ENBW platscht Windräder für 1,4 Milliarden Euro in Ostsee – Rottweiler blechen mit

22. September 2015

Rottweil / Ostsee. Stolz berichtet die Ökonazi-Presse, dass der Stuttgarter Staatskonzern ENBW 80 Windräder so hoch wie die Cheops-Pyramide in die Ostsee geplatscht habe. Die Rottweiler ENRW und der Kreis Rottweil sind bei Baltic 2 dabei! 

Die ENRW bezieht über zwei Drittel unseres Stroms von der ENBW. Von der Ostsee gibt es aber keine einzige Leitung zu uns. Nur blechen dürfen wir. Und der Kreis Rottweil ist Anteilseigner der ENBW, auch so blechen wir mit!

Die 1,4 Milliarden Euro Baukosten sollen in 20 Jahren abgeschrieben sein, irgendwann dazwischen soll die Anlage Gewinn abwerfen und alles bezahlt sein. In Wirklichkeit sind die Dinger in der Salzluft im Meer reparaturanfällig wie sonst was, aber der Strom wird von uns geblecht, auch wenn gar keiner kommt. Und der Stromkunde haftet laut grünem Energieschwindelgesetz (EEG) auch für die Reparatur der Anlagen, falls was passiert. Gleichzeitig muß hier die schwäbische Landschaft auch mit Windmühlen verspargelt werden!

Der theoretische Strom von Baltic 2 ist ungefähr ein Sechstel des Stroms der bisher abgeschalteten ENBW-Kernkraftwerke, die alle längst bezahlt waren und hätten billig weiterlaufen können, die aber aus Jux und Tollerei und wegen dem grünen Wahnsinn der Klimaschwindlerin und Fühsickerin Dr. ddr. idio. nat. Angela Merkel abgeschaltet werden mußten.

Von den Fischen in der Ostsee vor Rügen und Naturschutz ist nebenbei gesagt auch nirgends die Rede. Internationale Konzerne wollen Ost- und Nordsee verspargeln, Hauptsache Geld vom deutschen Michel, auch wenn der den Strom nie kriegt.

5 Antworten to “ENBW platscht Windräder für 1,4 Milliarden Euro in Ostsee – Rottweiler blechen mit”

  1. Schantle Says:

    Windräder machen Kunststiftung Angst

    Bei der Jahresversammlung der Kunststiftung Hohenkarpfen werden sorgenvolle Töne laut, der Verein will Widerspruch einlegen

    Vorstand und Kuratorium der Kunststiftung haben sich am 15. Juni mit der sechsten Auflage des Flächennutzungsplans der Verwaltungsgemeinschaft Tuttlingen befasst. Dieser sieht etwa sechs große Windenergieanlagen auf dem Weilheimer Berg und damit in einem Sichtabstand von zwei bis drei Kilometern zum Hofgut Hohenkarpfen vor. Es wurde einhellig beschlossen, dagegen Widerspruch einzulegen.

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/schwarzwald-baar-kreis/Windraeder-machen-Kunststiftung-Angst;art372502,8166165

  2. Häberle Says:

    Die Energiewende ist neben der „Räfudschies Wällkam“ politik die zweite fatale, historische Fehlleistung des Regimes der Angela Merkel. Historiker werden in 100 Jahren an diesen beiden Entscheidungen den Niedergang der deutschen Wirtschaftskraft und der Auflösung der gesamten deutschen Nation fest machen.

  3. Schantle Says:

    Fakten und Quellen zu Windrädern

    Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

    Windräder und Bürgerinitiativen als deren erklärte Gegner vermehren sich. Der gesellschaftliche Frieden ist in Gefahr. In dieser aufgeladenen Atmosphäre ist sachlich korrekte Aufklärung das Gebot der Stunde. Für den Laien ist es aber schwierig, Überblick und leichten Zugang zu verlässlichen Beiträgen und Quellen zu erhalten. Diesem Problem wird hier abgeholfen. Beispielsweise können jetzt Flyer von Anti-Windkraft-Bürgerinitiativen den Link auf die vorliegenden Zusammenstellung nennen, so dass kein wertvoller Platz für den eigentlichen Flyer-Text verloren geht.

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/fakten-und-quellen-zu-windraedern/

  4. Friederika Says:

    Tschernobyl an der Ost- und Nordsee oder:

    ‚Macht der Infraschall von Windkraftanlagen krank?

    Aus Angst vor Gesundheitsschäden durch Infraschall werden in Dänemark kaum noch Windenergie-Anlagen gebaut. Eine staatliche Untersuchung läuft. Deutsche Behörden spielen das Problem noch herunter.

    Beim ersten Test begannen die Tiere zu schreien. „Sie tobten mit einem schrillen Kreischen in ihren Käfigen und begannen sich gegenseitig zu beißen“, sagt Kaj Bank Olesen, Nerzzüchter in Vildbjerg, Dänemark.

    Als seine Tierärztin im Morgengrauen die Polizei in der Gemeinde Herning anrief, um die neuen Windkraftanlagen hinter Olesens Bauernhof abschalten zu lassen, lag schon ein halbes Dutzend Tiere tot in den Käfigen. Mehr als 100 hatten sich gegenseitig so tiefe Wunden zugefügt, dass sie getötet werden mussten. […]

    Quelle: welt.de, 02.03.2015
    http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article137970641/Macht-der-Infraschall-von-Windkraftanlagen-krank.html


    Typisch deutsch, dass die deutschen Behörden das Problem mit den Windkraftanlagen noch herunterspielen. Bis die zuständigen Behörden aufwachen, sind die durch Windkraftanlagen verursachten Gesundheitsschäden an Mensch und Tier soweit fortgeschritten, dass bei nachfolgenden Generationen wohl schon von defekten Genen die Rede sein kann.


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