Aktionskreis „Flüchtlingszustrom – Asyl“

19. Oktober 2015

(dearw – Rottweil) – Heute, den 19. Oktober 2015 um 19:30 Uhr, veranstalten die FREIE WÄHLER Rottweil – FWV – einen Bürger-Aktionskreis zum Thema:
„Flüchtlingszustrom – Asyl“ in Rottweil Stadt und Landkreis.
Die Veranstaltung findet im Foyer der Stadthalle Rottweil statt.

Halle

  • Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel berichtet über die Massnahmen des Landkreises im Rahmen der Flüchtlingshilfe und -unterbringung.
  • Oberbürgermeister Ralf Broß informiert über die Situation aus Sicht der Stadt Rottweil und das Lokale Bündnis für Integration und Flüchtlingshilfe.
  • Die Stadt- und Kreisräte der Freien Wähler nennen ihre Sicht zum Thema dezentrale Unterbringung und transparente Informationspolitik.
  • Fragen – Diskussion

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind hiermit eingeladen.

Siehe auch: https://www.facebook.com/events/482169348629024/

Anmerkung: Text nochmals nach oben, weil die Veranstaltung heute stattfindet!

43 Antworten to “Aktionskreis „Flüchtlingszustrom – Asyl“”

  1. Klabautermann Says:

    Es gibt noch freie Hallen in Rottweil Da muß sich aber

    schnell was ändern. Sie können doch nicht die armen

    Schmutzsuchenden in der Kälte draußen lassen.

    Die Aktion kann auch im Freien statt finden.

    War früher bei den alten German auch so.

  2. Friederika Says:

    Bürger, die in den Medien des Internets und im TV die Flüchtlingskrise permanent und mit wachsamen Augen verfolgen, könnten der obigen Veranstaltung fern bleiben. Oder hat deine Partei die Top-Lösung zum Flüchtlngs-Problem, Dearw? Nein!

  3. Schantle Says:

    Kritik fand der Gewerkschafter zur Polizeireform, die nach seiner Meinung und der vieler seiner Kollegen nicht überall gut angekommen sei. Die Konzentration einzelner Abteilungen auf nur wenige Standorte wie beispielsweise bei der Diensthundestaffel, die in Zimmern bei Rottweil stationiert ist, mache teilweise weite Anfahrten zu den Einsatzorten nötig und das koste in manchen Fällen wertvolle Zeit, so Harald Ziuber.

    In seinen Augen wären kleinere Präsidien, flächendeckend verteilt, sinnvoller gewesen. Je ein Präsidium in Rottweil, Tuttlingen und Villingen-Schwenningen wäre sicherlich effektiver gewesen. Die zweite große Sorge der Gewerkschaft der Polizei sei die Personalsituation. Man habe nicht mehr, sondern weniger Personal an den einzelnen Standorten zur Verfügung und es sei eigentlich nur umgeschichtet worden, kritisiert der Gewerkschafter Ziuber.
    Südkurier

  4. Schantle Says:

    Geplante Unterkunft im Dorf Sumte
    „1000 Flüchtlinge? Das geht nicht!“

    In Sumte gibt es weder Polizei noch Supermarkt. Dennoch sollen in dem niedersächsischen Dorf bald 1000 Flüchtlinge leben. CDU-Bürgermeister Christian Fabel spricht im Interview über die Ängste der Bewohner. „Wir können überhaupt nicht abschätzen, was da auf uns zukommt.“

    http://www.n-tv.de/politik/1000-Fluechtlinge-Das-geht-nicht-article16117561.html

  5. dearw Says:

    @Friederika; genau, so ist es richtig, fernbleiben von Veranstaltungen, in welchen man Informationen aus erster Hand bekommt und Verantwortliche zur Rede stellen kann – nach dem Fernbleiben lässt es sich dann leichter mit Halbinformationen schimpfen, weil man nicht dabei war – mal ehrlich: das ist eine Logik von Einfältigen

  6. Schantle Says:

    Über 50 linke Arschlöcher verhindern Abschiebung eines Asylbewerbers

    18.40 Fellbach – Über 50 Menschen haben am frühen Donnerstagmorgen in Fellbach (Rems-Murr-Kreis) die Abschiebung eines Asylbewerbers verhindert. Etwa 50 bis 60 Personen hätten den Zugang zum Zimmer des Gambiers in einem Asylbewerberheim versperrt, hieß es bei der Polizei in Aalen. Daraufhin hätten die Beamten die Aktion abgebrochen. Wie es nun weitergeht, entscheide das zuständige Regierungspräsidium.

    Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg sprach in einer Mitteilung von 100 Fellbachern, die zivilen Ungehorsam geleistet hätten. Der Asylbewerber sollte demnach nach Italien abgeschoben werden, wo er als Flüchtling zuerst angekommen war. Dort drohten ihm ein Leben als Obdachloser ohne Arbeit und rassistische Übergriffe, erklärte der Flüchtlingsrat. Der Gambier sei hier gut integriert, habe Freunde und eine Stelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr gefunden.
    FOCUS

  7. Friederika Says:

    Mich interessieren die exakten Mehrkosten, die auf die Stadt Rottweil durch die Aufnahme der Flüchtlinge zukommt.

    Haben die arbeitswilligen Flüchtlinge, die sich dauerhaft im Kreis Rottweil niederlassen, eine reelle Chance auf einen Arbeitsplatz? Ich will die Namen von Firmen aus dem Landkreis hören, die mehr als 5 Flüchtlinge einstellen würden und könnten – mit fester Zusage der Unternehmen.

    Außerdem: Wird ein „Sorgen“-Telefon für Bürger installiert, falls es zu Problemen mit einigen der Flüchtlingen kommen sollte?

    Ist die Nachbarschaft rund um die Massenunterkunft in Rottweil explizit informiert oder wird sie vor vollendete Tatsachen gestellt? Die wird nämlich dem Stress der kommenden und gehenden Flüchtlinge am stärksten ausgesetzt sein.

    Künftig erwarte ich, dass zu Veranstaltungen zum Thema Flüchtlinge zusätzlich in englischer Sprache eingeladen wird. So wissen zumindest die englisch sprechenden Flüchtlinge, um was es geht.

    Gibt es ein Alkoholverbot in einer Massenunterunft, wie z. B. einer Sporthalle? Wer kontrolliert die Unterkünfte regelmäßig auf Waffen etc.?
    Werden zusätzliche Toiletten und Duschkabinen aufgestellt?

    Welche Arztpraxen haben freie Kapazitäten für Flüchtlinge? Oder muss der Bürger nun 10 Wochen auf einen Arzttermin warten, wenn er nur gesetzlich versichert ist?

    Das DRK ist bereits mit dem Tafelladen überlastet. Wird es künftig weitere Anlaufstellen für den Bezug von Lebensmitteln für Bedürftige geben?

    Wie passen Tourismus und Flüchtlinge zusammen? Ist es nicht so, dass eigentlich die Betten der Touristen für die Flüchtlnge gebraucht würden?
    Was ist mit den Betten / Zimmern für die Fasnetstouristen im Städtle? Fragt mal bei den dortigen Vermietern nach, ob sie auch Flüchtlinge aufnehmen würden.

  8. support Says:

    @dearw
    Zur Info, in der Stadt Konstanz kostet momentan die Bewachung der Gemeinschaftsunterkünfte pro Woche 15.000€

    Mich würde interessieren, wie hoch sind die Kosten für die Stadt Rottweil und welcher Security-Dienstleister bekam den Zuschlag?

  9. dearw Says:

    @support; Gemeinschaftsunterkünfte werden in Rottweil meines Wissens nach nicht bewacht – kommt am Montag, den 19. Oktober in die Stadthalle

  10. dearw Says:

    @Friederika; komm am 19. Oktober in die Stadthalle und stell die Fragen! Unabhängig davon werde ich die Fragen weiterleiten und um Beantwortung bitten. Antworten hörst du dann in der Stadthalle oder auszugsweise aus der Presse.

  11. Schantle Says:

    Bleiben wir am Beispiel der fehlenden Wohnungen und Häuser für die Flüchtilanten. Was ist, wenn in ihrem Namen ihre Führer in spe im nächsten Frühjahr Merkel & Co durch die Blume zu verstehen geben, daß man die Anhänger in Heimen und Zelten nicht mehr unter Kontrolle zu halten vermag, wenn nicht jeder von ihnen sofort eine anständige Bleibe bekommt? Wird die Kanzlerin dann die Bundeswehr in Alarmbereitschaft versetzen? Werden dann an Straßenkreuzungen prophylaktisch Panzer aufmarschieren? Nein, das Problem läßt sich viel bequemer und ohne das Vergießen eines Tropfen Blutes eines einzigen Kolonialisten lösen. Entweder werden die Wohnungen und Häuser von Deutschtrotteln beschlagnahmt oder es werden mit Steuergeld in kürzester Zeit hübsche Häuschen für die neuen Herren gebaut.

    Denn eins ist gewiß: Beim Deutschtrottel kann man ein beschlossenes Gesetz vollstrecken, ohne daß nennenswerte Gegenwehr, gar Solidarität seiner Landsleute mit ihm zu erwarten wäre. Im Gegenteil, würde er auf das Recht eines jeden Menschen auf Erden bestehen und sagen, daß sein rechtmäßig erworbenes Gut nur ihm gehöre und sonst niemandem anderen, würde er schon am nächsten Tag von der deutschen Denunziationspresse wegen Naziverseuchung zum öffentlichen Kotau vor der Willkommenskultur-Scheiße gezwungen werden. Seinen Job wäre er aber trotzdem los.

    Mit seinen Landsleutem kann er in seiner Bedrängnis erst nicht rechnen. Die haben nämlich das Wort „Landsleute“ schon längst verlernt und lachen sich vielleicht noch ins Fäustchen, weil sie dem „Schuldigen“ dessen größeres Auto schon immer mißgönnt haben. Im Glauben daran, daß die Invasion allein den ekelhaften Nachbarn, nur nicht sie betreffen werde. Der Glaube versetzt in der Tat Berge, bloß daß der jedem Fremden im lokalpatriotischem Stolz gezeigte Berg der Heimat jetzt den Fremden gehört.

    Pirincci

  12. Friederika Says:

    Dearw – Die dunkle Jahreszeit naht. Wer werktags zwischen 7 und 8 Uhr die obere Heerstraße entlang fährt, kennt das Problem: Schüler en Masse queren die Fahrbahn, ohne teilweise nur einen Blick auf den Verkehr zu richten.
    Was, wenn noch weitere 900 Hasen mit Headset und den Blick aufs Smartphone gerichtet, dort oben – vor allem in der dunklen Jahreszeit – über die Straße hoppeln?

    Ein Chaos, vor allem an Tagen, wenn Berufsschule ist.
    Parkende Autos am Gehwegrand – Heerstraße, Imster-, Bruggerstraße und wie die Straßen dort alle heißen.

    Der Verkehr und der Bedarf an Parkplätzen wird rund um das Schulzentrum zunehmen: Ehrenamtliche Helfer, Sozialarbeiter, Mitarbeiter der Stadt oder des Landratsamtes etc. Wo sollen die werktags parken?
    Rettungswege für Feuerwehr, Polizei, DRK?

    Zusätzliche Beleuchtung in der oberen Heerstraße? Sperrung der oberen Heerstraße?

    Einführung einer 30 Stunden-km-Zone, wenn nicht gar 20-km-Zone für die Dauer der Flüchtlingsunterbringung in der Halle?

    Zu den Schulbussen:
    Werden die Flüchtlinge verstehen, dass es sich um Schulbusse handelt und diese nur Schüler transportieren?

  13. dearw Says:

    @Friederika; das musst du am Montag, den 19.10. schon selbst in eine Frage umwandeln und, @schantle; auch dir würde ich empfehlen persönlich zu kommen – nur so viel zu den Hallen; der Landkreis hat die „Absicht“ dieses Jahr keine Flüchtlinge in Hallen unterzubringen (Stand: 09. Oktober 2015, Herr Weber) – Ziel von Stadt und Landkreis ist eine möglichst dezentrale Unterbringung

  14. support Says:

    @Friederika
    Des isch aber koi Problem, jeder stark gebräunten Fachkraft aus Afrika so eine Rundumleuchte auf den Kopf, dann kann man sich weitere illumination ersparen^^

  15. support Says:

    @dearw
    Das mit der dezentrale Unterbringung wäre natürlich klasse sofern es so auch umgesetzt wird!

    Unzufrieden mit dem Essen: Flüchtlinge randalieren in Zeppelin-Sporthalle.

    Mehrere Flüchtlinge sind in der Zeppelin-Sporthalle mit Mitarbeitern der Essensausgabe und mit dem Sicherheitspersonal aneinandergeraten. Nach bisherigen Ermittlungen waren die Männer mit dem ausgegebenen Essen nicht zufrieden und begannen zu randalieren, wie die Polizei mitteilte.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Unzufrieden-mit-dem-Essen-Fluechtlinge-randalieren-in-Zeppelin-Sporthalle;art372448,8219995

  16. dearw Says:

    der Aktionskreis könnte brandheiss werden!

    wie viele Tage noch?

    Aussage von Herrn Weber des LA RW vom 09. Oktober 2015: „Wir haben die Absicht dieses Jahr keine Hallen zu belegen!“

    mal sehen, was aus der Absicht wird – siehe Artikel in der NRWZ:

    http://www.nrwz.de/aktuelles/im-landkreis-rottweil-werden-dringend-wohnungen-fuer-fluechtlinge-gesucht-sonst-muessen-hallen-herhalten/20151012-1803-100195

  17. support Says:

    Genau da die dezentrale Unterbringung praktisch gar nicht umsetzbar ist!

  18. support Says:

    Ja was für ein Witz, wer hätte schon eine Wohnung frei und das ausgerechnet noch für Flüchtlinge?

    Aber kenne genügend rechtschaffende Deutsche die schon lange eine Wohnung suchen, weißt ja selbst nicht jeder hat es so schön wie Du und ich!

    Nur fraglich wo das enden wird?

  19. support Says:

    Emmendingen-Kollmarsreute
    Messerstecherei in Unterkunft: Asylbewerber verletzt

    In einer Unterkunft in Kollmarsreute ist ein Streit zwischen Asylbewerbern aus Somalia eskaliert. Ein 18-Jähriger wurde verletzt, die Ermittler verdächtigen einen 20-Jährigen.

    Hintergrund waren wohl „der Betrieb einer gemeinschaftlichen Fernsehanlage, Geldforderungen und ein Streit über zugeteilte Lebensmittel“, wie die Polizei berichtet. Der Vorfall ereignete sich bereits am Samstagabend.

    Die Meldung erreichte das Einsatzlagezentrum der Freiburger Polizei am Samstag um 19.53 Uhr. Eine Schlägerei, hieß es – eine Schlägerei, bei der auch ein Messer eingesetzt worden sein soll. Neun Polizeistreifen fuhren mit Blaulicht und Sirene nach Kollmarsreute. Als die Beamten bei dem Wohnhaus eintrafen, war von einer Schlägerei nichts mehr festzustellen, wie es im Polizeibericht heißt. Ein 18-jähriger Asylbewerber aus Somalia hatte eine Stichverletzung im Brustbereich. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ihm diese sein 20-jähriger Mitbewohner zugefügt. Wie es dem Verletzten geht und wo sich der Verdächtige jetzt aufhält, konnte Polizeisprecherin Laura Riske am Montagabend nicht sagen.

    Blutverschmierte Flagge?

    Am Sonntag hatte die BZ-Redaktion kurz vor Mitternacht eine E-Mail erhalten: In der Nähe des Sexauer Waldspielplatzes, hieß es, sei eine blutverschmierte Flagge mit arabischen Schriftzügen und einem schwarzen Stern gefunden worden. Bei dieser handelt es sich um die Fahne der Republik Somaliland, einem Staat im Norden Somalias, der von der Vereinten Nationen nicht anerkannt wird. Der Polizei war der Fund bereits am Morgen gemeldet worden, eine Streife konnte die Fahne aber nicht finden.

    Laut Landratsamt halten sich im Landkreis elf Asylbewerber aus Somalia auf. Polizeisprecherin Riske schließt einen Zusammenhang nicht aus. „Wir haben aber keine konkreten Hinweise“, sagt sie.

    Quelle: BZ

    Ja was geht eigentlich ab, auf was soll man warten…
    Bis man selbst zum Opfer wird?
    Meine Opferrolle suche ich mir noch immer selbst aus!

  20. dearw Says:

    „Die Lage bei der Unterbringung der Flüchtlinge und Asylbewerber ist sehr ernst“, … “ … müssen wir allerdings auf Schul- und Gemeindehallen sowie Stadt- und Sporthallen zurückgreifen“ … „Die Zumutungen, denen durch diese Art der Flüchtlingsunterbringung Schulen und Vereinen abverlangt werde, ist sich Michel bewusst. „Die Aufgabe des Landratsamtes sowie der Städte und Gemeinden ist es aber, Obdachlosigkeit, gerade auch im Winter, zu verhindern“, erklärte er. „Gegebenenfalls auch mit Mitteln des Polizei- und Ordnungsrechts.“ = Beschlagnahme von leerstehenden Wohnungen

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-landkreis-sucht-haenderingend-nach-fluechtlings-unterkuenften.67623c3e-95d9-42f4-9688-945b7354ce43.html

  21. Schantle Says:

    Ja Sonja,

    ich habe keinerlei Lust auf 5 Millionen mehr Moslems im Land!

  22. dearw Says:

    Wohnungen im ganzen Landkreis Rottweil für Schutzbedürftige melden

    Da die Homepage des Landratsamtes alles andere als aktuell ist und noch nicht einmal der Hilferuf des Landrates nach Wohnungen unter „Aktuelles“ zu finden ist, geschweige denn die Ansprechpartner zur Meldung von Wohnungen aufgeführt sind, hier dafür die aktuellen Daten:

    Klaus Entress
    Klaus.Entress@Landkreis-Rottweil.de

    Wolfgang Wenzler
    Wolfgang.Wenzler@Landkreis-Rottweil.de

    Fax beide: 0741-244-448

    Tel.-Nr. beide: 0741-244-260
    und falls niemand ran geht über die Vermittlung: 0741-244-0

    Weitere Infos gibt es sicher auch auf unserem für alle Bürger öffentlichen Aktionskreis in der Stadthalle: 19. Oktober, 19:30 Uhr – siehe oben

  23. dearw Says:

    Früher als „gedacht“!?: http://www.nrwz.de/aktuelles/kreissporthalle-rottweil-notunterkunft-fuer-fluechtlinge/20151014-1610-100354

    Aktuelle Infos auf den Aktionskreis der Freien Wähler an kommenden Montag in der Stadthalle!

  24. support Says:

    „Hoffart kommt vor dem Sturz und Hochmut kommt vor dem Fall.“

  25. dearw Says:

    Folgende Fragen wurden an die Freien Wähler gesandt mit der Bitte, dass diese an unserer Veranstaltung von den anwesenden Kommunalvertretern beantwortet werden.

    Sollten Sie noch Fragen haben
    -> nur welche von den unten genannten abweichen!!!
    und, möglichst ohne Statements! <-
    können Sie uns diese gerne zusenden unter: Fraktion@Freie-Waehler-Rottweil.de
    .

    Damit Sie die Antworten ungefiltert hören sowie ggf. Rückfragen stellen können, sollten Sie auf der Veranstaltung dabei sein.

    Thema Unterbringung:
    – Werden zusätzliche Toiletten und Duschkabinen aufgestellt?
    – Wie passen Tourismus und Flüchtlinge zusammen? Ist es nicht so, dass eigentlich die Betten der Touristen für die Flüchtlinge gebraucht würden?
    – Was ist mit den Betten / Zimmer für die Fasnetstouristen im Städtle?
    – Könnte man bei den dortigen Vermietern nachfragen, ob sie auch Flüchtlinge aufnehmen würden?
    – Unter welchen Voraussetzungen würden in der Stadt bzw. im Landkreis Rottweil Wohnungen für Einwanderer und Asylsuchende beschlagnahmt werden?
    – Welche Wohnungen oder Objekte könnte dies treffen? (Vergleich Fall in Lüneburg)
    – Gibt es kreis- und stadteigene Wohnungen aus welchen dortige Mieter gekündigt werden, um diese für Asylsuchende frei zu bekommen? (Vergleich Fall Mechernich)?
    – Werden kreis- und stadteigene Wohnungen, aus welchen Mieter ausziehen, zukünftig vorrangig für Flüchtlinge eingesetzt?
    – Die Kreissporthalle wird mit ca. 630 Schulsportstunden/Monat von der Erich-Hauser-Gewerbe- und Nell-Breuning-Schule sowie zusätzlichen Stunden weiterer Schulen und nach 17:00 Uhr noch von etlichen Vereinen belegt. Rund 250 Stunden/Monat davon sind Pflichtunterricht für die weiterführenden Gymnasien im Abitur- und Abschluss-Hauptfach Sport. Für ca. 40 Schüler im Jahr ist Sport sogar ein mit Schwerpunkt gewertetes Prüfungsfach. Wie stellt sich der Landkreis als Schulträger die Erfüllung dieser Pflichten vor?
    – Die ABG-Sporthalle wird von vielen Schulen genutzt, hauptsächlich von der Realschule Rottweil. Zu deren Bildungsplan gehört verpflichtend der Sportunterricht. Wenn auch dort Asylsuchende unterkommen sollen, was geschieht mit dem Sportunterricht für die Schüler?
    – In sehr vielen, fast jeder kleineren Gemeinde des Landkreises gibt es Gemeinde-Sport- und -Mehrzweck-Hallen. Viele davon haben bereits eine eingebaute Küche. In den meisten dieser Hallen findet kein oder nur untergeordneter Schulsport statt. Warum werden diese Hallen nicht vorrangig mit Flüchtlingen belegt? Fürchtet der Landrat die Auseinandersetzung mit der dortigen Bevölkerung, den Ortsvorstehern und CDU-Bürgermeistern? Gibt es in den Kreisstädten weniger Widerstand?
    – Schüler aus Rottweil sollen bei der Belegung der Kreissport- und anderer Hallen mit dem Bus in Nachbargemeinden gefahren werden, damit diese dort ihren Schulsport ausüben. Warum erfolgt das nicht umgekehrt? Ist es nicht besser Hallen von kleineren Nachbargemeinden statt denen in den Kreisstädten mit Flüchtlingen zu belegen, damit keine Schüler in der Gegend herumgefahren werden müssen?
    – Je größer eine Masse von Flüchtlingen an einem Ort ist, desto größer sind die Probleme. Warum werden im Sinne einer dezentralen Unterbringung und besseren Integration nicht erst die Hallen in den kleineren Gemeinden außerhalb der drei Kreisstädte belegt?
    – Warum baut man in die Kreissporthalle eine teure Küche ein, während viele Hallen im Umfeld von Schramberg und Rottweil gute Küchen haben?
    – Warum wird nicht die Stadthalle vor den Sporthallen belegt?
    – Warum wird nicht das alte Spital in Rottweil mit Flüchtlingen belegt?
    – Warum wird nicht das alte Arbeitsamt in Rottweil mit Flüchtlingen belegt?
    – Warum wird nicht das alte Krankenhaus in Schramberg mit Flüchtlingen belegt? Dies notfalls mit Zwangsmaßnahmen?
    – Es gibt viele ärmere Bevölkerungsteile in unserer Region wie zum Beispiel alleinerziehende Frauen, welche vergeblich bezahlbare Wohnungen im Landkreis suchen. Wird sich deren Lage durch die Flüchtlinge verschlechtern?
    – Für die längere Unterbringung von Flüchtlingen werden landesweit Wohnungsbauprojekte aufgelegt und gefördert. Gilt dies auch für den sozialen Wohnungsbau für unsere heimische Bevölkerung?
    – Im Kreis Rottweil und anderswo sieht man bei jeder Witterung Obdachlose welche im Freien schlafen müssen. Warum gibt es für diese Wohnsitzlosen nicht genügend Wohnungen aber für Asylanten werden welche beschafft?
    – Werden neue Unterkünfte für Einwanderer und Asylsuchende in Stadt und Landkreis gebaut werden? Wann? Wo? Wer finanziert das?

    Thema Kosten:
    – Welche Mehrkosten kommen auf die Stadt Rottweil (incl. steigender Kreisumlage) und den Landkreis durch die Aufnahme der Flüchtlinge zu?

    Thema Integration:
    – Haben die arbeitswilligen Flüchtlinge, die sich dauerhaft im Kreis Rottweil niederlassen, eine reelle Chance auf einen Arbeitsplatz?
    – Welche Firmen aus dem Landkreis würden und können mehr als 5 Flüchtlinge einstellen?
    – Gibt es genügend Deutschkurse?
    – Gibt es für Asylanten verpflichtende Kurse zur unseren Gesetzen, Kultur und Werten?
    – In den Schulklassen unserer Kinder sitzen immer mehr Ausländer welche kein oder nicht genügend Deutsch sprechen. Wie wollen Sie verhindern, daß dies unseren Schülern schadet?
    – Ohne Deutschkenntnisse sind diese Massen nicht so leicht und schnell zu integrieren, das dauert und belastet erst einmal unsere „Brennpunktschulen“ Haupt und Werkrealschule. Das wird das allg. Niveau dort nicht anheben und noch mehr Eltern dazu veranlassen ihre Kinder – ob begabt oder nicht – aufs Gymi zu schicken. Deutsche Jugendliche die selbst keinen Ausbildungsplatz mehr finden, da sie „nur“ Mittlere Reife haben, sehen die Flüchtlinge als Konkurrenz bzw. können sich nicht vorstellen, dass diese so viel intelligenter sein sollen um den Facharbeitermangel abzudecken. Wie will man von der Kommunalpolitik und -verwaltung diese berechtigten Ängste in einer breiten, ich betone friedlichen Bevölkerungsschicht, abbauen?

    Thema Sorgen/Ängste allgemein:
    – Wird ein Sorgen-Telefon für Bürger installiert, falls es zu Problemen mit einigen der Flüchtlingen kommen sollte?
    – In Städten und Gemeinden in welchen Asylanten unterkommen, steigt überproportional zur Erhöhung des Bevölkerungsanteiles durch diese Personen, die Kriminalität an Eigentums- Gewalt- und Sexualdelikten, insbesondere Vergewaltigungen sowie Belästigungen von Frauen. Sind dem Landkreis diese Entwicklungen bekannt? Gibt es dazu bereits verlässliche Statistiken? Was will der Landkreis zum Schutz seiner Bevölkerung tun?
    – Nehmen anerkannte Asylanten unseren Arbeitskräften die Arbeit weg?
    – Werden den Asylanten in deren Landessprache Regeln ausgehändigt, wie sie sich in unserem Kulturkreis zu verhalten haben?
    – Gibt es ein Alkoholverbot in Massenunterkünften, wie z. B. in der Unteren Lehrstrasse bzw. zukünftig in Sporthallen?
    – Welche Krankheitsgefahren drohen durch Flüchtlinge?
    – Wer kontrolliert die Unterkünfte regelmäßig auf Waffen etc.?
    – Wie hoch sind die Kosten für die Bewachung von Flüchtlingsunterkünften für die Stadt oder den Landkreis Rottweil oder könnten diese zukünftig sein?
    – Welcher Security-Dienstleister bekommt den Zuschlag?

    Information/Transparenz:
    – Ist die Nachbarschaft rund um die Massenunterkunft in Rottweil explizit informiert bzw. wird sie bei neuen Massenunterkünften rechtzeitig informiert oder vor vollendete Tatsachen gestellt?
    – Warum erfährt die Öffentlichkeit erst jetzt was an Flüchtlingen und daraus resultierenden Problemen und Aufgaben auf die Bevölkerung zukommt?

    Sonstiges:
    – Können bei zukünftigen Veranstaltungen zum Thema Flüchtlinge, Vertreter von diesen zusätzlich in englischer Sprache eingeladen und kann die Veranstaltung zweisprachig in deutsch und englisch gehalten werden?
    – Welche Arztpraxen haben freie Kapazitäten für Flüchtlinge? Oder muss der Bürger nun 10 Wochen auf einen Arzttermin warten, wenn er nur gesetzlich versichert ist?
    – Das DRK ist bereits mit dem Tafelladen überlastet. Wird es künftig weitere Anlaufstellen für den Bezug von Lebensmitteln für Bedürftige geben?
    – Wie sieht die Lage längerfristig aus?
    – Wissen die Verantwortlichen wie viele Menschen noch zugeteilt werden?
    – Mit welchem Flüchtlingszustrom wird 2015 insgesamt, im 4 Quartal 2015 und für 2016 gerechnet?
    – Wehren sich der Landkreis und die Kommunen gegen neue Zuteilungen oder unterstützt man die Philosophie „Kommt nur alle nach Deutschland, hier geht es euch gut und wir brauchen euch“?
    – Sind Bürgermeister aus dem Kreistag der Fraktion Freie Wähler anwesend? Wie stehen Sie zum Thema Flüchtlingsunterbringung in Ihren Gemeinden?
    – Sind Bürgermeister aus dem Landkreis Rottweil anwesend? Wie stehen Sie zum Thema Flüchtlingsunterbringung in Ihren Gemeinden?
    – Wo kann leerstehender Wohnraum gemeldet werden?
    – Wo können Hilfsmittel, Decken, Schlafsäcke, Kleidung usw. abgegeben werden?
    – Gibt es ein Spendenkonto?

  26. Friederika Says:

    Ich habe noch eine Frage:

    Was ist, wenn jemand an Flüchtlinge eine Wohnung vermieten möchte, aber die unmittelbaren Nachbarn dagegen sind?

  27. dearw Says:

    das ist eine juristische Frage, welche Landrat und OB nicht beantworten werden

  28. Friederika Says:

    Hinsichtlich der Beantwortung juristischer Fragen solltet ihr euch etwas einfallen lassen.

    Zur Person Dr. W.-R. Michel (lt. Wikipedia):

    ‚Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg war er von 1989 bis 1990 angestellter Rechtsanwalt in Freiburg.‘

  29. dearw Says:

    hier die finalen Fragen von Bürgerinnen und Bürgern, übermittelt an die Freien Wähler Rottweil für heute Abend – selbstverständlich können am Abend weitere Fragen und Rückfragen gestellt werden:
    https://www.facebook.com/download/1893014480924372/FragenAktionskreis.pdf

    wir sehen uns 19:30 Uhr in der Stadthalle Rottweil – bitte pünktlich sein!

  30. dearw Says:

    @schantle; danke für´s überraschende Hochsetzen des Veranstaltungshinweises

  31. Schantle Says:

    dearw,
    kein Problem, ist doch heute aktuell!

  32. Dr.med.Wurst Says:

    So muss es laufen! Danke Dearw für das Zusammentragen des Fragenkatalogs!

    Ich finde es wirklich positiv, dass die Fragen hier in dem Dokument eingegangen sind und dann hoffentlich heute Abend ausgiebig diskutiert werden. (Ich kann selbst leider aus privaten Gründen nicht teilnehmen, wäre aber sehr gerne gekommen, um die eine oder andere Wortmeldung zu machen)

    Andererseits ist es ja nur eine Infoveranstaltung, sprich der „Kittel isch scho gflickt“ und man erklärt uns ja nur noch wie die jetzt anlaufende Maschine funktioniert, an der eigentlichen Tatsache lässt sich aber nichts mehr ändern…..

    In diesem Sinne wünsche ich mir eine rege Teilnahme auch seitens der kritischen Teile der Bürgerschaft, damit mehr Leute begreifen, auf was sie sich da einlassen. Ich hoffe, dass diese dann auch der Mannschaft auf dem Podium die richtigen Fragen stellen und es denen nicht so einfach machen werden, sich den Mist schön zu reden…..

  33. dearw Says:

    @schantle; @klepfer; @dorfschantle; @support, Friederika, Dummsgschwätz, Alf, Der Zimmerner, Sonja Rajsp, the_real_siteadmin, Hellseher Bismarck …, Bergbewohner, Pegasus, Klabautermann, Wach-Rüttler, Baurebub., luegenpresse, Stiller Beobachter, Markus, Häberle, & Co.;
    von euch erwarte ich schon, dass ihr dabei seid – sonst heisst es wieder „Lügenpresse“ wenn irgend etwas von der Veranstaltung nicht oder anders bzw. in der Zeitung steht 😛

  34. Schantle Says:

    dearw
    Du kannst morgen gern einen neuen Artikel dazu machen, aber bitte in Ruhe und nicht über die ganze Seite vorne wie Deinen Ölfleck-Artikel mit Flüchtigkeitsfehler in der Überschrift, den ich auf Hold gestellt habe. Oben nur kurze Einleitung, von mir aus mit Foto, aber dann mit dem MORE-Befehl auf Seite 2 lenken. So wie das mal ausgemacht war! Was Du schreibst, ich glaub Dir alles, nur nicht, dass Deutschland „es schafft“.

  35. dearw Says:

    dearw schafft das 😉

  36. Erzengel Says:

    Unwort des Jahres 2015 “ Wir schaffenn das !!!!!

  37. Dr.med.Wurst Says:

    Und wie wars? Kann einer mal kurz und knapp berichten?

  38. Schantle Says:

    dearw schreibt heute noch!

  39. Pegasus Says:

    Unsere verlogenen Leitmedien und Politiker der Parteien CDU, SPD und die Grünen bezeichnen die Flüchtlinge als Bereicherung für unsere Gesellschaft. Da denkt der polnische Staatspräsident aber ganz anders. Siehe hier:
    WARSCHAU.
    Der polnische Staatspräsident Andrzej Duda hat in der Debatte um durch Einwanderer einschleppbare Krankheiten betont, daß für ihn die Sicherheit seiner Landsleute das wichtigste sei. Dazu zählten für Duda neben dem Schutz vor Verbrechen auch die gesundheitliche Sicherheit sowie die Sicherheit „bei einem eventuellen Zufluß von Flüchtlingen nach Polen“, sagte Duda am Sonntag in einem Interview des polnischen Fernsehsenders TVN24, das im Amtssitz des Präsidenten aufgezeichnet wurde. Er sprang damit indirekt dem früheren Ministerpräsidenten Jarosław Kaczyński bei, der in der vergangenen Woche abermals Bedenken in der Frage der Aufnahme von Immigranten geäußert hatte.
    Kaczyński, dessen oppositionelle Recht und Gerechtigkeit (PiS) am kommenden Sonntag laut Umfragen auf einen Sieg bei den Parlamentswahlen hoffen kann, der aber selbst nicht als Spitzenkandidat antritt, hatte vor „sehr gefährlichen und lange nicht gesehenen Krankheiten“ gewarnt, die durch Immigranten nach Europa getragen würden. „Cholera auf den griechischen Inseln, Bakterienruhr in Wien. Verschiedenartige Parasiten, die in den Organismen dieser Menschen nicht gefährlich sind, die uns aber schaden können.“ Es gehe nicht darum, jemanden zu diskriminieren, aber man müsse auf die Dinge ein Auge haben.
    Tatsache sei, so der polnische Präsident Andrzej Duda „daß diese Krankheiten aufgetreten sind“, von denen die Medien berichtet hatten. „In einem verantwortungsvollen Staat führt man nicht nur eine solche Diskussion, sondern man handelt vor allem so, daß man die Bürger und die Gesellschaft schützt. Ich verstehe die Aufregung überhaupt nicht.“ Die Sicherheit der polnische Bürger sei das Wichtigste.


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