Ungar? Bulgare? Zigeuner!

7. Oktober 2015

Kreis Rottweil. Die brutale Bluttat vom Heiligenhof kommt heute natürlich in mehreren Blättern. BILD spricht von einem „Bulgaren“, andere von einem „Ungarn“, wieder andere nur von einem „Wohnsitzlosen“. Das Wort „Zigeuner“ oder ersatzweise „Roma“ erscheint nirgends, denn die sind hierzulande heilig und kriegen auch Asyl:

Hier die BILD, überschnell schon mit Fotos des Opfers! Wer hat denen die gegeben? Schreibt von einem „Bulgaren“. Bote, auch mit Fotos und komischen Texten, z.B., es sei „zum Streit“ gekommen! Also da wird ein Familienmitglied von einem Räuber gefesselt, man kommt dazu, und dann gibt es „Streit“? Haben die noch alle, das ist kein Streit mehr, hat man ja gesehen. Südwest Presse nennt keine Nationalität, Südkurier auch nicht! Und immer wieder der von der Polizei übernommene vorsichtige Satz, ob das Opfer absichtlich oder versehentlich erstochen worden sei.

Klar. Der Verbrecher hat schon eine Frau gefesselt, da kommt die Familie dazu, und da liegt ein Messer im Hofladen. Der Räuber nimmt es, um allen eine Wurst rabzuschneiden oder wie, und das Opfer stolpert rein! Für wie blöd halten die einen? Bedauern über die arme Familie liest man dagegen kaum.

Nebenbei gesagt, wenn es in Deutschland Messerstechereien gibt, sind das zu 99% immer Ausländer aus bestimmten Himmelsrichtungen, ob eingebürgert oder nicht, und der Bauer vis-a-vis vom Asyllager-Tor in Meßstetten hat einen Zaun um seinen Hof wie früher die DDR! Warum?

20 Antworten to “Ungar? Bulgare? Zigeuner!”

  1. Oskar A. Says:

    „Wohnsitzloser“ als synonyme Bezeichnung für Z… würde schon passen. Aber Ihr wisst ja, dass sich die Neuen Medienmacher auf einheitliche Bezeichnungen geeinigt haben.

    https://www.openthesaurus.de/synonyme/Zigeuner

  2. Dr.med.Wurst Says:

    Das Ganze ist wirklich traurig, auf mehreren Ebenen!

    Zum einen für die Familiem, zum anderen, weil wir uns an solchen Mist wohl gewöhnen werden müssen und wir jeden Tag mehr sehen, wie wir von den Medien verarscht werden.

    Die Polizei hat im Zusammenhang mit den aktuellen Zuständen und der Massenwanderung klar darauf hingewiesen, dass wir uns mit mehr Kriminalität in unserem Alltag auseinandersetzen müssen und dass sich die Sicherheitslage weiterhin dramatisch verschlechtern wird.

    Die Tat könnte man fast als ein Fanal bezeichnen…..

  3. support Says:

    Es muss sich jedenfalls um eine Fachkraft mit sehr geringer Hemmschwelle und Übung auf diesem Gebiet handeln. Nur mit Einem gezielten Messer-Stich eine tödliche Verletzung im Bereich der Herzgegend oder Halsschlagader zu verursachen zeugt von Routine. Das bringt kein Laie so einfach zustande!

    Keine 3km Luftlinie entfernt, im Bereich des unbewaldeten Eschachtal (Wasserpumpenhaus) vom Eckhof kommend. Sah man auch in diesem Sommer solch zigane Ansammlungen die selbst bei 35° im Schatten am Waldrand fröhlich ein Lagerfeuer im Landschaftsschutzgebiet entfachten und bequem mittels großen Autos und reicher Kinderschar fast in die Eschach fuhren.
    Interessiert hat das damals auch niemanden so wie auch in den letzten Jahrzehnten trotz Landschaftsschutzgebiet& „Lagern, Campen und offenes Feuer verboten“-Schildern sowie Verbot für Fahrzeuge aller Art! Meldete diese Vorgänge einem Jäger aber als der von *Zensiert* hörte, hat er sofort abgewunken mit „Hanoi, geht ihn nichts an“…

  4. Wach-Rüttler Says:

    @support
    Eine gewöhnliche Polizei-Streife – vielleicht noch mit einer zart besaiteten Dame an Bord – hat gegen eine zigane Ansammlung keine Chance. Der Einsatz einer Rambo-Truppe wäre angesichts der genannten Vergehen unverhältnismäßig – ebenso der Einsatz eines Polizeihundes. Vielleicht würde er dabei auch ein Kind oder eine Frau beißen. Die Folge wäre ein Aufschrei durch den Zentralrat der Sinti und Roma, verbunden mit den sattsam bekannten Nazi-Vorwürfen.

    Unser Recht gilt eben nicht für alle. Unerlaubtes Lagern im Eschachtal ist dabei noch eines der harmlosesten Beispiele. Die Macht von arabischen und türkischen Clans in Großstädten wie Berlin und Bremen ist nur die Spitze eines Eisbergs. Auch bei uns auf dem Land ist die Rechtswelt längst nicht mehr in Ordnung. Ein kleines Beispiel: Bei einer harmlosen Ü30-Party neulich im Autohaus Klaiber in Balgheim schob die als Black Security bekannte türkische Migranten-Gang
    http://www.black-security.eu
    Wache. Es ist in diesen Kreisen durchaus üblich, sich selbst als Beschützer zu solchen Veranstaltungen einzuladen.

    Aber es wird noch viel schlimmer kommen: Die Polizei hat längst ihre Leistungsgrenze erreicht. Private Wachdienste haben Hochkonjunktur. Demnächst bewachen Migranten Migranten. Das ist doch die vollendete Win-Win-Situation – einmal mehr auf unsere Kosten. Gute Nacht Deutschland !

  5. Oskar A. Says:

    Ob nun „wohnsitzloser Bulgare“ oder „aus Ungarn stammender Obdachloser“, vieles weist auf ein ziganes Milieu hin. Treffend auch ein Kommentar zu der Tat heute im Schwabo-Online: „Darf man fragen, um was für einen Kulturbereicherer es sich diesmal handelt?“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

  6. Oberndorfer Narro Says:

    Der Oberndorfer „Sinti-und-Roma-Platz“ Nähe Freibad und Neckarhalle ist wieder zur Hälfte belegt.

  7. support Says:

    @Wach-Rüttler
    Ja so ist das leider, diese Miguru-Security war auch schon auf dem Weinfest in Liptingen im Einsatz! Ohne weitere Details…

    Das Ding ist defintiv gelaufen und man kann nur noch schauen das man nicht selbst zum Opfer wird!

    @Oberndorfer Narro
    Interessant, dann folgt als nächster Rastplatz die Jugendverkehrsschule RW samt Bereicherung der Nachbarschaft.
    Französische oder deutsche Kfz-Kennzeichen?

  8. Oskar A. Says:

    Vielleicht auch interessant, wie Sinti und Roma auch genannt werden:“Rotationseuropäer“.

    https://www.dict.cc/?s=Rotationseurop%C3%A4er+%5BAmtsdeutsch%5D+%5BZigeuner%3B+Sinti+Roma%5D

  9. Friederika Says:

    Ich habe heute keine Zeit 😉

    Zu den Polizeihunden: In der Vergangenheit wurden selbst die von aggressiven Tätern mit Messern attakiert und zu Boden gebracht. Für Täter scheint es keine Hemmschwelle mehr zu geben.

  10. trygg1979 Says:

    Wir hatten die Tage eine lustige Unterhaltung: Es gibt tatsächlich deutsche Wörter, für die es in keiner Sprache eine Übersetzung / Wort gibt: Sauerkraut, Blitzkrieg, etc.
    Offensichtlich gibt es auch keine Übersetzungen für Worte wie: Respekt, Anstand, Höflichkeit und wenn man nach Meßstetten schaut wohl auch keine Worte für: Toilette oder Religionsfreiheit ……

  11. klepfer Says:

    Früher (in den 1970ziger Jahren) hing zumindest in jeder Kneipe ein Schild: „Landfahrer unerwünscht“.

  12. support Says:

    Nun amtlich: „ein wohnsitz- und staatenloser Mann aus Ungarn“!

  13. Schantle Says:

    Polizei sagt heute auch Ungar, jetzt immerhin Mordanklage!!!

    In einem Nebenraum des Hofladens überwältigte der mit einem Strumpf maskierte 61-jährige Räuber zwischen 07.20 Uhr und 07.30 Uhr unter Vorhalt eines Fleischermessers die Schwiegertochter der Bauersleute, fesselte sie und verlangte Geld. Was sich danach im Einzelnen und in der Chronologie genau abspielte, konnte die Polizei bisher noch nicht abschließend klären. Nach derzeitigem Ermittlungsstand traf der mutmaßliche Täter in der Folge im Bereich des Hofladens auf die Eltern des späteren Opfers, die er ebenfalls mit dem Messer bedrohte und die Herausgabe von Geld forderte. In dieser Phase kam wohl der 38-jährige Sohn des Landwirteehepaares hinzu, erkannte die Bedrohungssituation und griff den Messerträger sofort an, um ihn zu überwältigen. Bei dem kurzen Gerangel fielen beide zu Boden und es kam zu der folgenschweren Stichverletzung des Jungbauern. Der 38-Jährige verstarb noch am Tatort. PM

  14. Schantle Says:

    Jetzt hat er gar keine Staatsangehörigkeit mehr!!

    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Raubmord-im-Bioladen

  15. support Says:

    Theoretisch könnte es sich auch um einen Flüchtling handeln der vor der Einreise über Ungarn seine Papiere entsorgte… Mehr geben die Infos nicht her.

  16. support Says:

    Getöteter ‪‎Landwirt‬ bei ‪‎Deißlingen‬: Der Tatverdächtige handelte wohl vorsätzlich. Davon geht die ‪Staatsanwaltschaft‬ in ‪Rottweil‬ aus. Das heißt, sie schließt eine versehentliche Tötung des 38 Jahre alten Bauern durch den 61-jährigen Täter aus.


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