Raubmord auf Heiligenhof

6. Oktober 2015

Kreis Rottweil. Ausgerechnet auf dem Heiligenhof hinter Deißlingen soll heute morgen ein brutaler Mord oder Totschlag passiert sein. Es geht um mindestens einen Räuber, der die Tochter gefesselt und den Sohn erstochen hat. Der Biohof ist weit bekannt.

Bei einem Überfall auf einem Aussiedlerhof in Deißlingen ist am Dienstagmorgen ein 38-jähriger Mann tödlich verletzt worden. Der Täter ist gefasst. Weil die Polizei im Lauf des Vormittags wegen eines aufgebrochenen Wagens in der Nähe noch nicht ausschließen kann, dass es einen zweiten Täter gibt, ist eine Verkehrswarnung, im Raum Rottweil keine Anhalter mitzunehmen, auch noch nicht zurück genommen.

Der Täter hat am Morgen den Hofladen der Bauernfamilie aufgesucht, die Tochter der älteren Bauersleute abgepasst und gefesselt. Die Eltern und die der 38-jährige Sohn kamen dazu. In der folgenden Rangelei erlitt der Sohn die tödlichen Messerstichverletzungen. Ob er erstochen wurde oder versehentlich verletzt wurde, ist bisher noch nicht klar, so die Polizei. Vernehmungen laufen. Danach werden Polizei und Staatsanwaltschaft genauer berichten. Der Mann ist anschließend in ein kleines Waldstück geflüchtet versteckte sich, konnte aber schnell festgenommen werden.

Soweit die Schwäbische! Riecht nach „Bereicherung“!

35 Antworten to “Raubmord auf Heiligenhof”

  1. Schantle Says:

    Über die Schreibe kann man sich auch gleich aufregen. Rangelei!! Wenn jemand einen Räuber angreift, der Familienmitglieder gefesselt hat, und derjenige ist hinterher tot, da kann man doch nicht „Rangelei“ schreiben, das war ein Kampf auf Leben und Tod!

  2. Alf Says:

    ja, versehentlich ein offenes Messer dabei.

  3. support Says:

    Früherer Erntehelfer?
    Der Täter hatter vermutlich Insiderwissen, wer überfällt sonst ausgerechnet einen Hofladen?

    Mein aufrichtiges Beileid den Angehörgen!

  4. Dorfschantle Says:

    Der Täter soll ein Ungar sein, der schon länger in Deutschland lebt.

  5. Schantle Says:

    Danke für jede Info!
    Wahrscheinlich kommt bei der Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft demnächst nix Genaues raus. Wenn sie einen erwischt haben, sagen sie nix mehr über Nationalitäten. Ich muss noch schaffen, kann erst heute abend wieder gucken.

  6. support Says:

    „Nach aktuellen Angaben der Polizei sei ein Wohnsitzloser dringend tatverdächtig“

  7. Oskar A. Says:

    Laut aktueller Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Tuttlingen ist ein 61jähriger Wohnsitzloser der Täter. Über die Herkunft und Tathergang wird nichts berichtet.

    Deißlingen, Landkreis Rottweil (ots) – Am frühen Dienstagmorgen ist auf einem Aussiedlerhof zwischen Deißlingen und Niedereschach ein 38- jähriger Mann tödlich verletzt worden. Nach den bisherigen Ermittlungen handelt es sich bei dem Täter um einen 61 Jahre alten Wohnsitzlosen. Dieser konnte kurz nach der Tat in einem Waldgebiet von der Polizei festgenommen werden. Die erste Annahme der Polizei, dass ein weiterer Täter eine Rolle spielen könnte, bestätigte sich im Verlaufe der bisherigen Recherchen nicht. Weitere Ermittlungen zum genauen Tatgeschehen sind noch im Gange. Die Kriminalpolizeidirektion Rottweil hat dazu die Ermittlungsgruppe „Hof“ eingerichtet.

    Rückfragen bitte an:

    Thomas Kalmbach
    Polizeipräsidium Tuttlingen
    Telefon: 07461 941-114
    E-Mail: tuttlingen.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/

  8. support Says:

    Laut Aussage eines Nachbarn war der 61jährige Täter schon früher psychisch verhaltensauffällig. Offensichtlich kannten sich Täter und Opfer?

  9. support Says:

    Berlin (dpa) – Verbrecherbanden haben in Deutschland 2014 so viele Einbrüche und Diebstähle verübt wie seit acht Jahren nicht mehr.

    Das geht aus dem aktuellen Lagebericht zur Organisierten Kriminalität hervor, den Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in Berlin vorstellte. Von den 108 Ermittlungsverfahren gegen bandenmäßig organisierte Einbrecher und Diebe richteten sich im vergangenen Jahr 27 gegen polnische Banden. Diese brachten überwiegend gestohlene Fahrzeuge nach Polen.

    Die Ermittlungen im Bereich der Eigentumskriminalität richteten sich in 16 Fällen gegen deutsche Banden. In elf Verfahren ging es um Verbrecher aus Litauen. Neun Verfahren betrafen Banden, deren Strippenzieher aus Georgien stammen.

  10. Oskar A. Says:

    Ja, dann wird man nicht mehr viel Neues hören.

    „Am frühen Dienstagnachmittag richtet die Polizeipressestelle in Tuttlingen aus, dass „in Absprache mit der Staatsanwaltschaft weitere Informationen erst am Mittwochfrüh mitgeteilt” würden.“ (NRWZ)

  11. Pro Rottweil Says:

    Die Familie tut mir so leid. Ich wünsche ihr viel Kraft in dieser schlimmen Zeit 😦

  12. support Says:

    Ungar wurde nun offiziell bestätigt, nur fraglich warum gegen 15.30h noch immer der Heli samt Hundertschaft im Einsatz war?

  13. Klabautermann Says:

    Russischer Täter in Trossingen.

    Ungarischer Täter in Niedereschach.

    +++++

    Nehmen wir alle Irren der Welt auf ???

    Oder sind wir die Irren ???

  14. RottweilWatcher Says:

    Am 02.10.2015 im Pressebericht der Polizei im presseportal.de

    (Deißlingen) Autoscheibe eingeschlagen und Geldbeutel gestohlen

    Ein bislang unbekannter Täter hat am Donnerstagmittag, in der Zeit zwischen, 15 Uhr, und 18 Uhr, auf dem Wanderparkplatz „Buchwald“ an einem Ford Galaxy die Beifahrerscheibe eingeschlagen und aus dem Innenraum einen Geldbeutel entwendet. Der Gesamtsachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Hinweise zu der Tat nimmt das Polizeirevier Rottweil (Telefon 0741 477-0) entgegen.

    Hat mich damals schon gewundert, wer das war, weil die Leute, die dort laufen eigentlich keine Kriminellen rum.

    Liegt wohl Nahe wer das war.

  15. Schantle Says:

    Ungar heisst im Klartext Zigeuner.

    Wohnsitzloser widerspricht dem nicht. Warum sagen sie das nicht gleich, dass es ein herumstreunender Zigeuner war!

  16. Dorfschantle Says:

    Mein privater Nachrichtendienst berichtet von einer sehr tragischen Verkettung unglücklicher Umstände: Der Täter hatte sein Tatwerkzeug nicht mitgebracht, sondern griff zu einem im Bereich der Fleischtheke liegenden Metzgermesser, um dann zuzustechen. Dies spricht dafür, dass es sich in diesem Kriminalfall nicht um Mord handelt, sondern um Totschlag (geringeres Strafmaß). Möglicherweise liegt sogar Schuldunfähigkeit vor, sollte der Hinweis „psychisch verhaltensauffällig“ zutreffend sein. Dies ändert nichts an der unfassbaren Tragik für die Hinterbliebenen, die den Hauptmacher eines erfolgreichen Betriebes verloren haben.
    Der übliche Rechtsweg für den Täter inklusive Kosten für Gutacher verschlingt ein kleines Vermögen. Wer hilft in so einem Fall eigentlich der betroffenen Familie? Hoffentlich kann sie ihren Betrieb weiterführen. Das wäre eine gute Chance, sie zu unterstützen.

  17. support Says:

    Nun macht es auch Sinn warum das Einsatzgebiet deutlich vergrössert wurde und die Suche weiterging.
    Vermutlich hat der Täter ein Lager im Wald angelegt und durch den Regen in den letzten Tagen was besseres gesucht. Gestern Morgen wurde in Weilersbach auch ein Auto mittels Stein geknackt und die Tasche samt Geldbeutel geklaut…

    Solche Vögel sind sehr umtriebig!

  18. Ungarin Says:

    Das vorgehen ist typisch für Zigeunermorde.
    Die suchen sich immer abgelegene Häuser und Höfe, und dort wird ein Raubmord verübt. Osteuropäer kennen dieses Vorgehen schon seit Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten. Es ist ganz gefährlich dort abgelegen zu wohnen. Die Urgroßmutter einer Bekannten aus Siebenbürgen wurde bei einem Zigeunerüberfall aufgehängt. Sie war eine junge Frau damals. Die Deutschen kennen das noch nicht, aber wenn man abgelegen wohnt, braucht man mindestens einen sehr gewieften Hund.

  19. Pegasus Says:

    @Klabautermann: Deine Frage wer die Irren sind beantworten diese Videos von Stephanie Schulz:

  20. support Says:

    Bundesweit unglaubliche Vorfälle und zu 99% importierte Kriminalität:
    „Schrecklicher Überfall in Magdeburg: Dort wird gestern am frühen Morgen eine junge Frau vergewaltigt – nur wenige Minuten danach versucht ein zweiter Mann, sich an ihr zu vergehen. Die 24-jährige war in der Lübecker Straße unterwegs. Ein Mann zerrte sie auf einen Friedhof, missbrauchte sie. Nach der Tat lief sie weg, nur 200 Meter weiter wollte sie ein weiterer Unbekannter zu Boden drücken. Dieses Mal konnte die Magdeburgerin flüchten.

    Die Polizei sucht jetzt dringend nach Zeugen – die beiden Männer konnten folgendermaßen beschrieben werden:

    1. Täter (vollendete Vergewaltigung)
    – ca 30 Jahre alt
    – südländischer Typ
    – ca 175cm groß
    – braune Augen
    – schlank
    – schwarze Bekleidung

    2. Täter (versuchte Vergewaltigung)
    – ca 30 Jahre alt
    – südländischer Typ
    – ca 180cm groß
    – schwarze Haare
    – braune Augen
    – kräftig
    – blaue Jeans
    – rote Steppweste

    Gesucht werden Zeugen, die Hinweise zu der Tat bzw. zu den Tätern geben können. Hinweise nimmt die Polizei in Magdeburg unter der Telefonnummer 0391/546-5196 entgegen.“

  21. klepfer Says:

    Die armen Leute. Es ist furchtbar, wenn man auf so sinnlose Weise jemand verlieren muss.

  22. Klabautermann Says:

    Danke Pegasus !

  23. support Says:

    Trotz dieses abscheulichen Verbrechen ein Lob an die Berichterstattung der NRWZ!

    Sehr schnell und mit allen Fakten…

    Beim Schmierbote und Schmierkurier kein Wort über die Herkunft des Täters.

  24. Oskar A. Says:

    Ja, Support, ich glaube aber, dass es auch diesem hinterfragenden und kritischen Schantleblog zu verdanken ist, dass die NRWZ zur Zeit eine gute Berichterstattung aufweist. 😉


  25. […] Honigmann und der Rottweilblog stellten bereits Fragen, ob diese Messertat nicht wieder eine von diesen Bereicherungen sei, die […]

  26. Pegasus Says:

    Alle Videos von Stephanie Schulz, die gewagt hat die Wahrheit zu sagen wurden von den gleichgeschalteten Medien gelöscht. Die Merkel hat bei ihrem Besuch bei der UN auch Facebook Chef Mark Elliot Zuckerberg aufgefordert alle unangenehmen Beiträge löschen zu lassen und nach dieser Art läuft es auch bei Spiegel Online, T-Online usw.. Es ist bereits 5 nach Zwölf in unserer sogenannten Demokratie!

  27. Pegasus Says:

    Auf Youtube sind die Videos noch vorhanden. Facebook hat sie löschen lassen!

  28. support Says:

    @Pegasus
    Empfehle jedem den eigenen Fb Account umgehend zu löschen, solche Schnüffeleien sollte niemand unterstützen und darum BOYKOTT!!

  29. support Says:

    https://archive.org/web/

    Das Internet vergisst trotzdem nichts 😉
    Solche Safer gibt es auch mit Server in russia…

  30. Pegasus Says:

    @support: Danke für die Info. Da passt die Meldung eines nicht gleichgeschalteten Info-Portals namens PI-News dazu: „Liebe Leser, seit gestern etwa 20.30 Uhr wird PI-news massiv attackiert, die Attacken halten bis zur Stunde unvermindert an. Die Bundesregierung hat dem deutschen Volk den Krieg erklärt und Medien und Asyllobby als tatkräftige Verbündete. Auf sozialen Netzwerken wie Facebook soll die Meinungsfreiheit de facto abgeschafft werden, die Bürger dürfen aber seitens der Politik als Mischpoke, Ratten und Pack bezeichnet werden. PI ist damit als “Schlachtschiff der Meinungsfreiheit” nicht nur den von uns seit vielen Jahren verbal attackierten und real dargestellten Koranhörigen und ihren Verbänden und den linken Meinungsfaschisten ein Dorn im Auge, sondern nun auch vermehrt dem Establishment einer derzeit in Installation befindlichen Diktatur. Wir sind zuversichtlich, PI wird aber auch diese Angriffswelle, wie schon viele der vergangenen Jahre, überstehen und bemühen uns so rasch wie möglich wieder online gehen zu können. Wir danken im Voraus für Ihre Geduld. Bleiben Sie uns gewogen.“

  31. support Says:

    Getöteter ‪‎Landwirt‬ bei ‪‎Deißlingen‬: Der Tatverdächtige handelte wohl vorsätzlich. Davon geht die ‪Staatsanwaltschaft‬ in ‪Rottweil‬ aus. Das heißt, sie schließt eine versehentliche Tötung des 38 Jahre alten Bauern durch den 61-jährigen Täter aus.


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