Landtagswahl: CDU-Wolf in schweren Nöten

9. Oktober 2015

Rottweil / Ländle. Der CDU-Kandidat Guido Wolf ist in schweren Nöten wegen der Asylanten. Die Leute wollen keine sehen und die CDU-Wähler sowieso nicht, und Wolf muß das dumme Ferkel Merkel verteidigen, das jeden Tag neuen Mist baut. Im Moment ist Wolf anscheinend froh, wenn sie nicht zu ihm in den Wahlkampf kommt. Ein Dilemma, ich leide fast mit ihm! Ich kann ihm nur raten, sich für Deutschland und gegen Asylanten und Merkel zu stellen, denn die wird mit ihren „Flüchtlingen“ untergehen.

Heute ist es schwerer, bei der CDU zu sein als noch vor einem Monat. Wegen dieses Handyfotos und allem, was damit zusammenhängt. Seit sich die Bundesvorsitzende Angela Merkel vor einem Monat innig mit einigen geflohenen Syrern auf einem Selfie zeigte, bekamen Landräte und Ortsvorsitzende zwischen Kiel und Tuttlingen zu spüren, welche Macht die sozialen Medien ausüben können. Drei Viertel der Briefe und E-Mails, die sie seither in ihren Mailboxen fänden, sagen CDU-Leute in Stuttgart wie in Berlin gleichermaßen, seien rassistisch und offenbarten menschliche Abgründe, die sie bisher nicht einmal erahnt hätten. Auf Neudeutsch nennt man das einen „Shitstorm“. Viele Briefeschreiber erklären, diese Merkel-CDU sei nicht mehr ihre Partei. Ein baden-württembergischer Abgeordneter spricht von „pogromähnlichen Meinungen“, die sich dank der „großherzigen Güte“ der Kanzlerin offenbarten. Der eine oder andere CDU-Politiker fürchtet mittlerweile den wütenden Mob im Netz viel mehr als die Flüchtlinge in der Turnhalle nebenan.

Ein langer Artikel in der Schwäbischen, der alles sehr gut erklärt! Im übrigen wähle ich AfD, aber die braucht auch eine starke CDU, wenn Grünrot weg soll! (Artikel ist in zwei Wochen nicht mehr kostenlos online.)

22 Antworten to “Landtagswahl: CDU-Wolf in schweren Nöten”

  1. Schantle Says:

    Das war`s!!!!

  2. Schantle Says:

    Flüchtlingswelle: Gemeinschaftsunterkunft wird in Bad Dürrheim eingerichtet

    Nach Villingen-Schwenningen, Donaueschingen und St. Georgen muss nun auch Bad Dürrheim für eine Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge sorgen. Mindestens 200 Personen sollen darin Unterkunft finden.

    SK

  3. Schantle Says:

    Mehr als 340 000 BILD-Leser nahmen an der großen BILD-Umfrage teil

    Auch wenn die heute den Friedensnobelpreis kriegen sollte, ist sie bald weg vom Fenster!

    Und 90 Prozent wollen nicht, dass das Ferkel den Nobelpreis kriegt! Abstimmen hier:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article147386347/Mehrheit-lehnt-Friedensnobelpreis-fuer-Merkel-ab.html

  4. Schantle Says:

    „De Maizière hat ausgesprochen, was die Menschen doch jeden Tag erleben:

    Asylbewerber suchen sich zunehmend selbst ihren Wohnsitz aus, ziehen in den Zügen die Notbremsen, um einfach auszusteigen, weigern sich, in Busse einzusteigen, es gibt Unruhen bis hin zu Hungerstreiks in den Flüchtlingsheimen, weil das Essen angeblich nicht schmeckt oder nicht so entschieden wird, wie der Asylsuchende es will“,

    so Seehofer in der „Bild“-Zeitung.

  5. Schantle Says:

    Nicht der Flüchtling ist das Problem, sondern seine große Zahl. Genauer: die große Zahl, in der er nicht nur gestern kam, sondern morgen kommen wird. Gerade wenn man keine ethnische, deutschtümelnde, xenophobe Debatte will, muss man über Zahlen reden. Eine Flüchtlingspolitik, die sich nicht um Zahlen schert und das auch noch ohne Wenn und Aber zum Programm erhebt, ist keine Politik mehr. Sie ist Traum, Vision, Abenteuer, Nährboden fürs Ressentiment, Steilvorlage für alle, die nicht übers Machbare und seine Grenzen reden wollen, sondern über völkischen Irrsinn beispielsweise (den man auch dadurch herbeireden kann, dass man ihn in abgehobenen Paralleldebatten zur kommunalen Wohnungs-, Job- und Bildungswirklichkeit zu entkräften sucht). Mit anderen Worten: Demonstrative Zahlenvergessenheit ist in der Flüchtlingspolitik gleichbedeutend mit einer Absage an politische Rationalität, ist dasselbe wie verordnete Perspektivlosigkeit. Genau das bringt die Leute derzeit in Rage.

    http://www.faz.nedie-gespensterstunden-mit-angela-merkel-haeufen-sich

  6. Schantle Says:

    Die gehört in den Knast! Was ist das für ein Regierungschef???

  7. Dr.med.Wurst Says:

    …und Hollande sagt 24.000 und dann ist Schluß!

    Steht der über der Macht?

    Ist er der uneheliche Sohn von Darth Vader und Chewbaka, dass die „Macht“ es gut mit ihm meint?

    Wer könnte denn die „Macht“ sein, die entscheidet wieviele zu uns kommen?

    Ist es vielleicht die gleiche Macht, die den Krieg in Syrien angezettelt hat, die Merkel dazu bringt völlig bizzare Dinge zu machen….?

    Eine Kanzlerin, die auf ihrem privaten Handy 2 Jahre lang 24/7 abgehört wurde ist kompromitiert! Keine Ermittlungen, keine Anzeigen, keine Befragung bzgl was die NSA alles von ihr wissen könnte!

    Und ihr glaubt, dass die Dame nicht fremdgesteuert ist?

    Merkel muss weg….

  8. Alf Says:

    „…es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland.“
    Da sagt sie wohl die Wahrheit.
    Wir werden wie vor langer Zeit geplant, für ein bestimmtes Ziel, mit Kulturfremden geflutet.
    Und sie als eingesetzte „Geschäftsführerin“ der NGO BRiD ist ausschließlich für die Verteilung zuständig.

  9. Wer? Vielleicht der... Says:


  10. Schantle: „Ein Dilemma, ich leide fast mit ihm!“… Warum? Hat er sich gegen sie gestellt? Hat dies auch ein Herr Kauder getan? Nein, diese Systemlinge haben es nicht anders verdient und ich hoffe dass sie noch mehr Druck vom Pack bekommen – Punkt!


  11. und Schantle, den Friedensnobelpreis soll unsere Mutti auch bekommen. Ernsthaft. Damit passt sie in die Reihe folgender Personen: Friedensstifter Jassir Arafat und Friedenspräsident aller Herzen Barack Obama. Genau in diese Reihe passt sie rein.

  12. Bergbewohner Says:

    Die GRÖKAZ mit dem Gemüt einer Teflonpfanne (US-Regierung) könnte jeden Tag eine Stunde lang beim Schantle mitlesen, ohne eine Miene zu verziehen.

  13. Oskar A. Says:

    Nein, den Friedensnobelpreis hat die Merkel nicht bekommen. Gott sei Dank!

    „Merkel geht leer aus.
    Friedensnobelpreis geht an Dialog-Quartett in Tunesien.“ (T-Online)

  14. Oskar A. Says:

    Und Flüchtlingsheim in Bad Dürrheim, viieeeelen Daaank!
    Da kann man auch nicht mehr kuren und die Asylbewerber bekommen Freikarten für das Solemar. 😦

  15. klepfer Says:

    Es liegt nicht in unserer Macht wie viele zu uns kommen? Das sagt Merkel allen Ernstes? Der arme Guido Wolf wird als erster merken, wer in diesem Land wirklich die Macht hat, wenn seine Chefin so weitermacht wie bisher. Hier im Süden ist die Wahl für die Schwarzen jetzt schon verloren.

    Schluss mit dem willkommen. Die Werte von Frau Merkel sind halt nicht die des Volkes. Wenn dieses Land im Falle eines Aufnahmestopps nicht mehr ihres ist, können wir ganz gut damit leben.

    Sie kann doch die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragen. Amerikanische Interessen vertritt sie ja schon seit längerem. Eigentlich eine faire Sache. Für Hochverrat gab es früher bekanntermassen ganz andere Strafen…

  16. Klabautermann Says:

    Wachtula Zonensis bekommt dafür den Friedhofspreis.

  17. klepfer Says:

    Es wird tatsächlich Zeit, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Bis zum 13. März 2016 haben wir Zeit, eine Mehrheit für die wirklich (d.h. direkt) demokratische Parteien ausserhalb des gelenkt scheindemokratischen Berliner Blocks (CDU/CSU/SPD/GRÜNE/LINKE) zu organisieren.

    Das setzt voraus, dass sich das wirklich demokratische Lager nicht verfranzt und dass man bei der Sache bleibt.

  18. Baurebub. Says:

    Schwer in Nöten..das glaub ich nicht..Das kommt erst noch.Dann verutscht Schwuchtelchens Styling.Ausgepiepst.!

  19. Oskar A. Says:

    EU-Kommission und Bundesregierung führen Gespräche über die Einführung des Flüchtlings-Soli.Toll! Merkel hat die Flüchtlinge als oberste Schleuserin bestellt. Sie muss eigentlich persönlich dafür haften (d. h. zurücktreten) und nicht ihren Fehlgriff auf das ganze Volk umwälzen. 😦

    http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/sueddeutsche-bruessel-und-berlin-erwaegen-fluechtlings-soli_id_5004255.html

  20. ----------- Says:

    Flüchtlingsoli ..bin ich dafür ! pro 1000 Euro/Bruttoverdienst..100 Euro/ Monat pauschal. Oder wahlweise abarbeiten.13 Stunden ehrenamtliche Arbeit in oder an der zugewiesenen Invasiorenunterkunft.Alles andere ist zubillig und wird nach kurzem Maulen irgendwie weggesteckt.

    Weckt die Schäfchen und ist deutlich transparenter als die versteckten Steuer/Gesundheits/Preisanhebungen die sowieso auf uns zukommen.Der Diebstahl durch Draghi
    gar nicht eingerechnet.

  21. Oskar A. Says:

    Mal schaun, ob Gabriel das im Frühjahr auch noch sagt.
    Dearw, Kretschmann, Merkel und Gabriel kümmern sich doch nur darum, dass sie wieder gewählt werden.
    SPD-Schmid in BW ist ja auch schon bestätigt worden.
    Und nicht vergessen, jeder sollte an Heiligabend mindestens einen Flüchtling unter den brennenden Weihnachtsbaum einladen und eingepackte Geschenke verteilen. 😉

    Gabriel gegen „Flüchtlings-Soli“

    Seiner Ansicht nach kann Deutschland Flüchtlingen großzügig Asyl gewähren, auch wenn nicht jedes Jahr eine Million oder mehr aufgenommen werden könnten. Spekulationen über einen „Flüchtlings-Soli“ wies Gabriel zurück. Darüber gebe es in Deutschland gar keine Debatte, sagte Gabriel am Rande des Landesparteitags. „Gott sei Dank haben wir eine gute wirtschaftliche Entwicklung und solide Finanzen, so dass wir weder anderen Leuten in Deutschland etwas wegnehmen müssen noch Steuern erhöhen, sondern wir sind in der Lage, das alleine zu finanzieren“, erklärte Gabriel zur Finanzierung der Flüchtlingsunterbringung.
    Quelle: Landesschau Aktuell


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: