    Die Kriminalstatistik 2014, die gestern Abend in Meßstetten vorgestellt wurde, geriet fast zur Nebensache. Vielmehr interessierten sich die Gemeinderäte für die Entwicklung seit der Eröffnung der LEA im November.

    Thomas Krebs, Leiter des Polizeireviers Albstadt, verhehlte nicht, dass es auf dem Gelände der LEA in Meßstetten immer wieder zu Diebstählen, Körperverletzungen, Beleidigungen und Sachbeschädigungen komme. Schwere Vorfälle habe es aber noch keine gegeben. Wichtig war ihm die Feststellung: „Es wurde in der Vergangenheit noch keine Straftat zu Lasten eines Meßstetter Bürgers begangen.“

    Bei den Ladendiebstählen ist laut Thomas Krebs ein starker Anstieg zu verzeichnen. In der Regel liege die Schadenshöhe aber meist unter zehn Euro. Beliebtes Diebesgut seien Seifen und Kleidungsstücke. Organisierte Banden habe man bislang nicht ausfindig gemacht. Mit konkreten Zahlen darf der Polizeichef erst im Frühjahr nächsten Jahres rausrücken

    http://www.zak.de/artikel/details/284381/Messstetten-Polizeichef-Keine-Straftat-zu-Lasten-eines-Buergers-seit-der-LEA-Streitereien-koennten-zunehmen

  34. Thor Says:

    Migranten, die in Deutschland angekommen sind, schicken daheim gebliebenen Angehörigen per Direktüberweisung Geld. Allein in diesem Jahr sind Überweisungen über insgesamt 440 Milliarden Dollar nach Albanien, Afghanistan und Nigeria unterwegs.

    Migranten nehmen die Entwicklungshilfe selbst in die Hand. Zumindest so gut sie können: In Deutschland angekommen schicken sie Geld an ihre Familien und Freunde, die im Heimatland geblieben sind.

    Wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf internationale Zahlen der Weltbank berichtet, überweisen Einwanderer allein in diesem Jahr 440 Milliarden Dollar an ihre Angehörigen daheim.

    Geld fließt verstärkt nach Albanien
    Die Geldströme nach Albanien haben sich im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt, besagen Daten des Zahlungsdienstleisters Moneygram, welche der Sonntagszeitung vorliegen. Auch in den Kosovo, nach Afghanistan und Nigeria fließen verstärkt Gelder mit zweistelligen Zuwachsraten.

    Woher diese Kohle stammt, darf sich jeder erahnen.

  35. Thor Says:

    Der BM Kandidat aus Buchenbach ist ja auch der Knaller, google sagt den Rest…


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