Tschernobyl blühender, tierreicher Naturpark

20. Oktober 2015

tschernobyl-pferdeRottweil. Während die hiesige „Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung e. V.“ mit Unterstützung vom Rathaus jedes Jahr einen Betriebsausflug nach Minsk (Weißrussland) macht (guck da) und Luftballone ins Schwarze Tor läßt, ist in Tschernobyl längst der tollste Naturpark entstanden mit mehr Wildtieren als jemals zuvor, und bis zu 20.000 Touristen fahren da jährlich hin mit steigender Tendenz. Ihr aus der Zeit Gefallenen glaubt das nicht?

Mehrjährige Datenreihen belegen demnach, dass Rot-, Reh- und Schwarzwild in der Region seit dem Unglück stark zugenommen hat. Ihre Zahl liegt mittlerweile genauso hoch wie in vier vergleichbaren, aber unbelasteten Naturschutzgebieten der Region.
Zudem leben rund um Tschernobyl sogar siebenmal mehr Wölfe als in den anderen Reservaten der Studie – das absolute Betretungsverbot und die Angst vor Verstrahlung sorgen dafür, dass die Raubtiere hier nicht gejagt werden. Zusammen mit der hohen Beutedichte ergibt das optimale Lebensbedingungen für die Wölfe.

Kamerafallen dokumentierten hier zudem Bären und Luchse, die zuvor in dem Gebiet ausgestorben waren und in der Zwischenzeit wieder zurückgekehrt sind. Andere Arten wie Wisent oder Przewalski-Wildpferde wurden dagegen gezielt in dem Reservat wieder angesiedelt, um die Artenvielfalt zu erhöhen. Rund um den Reaktor wuchsen die Säugetierherden und -rudel,

So gefährlich ist also die Atomstrahlung, ihr Demagogen! Während ihr so tut, als ob noch hunderttausend Jahre Pech und Schwefel aus dem Boden qualmen, haben wir nach 29 Jahren das schönste Ökobiotop der Gegend dort! Viele Zeitungen haben berichtet, hier das Original!

Und das mit den Touristen stimmt auch! Wer z. B. im Reiseportal Trip Advisor nach Ausflügen in Kiew (Ukraine) sucht, findet an erster Stelle top-bewertete Tschernobyl-Ausflüge. Alle Tour-Teilnehmer sind begeistert, manche gehen gleich zwei Tage, es gibt sogar Hotels zum Übernachten dort. Guck da! Die Strahlenbelastung ist so wie auf einem Transatlantikflug derselben Zeitdauer, nicht mehr! Vor dem Bürgerkrieg in der Ukraine gingen bis zu 20.000 Touristen pro Jahr nach Tschernobyl.

Also, ihr atomar Bedrohten, das Leben geht weiter, und es ist anders, als ihr euch vorgestellt habt! Die Stadt Rottweil soll mir mal eine Tschernobyl-Tour spendieren. Habe keine Angst!

PS: Unsere manipulierende Grünpiss-Presse hat bei Google-Bilder fast lauter Tierfotos vom Frühjahr drin, wo das Gras braun ist, es soll verstrahlt aussehen, dabei ist es dort im Sommer auch grün, sieht man im englischen Google und oben!

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5 Antworten to “Tschernobyl blühender, tierreicher Naturpark”

  1. Normalverbraucher Says:

    Jedem sollte klar sein, daß Tiere nicht von verdorrtem Gras leben können. Also können die Herden dort nur erfunden sein, von der bösen Atomlobby.
    Und noch ein Beispiel für Manipulation, paßt zwar eigentlich hier nicht rein, aber trotzdem: Schwabo von heute, Seite aus aller Welt, Artikel Freiburg als Vorbild.
    Ich empfehle die Absätze „Strenge Regeln….“ und den letzten. Mehr ist nicht zu sagen.

  2. Klabautermann Says:

    Ich habe meine Zweifel ob ein Gründepp den Unterschied

    zwischen einem See – Beben und einem Erdbeben auf dem

    Land kennt.

    Und es war eben keine Atom – Katastrophe.

    Es war ein Seebeben mit einem darauf folgenden

    Tsunami.

    Aber die Türken – Tussi von den Grünen aus Konstanz

    betet dies immer wieder runter.

    Der sollte man mal die Wahrheit einbleuen.

  3. Schantle Says:

    So stellt die BILDsau-Zeitung heute und andere Lügenpressler ein Kernkraftwerk dar. Aus den Kühltürmen kommt in Wirklichkeit nur normaler Wasserdampf, aber bei der BILD soll darin anscheinend ein Feuer sein. Und so dick kommt der Wasserdampf auch nie! Verarsche pur der Drecksblätter!

  4. Häberle Says:

    Ich frage mich immer, wie lange es noch geht, bis endlich ein signifikanter Teil der Bevölkerung kapiert, dass Kernkraft zu unrecht verteufelt wird und die „Erneuerbaren“ uns zurück in die Steinzeit katapultieren.
    Hier ein interessanter Artikel zu den physikalischen und ökonomischen Grundlagen des Stromnetzes unter den Bedingungen des EEG- es passt hinten und vorne nicht!

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-funktionsweise-des-stromnetzes/


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