Untersuchung: Soldaten finden G36 gut

14. Oktober 2015

Kreis Rottweil. Was hier von Anfang an gesagt wurde, hat jetzt eine neue Untersuchung des Verteidigungsministeriums bestätigt: das G36 der Oberndorfer Firma Heckler & Koch wird von Soldaten geschätzt und macht keinerlei Probleme.

Probleme damit hat nur das berechnende CDU-Flintenweib von der Leyen, deren lesbische Staatssekretärin und die durchgehend rotgrün versiffte Lügenpresse, die HK den Garaus machen will:

Bedienungsfreundlich, leicht, verlässlich: Deutsche Soldaten haben durchweg positive Erfahrungen mit dem Sturmgewehr gemacht.

Guck da! Und da mit Leserkommentaren: Soldaten vertrauen dem G36! Die von der Leyen wollte sich nur durch Aktionismus als Merkel-Nachfolge empfehlen. Auch sie wird nicht mehr gebraucht. Unser Bedarf an dummer Weiberwirtschaft ist gedeckt.

11 Antworten to “Untersuchung: Soldaten finden G36 gut”

  1. Dummsgschätz Says:

    Früher war Kompetenz und Leistung die Grundvoraussetzung für solch ein verantwortungsvolles und besonnenes Amt.
    Heutzutage macht sowas die „Quote“ und die medial erzeugten Sympathiewerte.
    Sowas nennt sich dann „Beförderung bis zur maximalen Inkompetenz…

  2. Dummsgschätz Says:

    zu schnell abgeschickt:
    Woher soll den dieses Weib die Fähigkeit überhaupt für dieses Amt herbringen, was ist die Grundlage für ihre Wahl?
    Der erschlichenen Doktortitel?
    Oder ist der Grund für ihre politische Karriere vielleicht der Abstammung von Ernst Albrecht zu verdanken?

  3. Klabautermann Says:

    Als altgedienter Unteroffizier der Bundeswehr kann ich

    das Vorgängermodell G 3 nur loben.

    Wir in Immendingen haben damals zwei Wettkämpfe

    gegen die französischen und deutschen Fallschirmjäger

    gewonnen.

    Gerade auch durch die Schießergebnisse.

    200 Meter freihändig. 10 Figurentreffer.

    Heckler und Koch ist eine Marke.

    Lasst mal Panzer – Uschi erzählen. Die Tage der

    Panzer – Uschi sind gezählt.

  4. Baurebub. Says:

    Flintenpussy Flintenpussy Flintenpussy………….Miau.

  5. support Says:

    Manch männliche Flinte ist kein Vergleich zum HK Produkt.
    Das sollte die werte Dame langsam verstehen und ein Modellwechsel auf Hk416 nach über 20 Jahren Dienstzeit und völlig neuen Einsatzorten längst überfällig.

    Diese Frau ist auch völlig falsch plaziert in ihrem politischen Amt!

    PS: Die Bundeswehr hatte weder was bei ISAF zu suchen noch aktuell in Mali, Ukraine usw. geheim gehaltenen Einsätzen!

  6. klepfer Says:

    Das kommt davon, wenn Frau Ministerin die Kameraden von der Truppe mit einer lesbischen Dame von McKinsey provozieren möchte. Da kann es dann schon passieren, dass einen die Truppe in der Folge dann kaltlächelnd auf die Wand laufen lässt.

    Der Link: http://www.zeit.de/2015/10/katrin-suder-bundeswehr

    Buhuhaha! Peinlicher geht es nicht. Frau Minister zieht ein Gewehr wegen theoretischer Zielprobleme aus dem Verkehr und die Truppe attestiert dann im Nachhinein den hohen praktischen Wert der Wumme.

    Die maximal größtmögliche Pleite.

    🙂 🙂 🙂 🙂

    VdL ist halt nicht gewohnt, den Kopf zu gebrauchen. Wer nicht mal selbst eine medizinische Billigdissertation schreiben kann, sollte sich bei Statements zur Brauchbarkeit von Gewehren zurückhalten.

  7. Baurebub. Says:

    Sabotage ist die absichtliche Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit politischer, militärischer oder wirtschaftlicher Einrichtungen durch Widerstand, Störung des Arbeitsablaufs, Zerstörung oder Beschädigung von Anlagen, Maschinen oder Ähnlichem…………….Flintenpussy muss WEG.

  8. Schantle Says:

    Die Riesensauerei
    der von der Leyen zeigt sich ja daran, dass diese Trulla genau diesen Untersuchungsbericht selber in Auftrag gab und genau wußte, dass das Ergebnis ERST IM OKTOBER herauskommt. Trotzdem hat dieses Flintenweib das Gewehr G36 BEREITS IM SEPTEMBER oder noch vorher endgültig abbestellt. So verlumpt wird hier geschafft und Millionen zum Fenster rausgeworfen! Und die Wirtschaft geschädigt und die Oberndorfer arbeitslos gemacht! (Litauen hat z.B. wegen dieser Trulla eine G36-Bestellung vorerst storniert! Guck da!)

    Die FAS schrieb im September dazu einen tollen Artikel, der aber leider nicht online ist. Aber heute schreibt sogar der SchwaBo ein paar Sätze dazu und moniert das!

    Wie kann man einen Untersuchungsbericht selber bestellen und gleichzeitig auf das Ergebnis schon vorher scheißen? Die Frau gehört weg, wie die Merkel!

    Hab schon viel zu HK geschrieben:

    https://rottweil.wordpress.com/2015/03/31/heckler-koch-oder-kann-die-weiber-bundeswehr-uberhaupt-schiesen/

    https://rottweil.wordpress.com/2015/04/09/flintenweib-ursula-kampflesbe-katrin-suder-grune-kommunisten-und-lugenpresse-gegen-hk/

    Im Kommentarteil dieses Artikels steht die Angabe zu dem guten FAZ-Artikel:

    https://rottweil.wordpress.com/2015/09/23/heute-meister-der-swr-luegenglotze-zu-hk/

    Am linken Rand des Blogs ist auch ein Suchfeld. Einfach Heckler oder Grässlin oder Leyen oder andere Suchwörter eingeben. Gilt für jedes Thema!

  9. Häberle Says:

    Hätte Die Frau Charakter oder wir einen gescheiten Kanzler, dann müsste die UvdL spätestens jetzt zurücktreten! Es hat schon Rücktritte wegen weit geringerer inhaltlicher und strategischer Fehlleistungen gegeben (Briefbogen etc.). Hoffentlich bleiben wenigstens die Jungs von Vroniplag am Ball!

  10. Schantle Says:

    Das Verteidigungsministerium mag vom Ergebnis der G 36-Prüfkommision überrascht sein. Heckler & Koch-Geschäftsführer Martin Lemperle ist es nicht. Und wie ihm geht es vielen Oberndorfern.

    „Wir waren immer der felsenfesten Überzeugung, dass es so ist, wie das Ergebnis nun zeigt“, sagt Lemperle auf Anfrage unserer Zeitung. Laut Prüfungsbericht ist das Sturmgewehr nach Angaben der befragten Soldaten im Gefecht sogar besonders zuverlässig (wir berichteten).

    Und der H K-Geschäftsführer fragt sich schon, wie eine Ministerin eine Kommission mit der Prüfung der Treffsicherheit des G 36 beauftragen kann, um dann nicht einmal das Ergebnis abzuwarten, bevor sie die Gewehre ausmustern lässt.

    Imageschaden böswillig herbeigeführt

    So sehen das auch viele Oberndorfer. „Das ist ja echt der Hammer“, ist der Kommentar einer jungen Mutter in einem Schreibwarengeschäft in der Oberstadt. Es sei ein Unding, was hier passiert sei. Da wolle jemand die Oberndorfer Firma bewusst „kaputt machen“, meint sie angesichts des böswillig herbeigeführten Imageschadens, den HK erlitten habe. Sie findet es aber sehr wichtig, dass nun auch die „positive Nachricht“ durch die Medien gehe, nachdem vorher auf Heckler & Koch herumgehackt worden sei. „Das war mir klar“, kommentiert eine andere Oberndorferin das Ergebnis der Prüfungskommission.

    Bote

  11. Gabriel Breig Says:

    Die Doktorarbeit der Verteidigungsministerin von der Leyen sei zu großen Teilen ein Plagiat, behauptet VroniPlag.
    Schlimm genug. Vor einigen Tagen wurde von einem Biologen, er war früher Offizier der Bundeswehr, ein zusätzlicher Vorwurf erhoben: Die Doktorarbeit der Verteidigungsministerin verstoße gegen die Deklaration von Helsinki (siehe auch SPON und Süddeutsche.de),
    Worum geht es?
    Bei manchen Schwangeren platzt die Fruchtblase vorzeitig. Bei 3-25% dieser Frauen entwickelt sich dann, über die Scheide, eine Infektion der Fruchtblase und eventuell auch des Fötus. Deswegen wird bei vorzeitig geplatzter Fruchtblase üblicherweise auf das warme Vollbad verzichtet, das sonst eingesetzt wird, um die Schwangere zu entspannen.
    In ihrer Doktorarbeit untersuchte Frau von der Leyen, ob ein Vollbad in der Tat das Risiko einer Infektion fördert. Dazu bestimmte sie vor und unter der Geburt im Blut der Gebärenden das C-reaktive Protein (CRP). Eine Zunahme der CRP-Konzentration gilt als Indikator einer Infektion.
    Von Wert für die Gebärende ist die CRP-Bestimmung aber nur dann, wenn sie sofort, also noch unter der Geburt, gemacht wird und der helfende Arzt davon erfährt. Das ist bei der Doktorarbeit von Frau von der Leyen nicht geschehen. Sie hat, nach eigenen Angaben, die Blutproben vielmehr eingefroren und erst nach 3-4 Wochen bestimmt.
    Unklar ist, ob Frau von der Leyen die Schwangeren mit geplatzter Blase erst zu dem Vollbad überredete, oder ob es, entgegen dem damaligen Kenntnisstand, bei der Medizinischen Hochschule Hannover üblich war auch Schwangere mit geplatzter Fruchtblase zu baden.
    Des weiteren geht aus der Doktorarbeit nicht hervor, ob Frau von der Leyen die Patientinnen über die Risiken des Vollbads aufgeklärt hat. Anscheinend hat sie ihnen nur den Zweck der Studie erklärt. Unklar ist auch, ob eine Ethikkommission eingeschaltet wurde. Ersteres, die Einholung einer aufgeklärten Zustimmung, ist in Deutschland schon seit Kaiser Wilhelm Pflicht. Sie wurde nach der Affäre um den Frauenarzt Neisser eingeführt.
    Frau von der Leyen bedankt sich in ihrer Doktorarbeit bei nicht weniger als vier Frauen für Unterweisungen in den Techniken der Laborarbeit und bei einer Frau für Unterstützung bei den CRP-Messungen. Diese Messungen will Frau von der Leyen von Juli 1987 bis Februar 1988 durchgeführt haben. Am 21. August 1987 wurde jedoch ihr Sohn David geboren. Der oben erwähnte Biologe fragt sich daher, ob Frau von der Leyen diese Messungen nicht ganz oder teilweise von anderen durchführen ließ.
    Zum Schluß: Für eine Doktorarbeit trägt der Betreuer eine Mitverantwortung. Frau von der Leyen wurde von dem Iraner Mahmoud Mesrogli betreut, damals Privatdozent, heute praktizierender Arzt.


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