Bei Dunja Smaoui „donnern“ die Kalaschnikows

10. Oktober 2015

Rottweil. Dunja Smaoui vom örtlichen Asylblatt SchwaBo feuert zum Wochenende mal wieder Knallfrösche ab, um die Einheimischen für die Asylanten sturmreif zu schießen. Dazu fließen erneut die Tränen und Kalaschnikows „donnern“. Früher haben bei uns nur Kanonen gedonnert, aber die Schreiberlinge können längst kein Deutsch mehr, da donnert dann also auch eine Maschinenpistole wie die Kalaschnikow.

„Jeder tötet jeden. Es ist egal, ob es ein Kind ist oder nicht.“ Er reißt die Augen weit auf. An das Donnern der Kalaschnikows hatte er sich längst gewöhnt. „Wenn es dann plötzlich ruhig ist“, sagt er mit festem Blick, „dann weißt du, dass etwas nicht stimmt.“ Man müsse dann nur noch warten auf die Schritte derer, die mit Messern kämen. Amir Marzouki greift seine kleine Tochter am Arm. „Wäre sie jetzt noch in Syrien, würde sie dann noch leben?“ (Bote)

Die Asylanten können alles erzählen, deutsche Journalisten glauben jedes Wort. Dabei war es in Syrien friedlich, bis die Amis mit CIA-Geld die bis dahin nicht vorhandene Opposition gegen Assad aufgehetzt und mit Waffen versorgt haben. Die Türkei und Frankreich hatten und haben ebenfalls ihre dreckigen Griffel drin. Die haben sogar den Islamischen Staat gepäppelt. Man wollte überall „arabischen Frühling“, also Chaos. Es ist gut, dass jetzt Putin, der einzigste Mann mit Verstand,  Assad stabilisieren will, und den verlogenen Zeitungsberichten aus Syrien darf man kein Wort glauben. So langsam kommt mir auch die Idee, dass die USA auch Europa mit den „Flüchtlingen“ kaputtmachen wollen!

Noch zwei Fragen an Dunjalein: Zahlt unsere Regierung schon für die dumme Propaganda oder hat schon eine einzige Asylantenfamilie den Bote abonniert? Schreib ruhig weiter für die analphabetischen Ausländer, im Endeffekt schaufelst du dem Bote und anderen Zeitungen das Grab! Es sei denn, es kommt bald eine Zwangsabgabe wie bei der GEZ-Lügenglotze auch für die Zeitungen.

14 Antworten to “Bei Dunja Smaoui „donnern“ die Kalaschnikows”

  1. Schantle Says:

    Bote zu Meßstetten

    Viele Direktzugänge gibt es in der Lea: Über Ungarn und Österreich machen sich die Menschen auf den Weg und kommen nach Meßstetten, weil sie wissen, dass es dort mit ihrer Aufnahme schnell geht: „Die Flüchtlinge sind gut vernetzt und informiert“, erklärt Maier. Der große Zustrom macht Schwierigkeiten: „Wenn auch immer wieder Personen die Einrichtung verlassen, gibt es dennoch praktische Probleme, die frei werdenden Betten wieder zu belegen, weil wir diese erst ausfindig machen müssen.“ Und Maier verhehlt nicht, dass hin und wieder Streitigkeiten passieren, wenn die Menschen in der langen Schlange – möglicherweise noch im Regen – stehen und zwei Stunden auf die Ausgabe ihres Essens warten. Ethnische und religiöse Auseinandersetzungen seien aber Einzelfälle. Und Übergriffe und Vorkommnisse gegenüber der Meßstetter Bevölkerung seien bislang nicht vorgekommen.

    Für Oberkirchenrat Kaufmann steht außer Frage, dass leer stehende Räume zu nutzen sind und dass weitere Leas entstehen müssen, um das Lea-System zu erweitern, damit die Verfahren schneller gehen und es zu keinen Überbelegungen kommt: „Es muss weiter ausgebaut werden.“ Auch personell in Meßstetten, sagt die Geschäftsführerin der Diakonischen Bezirksstelle Balingen, Diana Schrade-Geckeler, die händeringend nach neuen Mitarbeitern sucht: „Der Stellenschlüssel ist gut, wir haben sieben Vollkraftstellen und würden gerne mehr Personal einsetzen.“ Zusammen mit dem Roten Kreuz – das DRK stellt Streetworker und Ehrenamtskoordinatoren – stehen 30 Stellen zur Verfügung, aber lediglich elf sind besetzt. Dekan Beatus Widmann erkennt deshalb eine „enorme Belastung der Mitarbeiter“.

    „Der Winter macht mir große Sorgen“

    „Der Winter macht mir Sorgen“, bekennt Maier. „Wenn der Schnee fällt, es kalt wird und die Menschen sich nicht mehr im Freien aufhalten können, dann wird es eng.“ Vor allem die fast 700 Kinder hat der Lea-Leiter dabei im Blick: „Der Kindergarten muss unbedingt freigehalten werden von einer Belegung als Unterkunft.“

  2. support Says:

    Hut ab vor der Verfasserin, wenigstens mal kein G36 im Spiel. Der nächste Schmierer hätte die AK garantiert in HK umbenannt…

  3. Schantle Says:

    Badische zu VS

    „Sollen wir untertauchen oder hierbleiben?“ Für einen Augenblick steht die Frage wie ein Fanal in der Herbstsonne vor dem Flüchtlingsheim in Villingen. Eine Frau aus Syrien und ihr Mann wollen eine Antwort. Und zwar jetzt, sofort und vom Chef persönlich. Ansgar Fehrenbacher ist der Chef, Abteilungsleiter im Regierungspräsidium Freiburg und zuständig für die fünf „Bedarfsorientierten Erstaufnahmestellen“ (BEAs). Er zögert keine Sekunde, sagt: „Bleiben Sie hier!“, und es klingt wie eine Mischung aus Befehl und Bitte. Doch die Wirkung verpufft. Damit geben sich die Flüchtlinge nicht zufrieden.

    Die Frau aus Syrien und ihr Mann sind Ausnahmen. Viele Asylbewerber tauchen unter, ohne zu fragen. Die Messehallen im benachbarten Schwenningen zum Beispiel akzeptierten viele nicht einmal als kurze Zwischenstation, massenweise zogen sie schon kurz nach der Ankunft weiter, mit Zügen, Bussen oder Taxis. Wohin – das weiß niemand. Auch in Villingen oder Donaueschingen sei die Flucht von Flüchtlingen an der Tagesordnung, darunter jüngst eine an ansteckenden Windpocken erkrankte Frau, berichten Betreuer. Ein Helfer sagt: „Der Druck im Kessel steigt. Da läuft etwas aus dem Ruder“. Die Version von BEA-Leiter Jürgen Waiblinger klingt zurückhaltender: „Es bleibt ein Restrisiko.“ Ein Polizeisprecher erklärt: „Wir können da nichts machen, diese Leute sind für uns nicht greifbar, weil sie nicht registriert sind.“ Beim Regierungspräsidium spricht man von einer „fiktiven Duldung“. Ein Sprecher: „Diese Flüchtlinge sind nicht im System. Wir können sie nicht mit Gewalt hindern, das wäre auch gar nicht leistbar.“

    ———-

    5300 Flüchtlinge sind in den fünf BEAs untergebracht: Donaueschingen (1650), Immendingen (1050), Villingen (950), Freiburg (920) und Sasbachwalden (720). Jürgen Waiblinger berichtet, in Villingen komme jeweils etwa ein Drittel aus Syrien und dem Westbalkan, der Rest verteile sich auf verschiedene Nationen. Der Speiseplan hängt in sieben Sprachen an der Wand. Eigentlich sollten die BEAs nur eine Zeit von zwei, drei Wochen überbrücken, inzwischen ist der Druck so groß, dass zwei bis drei Monate daraus geworden sind. „Das führt zu Lagerkoller“, sagt ein Betreuer. Auch zu Polizei-Einsätzen – in Donaueschingen mit bis zu 100 Beamten, in der BEA Freiburg waren es binnen drei Wochen mehr als 40 Einsätze, wenn auch meist wegen geringer Delikte.

  4. Schantle Says:

    Brüssel und Berlin erwägen Flüchtlings-Soli

    Welt

  5. Dorfschantle Says:

    Ich kann es nur unterstreichen: Die Verwendung des Begriffs „Kalaschnikow“ ist die totale Manipulation. Sie unterstellt, dass die Russen die Bösen sind. Dabei haben definitiv die Amis das Chaos in Nahost angezettelt und einen völlig außer Kontrolle geratenen Flächenbrand verursacht. Dennoch sind für BILD „Putin-Bomber“ Störenfriede, die amerikanische „Kampf-Jets“ in Syrien gefährden. „Obama-Bomber“ habe ich noch nirgendwo gelesen. Wenn ich richtig informiert bin, sind die Russen mit Zustimmung Assads in Syrien, während sich die Amis selbst eingeladen haben. Rund um den Erdball haben die USA feste und mobile Stützpunkte in Form von Flugzeugträgern. Ihr pausenloser heldenhafter Einsatz ist eine Selbstverständlichkeit im Interesse der Demokratie, während jede Russen-Patrouille gleich als Vorstufe zum dritten Weltkrieg verurteilt wird. Gelenkte Medien machen bei dieser Volksverdummung artig mit.


  6. Die USA haben in der Vergangenheit zu oft nach dem Motto „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“ agiert und Schaden angerichtet, ursächlich verantwortlich für die Verwerfungen der islamischen Welt sind sie aber nicht, da macht man es sich zu einfach. Wir sind immer noch auf die Amerikaner angewiesen, es sind nicht unsere Feinde.
    Ich bin mir dagegen nicht sicher, ob unsere Putinisten wirklich glauben, dass das unsere Freunde sind – und ob sie in einem solchen Land leben wollten:
    http://www.zeit.de/2015/20/russland-wladimir-putin-militarisierung/komplettansicht

  7. Dummsgschwätz Says:

    So werden die dramatischeren Fälle immer für die Reizung der Tränendrüsen verwendet und damit die überzähligen Trittbrettfahrer zu legitimieren.
    Warum wohl schaut sich so eine Journalöse nicht die Bilder von Kollegen an?

    http://www.info-direkt.eu/bilder-aus-syrien/

    Man lese: „Unser syrischer Korrespondent berichtet vom normalen Leben, welches die Syrer weiterhin zu führen versuchen.“

  8. Klabautermann Says:

    Meine Definition für beamtete Meinungs – Designer:

    Zeilen – Hur..

  9. Oskar A. Says:

    Flüchtlings-Soli wird dementiert. Wenn etwas dementiert wird, kommt es meistens garantiert.

    „Es wird wohl vorerst keinen „Flüchtlings-Soli“ geben: Die Bundesregierung hat einen Bericht zurückgewiesen, dem zufolge sie mit der EU-Kommission eine Art europäischen Solidaritätszuschlag im Zuge der Flüchtlingskrise erwägt.“
    (T-online)

  10. Schantle Says:

    Deutschland hat sich über­nommen, und Deutschland mutet sich und allen andern viel zu viel zu. Es wird vernehmlich protestiert. Merkel gilt als Verantwortliche. Zum ersten Mal erscheint sie in einem anderen, ungünstigeren Licht. Die vorher als so klug und ausgewogen und fair wirkende Bundeskanzlerin hat sich als das erwiesen, was ihre wenigen Kritiker schon immer moniert hatten: als grosse Zögerin vor dem Herrn, die, wenn sie dann plötzlich etwas tut, von jedem politischen Instinkt verlassen wird. Sie hat ihre eigene Bevölkerung falsch eingeschätzt, sie hat die europäischen Nachbarn vollkommen missverstanden.

    Wiederkehr des Bösen
    Die Deutsche, die nichts weniger sein will als die hässliche Deutsche von früher, ist für viele genau das geworden. Ohne die üblichen Kenn­zeichen der Arroganz, und sicher ohne das zu beabsichtigen, verhielt sich Merkel beispiellos anmassend. Adenauer, Wehner, Schmidt, Strauss? Das waren Machtmänner allererster Güte. Doch so arrogant wie Merkel hat sich noch kein deutscher Politiker seit 1945 über die Wünsche der übrigen Europäer hinweggesetzt. Es ist auch eine Tragödie, ohne Zweifel, aber eine selbst verschuldete. Viele machen Merkels unbedachte Worte: «Wir schaffen das!», «Das Asylrecht kennt keine Obergrenze», diese merkwürdige Kraftmeierei des Humanitarismus, fast direkt für die Misere verantwortlich, die zuerst die Osteuropäer, dann die Österreicher, jetzt die Deutschen – und bald auch fast jedes Land Europas, auch uns Schweizer, heimsuchen dürfte. Irgendwie haben wir es verdient.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/berlin_gibt_berlin_nimmt

  11. Friederika Says:

    @support: Nun weiß jeder vom internationalen Umfeld der jodelnden Lady im Tal. 😉 Schnelle Reaktion, gell.

    Im Badh. arbeiten schon lange Flüchtlinge aus aller Welt „Manchmal verständigen wir uns mit Händen und Füßen“.

    https://www.facebook.com/freundeskreis.asyl.rottweil

  12. support Says:

    @Friederika
    Ja da habe ich sofort an Dich gedacht 😉

    Der seltsame Vogel wo den Container während der Fahrt von hinten knipste bekommt demnächst noch eine kleine Erinnerung vom Staat, gell^^

    PS: Im übrigen sind damals 2 von den 3 Asyl PKW umgehend verschwunden, beim verbliebenen mit BIH Aufkleber stellte man ein Kunstoffkiste unter den Motor, hatte wohl Ölverlust? Ist alles fototechnisch dokumentiert und bestimmt interessant für die Verantwortlichen!

  13. support Says:

    e nachreicht und der fahrende Knipser fährt einen VW-Bus mit Fahrer F.!


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