Wollen wir „Hausneger“ haben oder nicht?

16. Oktober 2015

(Klepfer/Rottweil) In seiner Rede zum 20. Juli 2015 sagte der Bundespräsident Gauck folgendes: „…Flucht und Vertreibung verändern nicht nur das Leben der Aufgenommenen, sondern auch das Leben der Aufnehmenden, nicht nur das der „“neuen““, sondern auch das der „“alten““ Bewohner eines Landes oder eines Landstriches….“

Der Link: http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2015/06/150620-Gedenktag-Flucht-Vertreibung.html

Da hat er recht. Sofern die Flüchtlinge dauerhaft bleiben, sind Millionen von Analphabeten in unsere Gesellschaft zu integrieren, wenn wir nicht alle über Sozialtransfers dauerhaft alimentieren wollen. Das wird unsere Gesellschaft tatsächlich grundlegend verändern.

Die gute Nachricht zuerst: Zu einem gewissen Anteil werden wir diejenigen, die bereits eine solide Grundlagenausbildung mitbringen und arbeitswillig sind, in einfachere Tätigkeiten integrieren können. Sicher sind auch ein paar Käpsele dabei, die als Akademiker hochqualifizierte Arbeit leisten können und werden. Allerdings wird das die absolute Minderheit bleiben. Der große Rest bewegt sich hinsichtlich ihrer Ausbildung weit unterhalb des Hauptschulniveaus.

Auch diese Menschen müssen im Interesse aller in Lohn und Arbeit. Nachdem man für sie in Industrie, Gewerbe und Handel derzeit keinen Platz findet, wird sich die Arbeitswelt der Deutschen ganz neu erfinden müssen. Die einzige Möglichkeit diese Minderqualifizierten zu beschäftigen sind Arbeiten im Servicebereich. Auch Dinge wie der „Mindestlohn“ können keinen Bestand haben, weil man sonst keinerlei Arbeit für die Flüchtlinge finden wird. Mehr als 3 oder 4 Euro in der Stunde ist die Leistung eines im nahen Osten oder in Afrika nichtakademisch Ausgebildeten schlicht nicht wert.

Service ist ein Wort, dass wir Deutschen uns ja schon lange abgewöhnt haben. Es bedeutet Hausangestellte, Haushälterinnen, Dienstmädchen, Hausköche, Chauffeure, Hausgärtner, Dienerinnen und Diener. Deren Tätigkeiten erledigen wir (auch wohlhabenden) Deutschen seit 1918 alle selbst. Das wird sich zwangsläufig ändern. Im Culinaria (ein im Bezug auf Service schon jetzt für Deutsche Verhältnisse toller Supermarkt) wird es in Zukunft dann den Schuhputzpakistaner geben und junge Neger aus Ghana werden unsere Einkäufe in Tüten packen und bis ans Auto schleppen. Zuhause kocht uns dann unser syrischer Koch ein leckeres Couscous. Das Hausmädchen trägt auf und unser Filius (jeder Jüngling hat nun mal nen Hang zum Küchenpersonal) verschwindet nach dem Mittagessen vermutlich mit der Göre in ihrem Zimmer. Nachdem wir ihn gut erzogen haben, wird er die Zuwendung des Mädchens durch seine Aufmerksamkeit und durch seinen Sexappeal (viele Frauen fahren bekanntermassen auch auf „Geld“ ab) und nicht wie in Saudi-Arabien durch stumpfe Gewalt erlangen.

So weit so gut. Besser irgend eine Arbeit für die neuen „Deutschen“ als gar keine. Allerdings wird dies auch in der einigermaßen homogenen Gesellschaft in Deutschland große Veränderungen mit sich bringen. Es wird viel stärker als bisher zwei Klassen geben. Die „Master“, die so viel Geld verdienen, um sich die neuen und billigen Hausneger leisten zu können und die „Servants“, die als Lumpenproletariat vor sich hinvegetieren oder eben den „Mastern“ dienen. Der „Mittelstand“ wird bei solch einer Entwicklung zwangsläufig ausgedünnt. Man kann solche Zusammensetzungen sehr gut in ehemaligen Sklavenhalterstaaten wie den südlichen USA beobachten. Die haben vergleichbare Gesellschaftsmodelle.

Obwohl diese soziale Veränderung durch massiv erzwungene Einwanderung sehr nahe liegt, blenden sie die Befürworter des unkontrollierten Asyls vollkommen aus. Nicht zuletzt deshalb, weil diese Gesellschaftsform ihren ideologischen Überzeugungen einer Welt unter „Gleichen“ ganz entgegenläuft. Das Dumme ist, dass es in diesem Spiel keine „Gleichen“ gibt. Die Gutmenschenrepublik findet zwangsläufig ein Ende.

Die Alternative dazu ist eine dauerhafte Alimentierung der Einwanderer durch den Sozialstaat auf Kosten der autocthonen Bevölkerung und extreme soziale Spannungen wegen lebenslanger Dauerabeitslosigkeit der neuen Einwanderer. Bis auf Dienstbotenarbeiten ist der Großteil für eine entwickelte und arbeitsteilige Industriegesellschaft vollkommen nutzlos und überflüssig.

Die wirklichen Spannungen und Auseinandersetzungen wird es mit der Kindergeneration der „Servants“ geben. Die werden sich nicht in ihr angeborenes Los, auf Dauer Mensch zweiter Klasse zu sein, fügen wollen. Auch hier gibt es Beispiele in der jüngeren Geschichte: In Frankreich waren nicht die Algerier, die den 1960ziger Jahren den neuen Machtverhältnissen in ihrem Land entflohen das Problem, sondern deren Kinder. Sie sind es die seit 2005 in den Banlieues die Autos anzünden.

Der Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Unruhen_in_Frankreich_2005

Sieht so die deutsche Zukunft aus?

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21 Antworten to “Wollen wir „Hausneger“ haben oder nicht?”

  1. Oskar A. Says:

    Ja, immer der Gauck mit seinem pastoralen Geschwätz. Während der Moralist und Gutmensch immer neue Reden schwingt, gibt es immer wieder Aktuelles und Unerfreuliches aus den Flüchtlingslagern:

    Hochexplosive Lage in Hamburger Erstaufnahmeeinrichtung
    Gemeint ist das Flüchtlingsaufnahmelager an der Schnackenburgallee im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld. Dort spielten sich tagtäglich dramatische Szenen ab. Das berichtet das „Hamburger Abendblatt“, dem das Papier vorliegt.
    „Stimmung hat sich gedreht“

    Wegen der Kälte sei die Stimmung der 3300 Bewohner inzwischen „hochgradig explosiv“. Mindestens 100 Bewohner seien allein im Zeltbereich des Camps schwanger oder „erkrankt“. (T-Online, nicht vollständig)

    Sollten die mal im Winter in Horden an meinen warmen Ofen (und mein Fraule) ran, weiß ich mich zu wehren. 😉

  2. Oskar A. Says:

    Wenn die Energiekosten, die Steuern und die Sozial- versicherungsbeiträge dann infolge des Massenansturms weiterhin explodieren, kann ich mir sowieso keinen Hausneger mehr leisten. Der geht dann aber vor mir noch ins Hartz IV. Ich muss erst mein Häusle verkaufen. 😉

  3. support Says:

    Also ich persönlich brauche und will kein „Hausneger“. Meine Ex ist eine top attraktive Frau in den besten Jahren und seit 25Jahren bestens integriert in Deutschland. Trotzdem ist ihre Mentalität sehr oft mit einem Eselinchen zu vergleichen, eine Mentalität die ich so bisher noch nicht kennenlernte. Da überwiegen die 85DD und ein gepflegter Körper samt Akademikerin auch nicht mehr die inneren Werte.

    Fazit: Jeder Mensch ist grund verschieden und das ist auch gut so aber sobald internationale Mentalitäten im Spiel sind wird es richtig gravierend und in diesem Fall zwar eine Europäerin aber gebürtig aus der Ukraine.

    Eine imponierte Mentalität aus Afrika und Arabien möchte ich erst gar nicht testen und vor der Haustür im Detail betrachten. Auch nicht als Putzhilfe oder Hausmeister.

    Es reicht, stoppt den Import von kriminellen und integrationsresistenten Ausländern !

  4. klepfer Says:

    @support

    Ich will auch keine Hausneger. Die Frage ist, was man mit den Leuten anfängt wenn sie erst einmal hier ENDGÜLTIG angekommen sind.

    Wenn Dir was besseres einfällt – lass hören!

    😉 😉 😉


  5. Also ich lese hier eigentlich: „Mir, großem Klepfer und höchstprofessionellem Texter, kann keiner dieser drittklassigen Eindringlinge das Wasser reichen. Mit Herz und Verstand habe ich es zu einem Häuslein und einer sauberen, verkäuflichen Schreibe gebracht. Wovon ich sogar gut leben kann. Das, was da gerade massenhaft über die Grenze kommt, sind in der Mehrzahl mies ausgebildete Untermenschen. Zu nichts zu gebrauchen, als mir zu dienen. Oder mir auf der Tasche zu liegen. Beides will ich nicht. Also: Weg mit dem Gesocks!“

    Ist es ungefähr das, was Sie meinten?

  6. Friederika Says:

    @Klepfer – Du hast dir wohl zu oft „Vom Winde verweht gesehen“ als kleiner Bub angesehen. Weitere Kommentare erspare ich mir zu deinem Artikel. In welches Jahrhundert hast du dich beim Verfassen dieses Textes zurückgesetzt?

  7. Friederika Says:

    Korrektur: „Vom Winde verweht“ als …


  8. @Friederika: Danke.

  9. klepfer Says:

    Nö.

    Aber aus eigener Anschauung (ich habe beruflich ständig mit dem Thema zu tun) weiss ich, dass eben ein riesiger Anteil der Flüchtlinge völlig unterqualifiziert ist. Sie können gerne mal probieren einen Analphabeten als Texter in ihrer Zeitung anzulernen. Viel Spass.

    Ich habe ja auch geschrieben, dass es durchaus ein paar gibt, mit denen man was anfangen kann. Trotzdem muss die Frage erlaubt sein, was passiert, wenn man (bei einer Einwanderung von 1 Million rechnet man mittelfristig mit einem Nachzug von mindestens 5-6 Millionen) sagen wir mal 2 Millionen Menschen zusätzlich in den Arbeitsmarkt integrieren muss, die im Hinblick auf ihre Ausbildung auf niedrigem Grundschulniveau dümpeln.

    Ich sage ja nicht, dass die Leute etwas dafür können, aber wir werden etwas daraus machen müssen. Wenn man dann das zu Ende denkt, kommt eine ziemliche Verschiebung der Gesellschaft dabei heraus. Je größer die Menge der Underdogs, desto größer werden die Spannungen zwischen den Etablierten der Oberklasse und der Unterschicht. Schauen sie sich mal das Frankreich von 1950 und das Frankreich von 2015 an. Diese Entwicklung steht uns dann auch bevor.

    Momentan denkt hierzulande von den politisch Verantwortlichen niemand Sachen zu Ende. Das habe ich in dem pointierten Artikel mal versucht. Als Untermenschen im Sinne des Nationalsozialismus wollte ich die Asylanten ganz sicher nicht darstellen.

    Ja. Ich mache mir Sorgen um unsere Zukunft, wenn unser Land mit (!) ungebildeten (!) Einwanderern so ungehemmt überschwemmt wird. Gegen Einwanderung hätte ich gar nichts wenn ich mir die Einwanderer wie in anderen Ländern (Canada, Neuseeland, Australien, USA) aussuchen dürfte.

    Ja. Ich finde auch, dass man den Leute wegen iherer eigeschränkten Brauchbarkeit klarmachen sollte, dass sie hierzulande nur Gäste sind und dass man sie bei nächster menschlich vertretbarer Gelegenheit wieder nach Hause schickt.

    Ja. Ich glaube fest daran, dass man Leuten helfen muss, die vom Tod bedroht sind. Das ist mir ggfs. sehr viel Geld wert. Allerdings umfasst diese Hilfe nicht die ungeprüfte und unkontrollierte Einwanderung nach Deutschland.

    Es gäbe im Übrigen durchaus auch andere Möglichkeiten den Leuten das Leben zu retten, ohne sie in Massen in unser Land zu holen. Gangbare Wege wären z.B. eine Internierung an den EU-Aussengrenzen oder eine entsprechende humanitäre Unterstützung der Flüchtlingslager in der Türkei und anderswo.

    Insofern möchte ich mir nicht das Denken verbieten lassen.

    Das hier ist MEIN Land und MEIN Wohlstand. Ganz einfach.

  10. klepfer Says:

    @Friederika

    Vom Winde verweht??! Ich habe es sogar mal gelesen. 🙂

  11. Dummsgschwätz Says:

    @Peter Arnegger
    Danke für das Beispiel über die Interpretationsfähigkeit eines Journalisten.
    So wundere ich mich immer weniger über die teils sehr große Differenzen zwischen Polizeimeldungen und den entsprechenden Zeitungsartikel.
    Vielleicht sollten hier einfach die eigenen PC-Ansprüche und Meinungen zum Wohle von ungefilterten und unveränderten Fakten weichen.

  12. Dummsgschwätz Says:

    @klepfer,
    du hast mit „Das hier ist MEIN Land und MEIN Wohlstand. Ganz einfach.“ vollkommen recht.
    Zumindest haben unsere Vorfahren für dieses Land und alle daraus entstandenen Bequemlichkeiten jahrhundertelang sehr viel Arbeit, Leid, Schweiß und Blut eingebracht.
    Sie mußten kämpfen für ihr Überleben. Sie haben gearbeitet und gekämpft für sich, ihre Kinder und alle Nachkommen.
    Immer im Nacken irgendwelche adligen Räuber, horrende Abgaben an ihre Lehensherren und deren unangenehmen Belästigungen, Mißernten, Überfälle, Kriege etc.
    Wenn diese Menschen heute sehen müßten, was aus dem geworden ist, was bereits verkümmert und vernachlässigt wurde, sie würden sich im Grabe drehen.

    Ich denke, jeder hat das Recht seine Gäste auszuwählen.
    Wenn sich Gäste nicht entsprechend verhalten, hat jeder Gastgeber das Recht, den Gästen zu zeigen, wo der Maurer die Tür gesetzt hat.
    Dies ist in allen Ländern der Welt gängige Praxis, nur bei uns soll das falsch sein.

  13. Klabautermann Says:

    Täuscht Euch mal nicht.

    Die Neger und die Moslems rammeln uns an die Wand.

    Und dann sind wir die „Neger“ !!!!!

  14. Friederika Says:

    @Schantle – Wer oder was soll man auf der HP Integr. RW melden?

  15. Schantle Says:

    Friederika
    DU sollst Dich melden und mitschaffen, meinte ich!!

  16. Oskar A. Says:

    @Peter Arnegger:

    Was mir gewaltig auf den Sack geht, dass Staat, Justiz und auch Presse bei den Linksaktivisten (ob in VS oder anderswo) immer ein Auge zudrückt und gegen Pegida permanent hetzt. Hierunter befinden sich viele „normale Bürger“, die einfach Angst und Unbehagen davor haben, was auf sie zukommt. Und das Schlimmste ist, dass niemand auf ihre Sorgen eingeht und sie zu verstehen ver- sucht. Und da wäre es eine große Aufgabe der „freien“ Presse, hier zwischen Politik und besorgten Bürgern zu vermitteln. Ihr könnt doch nicht immer zwischen bösen Pegida-Anhängern und guten Antifaschisten trennen. Schließlich gab es in der Vergangenheit engste Verbindungen der Linken zur RAF. Ist das schon alles vergessen? Die Presse, ob NRWZ oder Schwabo, sollte den „Finger in die Wunde legen“, um auf Missstände aufmerksam zu machen, was sie aber nicht tut. Man akzeptiert und redet alles nach, was von oben kommt. Und hier muss sich etwas ändern!

  17. Friederika Says:

    @schantle – Ich habe genug zu tun, um selbst über die Runden zu kommen.

  18. Dummsgschwätz Says:

    „Die Kanzlerin zeigt sich weiterhin optimistisch, gibt aber offen zu: Sie würde keinen Flüchtling bei sich zuhause aufnehmen.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/grossen-respekt-fuer-die-die-das-tun-bundeskanzlerin-merkel-gibt-zu-kann-mir-nicht-vorstellen-fluechtling-zuhause-aufzunehmen_id_5006683.html

    „Berlin. Til Schweiger (51) hat nach eigenen Worten zu wenig Zeit, um Flüchtlinge bei sich wohnen zu lassen. Er würde jemanden aufnehmen, „wenn ich eine intakte und funktionierende Familie hätte, wo immer ein Elternteil da ist. Aber ich bin nur unterwegs“, sagte der „Tatort“-Star am Donnerstagabend am Rande der „Tribute to Bambi“-Gala in Berlin.“

    http://www.rp-online.de/panorama/leute/til-schweiger-kann-keinen-fluechtling-aufnehmen-aid-1.5474733

    …und hier wird an einem Bündnis gebastelt???

  19. Dummsgschwätz Says:

    Das Bild über den Tellerrand hinaus…

    „Dhimmi-Land“
    Deutschland und die Deutschen zum Sklaven von sich und seiner „Religion“ „umwandeln“!!!

    Ist er das Hirn hinter dem „Großangriff des Islams“ auf Europa?
    http://uncut-news.ch/manipulation/er-ist-offensichtlich-das-hirn-hinter-dem-grossangriff-des-islams-auf-europa/

    Aber hier in Deutsch müssen sich Menschen, denen ihre Heimat und ihre Nachkommen etwas wert ist, beschimpfen lassen von Leuten, die das Dahinterstehende und Beabsichtigte nicht mal am Rande erahnen.

  20. Friederika Says:

    Tja, hätte man sich sehr viel früher offensiver und kooperativer gezeigt. Ich könnte einige Beispiele aufzeigen, in denen der Bürger bei der Stadtverwaltung gegen verschlossene Türen rannte, nicht zuhörte und einem im Regen stehen ließ. Man kann verzeihen, aber niemals vergessen.


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