Donaueschingen: 400 Asylanten randalieren

23. September 2015

Region Rottweil. Weil sie nicht oder anders verlegt werden wollten, randalierten gestern 400 Insassen vor der Donaueschinger Asyl-Kaserne. Ein größeres Polizeiaufgebot konnte die Menge beruhigen.

Man kann das hier in der Polizeimeldung lesen, aber auf Kuscheldeutsch, z. B. Asylsuchende, statt Asylbetrüger, was alle sind, denn alle kamen aus sicheren Ländern, und es gab „Unmutsäußerungen“ der „aufgebrachten Menge“. Warum kann die Polizei nicht schreiben „randalieren“; laut Duden „Lärm machen, grölen“! Stimmt doch! Hier Bote mit Fotos!

Ansonsten stößt Donaueschingen an seine Grenzen:

Wie viele Flüchtlinge kann eine Stadt verkraften? Diese zentrale Frage konnte gestern Abend im Gemeinderat niemand beantworten. Rund 2000 Flüchtlinge leben derzeit in Donaueschingen, rund 1660 in den Notunterkünften der Kaserne. Von weiteren 400 neuen Flüchtlingen sei bereits die Rede, meinte OB Erik Pauly im Gemeinderat, in dessen Sitzung mehrere Frauen über ein weichendes Sicherheitsgefühl und wachsende Ängste angesichts der hohen Flüchtlingszahl und hohen Polizeipräsenz gesprochen haben.

Einen Tuberkulosefall gab es auch schon, weil da Asylanten ohne Impfungen kommen, und im Kreis fehlen Sozialarbeiter – wer zahlt die –  an allen Ecken! Hier weitere Asylanten-Zahlen für VS, und Lehrer für Asylklassen fehlen auch!

In Blumberg ist Langeweile für die Asylanten das größte Problem! In Fridingen (TUT) wird eine alte Kneipe für Asylanten hergerichtet. Wegen Meßstetten müssen die anderen Zollern-Alb-Gemeinden keine Asylanten aufnehmen, aber das gilt nicht ewig, sie suchen schon!

In Hechingen bleibt das alte Krankenhaus, wo der Bratzler, einstudiert und dumm wie immer, gebratzelt hat, Asylheim, auch wenn es bloß noch ein Tropfen auf den heißen Stein ist.

Zu Jobs für „Fachkräfte“ siehe Kommentare, und ansonsten warten weitere Hunderttausende von der hinteren Türkei über Istanbul, Griechenland, Mazedonien, Albanien, Serbien, Ungarn, Kroatien und Österreich auf Einreise und das Paradies in Germoney. Auch wenn sich die Innenminister jetzt auf Quoten geeinigt haben, da bleibt doch kein einziger Asylbetrüger in Ungarn oder Tschechien, die kommen früher oder später alle noch – hierher!

Gestern hat der SPD-Gabriel ein Flüchtlingslager in Jordanien – was hat der als Wirtschaftsminister dort verloren – angeguckt und für die ganze Welt sichtbar mit Kindern auf dem Arm herumgeblärt. Genau so werden neue Asylbetrüger angelockt! Jordanien ist ein sicheres Land, wird uns aber auch noch ein paar Hunderttausend Asylbetrüger herschicken, wenn unsere Politikerpfeifen nicht endlich vor ihrer eigenen Haustür kehren!

 

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22 Antworten to “Donaueschingen: 400 Asylanten randalieren”

  1. Schantle Says:

    Deutsche Spezialkräfte durchsuchen sensibel auf Socken Terroristen-Moschee!

    http://www.bild.de/regional/berlin/hausdurchsuchung/polizisten-kamen-auf-socken-zur-razzia-42679936.bild.html

  2. Schantle Says:

    Das zu den Jobs für Asylanten!!! Wer hatte denn die Furzidee, dass man die brauchen kann. Ich nicht!

    „Die Wirtschaft spielt bei der Integration von Flüchtlingen in der Region eine wichtige Rolle“, so Petra Hein, Koordinatorin für die Asylbewerber bei der Agentur für Arbeit Rottweil – Villingen-Schwenningen in einem Gastreferat. Problematisch seien derzeit die fehlenden Deutschkenntnisse und die vielfach nicht vorhandenen Fachqualifikationen der bislang rund 4000 Flüchtlinge in der Region. „Die Agentur für Arbeit sowie die Jobcenter Schwarzwald-Baar-Kreis und Landkreis Rottweil bieten den regionalen Unternehmen eine breite Unterstützung an, beispielsweise beim Heranführen junger Flüchtlinge in ein Ausbildungsverhältnis oder durch Zuschüsse zum Arbeitsentgelt“, so Hein. Als sehr ernüchternd wurde allerdings die Feststellung aufgenommen, dass dem allgemein bekannten Fachkräftemangel kurzfristig aus dem Reservoir der Flüchtlinge kaum begegnet werden kann.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-fuer-fluechtlinge-jobs-nicht-im-schnellverfahren.bd1bc6d8-877c-465d-87fd-1a35f36e6f48.html

  3. Schantle Says:

    Statistik BW

    Im August haben rund 9000 Menschen in Baden-Württemberg einen Asylantrag gestellt. Die mit Abstand meisten kamen aus Syrien, gefolgt von Albanien, Afghanistan und dem Irak. In derzeit noch drei ständigen Landeserstaufnahmeeinrichtungen (Lea) bearbeiten Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge die Asylanträge. Außerdem gibt es Standorte, die im Fall besonders hoher Zugangszahlen genutzt werden – die Bedarfsorientierten Erstaufnahmeeinrichtungen (Bea). Das Land erwartet in diesem Jahr mehr als 100.000 neue Asylbewerber, das wären fast viermal so viele wie 2014.

    Neue Lea zur schnelleren Bearbeitung der Anträge sollen in Wertheim (Main-Tauber-Kreis), Schwäbisch Hall und Freiburg entstehen. In Herrenberg (Kreis Böblingen) steht das Land in Verhandlungen mit dem Besitzer des ehemaligen IBM-Schulungsgebäudes. Heidelberg soll zum zentralen Drehkreuz für den Großteil der im Land ankommenden Flüchtlinge ausgebaut werden. In Tübingen soll eine neue Bea entstehen.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fluechtlinge-in-baden-wuerttemberg-die-fluechtlingsaufnahme-im-land.cc1c2048-7268-4121-8676-2a8be3a607e2.html

  4. Schantle Says:

    Meßstetten wird also doch Balkanlager!!!!!!!!!!!!!!

    Kommenden Montag soll das neue Drehkreuz zur Verteilung neuer Flüchtlinge in Heidelberg in Betrieb gehen und eine erste, spürbare Entlastung bringen. Drei Viertel aller Neuankömmlinge sollen fortan erst einmal in Heidelberg erfasst und medizinisch untersucht werden. Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien, deren Anteil an den Asylbewerbern in Deutschland bis Ende August knapp 24 Prozent betrug, sollen direkt in die kommunale Unterbringung kommen. Die Asylbewerber vom Balkan, die trotz minimaler Anerkennungschancen noch immer knapp 40 Prozent aller Flüchtlinge ausmachen, werden den Plänen zufolge in Erstaufnahmestellen weiterverteilt, wo es zwar Taschengeld, aber sonst Sachleistungen gibt. Spätestens nach drei Monaten soll ihr Asylantrag abgearbeitet sein,

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fluechtlinge-in-baden-wuerttemberg-wenn-parteipolitik-ploetzlich-wurst-ist.d99919be-c03d-4eda-a35e-8a22634a1c25.html

  5. Friederika Says:

    Ein zusätzliches Problem werden fehlende Sicherheitsdienste sein. Die Polizei hat heute schon ihr Limit erreicht. Gruppenstark versuchen die Flüchtlinge „noch“ in den Flüchtlingsunterkünften, ihre Forderungen durchzusetzen.

    Genauso kann es morgen in den Räumen des Sozialamtes, in einem Discounter, Krankenhaus, Postamt, Einwohnermeldeamt oder in einer Bank geschehen. Dabei muss es sich keineswegs um kriminelle Flüchtlinge handeln.

    Angestaute Aggressionen, das Nichtverstehen der Sprache, Ungeduld, eine falsche Mimik oder Geste sind ausreichend, um Gewaltkonflikte hervorzurufen.

    Auch hier gilt es, nach Lösungen zu suchen. Extra Schalter, extra Kasse etc.?

  6. Friederika Says:

    In Meßstetten findet am 27.09.2015 auch noch die Wahl zum Bürgermeister statt.

    Balkanlager – und mehr Sach- als Geldleistungen. Dann kann sich jeder vorstellen, was sich künftig in der Region abspielen wird.

  7. Schantle Says:

    Die Bundesregierung muss gestürzt werden – Merkel betreibt die Abschaffung Deutschlands!

    Deutschland im Taumel: Wildfremde Menschen liegen sich in den Armen und begrüßen die Flüchtlingszüge mit Blumen, Obst und Küsschen, so wie 1940 die vom Frankreich-Feldzug heimkehrenden Wehrmachtskolonnen bejubelt wurden. Die – ganz ohne Joseph Goebbels – gleichgeschalteten Medien trompeten die Siegesmeldungen in Sondersendungen hinaus wie weiland der Reichsrundfunk. Das Oberkommando der Wehrlosmacher verkündet die Siege über Dunkeldeutschland: Einmarsch der Neusiedler in München, in Dortmund, in Berlin. Dresden wird zur Kapitulation aufgefordert. “Deutschland verhält sich wie ein Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird,” spottet der britische Politologe Anthony Glees.

    Aber keine Sorge: Das Sommermärchen wird zu Ende gehen. In einigen Wochen werden die Flüchtlingsbesoffenen merken, dass die Neuankömmlinge nicht bloß „zu Gast bei Freunden“ – so der WM-Slogan von 2006 – sind, sondern dass sie für immer hierbleiben wollen. Eine wilde Party mit Exoten mag für manchen attraktiv sein, der die Deutschen für spießig und verklemmt hält. Doch wenn die Party nicht mehr aufhört und die großzügig Eingeladen schließlich die Wohnung des Hausherrn in Beschlag nehmen, könnte schnell Schluss mit lustig sein.

    Werden sich die Deutschen noch rechtzeitig besinnen, bevor die frustrierten Neuankömmlinge hierzulande den Arabischen Frühling fortsetzen, der schon ihre Heimatländer in Schutt und Asche gelegt hat?

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/09/23/die-bundesregierung-muss-gestuerzt-werden-merkel-betreibt-die-abschaffung-deutschlands/#more-7668

  8. Oskar A. Says:

    Jetzt kommt der absolute Supergau! „Made in Germany“ droht durch VW der Totalschaden, und gleichzeitig sind alle Asylanten der Welt in Deutschland, nicht „Made in Germany“. Oder doch? Asylpolitik von Merkel & Co auf jeden Fall „Made in Germany“. Die Koffer für die Schweiz sind gepackt.

  9. Friederika Says:

    Auffallend ist, seit zwei, drei Tagen werden in den Medien keine Zahlen über die an Grenzen befindlichen oder in Deutschland eintreffenden Flüchtlinge veröffentlicht. Die Online-Medien berichten nur darüber, wohin 120.000 Flüchtlinge verteilt werden. Das müssen doch weitaus mehr sein. Irgendwas wird wieder vertuscht.

  10. Klepfer Says:

    Also – ich war gestern durch Zufall in Donaueschingen dabei. „Randale“ im Sinne gewaltätiger Ausschreitungen gab es keine! Das Regierungspräsidium Freiburg plant für einen der folgenden Tage eine Anschlusssammelunterbringung von 250 bereits registrierten Flüchtlingen, Die Asylanten sind sauer, weil sie so weiterhin nur Sachleistungen und kein Taschengeld (bis zu 147,- Euro/Monat) bekommen.

  11. Joe Says:

    Damit es nicht ganz untergeht: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3127451
    POL-RT: Brand in Rottenburger Asylbewerberunterkunft am 07.09.2015 Keine Spuren von Brandlegungsmitteln gefunden
    21.09.2015 – 13:08

    Reutlingen (ots) – Rottenburg (TÜ): Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen

    Die umfangreichen Ermittlungen der unmittelbar nach dem Brand eingerichteten Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizeidirektion Esslingen zum Brand im Rottenburger Flüchtlingsheim sind mittlerweile weitestgehend abgeschlossen. Die Spezialisten der Kriminalinspektion 1 bei der Kriminalpolizeidirektion führen nun die Ermittlungen fort, die Ermittlungsgruppe wird deshalb aufgelöst.

    Bei dem in der Nacht zum 07.09.2015 gegen 02 Uhr in einem Treppenhaus im östlichen Gebäudeteil des Flüchtlingswohnheims ausgebrochenen Feuer waren insgesamt sechs Personen verletzt worden. Alle konnten jedoch nach kurzer Behandlungsdauer die Klinik wieder verlassen. Der Brand hatte das aus Einzelcontainern bestehende zweistöckige Gebäude so stark beschädigt, dass es nicht mehr bewohnbar ist.

    Knapp 150 Spuren hat die aus rund 25 Beamtinnen und Beamten bestehende Ermittlungsgruppe in den vergangenen 14 Tagen abgearbeitet. Kriminaltechniker erhoben Brandschuttproben, die noch am selben Tag beim Landeskriminalamt auf mögliche Spuren eines Brandbeschleunigers untersucht worden sind. Dabei konnten keine Rückstände eines Brandlegungsmittels festgestellt werden.

    Nach der nunmehr abgeschlossenen kriminaltechnischen Untersuchung der Elektroinstallation und eines im Treppenhaus installierten Heizgerätes kann auch ein technischer Defekt und somit eine technische Ursache für eine Brandentstehung weitgehend ausgeschlossen werden. Eine Anfrage über bekanntgewordene gleichgelagerte Fälle beim Hersteller des Gerätes im Ausland ist noch im Gange.

    Die Befragung der rund 80 Bewohner aus Gambia und den Balkanstaaten gestaltete sich aufgrund der Sprachbarrieren als sehr schwierig. Teilweise mussten die Zeugen wegen Verständnisproblemen mehrfach befragt werden. Im Ergebnis konnten die Ermittler bislang jedoch keine konkreten Erkenntnisse zur Brandursache erlangen.

    Aus den Befragungen der Bewohner ergaben sich auch keine Hinweise dahingehend, dass vorhandene Fluchttüren, die sich von außen nur mit Schlüsseln öffnen lassen, zur Brandausbruchszeit oder davor geöffnet gewesen sein könnten.

    Aus den Befragungen der Bewohner ergab sich auch, dass auf den im Flur stehenden Sitzmöbeln im Bereich der Brandausbruchstelle gelegentlich geraucht worden sein soll, so dass auch eine fahrlässige Verursachung des Brandes nicht ausgeschlossen werden kann. Durch das Feuer und die starke Hitzeentwicklung wurden jedoch eventuell vorhandene Spuren zerstört und vernichtet.

    Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es keinerlei Anhaltspunkte auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund. (jh)

  12. Friederika Says:

    Das neue Maßnahmenpaket bzw. die Neuregelung mit den Sach- anstelle von Geldleistungen ist noch nicht vom Bundestag/Bundesrat beschlossen. Oder habe ich etwas verpasst?

  13. Oskar A. Says:

    Der Juncker und das ganze EU-Pack sind ja noch schlimmer wie (unsere) Merkel. Juncker und die EU-Kommission wollen, dass Deutschland die meisten Flüchtlinge aufnimmt. Luxemburg , da kommt der Packchef ja her, war früher nur für Schwarzgeld aufnahmebereit und jetzt sollte man eigentlich alle Flüchtlinge in dieses kleine korrupte Banken- und Wirtschaftsland schicken. Benelux ist mit unseren Bergdörfern vergleichbar (St. Florians-Prinzip).

    „Wegen angeblicher Verstöße gegen die europäischen Asylgesetze geht die EU-Kommission gegen Deutschland und 18 weitere EU-Staaten vor. Der Behörde zufolge laufen gegen die Bundesrepublik sogar zwei Verfahren. Entsprechende Mahnschreiben seien bereits versandt worden.“ (Quelle: T-Online)

  14. Fiek van Achtern Says:

    Das geht jetzt so langsam los! Was Polizeikreise schon lange wussten, es aber nicht sagen durften, wird jetzt jeden Tag immer deutlicher: Wir haben die Kontrolle über die Lage verloren! Überall da, wo die Polizei ausrückt, um Asylforderer zu beruhigen, kann sie nicht woanders sein. Flächendeckende Ausschreitungen in den Asylheimen und gleichzeitig ein paar Islamistenanschläge. Es sind genug Radikale und Kriminelle hier!

    Und die LInke Liste Konstanz fordert noch mehr Asylbetrüger für Konstanz! Entweder wissen die ganz genau, was passiert. Oder sie sind wirklich so naiv!

    https://prinzeugen.wordpress.com/2015/09/23/linke-liste-konstanz-will-noch-mehr-asylforderer-haben/



  15. @schantle bitte den link richtig einsetzen – danke

  16. Schantle Says:

    Große Bürger-Sorgen wegen Flüchtlingen bei VS-Ratsdebatte

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Grosse-Buerger-Sorgen-wegen-Fluechtlingen-bei-VS-Ratsdebatte;art372541,8174007

    Völlig aus dem Ruder gelaufen ist gestern Abend die Sitzung des Gemeinderates im Villinger Münsterzentrum. Zum Hauptthema des Abends wurde die Flüchtlingsnotunterkunft des Landes an der Dattenbergstraße. Hier sind bereits, so war gestern zu erfahren, 950 Flüchtlinge konzentriert. Über hundert Anwohner vom „Westbahnhof“, dem Wohngebiet zwischen Kirnacher- und Vöhrenbacher Straße, machten in der Sitzung ihrem Unmut Luft über dort herrschenden Zustände. Auf ihren Hilferuf bekamen sie aber nur unzureichende Anworten durch den Oberbürgermeister.

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Hilferuf-der-Buerger-im-Gemeinderat;art372541,8175365

  17. Oskar A. Says:

    Solange der FV 08 Rottweil mit seiner Aktion „Refugees Willcome“ den unkontrollierten Flüchtlingszustrom unterstützt, werde ich kein heimisches Fußballspiel mehr anschauen und nichts mehr spenden! Der Lokalpatriotismus im Fußball und anderswo hat seine Grenzen!

  18. support Says:

    Unser Ferkel war schon vor Jahren ein Ferkel aber keiner hat es geglaubt und ich habe noch nie die CDU gewählt!

  19. support Says:

    In sämtlichen Notunterkünften samt Bea`s und LEA`s wird es demnächst poltern, die Polizei weiß das längst und darum wurde heute Donaueschingen mit einer Hundertschaft scharf selektiert.

    @Klepfer
    Gut informiert! In der Tat ging es ausschließlich um das erwartete Taschengeld statt der bisherigen Kost & Logie und die Presse weiß das auch aber es wird verschwiegen!

    Wenn die Presseschwanzwurst den ersten Steinwurf bzw. den Hieb einer Holzlatte spürt wird sich auch das ändern haha


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