Kreis Rottweil: 7 Schwulenhochzeiten 2014

25. September 2015

Kreis Rottweil. Im letzten Jahr gab es im Kreis Rottweil 7 Schwulenhochzeiten, in Tuttlingen bloß 2, in Tübingen 12. Dazu kamen mindestens 10.000 Propaganda-Artikel in der Schwulibert-Presse!

Statistik da! Weil die Schwulen immer noch keine Kinder kriegen, müssen wir die halt aus Islam-Ländern importieren, wo  Schwule aufgehängt werden.

50 Antworten to “Kreis Rottweil: 7 Schwulenhochzeiten 2014”

  1. Friederika Says:

    Mannomann, Schantle! Lass endlich mal die Schwulen, Lesben, Travestiten und Transvestiten in Ruhe! Mit diesen Gruppen habe ich wiederum kein Problem. Deren Umgang mit dem Partner/Partnerin ist weitaus liebe- und respektvoller als in mancher Hetero-Ehe.

  2. support Says:

    Beruflich bedingt, durfte (musste) ich den devoten Ehepartner einer Schwulenehe kennenlernen, der/sie/ES kam zweimal in die Firma mit der Sonnenbrille weil das Auge blau geschlagen war 🙂

  3. Friederika Says:

    @support – Ich kenne sie privat und beruflich. Ein blaues Auge oder andere augenscheinlichen Blessuren konnte ich noch nicht feststellen. Eben ganz normal, wie du und ich 😉

  4. support Says:

    @Friederika
    Als Frau nimmst Du das leider auch ganz anderst war, meine Freundin kann z:B. einen Lespen Beziehung überhaupt nicht verstehen. Bei den Hinterladern sagt sie nur, schon zwei Typen weniger die sie nicht auf billigste Weise anbaggern.

    Alles ganz normal, schee^^

  5. Friederika Says:

    @support – Exakt, so ist es. Homos, Transen können die besten Freunde einer Frau sein. Den Lespen zeigt man die Grenzen auf, so wie den aufdringlichen Heteros. Ein „Finger weg!“ oder ein klärendes Gespräch, dann sind alle wieder zufrieden. Ich muss allerdings dazu sagen, die ich kenne, haben schon viele, viele Jahre einen festen Partner / Partnerin.

  6. support Says:

    Ähm Korrektur: wahr & Lesbe

    @Friederika
    Was da welche in ihrer dunklen Bude treiben ist mir relativ aber Eheschließungen durch gleichgeschlechtliche Partner und Kinder adoptieren, das geht mal gar nicht!

  7. Friederika Says:

    Es gibt:

    Hetero-Single-Frauen, die ein Kind, aber keinen Mann/Vater an ihrer Alltagsseite haben wollen. –> Kind wächst ohne Vater auf

    One-Night-Stands mit Folgen einer ungewollten Schwangerschaft –> Vater unbekannt, Kind wächst ohne Vater auf

    Teenie-Mütter/Teenie-Väter, die zu jung sind,um ihr Kind großzuziehen —> Kind kommt zu Großeltern, Großmutter, Pflegefamilie, Mutter-Kind-Unterbringung, Heim

    Mütter in Krisensituationen, die ihre Babys aussetzen oder töten —> im ersten Fall Pflege- oder Adoptiveltern. Wird die Mutter wegen Kindesaussetzung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, wächst das Baby evtl. hinter Gittern auf.

    den Fall, dass eine Mutter mehrere Kinder hat, die nicht vom gleichen Vater sind —> Halbgeschwister, Stiefväter, abgetauchte Väter

    Geschiedene Mütter mit Kindern, die einen geschiedenen Mann mit Kindern heiraten oder mit ihm/ihr zusammenleben —> Patchwork-Familie, Stiefgeschwister, Stiefvater, Stiefmutter, Vater, Mutter aus der ersten Ehe und zig Großeltern, die sich einmischen.

    Karriere- oder Frauen, die genetisch bedingt selbst keine eigenen Kinder bekommen können —> Adoption, künstliche Befruchtung etc. —> Kind wächst ohne Vater auf.

    Kinderlose ledige Unternehmer/innen, die ein Kind zur Sicherung der Unternehmensnachfolge adoptieren. —> Kinderbetreuung durch eine sprachtalentierte Nanny, später Unterbringung im Elite-Internat.

    Unter Heranziehung der obigen gelebten Konstellationen (weitere könnte ich auflisten) ist es doch kein Problem, wenn Homos heiraten und ein Kind adoptieren.
    Und stell dir vor, Support, Lesben können sogar selbst Kinder gebären. 😉 In diesem Fall nichts anderes als eine Single- oder geschiedene Frau, die ihr Kind aufzieht.

  8. Klepfer Says:

    @support

    Genau in der Adoption liegt das grundlegende Problem. Es hat niemand zu interessieren, was in den Betten anderer passiert, solange das einvernehmlich geschieht, das Wohl unserer Kinder ist im Gegensatz dazu im öffentlichen Interesse.

    Von mir aus können Schwule und Lesben auch heiraten, obwohl ich nicht verstehe, warum sie das tun. Für mich -als Mann- war die Ehe immer das formal notwendige Gerüst, das den Kindern und früher der Ehefrau Anspruch auf Versorgung, Sicherheit und Halt zu Lasten des Ehemannes in seiner traditionellen Rolle als klassischen Versorger bot. Ursprünglich hatte der Mann im Gegenzug dafür die Aussicht, von seiner Frau sexuell „bei der Stange“ gehalten zu werden, aber da haben sich die Dinge ja geändert (wobei ich mir keinen befriedigenden Sex mit einer Frau vorstellen kann, die „es“ nur aus Pflichtbewusstsein heraus tut). Im Idealfall war das Ganze daher von einem lebenslangen Liebesverhältnis der Verheirateten begleitet, Liebe war und ist aber nicht die Voraussetzung für eine Ehe.

    Ein schwul/lesbisches Verhältnis ist natürlich erst einmal nicht mit Nebenprodukten wie Kiddies belastet und man hat es als Mann mit den in „Beziehungen“ doch wesentlich einfacher gestrickteren Männern zu tun. Daher haben es nach meinen Beobachtungen zumindest gleichgeschlechtlich orientierte Männer mit der Partnerwahl erheblich leichter wie normale Männer. Männer sind halt Männer. Da kann man sich das ganze Bohei (insbesondere die Heirat), das bei uns Heteros im Allgemeinen notwendig ist, um eine Frau ins Bett zu zerren, einfach sparen. Als Mann schwul zu sein bedeutet daher zwangsläufig, dass man auch ohne festen Partner ein völlig ausgeglichenes Sexleben hat. Es gibt aus diesem Grund nur eines, um das ich Schwule wirklich beneide: Die aus dem Schwulsein resultierende sexuelle Freiheit nicht in „geordneten“ Verhältnissen leben zu müssen. Männliche Singleheteros oder auch Verheiratete müssen im Vergleich zu Schwulen wesentlich mehr Aufwand treiben, um ein einigermassen befriedigendes Sexleben zu haben.

    Für die über 50% „Geschiedenen“ Heteros gilt: Man kann als Mann in einer Ehe aus Liebe zu seiner Frau auch auf andere Frauen verzichten, aber nach unseren Bedürfnissen bleiben wir Männer polygam, während die Frauen im Allgemeinen seriell monogam leben (um sich irgendwann mit großem Tamtam zu „trennen“, um dann den Nächsten zu beglücken).

    Die Ehe ist also ein Minenfeld des Lebens.

    Daher vestehe ich nicht, warum Schwule sich das mit der Heirat ohne Grund antun.

    Was Kinder anbelangt: Ich bin gottfroh, dass ich nicht bei zwei schwulen Oppas aufwachsen musste. Jedes Kind hat erst einmal das Recht, Vater und Mutter zu haben, um an den eigenen Eltern die Eigenheiten der unterschiedlichen Geschlechter kennenzulernen. Was mich selbst anbelangt bin ich froh, diese Erfahrung gemacht zu haben. Kinder brauchen Sicherheit, daher hat die Ehe hier auch ihre Berechtigung.

    Im Übrigen ist der Wunsch der Übernahme einer Mutter- bzw. Vaterrolle bei Homosexuellen im allgemeinen durchaus sexuell motiviert. Habt ihr schon einmal von männlichen Heteros gehört, die selbst ein Baby adoptieren wollen?? Das ist ein fast ausschliesslich von Frauen geäußerter Wunsch, bei dem die Männer aus Liebe zu ihrer Frau eben mitgehen. Immerhin bin ich Vater von 3 Kindern und habe an mir selbst beobachtet, dass ich mit meinen Kindern erst etwas anfangen konnte, als sie größer geworden sind. Je älter sie werden, desto besser verstehen wir uns, während es bei meiner Frau umgekehrt läuft. 😉 Zum Thema zurück: Meines Erachtens wird ein Kind aus den vorstehend genannten Gründen im Falle einer Adoption in ein homosexuelles Paar Teil eines geschlechtlichen Bedürfnisses zumindest eines der Partner.

    Wollen wir das?

  9. trygg1979 Says:

    Pffff….ich musste auch schon mit gebrochener Nase und angebrochenen Rippen zur Arbeit, weil mein Deutscher ( EX ) Ehemann mich verprügelt hat, als ich ihn am fremdgehen hindern wollte….
    Und wenn es interessiert: Bin in Deutschland geboren und nicht lesbisch sondern stockschwul.Und ausserdem Frederikas Meinung: Lasst die Homo’s und Lesben in Ruhe – die haben es auch schon so schwer genug.Und ganz ehrlich – lieber holst ein Kind aus einer Problemfamilie und gibst es einem Homo- oder Lesbenpaar als nochmal 1000 Asylanten, die sich innerhalb eines Jahres Asylaufenthalt um das dreifache vermehren.Ist nämlich schon praktisch, so einDeutachland geborenes Kind …. zerbrich dir lieber mal darüber den Kopf 😉

  10. Friederika Says:

    Klepfer, hast du persönlichen Kontakt zu Homos oder Lesben?

  11. support Says:

    @ Klepfer
    So schaut es aus und ist auch nicht von mir gewollt, stellt aber auch nur meine Meinung dar.

    @trygg
    Ich denke, bei gleichgeschlichtlichen Beziehungen, hier insbesondere unter Männer knallt es gleichmal etwas härter, darum auch eine gewisse Häufung in den KV-Delikten als im Vergleich zwischen Mann und Frau?
    Okay okay, jeder nach seiner Fasson^^

  12. Klepfer Says:

    @Friederika

    Ja – habe ich. Sogar sehr nette Kontakte. Ziemlich lebenslustige Leute, die nicht unbedingt in allgemeine Klischees passen.

  13. trygg1979 Says:

    @ Frederika:
    BITTE ??? Mit was für gleichgeschlechtlichen Paaren hast du denn Kontakt ???
    Meinereiner zwar “ nur “ Beruflich, Ich arbeite da, wo Gewalt – Opfern geholfen wird …. Ich habe so gut wie keine geprügelten Lesben oder Schwule in meiner „Kartei“ Dafür jede Menge „Hausfrauen“ und Kinder die meisten davon Deutsche und Italiener.
    „Jeder nach seiner Fasson“ trifft dann eher auf gelangweilte Paare zu, welche sich nach Shades of Grey im Baumarkt bestücken gehen und dann „Aua“ schreien, wenn es tatsächlich weh tut *Kopfschüttel*
    Ihr seid ja drauf …..

  14. Klepfer Says:

    @Friederika

    Du sagst, dass es Hetero-Single-Frauen gibt, die zwar ein Kind, aber keinen Mann mehr wollen.

    Das stimmt, aber ich muss dazu anmerken, dass es für mich als Jungen grauenhaft gewesen wäre, wenn ich nur bei meiner Mutter aufgewachsen wäre (ich mag dabei meine Mutter sehr, aber die konnte mir vieles eben nicht mit auf den Weg geben).

    Ich bleibe dabei – für eine ordentliche Familie braucht es beides: Mutter und Vater. Alles andere sind Notlösungen. Wer die Notlösung von vornherein aus egoistischer Selbstsucht in Kauf nimmt, ist m.E. nicht geeignet Kinder zu betreuen bzw. zu erziehen. Da lässt man das mit den Kiddies besser sein.

  15. support Says:

    @trygg1979
    Hast die FC Dönerfraktion vergessen?

  16. trygg1979 Says:

    @Support: neeee ^^
    Nur vergessen zu erwähnen, dass ich von angezeigten Delikten red 😉
    Die Döner’s regeln das ja eher privat, so ganz konkret, weisch u olum ?
    Döner und Albaner und diverse andere ( Noch) Minderheiten zeigen ihre Gebieter so selten an….leider !

  17. Friederika Says:

    Klepfer – Selbstverständlich adoptieren ledige oder alleinstehende Heteros – Frauen wie Männer – Kinder, weil sie z. B. selbst zeugungsunfähig, älteren Jahrgangs oder endlich reif für eine Vaterrolle / Mutterrolle sind (alte Väter toleriere ich nicht). Darüber wird nur nicht berichtet, weil das eine Normalität zu sein scheint. Mir sind solche Adoptionsfälle bekannt.

    Ich zitiere: ‚die “es” nur aus Pflichtbewusstsein heraus tut‘.

    Zunächst:

    Ein Mann ist absolut unfähig, während eines Sexualaktes zwischen einem echten und unechten Orgasmus zu unterscheiden.

    Pflichtbewusstsein, Nr. 1:

    Die Frau ist eine wahre Verstellungskünstlerin: lustlos zum Sex, lässt sie trotzdem den Mann wie eine Rakete hochgehen. Mental ist sie gerade beim Shoppen, im Fitnesscenter oder erinnert sich an eine Urlaubsreise.
    Grund des pflichtbewussten Sex: Sie will ihn nicht verlieren, aber der Sex mit ihm ist langweilig.

    Pflichtbewusstsein, Nr. 2 – hier grenzt es schon nahe an einer Vergewaltigung in der Ehe

    Der konservative Weg zur Eheschließung:
    verliebt, verlobt, verheiratet –> Kinder, Enkel

    Viele Frauen haben Scham, sich über eine Vergewaltigung in der Ehe zu offenbaren. Nur wenige finden den Weg in ein Frauenhaus oder mithilfe von Freunden aus dieser Ehe heraus.

    Diese Frauen haben Angst davor,

    den einstmal geliebten „Versorger“ mit gutem Einkommen oder Pensionsberichtigung zu verlieren oder den Kindern den Vater zu nehmen (den Kindern wird eine gute Ehe vorgeheuchelt),

    die Scheidung einzureichen, einen Neuanfang zu wagen, weil ihnen ein langwieriger Prozess in Sachen Versorgungsbezüge, Unterhaltszahlungen für die Kinder, evtl. Verkauf des Hauses bevorsteht,

    der Mann im Falle einer Scheidung droht, ihr das Sorgerecht für die Kinder zu entziehen, mit den Kindern sogar verschwinden will,

    eine Umschulung vorzunehmen, weil sie vor Jahrzehnten den Beruf wegen der Familie aufgaben

    Aus oben genannten Gründen ertragen sie jahrelang, wenn nicht gar jahrzehntelang den inzwischen grauenvollen Sex mit ihrem Partner bzw. die Anwesenheit ihres Ehemanns. In diesem Fall wurde aus Liebe schon lange Hass. Nur der Mann hat es immer noch nicht bemerkt.

    @Klepfer – Frag mal rüstige Witwen, die eine oder andere wird dir dann erzählen, weshalb sie nun so glücklich und von einer welkenden Nelke wieder zu einer Rose auferblüht ist.
    Oder Töchter, redet mit eurer früh verwitweten Großmutter oder Mutter, weshalb sie nach dem Tode des Mannes nicht mehr geheiratet oder in einer lebensähnlichen Gemeinschaft mit einem Partner zusammengelebt hat.

  18. Friederika Says:

    @trygg79 – Kontakt zu Lesben (in der Verwandtschaft), Homos, Transen, Travestiten (Shows) und Heteros.

  19. Klepfer Says:

    Liebe Friederike, das gibt es auch genau umgekehrt herum. Unmengen von Männern leben mit Frauen zusammen, die sie nicht mehr ausstehen können und zum Kotzen finden. Meist aus Verantwortungsbewusstsein wegen der Kinder.

    Im Übrigen würde es mir als Mann keinerlei Lust machen, eine Frau zum Sex zu zwingen. Allein der Gedanke daran ist schon diserektiv. Eine Frau muss sich schon ein grauenhaftes A….loch als Mann ausgesucht haben, wenn der so etwas macht.

    Witzigerweise hängt m.E. diese Unlust zur Gewalt gegen Frauen einerseits mit einem guten Verhältnis zwischen Mutter und Sohn sowie mit einem ordentlichen Vater zusammen, der dem Sohn beigebracht hat, seine Macht und Stärke kontrolliert einzusetzen. Quintessenz: Beides – Vater und Mutter sind zur Erziehung eines jungen Menschen notwendig.

    q.e.d.

  20. trygg1979 Says:

    @ Frederika: und die verhauen sich den lieben langen Tag lang ??? Im Ernst ?

    Btw: Kein Kind – wirklich KEINES möchte bei einem prügelnden, saufendem oder Frauenverachtenden Vater aufwachsen. Oder bei einer Mutter die selbiges betreibt.Dann lieber ein Kind aus der „Familie“ holen und als „Ein Eltern Familie“ Schadensbegrenzung machen. Ob der neue Partner später anders – oder gleichgeschlechtlich ist – wen juckt das ? Solange das Kind Gesund und Glücklich aufwachsen darf ?
    Erzwungene funktionelle Ehen sind für Kinder die Hölle und wohl gleichzustellen mit den erzwungenen arrangierten Ehen.Kennt man ja aus dem Mittelalter.Und den mitzelalterlich gelebten Religionen.
    Und daß, wo Deutschland und sein Volk doch so fortschrittlich und aufgeschlossen sein will …. zumindest, wenn das männliche Volk mit Lesben nur via diverser Filmchen aus der ab 18 Abteilung konfrontiert werden möchte und sich gleichzeitig aufführt wie Jesus beim Bimpern, wenn sich ein schwules Paar offen auf der Straße zeigt…

  21. Klepfer Says:

    Noch etwas: Eine Frau in der Mutterrolle kann einen heranwachsenden Mann alleine ohne männlichen Partner (der dabei ein Vertrauensverhältnis zum Heranwachsenden haben muss) nicht konditionieren. Das kann ich aus Eigenerfahrung und vielen Beobachtungen heraus sagen.

    Nicht ohne Grund sind gewalttätige oder zurückgebliebene Männer meist ohne Väter aufgewachsen.

  22. Friederika Says:

    @klepfer – Meinst du, ich schreibe aus der Sicht eines Mannes, diesen Part überlasse ich dir. 😉

    Ich bleibe dabei: Für eine Frau mit wachsamen Augen ist der Mann ein gläserner Artist.
    Andersherum gesagt: Ein Mann wird auch nach 40 Ehejahren seine Ehefrau niemals wirklich kennengelernt haben.

    Ja, solche Arschl… gibt es in allen Gesellschaftsschichten.

  23. Friederika Says:

    @trygg1979 – Vom Verhauen???

  24. support Says:

    @trygg1979
    Danke für die Bestätigung, schon so vermutet^^

    Schantle bekommt bestimmt noch ein Herzinfarkt beim durchlesen 🙂

  25. Friederika Says:

    @Klepfer, ich habe oben die mir im Moment des Schreibens eingefallenen „Familien“-Konstellationen festgehalten (davon gibt es mehr), um zu verdeutlichen, dass eine Homo- oder Lesbenehe nur ein weiterer Pfeiler der in Deutschland gelebten Familienkonstellationen ist.

    Die Muttersöhnchen, die sich nie der dominanten Mutter entziehen konnten.

  26. Friederika Says:

    trygg1979 vom Verhauen habe ich nichts geschrieben – oder? Es ging um Vergewaltigung in der Ehe und weshalb betroffene Frauen (hier sind im Übrigen deutsche Frauen gemeint) nicht von diesen Männern loslassen könnten bzw. konnten.

  27. Friederika Says:

    Ich habe erst von einer Großmutter wieder gehört: Schwiegertochter Akademikerin, Sohn Meister in der Heizungsbranche, eigenes Geschäft: Die Enkelin darf nicht zum Fußball, das ist Sache der Jungs.

    Oder: Familie mit drei Jungs, Vater ein deutscher Matscho in leitender Funktion: Hausarbeit ist Frauensache. Erziehung mit eingefahrenen Klischees. Und das 2015.

  28. Dummsgschwätz Says:

    @trygg1979
    @Friederika
    Gewalt gegenüber Kinder und Frau ist verabscheuungswürdig. Keine Frage.
    Und dass ein Mann gläsern für die Frau ist und er sie nach 40 Jahren nicht kenne, kann gut sein.
    Gegenfrage: Glaubst du, Friederika, daß alle Frauen ihre Männer nach 40 Jahren kennen? Daß sie sie überhaupt kennen?
    Ehrlich? Solche Frauen gibt es, sind aber sicher nicht die Mehrheit.
    Was ich bei eurer Diskussion vermisse, ist die Verantwortung einer Frau bei der Auswahl ihres Partners.
    Hat die Frau eines prügelnden Mannes diesen nicht selbst ausgesucht?
    Warum wiederholen sich solche „Auswahlmuster“ bei Frauen, so daß viele immer in die selbe „Falle“(prügelnder Mann) tappen?
    Die Frauen suchen sich die potentiellen „Vermehrungs“-Partner aus und klagen später über diese bösen Männer und scheren dann Alle Männer über den gleichen Kamm!
    Warum finden manche Frauen oft Männer, die nach der „Produktion“ des 3.ten Kindes vom 3.ten Mann verlassen werden?
    Haben Frauen für ihre Entscheidung keine Verantwortung zu tragen?
    Wo bleibt die Verantwortung für das Verhalten von vielen „zickigen“ Frauen, während der Ehe.
    Oder ist es einfacher, andere an den Pranger zu stellen und zu klagen.
    So gibt es auch „herrschsüchtige Weiber“, die eventuell als ihren Mann einen „Schwächling“ auswählen, um ihre eigene „Macht und Größe“ zu beweisen indem sie ihren Mann niedermacht.
    Komischerweise sind bei jedem Streit immer mindestens 2 Streithammel.
    Hingegen bei Streitereien in der Ehe soll dies ganz anders sein: Einerseits soll es immer nur männliche Prügler, Streithammel und Nörgler geben, andererseits soll das „Opfer“ generell eine fürsorgende, liebende, freundliche und vorallem immer unschuldige Frau sein, welche garantiert frei ist von irgendwelchen Aggressionen, Sticheleien, Beleidigungen etc.

  29. trygg1979 Says:

    @ Frederika: Entschuldigung ! VERLESEN ! Hab dir diesen Kommentar versehentlich angedichtet:
    support zu 26. September 2015 um 09:07
    @ Klepfer
    So schaut es aus und ist auch nicht von mir gewollt, stellt aber auch nur meine Meinung dar.

    @trygg
    Ich denke, bei gleichgeschlichtlichen Beziehungen, hier insbesondere unter Männer knallt es gleichmal etwas härter, darum auch eine gewisse Häufung in den KV-Delikten als im Vergleich zwischen Mann und Frau?
    Okay okay, jeder nach seiner Fasson^^

    ….. Und war schon ein bisschen verwirrt ob der widersprüche 😀

    VERZEIHUNG !

  30. Friederika Says:

    @Dummgeschwätz: Oben ging es um die konservative Ehe mit klassischer Rollenverteilung: Mann ist der „Versorger“, Frau führt Haushalt und erzieht, wegen der Berufstätigkeit des Ehemannes, die Kinder größtenteils allein. Von vornherein ist geplant, sie gibt ihren Beruf für die Familie auf.

    Du bist vermutlich ein „Betroffener“. Deine Fragen zu beantworten, wären sicherlich interessant, aber ich habe jetzt keine Lust dazu. Heute zu viel getippt.

  31. Friederika Says:

    trygg1979 kein Problem – Ich gehe jetzt einen Kaffee trinken. War doch ein bisschen viel 😉

  32. trygg1979 Says:

    Zurück zum kirchlichen Mittelalter:
    Die Frau als verabscheuungswürdiges Wesen, dass für jede Dummheit und jeden Funken Selbstbestimmung unbedingt auf’s härteste gezüchtigt werden muss.Unbedingt.Und wenn die dann sich traut ihren Mann zu verlassen, verbrennen wir sie, die alte Hexe ! 😀

    Spaß beseite:
    @ Dummsgschwätz: Ich verstehe deine Sichtweise zu 80 %
    Du glaubst nicht, wieviele Stunden ich damit zugebracht habe Frauen zuzuhören, welche immer wieder auf denselben Typ Mann reinfallen.Wie oft Ich mich schon gefragt habe: Wie kann man so doof sein ???
    Andererseits: Ich war auch mal so doof – allerdings nur einmal.
    Ich habe jetzt einen anderen Typ Mann 😉
    Allerdings habe ich mit keine Sekunde auch nur einen Vorwurf gemacht, meinen Kindern den Vater genommen zu haben.
    Daher finde Ich die Meinung: Ein Kind braucht n Vater, sonst wird nix draus !
    ein bisschen scheinheilig.Ich handele lieber nach der Devise: Lieber keinen Vater als so einen.Und was nach dem kommt, schaut man sich lieber genau an.
    Dasselbe gilt natürlich auch für Männer, die ihre zickige Frauen verlassen, mit den Kindern, zum wohl der Kinder.Kommt leider nur sehr selten an’s Tageslicht. Also, die geprügelten Männer – Stolz und so weiter….
    Ich kann aber durchaus nachvollziehen, wenn nach so einer Hölle der ein oder andere sagt: Schnauze voll – Ich suche mir jetzt was beim eigenen Geschlecht.
    Stichwort Rolleneinteilung.Mancher Mann ist tatsächlich die bessere Mutter – oder manche Frau ein besserer Vater 🙂

  33. Dummsgschwätz Says:

    @Klepfer
    Deine Erfahrungen teile ich.
    Zum Aufwachsen eines Mannes braucht es einen Mann/Vater unbedingt.

    Ich denke, daß es nicht mal um eine „Konditionierung“ geht, sondern einfach das Lernen eines Kindes, was Mann-Sein heißt. Einfach durch Beobachtung und Nachahmung, wie sich der Vater verhält.

    Der große Unterschied beim Aufwachsen von Jungen oder Mädchen:

    Ein Mädchen wird durch eine Frau geboren, bringt das Frau sein durch die Mutter mit.
    Ein Junge wird ebenfalls durch eine Frau geboren, er bringt ebenso seine „weiblichen“Anteil mit, das „Männliche“ muß er aber lernen, und dieses Lernen geht eben nur mit einem Mann.
    Ein Junge wird natürlich auch bei einer Alleinerziehenden Frau groß, das macht die Zeit automatisch, allerdings fehlt diesem „Mann“ einiges des Mannseins.

  34. Dummsgschwätz Says:

    Nein, @ Friederika, ich bin kein Betroffener. 🙂
    Leider hast du dich geiirrt.
    Ich lernte, wie wir alle, über die letzten Jahrzehnte viele Menschen kennen, und dabei sind mir einfach viele Ungereimtheiten aufgefallen.
    Die „Fragen“ von mir waren keinesfalls gestellt, damit ich Antworten bekomme. Diese Fragen sollten sich die jammernden „betroffenen“ Frauen selbst stellen und sich selbst beantworten!
    So waren meine Fragen gedacht.

  35. Dummsgschwätz Says:

    @trygg1979
    Zitat:“Andererseits: Ich war auch mal so doof – allerdings nur einmal. Ich habe jetzt einen anderen Typ Mann 😉 “

    Dann weißt du ja sehr genau Bescheid, über was ich geschrieben habe.
    Jeder darf Fehler machen, auch bei der Partnerwahl. Allerdings sollte aus Fehlern etwas gelernt werden.
    Manche lernen draus, manche nie!
    Und genau deshalb spreche ich solche Themen an, da es nicht sein kann, daß erfahrungs- und lernresistente Frauen generell den Männern die Schuld in die Schuhe schieben.

  36. Klepfer Says:

    @Friederika

    Es ist schon bitter, wie sich Frauen und Männer ohne Not gegenseitig das Leben schwer machen. Sexuelle Präferenzen unterscheiden sich halt oft von Rationalen, was zwangsläufig zu grossen Problemen führen kann.

    Ohne Kinder ist es einfach. Man bzw. Frau steht auf und geht. Ansonsten bleibt nur eines: Es ist besser den Wahrheiten ins Gesicht zu schauen und ggfs. den Status neu verhandeln. Ich kenne genügend Leute, die trotz Trennung (manchmal nur „interner“) das mit den Kindern (und mit sich selbst) ganz gut hinbekommen haben. Das setzt jedoch voraus, dass beide Partner schon im Voraus eben ihre Partner mit einem Quentchen Verstand nach menschlichen Qualitäten und nicht nur wegen ihrem geilen Hintern bzw. ihrem vollen Bankkonto ausgesucht haben.

    Überhaupt Kinder – die haben ein Recht auf eine intakte Familie. Es mag andere Lebensformen geben die funktionieren, aber ich glaube, dass es die Pflicht (!) vernünftiger Eltern ist, ihre eigenen Bedürfnisse im Interesse des Nachwuchses hintenan zu stellen. Das heisst ausdrücklich nicht, dass man sich als Frau vom Mann vergewaltigen lassen muss bzw. jede Nacht „hinhält“. Es ist durchaus möglich, ein paar Jahre im Interesse der Kinder eine Vernunftehe zu führen, sich seinen Sex sonstwo zu holen und das Ganze dann aufzulösen, wenn die Kinder das auch packen. Wie gesagt sind dazu menschlich reife Eltern notwendig. Das Ausschütten der vollen Badewanne ist nicht immer zielführend.

    Es gibt für einen vernünftigen Mann (ich bin sicher, das gilt auch für Frauen) im Übrigen nichts schlimmeres, wenn er Jahre seines Lebens an eine Frau verschwendet hat ,die keinerlei Sympathie für ihn empfindet bzw. die ihn hasst. Das mit den aufblühenden Großmüttern ist daher eine furchtbare Sache – für uns Männer. Es mag sein, dass es das häufig gibt. Trotzdem glaube ich, dass ein Mann, der mal von ganzem Herzen seine Frau geliebt hat, auch merkt, wenn sie sich innerlich von ihm abwendet und umgekehrt. Wir Männer haben durchaus ein Sensorium. Vielleicht ist es Dir nur noch nicht aufgefallen. Natürlich gibt es das von Dir beschriebene Phänomen auch bei Männern. Damit das mit dem Sex überhaupt noch funktioniert, denken manche währenddessen nicht an ihre Ehefrau, sondern an jemand ganz anderes. Nachdem Männer (wie auch die Frauen) durchaus polygame Züge haben, klappt so etwas sicher auch ganz gut. Ich bin überzeugt, dass insbesondere viele Frauen mit vermeintlichem Röntgenblick (siehe Deine Ausführungen zum „gläsernen“ Mann) auf so etwas voll reinfallen.

    Mir selbst tut jeder bzw. jede Getäuschte leid, wobei man nicht alles gleich auf die Goldwaage legen sollte.

    Erfolgreiche Ehen bedingen m.E. gute Kommunikation, (fast) bedingungslosen Verzicht zugunsten der Kinder, gegenseitige menschliche Rücksichtnahme gegenüber dem Partner, das dem Anderen auch mal was „vergeben“ und last but not least eine gewisse Freiheit, die man sich gegenseitig zugesteht. Ein Mann hat nichts davon, wenn er seine Frau daheim an den Herd kettet und eine Frau wird nicht glücklich werden, wenn sie sich aus einem vermeintlichen Gerechtigkeitsgefühl jeder vernünftigen Lösung oder Arbeitseinteilung widersetzt (Männer habe es z.B. nicht so mit Babys…).

    Das Wichtigste: Ohne einen Schuss Liebe ist in Beziehungen alles andere nichts.

  37. Friederika Says:

    Mir sind die 10 Kindergrundrechte bekannt, wobei in der heutigen Zeit Vater und Mutter schnellstens durch Erziehungsberechtigte ersetzt werden müssten. Diese Änderung wird sicherlich in den Kindergrundrechten noch vorgenommen. Spätestens dann wird Herr Klepfer nicht mehr darauf beharren können, 😉 jedes Kind hat ein Recht auf Vater und Mutter. Schließlich ist in den Unterschriftsfeldern der Schulformulare auch nur von Erziehungsberechtigten die Rede.

    Jetzt im Ernst. Das Recht auf Vater und Mutter hängt wohl auch damit zusammen, dass Kinder später die Möglichkeit haben, ihren leiblichen Vater oder ihre leibliche Mutter kennenzulernen (z.B. bei Adoption, Heimaufenthalt, Zwangsadoption (in der ehemaligen DDR), Leihmütter, Samenspender, Pflegeeltern/Pflegepaare, Sorgerechtsentzug).

    Ein Kind wird immer in eine vorhandene Lebens- und Familienform hineingeboren. Im Baby- oder Kleinkindalter wird es weder den nicht vorhandenen Vater oder die untergetauchte Mutter vermissen. Hier spielen Bezugspersonen eine Rolle. Ob die Bezugspersonen femininer oder maskuliner Herkunft sind, interessiert ein Baby oder Kleinkind nicht. Sie wollen nur eines: Liebe, Wärme, Schutz, Geborgenheit und Nahrung. Erfahren sie Schmerz, Kälte, Hunger, fangen sie an zu schreien. Sie werden in dieser Entwicklungsphase aber weder ein Kindergrundrecht (in Herrn Klepfers Fall Vater und Mutter) wahrnehmen noch vermissen.

    Durch den Besuch im Kindergarten oder in der Grundschule werden bisher alleinerziehende Kinder (kein Kontakt zu einem Elternteil) oder Kinder gleichgeschlechtlicher Paare vielleicht die ersten Bekanntschaften mit Kindern machen, die einen Vater und eine Mutter zu Hause haben – und verheiratet sind.

    Speziell für die Homo- und Lesbenphobiker in Schantles Weblog 😉

    Ein großes Problem ist: nun können Hänseleien und sogar Mobbing ihren Lauf nehmen – ja, bereits im KiGa.
    Denn die Kinder, die nicht in dem „typischen Familienkonstrukt“ aufwachsen, werden von diesen Heile-Welt-Kindern aufs Übelste kompromittiert.

    Wollt ihr das? Nein!

    Den Heile-Gänschen-Kids gebe ich nicht die Schuld, sondern ihren konservativ denkenden Eltern, die immer noch von einer Welt ohne Homos und Lesben träumen.

    Hey, wacht endlich auf! Lasst die gleichgeschlechtlichen Paare heiraten und Kinder adoptieren.

  38. Friederika Says:

    Kindern gleichgeschlechtlicher Paare geht es super

    Um die Sprösslinge schwuler und lesbischer Eltern ranken sich viele Vorurteile und Bedenken. Eine Studie zeigt nun, dass das Geschlecht der Eltern für die Entwicklung der Kinder keine Rolle spielt.

    http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article130049287/Kindern-gleichgeschlechtlicher-Paare-geht-es-super.html

  39. Friederika Says:

    @Klepfer – Ich habe gestern vergessen, die Zweckehe zu erwähnen. Beispielsweise, wenn Reiche nur unter ihresgleichen heiraten aus Gründen von Firmenfusionen, noch mehr Macht und Gier.

    Ausnahmen sind beinahe schon die Königshäuser. Die jungen Generationen der europäischen Königshäuser entscheiden sich immer mehr für einen bürgerlichen Partner/Partnerin.

  40. Klepfer Says:

    @Friederika

    Buhuhaha! Königshäuser? Ein lustiges Thema. Ich frage jetzt nicht, wer hier die Gala liest. Die Blätter der yellow press für träumende Frauen sind ethisch genauso unterirdisch wie die Pornohefte für notgeile Männer. Beides zwingt arme Menschen (Königskinder und Pornodarstellerinnen) Leute zu beschlafen, zu denen sie ganz sicher keine Lust haben. Von dem beschissenen Leben in zugigen alten Schlössern ganz zu schweigen.

    Armer Charles, arme Diana, arme Kate und armer wie war noch der Name?

    🙂

  41. Friederika Says:

    @Klepfer, dazu braucht Frau keine Gala. Stern und Focus berichten häufig über die europäischen Königshäuser. Früher verschlang ich Bücher zum Thema Königshäuser im Mittelalter.

    In der Tat, im Internet ist es schwer, noch etwas zu einer Zweckehe unter Adeligen zu finden.

    … strebte Friedrich Wilhelm unterstützt von seinem Vater die Heirat mit Charlotte Auguste, der Tochter des bayerischen Königs Max Josef aus dessen Ehe mit Auguste Wilhelmine von Hessen-Darmstadt an. Nach längeren Verhandlungen kam es am 8. Juni 1808 zur Vermählung der beiden in München. Da es sich um eine reine Zweckehe handelte und Friedrich Wilhelm kein Interesse an einer weiter gehenden Beziehung zu seiner Ehefrau hatte, vereinsamte Charlotte in Stuttgart zunehmend.

    Clotilde von Planitz entstammte einem alten vogtländischen Adelsgeschlecht […] Sie heiratete am 25. Januar 1919 in Zürich (Schweiz) den Kunstmaler, Tänzer und Choreografen Alexander Sacharoff. Man sprach von einer „Zweckehe“

    Hier aus politischen Gründen:

    Aus: Frauen im mittelalterlichen Feudaladel
    Auch eine Ehe wurde von dem männlichen Vormund arrangiert. In adligen Kreisen hatten Ehen meist einen politischen Hintergrund, es waren Zwangs-Zweck-Ehen. Viele dieser Verbindungen wurden schon im Kindesalter festgelegt. Die Zustimmung der Frauen war dabei nur eine Formsache. Die Ehe wurde als eine Art Vertragsverhältnis angesehen, wobei Frauen nicht mitzureden hatten. War eine Frau verheiratet, musste sie für den Fortbestand des Herrschergeschlechtes sorgen. […]

    Klepfer – Viel Spaß beim Lesen!

    Du kannst ja bei Gelgenheit unter Zwangsehe Adlige googlen 😉

  42. Friederika Says:

    Das Klischee, Wich… auf Pornoseiten ist längst überholt. Dafür gibt es Livecams im Net, Dating-Chats, Telefondienste oder diskrete Saunaclubs und Swingeroasen. Von diesen Möglichkeiten hast du bestimmt schon gehört. 😉

  43. support Says:

    Grundsätzlich stellt m.E. die gleichgeschlechtliche Liebe einen Gen-Defekt dar und da darf nun jeder erzählen was er möchte, was eine Politik befehligt ist nicht mein Denken.

    Bestes Beispiel ist der BER, wie sagte früher mal einer: Ich bin schwul und das ist gut so.

    Ich finde das überhaupt nicht gut wenn solche Leute in der Politik mitmischen*punkt*

  44. klepfer Says:

    Ich bleibe dabei. Homosexuelle Paare oder bewusst Alleinerziehende eignen sich nicht als vollwertiger Elternersatz, wobei das nicht absichtlich „allein erziehen“ bekannterweise meistens der Situation geschuldet ist und daher natürlich hinzunehmen ist.

    Es ist nun einmal so, dass sich beide Geschlechter in vielen Dingen sehr grundlegend unterscheiden. Das ist nicht nur durch soziale Prägung zu erklären, sondern liegt eben auch in der genetischen Vorprägung. Dabei mache ich keinen Unterschied in der Wertigkeit,

    Wo liegt nun der Schaden der Kinder, wenn nur ein Geschlecht bei der Erziehung auftritt?

    Das Paradebeispiel sind kleine Jungs, die in der Folge des gesellschaftlich beförderten Familienzerfalls geradezu dauernd in die Verliererrolle gedrückt wurden. Aufgrund ihrer zeitlich beschleunigten Entwicklungskurve und ihrer genetischen Gesamtprägung haben Mädchen gegenüber den Knaben einen Entwicklungsvorsprung von ca. 2 Jahren, der sich übrigens nach Eintritt der Pubertät schnell egalisiert. Spätestens als Erwachsene befinden sich Männer im Allgemeinen auch unter Berücksichtigung des Schwangerschaftsmalus der Frauen auf der Überholspur. Es gibt zwar anteilig mehr Abiturientinnen und Akademikerinnen, aber die qualifizieren sich meistens eben nur für die unteren Leitungsfunktionen. Das hat nichts mit mangelnder Intelligenz, sondern mit unterschiedlichen, geschlechtsspezifischen Lebensinteressen zu tun. Frauen stellen Kinder und Familie doch eher in ihren Lebensmittelpunkt, während Männer das nicht tun da denen aufgrund ihrer genetischen Prägung das Bedürfnis danach fehlt. Nachdem man z.B. den öffentlichen Dienst in den vergangenen zwei Jahrzehnten politisch gezielt in eine Art „beschützende Werkstätte“ für Frauen verwandelt hat, kann man sagen, dass es die Mädels trotz Maximalförderung nicht geschafft haben die Männer aus der Führungsrolle zu verdrängen, Das mittlere und obere Management bleibt trotz Frauenförderplänen, (die Politik mal ausgenommen) fast ausschließlich männlich. Das wird aufgrund der unterschiedlichen Lebensentwürfe der Geschlechter vermutlich auch so bleiben.

    Um auf die kleinen Jungs zurück zu kommen: DIe wachsen heute anteilig oft bei weiblichen Alleinerziehenden auf und werden auf der Grundschule und danach ausschließlich durch Frauen sozialisiert. Im Schuljahr 2010/11 lag der Anteil männlicher Grundschullehrer bei 13 Prozent. Im Gymnasiallehramt ist mit 43 Prozent der höchste Männeranteil in allen Schulformen vertreten. Im Schnitt aller Schulformen sind sieben von zehn Lehrkräften weiblich. Und auch unter den Studenten sieht es ähnlich aus. Der Anteil der männlichen Absolventen im Grundschullehramt lag 2010 im Bundesdurchschnitt bei knapp 12 Prozent. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind deutlich. Sind in Niedersachsen und Hessen 15 Prozent der Lehramtsstudenten im Primarbereich männlich, ist Bayern mit gerade mal 5 Prozent bundesweit Schlusslicht.

    Quelle: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/maenner-an-grundschulen-herr-lehrerin-12727820.html

    Nachdem Frauen aufgrund ihrer geschlechtlich unterschiedlichen Rollenfunktion nicht fähig sind, den Jungs als prägendes Vorbild zu dienen, fehlt dieser Part bei vielen mittlerweile in der Erziehung vollkommen. Ich hatte das Missvergnügen, solche Entwicklungen in meiner eigenen Familie und in meinem Freundeskreis mit dramatischen Ergebnissen beobachten zu müssen. Männer können ganz anders als Frauen Jungen Leitung und Halt geben, da die sich halt mit ihren Vätern viel eher identifizieren können als mit ihren Müttern. Ein Mädchen in der Adoleszenz kann schliesslich hinsichtlich ihres „Frauwerdens“ auch nichts mit ihrem Vater anfangen. Keiner käme auf die Idee, von einer Zwölfjährigen zu verlangen, die Dinge ihres Gefühlslebens mit ihrem Vater zu besprechen. Da braucht es eine Mutter dafür. Bei den Jungs wird im Gegensatz dazu dauernd vorausgesetzt, dass weibliche Bezugspersonen völlig ausreichen. Im Ergebnis bedeutet dies, dass Jungen im vergleichbaren Alter oft gar niemand mehr haben, mit dem sie reden können. Das verbindet sich oft mit Enttäuschungen menschlicher Art, einer altersbedingten Erfolglosigkeit (vom Spätzündereffekt habe ich ja schon geschrieben) und last-but-not-least einem Überschuss an Aggressivität und Testosteron. Am Ende wundern sich dann alle, dass es ganze Verlierergenerationen an jungen Männern gibt.

    Das Erfolgsprogramm für glückliche Jungs mit Zukunftsperspektive ist die klassische Familie aus Mutter, Vater und Geschwistern.

    Es gibt viele Gründe für das allein erziehen. Oft resultieren sie aus den bitteren Lebensnotwendigkeiten verlassener Muttis, die halt als Alleinerziehende ihre Jungens durchbringen müssen. Das ist völlig in Ordnung und es bleibt Aufgabe aller, diese Frauen und (immer mehr Männer) bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Ich finde aber, dass bei Adoptionen, wo man sich die Eltern im Hinblick auf das Kindeswohl frei aussuchen kann, weibliche Selbstsucht oder homoerotisch gefärbte Familienwünsche als Adoptionsgrund nicht an erster Stelle stehen sollten.

  45. trygg1979 Says:

    MoinMoin – soviel dann zur Theorie ^^
    Als Schwiegertochter eines Studienrat a.D. und einer Realschullehrerin sowie meiner Erfahrung als Mutter zweier Teenies plus Kindergartenkind erzähle Ich dir mal was zur gängigen Praxis:

    Erzieher, Kinderpfleger, Grundschullehrer sind an deutschen Schulen am aussterben.Warum ? Das frag doch mal die homo- / pädophoben Eltern, die vor dem Kindergarten demonstrieren, Unterschriften sammeln, etc. und einem männlichen Praktikanten / „Kindergärtner“ / Grundschullehrer phädophile Motivationen unterstellen.Dieser Vorwuf der Eltern begründet sich auf zu „liebevollen“ Umgang( Kind trösten), zu viel Hilfe ( Lehrer nimmt sich extra Zeit um bei Lernproblemen zu helfen) , generell „zu viel Interesse an den Kindern“ und findet sich auch in diversen Heimeinrichtungen in denen unter Umständen intensiver Kontakt ( Hilfe beim An- und Entkleiden, Toilettengänge, etc ) notwendig sind.
    Praktikums- und Bewerbungsanfragen von männlichen Schülern in Kindergärten, Grundschulen und diversen Kinder(pflege)einrichtungen werden schlicht weg ignoriert.
    Selbst bei Lehrermangel / Krankheitsvertretung lässt man lieber Unterricht ausfallen, anstatt eine männliche Lehrkraft auf die lieben kleinen loszulassen.
    Und daß, wo doch soviel alleinerziehende Muttis dringend männlichen Einfluss für ihre armen Ein-Eltern-Kinder brauchen ……

    …… übrigens haben alle Kinder einen Heidenspaß mit einem „Kindergärtner“ der spielt tatsächlich ganz anderst als die Tante Müller 😉

  46. Friederika Says:

    Lieber Herr Klepfer –

    Final stelle ich die Frage: Was ist mit den verlassenen Vätern, die ihre Töchter großziehen? Oder den alleinerziehenden Hausmännern, die ihre Karriere zugunsten der Kindererziehung und -betreuung aufgeben und dafür, wenngleich auch nur ein sehr geringer prozentualer Anteil, in Hartz IV rutscht?
    Werden die Töchter alleinerziehender Väter mit mehr Drill erzogen, um später „Ihren Mann“ stehen zu können? Wie wird die Kommunikation in der Konstellation alleinerziehender Vater/Tochter verlaufen – ermahnender, Kräfte messender? Wird die kleine Tochter ihre Freizeit in der Autowerkstatt beim Restaurieren eines alten Käfers verbringen, auf dem Fußballplatz, im Boxclub? Wird der Vater ihr nur Jeanshosen oder gelegentlich ein hübsches Kleid zum Anziehen anbieten?

    Haben wir überhaupt das Recht, uns in die Lebens- und Familienform eines anderen einzumischen? Meine Meinung ist: Sollte alles in einem normalen Rahmen verlaufen, haben wir sie zu tolerieren.

  47. Friederika Says:

    Guten Morgen, trygg

    Der Mr. Klepfer gibt auch gar keine Ruhe 😉

  48. trygg1979 Says:

    *Kaffe rüberschiebt* Also langsam nimmt es hier Dimensionen an ….. Kopfschüttel ! Angst vor Überfremdung ist das eine, aber sich so in die Lebensführung anderer Einmischen …. da geh ich konform mit Frederika !
    Ich bin dann mal raus, Sorry !

  49. klepfer Says:

    @ Friederika

    Nee, er gibt keine Ruhe.

    Vielleicht war ich mit meinen Beispielen nicht so richtig deutlich. Kein Mensch hat etwas gegen Väter oder Mütter, die aus der Not heraus eben allein erziehend sind. Da muss man sich mit den Gegebenheiten arrangieren. Vater – Tochter bzw, Mutter – Sohn ist nicht ideal, aber im Zweiflesfall muss man natürlich das Beste daraus machen.

    Potenzielle Adoptiveltern gibt es im Übrigen genug. Die Jugendämter können sich das Beste heraussuchen. Daher bin ich der Meinung, dass eben die traditionelle Familie die ultimative Lösung ist und Schwulen-, Lesben- oder sonstigen Pärchen der dritten Art vorgezogen werden sollte. Es geht hier nicht um die Selbstverwirklichung (z.B. haben auch traditionelle Heterofamilien mit zwei Vollzeitverdienern so gut wie keine Chance in Deutschland ein Adoptivkind zu bekommen) bzw. die Anerkennung von sexuell getönten Lebensformen, sondern ausschließlich um das Kindeswohl. Das kann man halt nicht nur auf „Liebe und Wärme“ reduzieren, sondern man muss auch die allgemeinen Umstände berücksichtigen.

    @tygg1979

    Na ja – ich habe auch 3 Söhne zwischen 18 und 14 und die können mich (glaube ich zumindest) ganz gut leiden. Mit Pädos hatten meine Kiddies zum Glück nie Probleme und ich habe es dabei immer abgelehnt, den Helikoptervater zu spielen. Wenn was gewesen wäre, hätten die mir das garantiert sofort erzählt. Wenn ich nämlich mitbekommen hätte, dass irgendwer meine Jungs belästigt hätte ich ihm einfach die Fresse poliert (ich kann das) oder ggfs noch mehr getan. Mir selbst war das als 7jährigem mit so einem dummen A…loch mal passiert und mein Papa hat damals genau so und damit auch genau richtig reagiert. Daher hat dieser Übergriff bei mir auch keinerlei Schäden hinterlassen. Ich hatte seinerzeit gemerkt, dass meine eigenen Leute immer hinter mir stehen. Egal was ist. Das ist besser als 1000 Morgenkreise.


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