Rita Haller-Haid contra Kopp-Verlag

7. Oktober 2015

Rottweil. Der Kopp-Verlag hat seinen Sitz in Rottenburg, und die gebürtige Rottweilerin Rita Haller-Haid ist SPD-MdL im Wahlkreis Tübingen, wo Rottenburg dazu gehört. Jetzt hat unsere Rita schwer gegen den Kopp-Verlag geschossen – und der schießt zurück!

Lesen Sie selbst und wühlen Sie sich durch die Zitate, mit Foto! Eines ist sicher: alle Politiker, die sich lautstark für die Asylanten einsetzen, werden verlieren, denn kein Bürgermeister, kein Landrat und kein Abgeordneter und keine Bundeskanzlerin wird Millionen Invasoren hier politisch überleben. Und die Fehde zwischen Kopp-Verlag und Landes-SPD wird weitergehen. Mal gucken, wer gewinnt! Ich tippe auf Kopp!

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3 Antworten to “Rita Haller-Haid contra Kopp-Verlag”

  1. Wach-Rüttler Says:

    Typische Gutmenschin, bestens mit Diäten versorgt und intolerant wie ein Diktator. Ich stimme ihr voll zu, dass der Staatsschutz dringend eingreifen sollte. Allerdings haben wir bezüglich des Ziels völlig unterschiedliche Auffassungen: Wir sollten unseren Staat vor Politikern schützen, die wider die Interessen des deutschen Volkes handeln.

  2. support Says:

    Merkwürdig, ist diese Oma die Schwester von dieser ach so tollen Omi Heide die in Rw die politische Elite darstellen will?

  3. Dr.med.Wurst Says:

    Der übliche Meinungsfaschismus der Bunten, hier halt mal von einer Tante der „Spezialdemokraten“.

    Wen wunderts!

    Erst die Arbeiterklasse mit Hartz4 verraten, dem globalistisch-kapitalistischen Frontalangriff auf Demokratie und Rechtstaatlichkeit TTIP das Wort reden, die obergrenzenlose Immigration nach D befördern und damit die in die prekären Unterschichten verbannte deutsche „Arbeiterklasse“ in einen selbstmörderischen Wettbewerb um Arbeit, Wohnung, Kitaplätze und Hartz4 mit den Asylanten zu werfen.

    Man muss schon Chuzpe haben um sich da noch „sozial“ zu nennen. Mit einem Buchstaben davor wird ein Schuh draus..

    U N W Ä H L B A R

    Wer dem Verein aus freien Stücken angehört, den behandele ich in meiner Praxis auch ohne Gesundheitskarte, den gesund ist das nicht.

    Auch auf die Gefahr mich zu widerholen:

    Die Spezialdemokraten sollten zum 150 Jährigen Bestehen zum ihrem eigenen Wohle Deutschlands einfach aufhören. Ab 10% ist man nun halt mal keine Volkspartei mehr.


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