SchwaBo Rottweil sinkt weiter im Verkauf

21. Oktober 2015

Rottweil. Der Schwarzwälder Bote verliert weiter schleichend an Auflage, Abos und Verkauf, auch im Gebiet Rottweil. Damit liegt er voll im Trend, wobei die durchgehend linksverschiffte, überregionale Lügenpresse meist ganz schwer verliert. Ein paar Zahlen:

Im Bereich R2, Kreis Rottweil Süd sieht es beim Bote-Verkauf (Abo+Kiosk etc.) pro Quartal so aus:

3/2015 …. 2/2015 …. 3/2014
10.438 10.477 10.631 (Rottweil Süd)
114.661 115.462 117.497 (Bote gesamt)

Also Sektor Rottweil knapp 200 weniger als vor einem Jahr. Sie haben aber ein paar ePaper verkauft, die elektronischen Ausgaben sind billiger als gedruckte Exemplare. Man kann sämtliche Zeitungen und viel mehr Quartale etwas mühsam hier bei IVW abrufen! Die NRWZ ist kostenlos und kommt nicht. Da gibt es ein paar leichter lesbare Übersichten Deutschland!

Mir hat übrigens der örtliche Rottweiler Teil im Bote ein paar Mal in letzter Zeit durch eine beachtliche Menge von Artikeln gefallen. So kam mal sogar eine ganze Seite von Martin Hecht, auch wenn ich nicht zustimme, und andere lange Artikel. Also ein bißchen Material. Zur überregionalen Regierungspropaganda, tolle Verluste in einem Jahr:

WELT minus 14,5%
F.A.Z. minus 6,7%
BILD minus 10%
SPIEGEL minus 5,5%
Süddeutsche (Prantl-Prawda) minus 2%
ZEIT minus 0,6%
Handelsblatt plus 0,2%
taz plus 0,5%

Der taz hat der linke Berliner Senat einen Bauplatz geschenkt! Und es kann gut sein, dass wir wie bei der linksverschifften GEZ-Lügenglotze eines Tages Zwangsgebühren zahlen müssen. Glaubhaft ist die gleichgeschaltete Presse nicht. So läßt die einst konservative FAZ keine Leserstimmen zu Ukraine und Asylinvasion zu. Der Beweis, dass sie in diesen Bereichen wie alle anderen lügt, liegt auf der Hand. Ansonsten gilt mein Text vom letzten Quartal!

Advertisements

24 Antworten to “SchwaBo Rottweil sinkt weiter im Verkauf”

  1. Schantle Says:

    Sehe gerade ganz Deutschland Lokalblätter:

    Auch im dritten Quartal ging es für die deutschen Lokal- und Regionalzeitungen in Sachen Verkaufszahlen ausnahmslos bergab. Keins der 80 Blätter mit den meisten Abos und Einzelverkäufen konnte sich verbessern. Zur Erinnerung: Aus Transparenzgründen schauen wir in unserer Zeitungs-Analyse ausschließlich auf die beiden wichtigsten IVW-Kategorien, die Abos und den Einzelverkauf. Bordexemplare und sonstige Verkäufe, für die wenig Geld fließt, lassen wir außen vor.

    IVW 2015/III: Die größten Regionalzeitungen

    Platz Titel / Abos + Einzelverkauf 2015/III vs. 2014/III in %

    Baden-Württemberg
    1 Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten Gesamt 300.376 -10.226 -3,3
    2 Südwest Presse Gesamt** 292.797 -12.586 -4,1
    3 Schwäbische Zeitung Gesamt 157.747 -2.391 -1,5
    4 Badische Zeitung 104 Gesamtausgabe 126.825 -2.549 -2,0
    5 Mannheimer Morgen Ausgabe B 117.112 1.080 0,9
    6 Badische Neueste Nachrichten Gesamt 220 117.043 -2.731 -2,3
    7 Südkurier Gesamt 001 110.599 -3.002 -2,6
    8 Schwarzwälder Bote Gesamt 107.884 -2.760 -2,5
    9 Rhein-Neckar-Zeitung Gesamt 79.051 -2.400 -2,9
    10 Heilbronner Stimme Gesamt 78.546 -2.207 -2,7

    Berlin
    1 B.Z. 97.430 -8.331 -7,9
    2 Der Tagesspiegel* 95.737 -5.933 -5,8
    3 Berliner Zeitung 92.074 -6.495 -6,6
    4 Berliner Kurier 71.931 -5.482 -7,1
    5 Berliner Morgenpost 68.285 -4.438 -6,1
    Brandenburg
    1 Märkische Allgemeine Gesamt 113.631 -7.052 -5,8
    2 Märkische Oderzeitung Gesamt* 93.461 -3.674 -3,8
    3 Lausitzer Rundschau Gesamt 74.914 -2.810 -3,6
    Mecklenburg-Vorpommern
    1 Ostsee-Zeitung Gesamtausgabe 135.543 -4.354 -3,1
    2 Schweriner Volkszeitung Gesamt 76.948 -2.770 -3,5
    3 Nordkurier Gesamtausgabe 73.302 -2.720 -3,6

    Sachsen-Anhalt
    1 Mitteldeutsche Zeitung Gesamt Sachsen-Anhalt Süd MZ-Gesamt + Naumburger Tageblatt 186.669 -7.355 -3,8
    2 Volksstimme Gesamt 169.719 -6.189 -3,5

    Sachsen
    1 Freie Presse Gesamt 236.871 -9.885 -4,0
    2 Sächsische Zeitung 010 Gesamt 219.654 -7.094 -3,1
    3 Leipziger Volkszeitung Gesamt 174.038 -10.049 -5,5
    4 Morgenpost für Sachsen Gesamt 64.067 -4.917 -7,1

    Thüringen
    1 ZGT Thüringen Gesamtausgabe (TA+TLZ+OTZ) 252.577 -11.579 -4,4
    2 Südthüringer Presse Plus Hauptausgabe 65.698 -2.736 -4,0

    Bremen
    1 Weser-Kurier Gesamtausgabe 136.910 -4.767 -3,4
    2 Nordsee-Zeitung Gesamt 50.979 -1.529 -2,9
    Hamburg

    1 Hamburger Abendblatt/Bergedorfer Zeitung 170.977 -10.825 -6,0
    2 Hamburger Morgenpost 60.236 -6.178 -9,3

    Niedersachsen
    1 HAZ/NP Hannover* 396.589 -15.290 -3,7
    2 Nordwest-Zeitung** 199.392 -5.575 -2,7
    3 Neue Osnabrücker Zeitung [A-C] 197.068 -4.072 -2,0
    4 Braunschweiger Zeitung Gesamtausgabe + Harz-Kurier Gesamtausgabe 143.175 -4.771 -3,2
    5 Landeszeitung für die Lüneburger Heide 79.657 -1.336 -1,6
    6 Kreiszeitung Gesamt + Leine-Deister-Zeitung 73.479 -2.594 -3,4

    Schleswig-Holstein
    1 sh:z Gesamtausgabe 179.142 -3.753 -2,1
    2 Kieler Nachrichten GAK Gesamt 86.163 -4.700 -5,2
    3 Lübecker Nachrichten Gesamt 85.274 -2.057 -2,4

    Nordrhein-Westfalen
    1 Funke-Mediengruppe Funke-Medien-G (WAZ+NRZ+WP+WR)+IKZ 571.486 -30.167 -5,0
    2 Rheinische Post Gesamt 291.260 -11.281 -3,7
    3 Zeitungsgruppe Köln Abozeitungen Gesamt (Kölner Stadtanzeiger/Kölnische Rundschau) 256.214 -7.097 -2,7
    4 ZGM Ztg-Gr Münsterland 224.466 17.613 8,5
    5 Zeitungsgruppe Neue Westfälische ohne Mindener Tageblatt 176.984 -6.175 -3,4
    6 WA-Westfälischer Anzeiger Gesamtausgabe 153.478 -6.307 -3,9
    7 mrw Mediaregion Ruhrgebiet/Westfalen Gesamtausgabe 1000 130.061 -36.096 -21,7
    8 Zeitungsgruppe Köln Express Gesamt 121.181 -10.992 -8,3
    9 Westdeutsche Zeitung plus Gesamt 110.875 -10.178 -8,4
    10 Westfalen-Blatt Gesamtauflage 107.669 -2.199 -2,0
    11 Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten Gesamt 104.895 -3.572 -3,3
    12 General-Anzeiger Bonn 66.014 -2.447 -3,6
    13 Recklinghäuser Zeitung 51.792 -1.877 -3,5

    Hessen
    1 RheinMainMedia Gesamt 176.193 -8.951 -4,8
    2 HNA Regional Hessen 143.116 -9.103 -6,0
    3 Darmstädter Echo Gesamt 72.035 -2.189 -2,9
    4 Rhein-Main-Presse Hessen 041 65.729 -2.212 -3,3
    5 Zeitungsgruppe Lahn-Dill 57.881 -2.121 -3,5
    6 Zeitungsgruppe Zentral-Hessen 51.066 -1.930 -3,6

    Rheinland-Pfalz
    1 Die Rheinpfalz Gesamt inkl. Pirmasenser Zeitung 219.399 -5.046 -2,2
    2 Rhein-Zeitung Gesamt 174.312 -3.846 -2,2
    3 Rhein-Main-Presse Rheinland-Pfalz-Kombi 31 94.683 -3.424 -3,5
    4 Trierischer Volksfreund Gesamtausgabe 80.206 -2.069 -2,5

    Saarland

    1 Saarbrücker Zeitung ohne Pfälzischer Merkur 119.543 -3.305 -2,7

    Bayern
    1 Augsburger Allgemeine mit Allgäuer Zeitung Gesamt 292.824 -6.512 -2,2
    2 Nürnberger Nachrichten Gesamt 248.947 -5.691 -2,2
    3 Münchner Merkur Gesamtausgabe 236.447 -5.425 -2,2
    4 Passauer Neue Presse Gesamt 137.099 -3.186 -2,3
    5 Main-Post 5 T Total 136.752 -3.955 -2,8
    6 Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung 117.212 -1.724 -1,4
    7 tz-München 114.306 -4.486 -3,8
    8 Mittelbayerische Zeitung Gesamt 103.050 -2.083 -2,0
    9 Fränkischer Tag Gesamt/ZRO Zeitungsring Oberfranken + Saale Zeitung 97.322 -2.866 -2,9
    10 Donaukurier Gesamt 81.483 -598 -0,7
    11 Der neue Tag Gesamt 08 71.026 -1.381 -1,9
    12 Frankenpost Gesamt + Neue Presse Gesamtausgabe Coburg 69.106 -4.376 -6,0
    13 Main-Echo Gesamt 68.523 -1.946 -2,8

    http://meedia.de

  2. Dr.med.Wurst Says:

    Wer braucht die eigentlich noch?

    Mal ehrlich: Die Schreiben doch nur noch voneinander ab, teilweise findest Du die gleichen Meldungen mit exaktem Wortlaut in 10 verschiedenen Publikationen. Die eigentlichen News kommen von Reuters oder DPA, mit echtem Journalismus macht sich doch keiner mehr die Hände schmutzig.

    Das mit Akif ist doch wieder ein Paradebeispiel! Alles schreiben sie nur den einen Satz voneinander ab, ohne überhaupt den Kontext mitzunehmen. Das wäre in der Schule eine glatte 6! Hier wird es mir als „Qualitätsjournalismus“ verkauft, im Fernsehen zahle ich für so eine unterirdische Qualität dann meine „Demokratieabgabe“

    Abhaken! Die Karawane zieht auch ohne Klopapier weiter!

  3. Friederika Says:

    Nur vergesst nicht:

    In einem Verlag arbeiten nicht nur Redakteure.

    Geht ein Verlag in Insolvenz, verlieren auch die Mitarbeiter im Druck, Zeitungsausträger (oft ein Zubrot), Layouter, Fotografen, kfm. Angestellten ihre Jobs und Transportunternehmen (Zustellung der Zeitschriften), Werbeagenturen, Übersetzerdienste (Großverlage) ihre Verträge.

  4. Friederika Says:

    Wirtschaftsförderer der Stadt Rottweil aufgepasst:

    Schwabos Auflagen werden rückläufig. Entlassungen könnten anstehen. Wollt ihr das? Nein!

    Dann überlegt mit dem Verlag gemeinsam, wie er seine Auflagen wieder steigern könnte.
    Das Gleiche gilt vermutlich auch für die NRWZ, oder Herr Arnie?

  5. Oskar A. Says:

    Da hat der arme Flüchtling ja keine Chance mehr, sein Taschengeld als Zeitungsausträger aufzubessern? 😉

  6. Dr.med.Wurst Says:

    Geb Dir Recht, Friederika!

    Andererseits gibt es halt auch technologischen Fortschritt, der harte Entscheidungen verlangt.

    Wenn ich mir zeitnahe Nachrichten überall und jederzeit elektronisch holen kann, dann muss eine lokale Zeitung eben irgendwann dran glauben, wenn sie sich nicht wie Arneggers NRWZ daran orientiert, was der lokale Markt will bzw die lokale Nische ist. Am Ende geht es eh nur um den gebotenen Content und wenn der nicht stimmt, dann ist nichts zu machen.

    Das Problem ist doch auch, dass sich Publikationen wie der Schwabo einfach zu sehr an gewissen Gruppen anschleimen müssen, da kann dann zwangsläufig keine objektive Berichterstattung stattfinden. Da ist einfach zudem zuviel Schindluder in der näheren Vergangenheit mit falsch verstandener Political Correctness gelaufen.Das merken die Leute immer mehr und stimmen mit den Füßen ab, gerade jetzt wo man sowieso schon sensibilisiert ist.

  7. Oskar A. Says:

    Was mir in letzter Zeit aufgefallen ist, dass unsere Lokalpresse, ob Online oder PRINT, ganz schön von unserem Erfahrungsaustausch und Wissen profitiert. Gerade Dearw und Arnegger geben sich zur Zeit einigermaßen „erträglich“, weil auch sie merken, nicht auf die Volkesstimme im Schantleblog verzichten zu können. Nur bei Sonja R. ist Hopfen und Malz fast schon verloren ;-). Beispielsweise hat ja Friederika dem Dearw die meisten Fragen im Umgang mit Flüchtlingen geliefert und ihn versöhnlicher gestimmt. Dennoch dürfen wir mit unserer Scharfzüngigkeit und unserem Aufklärungsdrang nicht nachlassen. Es sind immer noch ein großer Info-Notstand und eine einseitige Berichterstattung vorhanden. Aber wir sind auf dem richtigen Weg, dies zu beseitigen. Lassen wir nicht nach! 🙂

  8. Schantle Says:

    Verena Schickle will, dass der Kreis Wohnungen für Flüchtlinge ankauft. Könnte man nicht endlich die Weiber aus den Redaktionen werfen? Grrr!

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-landkreis-sucht-dringend-wohnungen

  9. Oskar A. Says:

    Offener und ehrlicher finde ich den Hilferuf von 215 Bürgermeistern aus NRW wegen Merkels Flüchtlingspolitik. Dagegen sind Landrat Michel & Co. richtige Schleimer!
    Schantle, verzeih mir, dass ich auf den Artikel an dieser Stelle hinweise, aber er zeigt, dass es überall gewaltig brodelt.

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75843400/215-nrw-buergermeister-schreiben-brandbrief-wegen-fluechtlingen.html

  10. Erzengel Says:

    Oskar A. Wirst ja nicht glauben das einer der Asylanten Morgens in der frühe Aufsteht um das Käseblatt auszutragen.Die Auflage vomSchwabo wird in den nächsten Jahren sowieso sinken,auf den Bergdörfern haben nur die Rentner ein Abo außer ein paar wenige.

  11. Oskar A. Says:

    @Erzengel:

    Doch, um auszukundschaften, wo was zum Holen ist. 😉

  12. Pro Rottweil Says:

    Hey Schantle, ich konnte vor kurzer Zeit den Kommentaren einen Daumen hoch oder runter geben. Warum geht das nicht mehr? Ich fand das gut. Du hast doch vor kurzen den Herr Palmer gelobt. Und meintest so einen Bürgermeister brauchen wir auch. Sorry aber an diesen Punkt, kann ich dir leider nicht zustimmen.

  13. Friederika Says:

    @ dr. med. Wurst: Sicherlich, der technologische Fortschritt gehört zu einem gesunden Wirtschaftswachstum und steigert die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen.
    Sobald er aber die persönliche Entscheidungsfreiheit des Einzelnen einschränkt, wird er zunehmend zur Gefahr.

    Beispiel: Abschaffung der analogen Telefonie hin zu VoIP mit teuren Endgeräten. Der Kunde wird gezwungen, auf die neue Technik umzusteigen.
    Oder: Die Abgabe der Steuererklärung via Elster, die für jedermann kommen wird. Wer die Abgabe der Steuererklärung auf elektronischem Weg nicht blickt, ist ebenfalls gezwungen, einen Steuerberater oder die Lohnsteuerhilfe in Anspruch zu nehmen, die beide nicht für Gottes Lohn arbeiten.
    Online-Banking, heute noch eine Option zum konventionellen Bankschalter, wird in einigen Jahren die noch übriggebliebenen Bankfilialen des Landes zum Schließen zwingen.
    Und wir, die hier im Blog sind, werden, weil wir aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr tippen können oder ein Augenleiden haben, einen persönlichen Assistenten für den Transfer einer Überweisung benötigen, denn den behilflichen Bankangestellten vor Ort gibt es ja längst nicht mehr.
    Einstmals ging es bei Innovationen um Komfort, heute nehmen sie uns zusätzlich das Denken ab.
    Beispiel: implementierte Fahrerassistenzsysteme, selbstfahrende Autos. Büffeln für die Führerscheinprüfung, so wie wir es einst taten, wird es in Zukunft nicht mehr geben.
    Jeder Depp wird ein Auto „fahren“ können, weil die verbaute Technik die Steuerung/Lenkung übernimmt.
    In diesem Zusammenhang wäre auch vorstellbar, dass selbst Schüler unter 14 Jahren mit ihrem „eigenen“ Fahrzeug zur Schule fahren.

    Mir reicht’s schon wieder. 😉

  14. Schantle Says:

    Pro Rottweil

    habe das heimlich still und leise wieder gelöscht, weil kaum einer was geklickt hat. War nur ein Test.
    Mit Palmer meine ich natürlich nur den Protest gegen Wir schaffen das. Der bewegt da einiges. Seine Meinung, dass wir es nicht schaffen, geht durch ganz Deutschland.

  15. Schantle Says:

    Hahaha! Typischer Lügenpresse Artikel, der so anfängt:

    Egal ob Schiffsoffiziere, Architekten oder Ärzte – selbst mit guter Ausbildung haben es viele Flüchtlinge im Südwesten schwer, eine Arbeit zu finden. Sie scheitern häufig an der Sprache.

    Wieviel syrische und afghanische Schiffsoffiziere sind denn in Meßstetten? Erst am Schluss kommt die sinnvolle Info:

    Dazu sollen erstmals bereits in allen Leas flächendeckend Sprachkenntnisse und Qualifikationen von Asylbewerbern erfasst werden. Vorher gab es solche Erhebungen nur vereinzelt in Modellprojekten.

    Vorreiter ist seit Juli die Lea in Meßstetten, die anderen Standorte sollen folgen. Ermittelt werden dort etwa Sprachkenntnisse, Schul- sowie Berufs- und Studienabschluss, Berufserfahrungen, und ob Nachweise wie Zeugnisse und ein Führerschein vorhanden sind. Die Informationen sollen dann den für die Koordinierung der Integrationsmaßnahmen in den Stadt- und Landkreisen zuständigen Netzwerken und deren Partnern wie Jobcenter, Kammern, Ausländerbehörden und Schulämtern zu Verfügung stehen.

    SWP
    WELT

  16. Schantle Says:

    Die meisten der deutschen Journalisten siechen als politische Speichellecker in den Redaktionsräumen herum, ideologisch halbseitig gelähmt verdingen sie sich als angstzerfressene Textsklaven der jeweiligen Regierung.

    Polizeimeldungen werden in die politisch korrekt auf der linken Seite der Redaktionsschreibtische aufgestellte Papierkörbe geworfen und die Sorgen der von der Flüchtlingsflut betroffenen Bürger in die rechte Ecke gefegt. Um ja nicht anzuecken oder aufzufallen werden die abgedroschenen Phrasen der Unverantwortlichen ungefiltert den Lesern zum Fraß vorgeworfen – unsere Leitmedien als Krücken für hilflose Politiker.

    Man darf den armen und geprügelten Schluckern in den Redaktionen nicht mal die Schuld geben. Sie wollen – so wie die meisten Menschen im Lande ebenfalls – nur so gut es geht über die Runden kommen, sich und die Familie ernähren und das funktioniert in diesem totalitären Staat eben am besten, wenn man als Erfüllungsgehilfe für die Mächtigen Propagandaschriften anfertigt.

    Kaum ein Journalist wagt es noch, Frau Merkel und ihren Handlangern in der Regierung die entscheidenden Fragen zu stellen – wohlweißlich, dass es einen auf den Deckel gibt oder sogar der Job verloren geht – weil Chefredakteure und Verleger eben mit diesen „Volkstretern“ eng verbandelt sind.

    Guck da!

  17. Oskar A. Says:

    Hab mich auch schon gewundert mit den Klicks. Wurde meiner Meinung nach oft genutzt. 😦

  18. Dr.med.Wurst Says:

    Friederika,

    ich sehe die Punkte ähnlich wie Du, allerdings ist das Problem doch in erster Linie der Konsument. Schlußendlich ködert man die Leute in eine neue Technik, weil sie komfortabler zu nutzen ist und Leute eben dafür bereit sind zu bezahlen.

    Die Nebeneffekte haben die meisten gar nicht auf dem Schirm: z.B. dass eine Bank rationalisieren und Kosten sparen kann, weil nur noch alles Online geht und zwangslüfig irgendwann einer die Frage in den Raum stellt, warum man sich den überhaupt noch mit Bargeld herumschlagen sollte.

    Dass der Staat dann alle Kontobewegungen und Transaktionen tracken kann dann hängen alle nur noch am Tropf derer, die einem erlauben auf das eigenen Geld zuzugreifen. Verhältst Du Dich im Einklang zum Staat bekommst Du Zugriff, wenn nicht hungerst Du halt.

    Utopie! Nein, praktisch machbar, wenn man es will. Dafür ist die Zeit bei uns noch nicht reif, aber hinter den Kulissen wird schwer daran gearbeitet.

    Die Erfindung Guttenbergs wird dann wieder im Kurs steigen, wenn wir uns im Netz nicht mehr annonym sondern nur noch biometrisch identifiziert bewegen können und jederzeit transparent sind.

    Ich erinnere mich noch an die Demos der RotzGrünen Spackos in den 80ern wegen Volkszählung. Das sind genau die, die jetzt im Bundestag für Vorratsdatenspeicherung gestimmt haben und weil ihnen die Richtung des Netzes in der Frage der Asylproblematik zu wenig Links ist jetzt Facebook-Zensur und andere Schweinereien fordern!

    The real Nazis!

  19. Dr.med.Wurst Says:

    Oskar

    Arnegger und Konsorten halten doch nur die Socken still, weil sie momentan hoffnungslos in der Unterzahl sind. Ich habe ja nichts dagegen, wenn sie ihre Ideale und politischen Glaubensgrundsätze verteidigen und hier ab und zu den Gegenpart mimen.

    Was mir allerdings dabei auffällt ist doch eher, dass diese Abstinenz auch immer ein Geschmäckle für mich hat, so nach dem Motto: „Wenn ich jetzt was Falsches sag, dann….“

    Ich würde mich freuen, wenn Arnegger sich einfach eine Seite in der NRWZ nehmen würde und seine Position beim Thema Asyl darlegen würde. Also „Stellung beziehen“, auf Neudeutsch, anstatt uns hier immer nur von der Seitenlinie zu taxieren.

    Ich denke sogar, dass er das irgendwann noch macht. Aber das wird dann halt ein Text sein, der vom wirtschaftlichen Selbsterhalt getrieben sein wird. Ich gehe nicht davon aus, dass er die vorbehaltlose Pro-Einstellung eines Linken vertreten wird, die ihm eher aus dem Herzen spricht.

    Ich tippe da auf einen „Nummer sicher“- Artikel:
    Vordergründig rational bemüht die in weiten Teilen der Bevölkerung bestehenden Ansichten einzubeziehen, um den Leuten dann am Ende doch nur ein schlechtes Gewissen zu machen, weil sie sich mit ihrer Haltung den von der Linken auferlegten moralischen Imperativen dieser Gessellschaft verwehren.

    Das schöne an der Sache ist einfach, dass Leute wie Arnegger immer den Splitter im Auge des anderen suchen, den Balken im eigenen Auge aber nicht wahrnehmen wollen.

    Ich bin kein Kommunist, aber der momentan gehypte Kommunist Zizek hat für mich ein der brilliantesten Dechiffrierungen des Verhaltens der Linken im Westen vorgenommen und ihr Gebaren seziert. Wenn schon ein Vertreter dieser Glaubensschule kein Haar Gutes an seinesgleichen lässt…..

    https://berndsandmann.wordpress.com/2015/09/11/kommunist-zizek-sagt-wie-es-ist/

    —————————————————————————The standard Left-liberal reaction to this is, of course, an explosion of arrogant moralism: The moment we give any credence to the “protection of our way of life” motif, we already compromise our position, since we propose a more modest version of what anti-immigrant populists openly advocate.

    Is this not the story of last decades?

    Centrist parties reject the open racism of anti-immigrant populists, but they simultaneously profess to “understand the concerns” of ordinary people and enact a more “rational” version of the same politics.
    —————————————————————————

  20. Friederika Says:

    @dr. med. Wurst – Alles wird so eintreffen.


    Zum Thema Datenschutz fällt mir gerade ein:

    Gestern kam im ARD eine Sendung zum Thema: Sicherheitsrisiko Kopierer: Hochsensible Daten frei Haus

    http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/daten-kopierer-speichern-100.html

    —-
    Eigentlich ein altbekanntes Thema, dem aber immer noch viel zu wenig Beachtung geschenkt wird, v. a., wenn man Kopien in Copyshops anfertigen lässt.

    Also vergesst nicht, vor dem Kauf eines neuen Druckers, Kopierers oder Multifunktionsgerätes die interne Festplatte des alten Gerätes zu löschen (beim Drucker sollte die Jobspeicherung deaktiviert sein).

  21. Bergbewohner Says:

    Die Kommentar-Schreiber beim Schwabo haben einen Schreibstil wie pubertierende Gymasiasten, ein hin und her und am Schluß noch mal einen Haken- endlich fertig. Es müssen freiberufliche Honorarschreiber sein, denn Angestellte hätten etwas mehr Mut. Es ist eine Qual für den Leser den Text zuende zu lesen. Es ist Druckerschwärze auf Zeitungspapier, mehr nicht.
    Und die FAZ macht 20 Mio € Mise im Jahr, der Spiegel lebt nur noch von der Substanz, deshalb suchen die Erben einen dummen Käufer. Es geschieht ihnen recht.

  22. Erzengel Says:

    »Vielleicht ist es ganz gut, dass immer weniger Menschen Zeitungen lesen«

    Markus Gärtner
    Das bedrückende Zitat in der Überschrift stammt von Jakob Augstein. Und er hat, wenn man die neuesten IVW-Zahlen für die deutschen Magazine liest, ausnahmsweise einmal recht. Aber nur mit dem zweiten Teil seiner Feststellung. Denn gut kann es nicht sein, wenn Massenmedien einen solchen Bedeutungsverlust erleben. Denn das zeugt von einem zusätzlichen Demokratieverlust. Und das ist beklagenswert. Wie gut, dass es eine wachsende Gegenöffentlichkeit im digitalen Nachrichten-Universum gibt.

    Ansonsten: Volle Fahrt in den Abgrund. Die Kernschmelze der Massenmedien beschleunigt sich noch. Laut der jüngsten IVW-Blitzanalyse fallen die Auflagenverluste der Magazine drastischer aus als je zuvor. Es gibt unter den 50 führenden Titeln für das dritte Quartal im Vorjahresvergleich nur sieben, die zulegen können. Im Rest des Blätterwaldes geht es steil bergab.

    Die neuen Auflagenzahlen der IVW belegen das. Insgesamt weisen 369 Blätter, für die es die nötigen Vergleichszahlen gibt, einen Auflagenverlust aus.

    Zählt man Abos und Einzelverkauf, dann findet sich unter den 20 führenden Titeln mit nur TV plus ein einziger, der im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr zulegen kann. Aber auch da beträgt der Zuwachs nur magere 1,2 Prozent.

    Da die führenden Positionen in der Rangliste fast ausschließlich von TV-Magazinen besetzt werden, darf hier getrost der Schluss gezogen werden, dass der Informationsbedarf für TV-Angebote rasant abnimmt. Das zwangsfinanzierte Gebührenfernsehen sieht sich wie die Presse einer Völkerwanderung gegenüber. Das Publikum stimmt mit den Füßen ab und flüchtet zu alternativen Angeboten im Internet.

    Die IVW-Zahlen sind triefend rot. Unter den 25 führenden Titeln verlieren 16 jeweils mehr als fünf Prozent ihrer Abo- und Kiosk-Kunden. Beim Spiegel, der den Deutschen ungesunde Anwandlungen unterstellt und aus einer massiven Anti-TTIP-Demo in Berlin mit Gewerkschaften und SPD-Anhängern ein braunes Bündnis macht, beträgt das Minus 5,5 Prozent.

    Der Stern verliert mit minus 8,6 Prozent nahezu jeden zehnten Leser. Der Focus, der sich unter den Massenblättern durch eine populistische Wende in der Berichterstattung über den Flüchtlingsstrom auszeichnet, kann den Schwund wenigstens auf drei Prozent begrenzen. – Ein Bild der Traurigkeit und des Versagens.

    Denn die Leser laufen davon, weil sie für die gedruckten Angebote kein Geld mehr hinlegen wollen, oder anderswo – im Internet zum Beispiel – bessere Informationen finden.

    Was die überregionalen Tageszeitungen angeht, da werden vor allem die Welt, die BILD und die FAZ deutlich abgestraft. Der BILD lief mit minus 10,2 Prozent mehr als jeder zehnte Leser in Abo und Einzelverkauf davon.

    Die Welt verzeichnet inklusive Welt Kompakt bei Abo und Einzelverkauf einen Einbruch von 14,5 Prozent. Bei diesem Tempo ist das Verfallsdatum irgendwo am Ende des Jahrzehnts. Der Zeitung gingen allein mehr als 10 000 Abonnenten verloren. Bei der FAZ waren es noch 1 000 mehr. Der Gesamtverkauf bricht 13,4 Prozent ein.

  23. Pegasus Says:

    Da hat doch tatsächlich diese Oberlügnerin Caren Miosga ein Angebot aus Hollywood erhalten. Kein Wunder, Sie lügt ständig im Sinne der USA.
    Hier das Angebot von Hollywood: http://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_75888030/-tagesthemen-caren-miosga-erhaelt-anfrage-aus-hollywood.html

    Und hier eine ihrer dreisten Lügen: https://www.youtube.com/watch?v=4fI57EpnECQ

  24. Pegasus Says:

    Noch ein Beitrag, den uns die Lügenpresse vorenthält:


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: