Rotgrünes Pack wollte DDR-Flüchtlingen einst gleich am Bahnhof „gern die Fresse polieren“!

3. Oktober 2015

grüne nie wieder deutschlandRottweil. Zum „Tag der Deutschen Einheit“ muß dringend daran erinnert werden, dass das rotgrüne Pack, das heute jeden ausländischen Asylbetrüger hätschelt und hereinzieht und von einer Verschärfung der Asylgesetze nix wissen will, nach der Öffnung der Mauer aus der DDR keinen einzigen deutschen Flüchtling hier sehen wollte. Sie nannten die Menschen, die vor dem verbrecherischen Kommunismus flohen, „Spießerschrott“ und hätten ihnen „gleich auf dem Bahnsteig gern die Fresse poliert“!!!

Links von der Mitte des politischen Spektrums der Bundesrepublik machen sich seit Wochen Aversionen gegen die Zuzügler breit. Die Front der Flüchtlingsfeinde reicht von kommunistischen Sektierern über alternative Abgeordnete bis hin zu strammen SPD-Linken.

Am feindseligsten gebärden sich Radikale, etwa aus dem Kommunistischen Bund (KB). DDR-Übersiedler, heißt es im KB-Sprachrohr Arbeiterkampf, seien „Spießerschrott“, dem es nur um die schnelle Westmark gehe. Den „Zoni-Zombies“ wurden zur Abschreckung Schläge angedroht: „Euch hätten wir gleich auf dem Bahnsteig gern die Fresse poliert.“

Die Übersiedler „verdienen keinen Respekt“, befindet auch die Marxistische Gruppe in einem Flugblatt, das sie bundesweit verteilen ließ. Die Zuwanderer hätten für ihre Flucht Gründe, „daß es einer Sau graust“: Dem einen seien „die langen Lieferfristen fürs Auto auf den Geist gegangen, der anderen die fehlenden Schminktöpfe, dem dritten die unzugänglichen Fernreiseziele aufs Gemüt geschlagen“.

Doch nicht nur kommunistischen Hardlinern sind die DDR-Flüchtlinge als deutschtümelnde Biedermänner und als potentielle Rechtswähler suspekt. Auch im Kreise von Grünen und SPD-Linken könne er es „heute nur sehr verschämt wagen“, seine „DDR-Vergangenheit zu offenbaren“, sagt der Mainzer Amnesty-Mitarbeiter Brauckmann: „Das Räuspern und die peinliche Stille danach ist unausbleiblich.“

Die Ressentiments gegen Übersiedler erhalten beinahe täglich Nahrung durch neue Reizbilder in den Medien. Wenn die Ankömmlinge im Westfernsehen aufgekratzt Deutschland-Fähnchen schwenken, ihre DDR-Kennzeichen am Wartburg bis aufs bloße „D“ durchstreichen und die neuerworbenen Bundespässe voller Nationalstolz in die Kamera halten, graust es vielen Grünen, die sich auf ihre internationalistische Gesinnung viel zugute halten. „Die Zonis küssen ja den BRD-Boden wie der Papst“, beobachtete entgeistert ein Mitglied der Hamburger Grün-Alternativen Liste.

Weil Zehntausende von DDR-Bürgern ganz offensichtlich das kapitalistische System einem sozialistischen vorziehen, flüchten sich viele Westlinke in Sarkasmus. So feierte die alternative Tageszeitung die Mauer kürzlich als „Berlins nützlichstes Bauwerk“; schließlich bewahre sie „die BRD und Westberlin vor Horden naturtrüber, säuerlich sächselnder DDRler mit Hang zu Billig-Antikommunismus und Rep-Wählen“.

Siehe SPIEGEL 43/89 vom 23.10.1989! Das sollte jeder wissen. Das linksgrüne Pack war und ist deutschfeindlich bis heute! So und jetzt feiert mal schön – und VHS Rottweil, schreib dir’s auf für deine Flüchtlingsvorträge!

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5 Antworten to “Rotgrünes Pack wollte DDR-Flüchtlingen einst gleich am Bahnhof „gern die Fresse polieren“!”

  1. Schantle Says:

    Die Irrtümer der prominenten DDR-Versteher

    SPD und Grüne waren 1989 zu Parteien der deutschen Teilung geworden, zu Anwälten einer reformierten DDR. Auch in der CDU gab es den Wunsch, die Wiedervereinigung aus dem Grundgesetz zu streichen

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article132888340/Die-Irrtuemer-der-prominenten-DDR-Versteher.html

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/26715-gruene-nie-wieder-deutschalnd

  2. MURAT O. Says:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

  3. Klabautermann Says:

    Und sie haben sich doch vereint.

    Bürgerkrieg 90 / Die Bekloppten

  4. Johann Dörflinger Says:

    +++ BREAKING NEWS +++
    ES IST EIN VERDECKTER PUTSCH +++ TEILEN | TEILEN +++
    Das legitimiert das Volk zum WIDERSTAND nach § 20 Grundgesetz !

    Er sagte am Freitag bei einem europäischen Forum im polnischen Sopot, er habe Politiker erlebt, die die Flüchtlinge offen als Methode zur „politischen Schwächung von Europa“ betrachteten. Jeder möge daraus die nötigen Schlüsse ziehen.


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