SchwaBo-Dunja heute mit zwei Asylbetrügern

26. Oktober 2015

Rottweil. Der örtliche SchwaBo bringt heute wieder eine Asylstory von Dunja Smaoui. Es handelt sich um zwei Kosovaren, Nevrus Bytygi und Sejdi Agushi, die in Rottweil angedockt haben. Es sind eindeutig Asylbetrüger, verfolgt sind sie nicht, sie probieren es halt hier bei Landrat Michel in Mutti-Land.

Unser Dunjalein vom Bote ist aber jetzt eindeutig auch zwei Millimeter kritischer geworden, sie hat anscheinend kein Tränenblut mehr im asylantisch verklärten Herzilein. Zum Artikel guck da!

Wir bräuchten übrigens keine Grenzzäune und schon gar nicht schießen. Sollen doch Asylbetrüger kommen. Einfach vom ersten Tag an keine kostenlose Unterkunft, keinen Pfennig geben, und schon hört der Spuk aus sicheren Balkan-Ländern auf. Die neuen Smartphones, die jeder Asylant hat, schaffen das in einer Woche! Das kommt noch, die FAZ ist seit heute wieder für Grenzen, so wie die Pegida schon vor einem Jahr!

23 Antworten to “SchwaBo-Dunja heute mit zwei Asylbetrügern”

  1. Wach-Rüttler Says:

    Nichtsdestotrotz ein weiterer Gaga-Beitrag von Dunja. Körpergröße und Augenfarbe sind für uns völlig uninteressant. Entscheidend ist vielmehr: Welche Qualifikation (zusätzlich zu Fortpflanzung) haben die beiden Bereicherer aus dem Kosovo? Schulabschluss? Ausbildung? angelernte Fähigkeiten? Dunja schwafelt nur an der Oberfläche herum und lässt die wichtigsten Fragen außen vor. Wer bei uns gefragte Fähigkeiten nachweisen kann, sollte willkommen sein. In Gjakova, der Heimatstadt eines der beiden Kosovaren, gibt es durchaus attraktive Neubauten. Folglich muss es dort auch fähige Bauhandwerker geben. Die könnten wir zum Beispiel gebrauchen. Statt offener Grenzen brauchen wir saubere Spielregeln für kontrollierte Zuwanderung. Diese Regeln müssen auch gewährleisten, dass die Herkunftsländer nicht über die Maßen ausbluten.

  2. support Says:

    Bei ihr gefallen mir die wohlgeformten 75er B-Cups oder nur ein push up im Spiel?
    Dieser Artikel strotzt leider von einer inkompetenten und einseitigen Journaille.

    Dunjalinchen, bitte weiter üben^^ In der Zwischenzeit kündigen nochmal 100 Leute das Abonnement!

  3. Pegasus Says:

    Was soll man dazu noch sagen?!
    In Schweden weigern sich Flüchtlinge erneut, von Behörden zur Verfügung gestellte Häuser zu beziehen: Der Grund: Die kostenlosen Wohnflächen liegen zu weit vom Stadtleben entfernt.

    Am Sonntag hat die Migrationsbehörde 35 Flüchtlinge mit einem Bus in die Ortschaft Lima gebracht. Dort standen für sie Sommerhäuser eines Ferienheims bereit. Doch die Flüchtlinge weigerten sich, aus dem Bus auszusteigen, schreibt die Zeitung „Dalarnas Tidningar“. Die angebotene Unterkunft liegt 40 km von der nächsten Stadt Malung entfernt und die Flüchtlinge fühlten sich vom Stadtleben isoliert.

    Genau mit derselben Begründung hatten im Januar rund 40 Flüchtlinge es abgelehnt, in ein von den Behörden bereit gestelltes Lager einzuziehen, das in einem Waldstück nahe Östersund (Zentralschweden) lag.

    In den ersten neun Monaten dieses Jahres sind nach Angaben der EU-Grenzschutzbehörde Frontex mehr als 710.000 Flüchtlinge in die Europäische Union gekommen. Allein in Deutschland wird in diesem Jahr mit bis zu 1,5 Millionen Migranten gerechnet. Die EU-Kommission spricht von der schlimmsten Migrationskrise seit dem Zweiten Weltkrieg.

    In Schweden, in dem knapp zehn Millionen Menschen leben, sind bislang 105.000 Flüchtlinge angekommen. Bis Ende 2016 rechnen die Behörden des Königreichs mit insgesamt 360.000 Migranten.

  4. Schantle Says:

    Gegen die Schweizer Volldeppen sind wir sparsame Engel:

    Eine halbe Million Sozialhilfe – jetzt wird S. B. ausgewiesen

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Eine-halbe-Million-Sozialhilfe-bezogen-jetzt-wird-S.-B.-ausgewiesen/story/19399077

  5. support Says:

    Aktueller Fall in Zeven, fünf Straftäter flüchten aus der JVA. Keine Angaben zur Nationalität, selbst die Fahndungsfotos werden nicht veröffentlicht! Warum wohl, selbst beim Schwabo wäre bei einem geglückten Ausbruch aus der JVA RW nichts im Detail nachzulesen da zu 99% keine deutschen Bio Kartoffeln in Rottenbildung die Flucht ergreifen! Die Schickle Kartoffel war nicht mal im Stande den JVA Speiseplan zu sichten und schwafelt irgendwas vom Pferd.

    Lügenpresse demnächst Hartz4 besoldet, enjoy this^^

  6. klepfer Says:

    @Pegasus

    Buhuhaha! Lima in Mittelschweden ist aber auch eine recht einsame Gegend. Ich war mal in Sälen (20 km nördlich von Lima). Da ist ausser zur Saison (Wintersport) nix mit Party und Saufen. Ausser einem Systembolaget (schwedischer Laden in dem es Alkohol zu rekordverdächtigen Preisen gibt) gibt es keinen aquädaten Zeitvertreib. Blonde schwedische Jungfrauen wachsen da auch nicht an den Bäumen.

    Jeden, der mit solcher Begründung eine angebotene Unterkunft nicht annimmt, sollte man mit einem einfachen Ticket nach Hause ausstatten. Wenn man nicht herausfinden kann wo „Zuhause“ ist, genügt auch eine Passage im Frachtraum eines Marineschiffes an die westafrikanische Küste. Als Wegzehrung schlage ich einen Strauss Bananen vor.

  7. Schantle Says:

    Passau gestern!

    Deutsche Polizisten bitten per Lautsprecher um Hilfe

    Dramatische Szenen im Grenzgebiet: Hunderte wollen nach Deutschland einreisen, dicht gedrängt stehen Migranten am Übergang. Verzweifelt bittet ein deutscher Polizist Kollegen aus Österreich um Hilfe.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article148064427/Deutsche-Polizisten-bitten-per-Lautsprecher-um-Hilfe

  8. Friederika Says:

    Klepfer – Lass einfach mal die (blonden) Frauen im Zusammenhang mit maskulinen Flüchtlingen aus dem Spiel und degradiere sie nicht zu einem Lust-Spielzeug für Refugees.

  9. Friederika Says:

    Wie man unschwer auf den Bildern der vergangenen Tage erkennen kann, befinden sich nun auch Senioren unter den Flüchtlingen. Die Verwandtschaft rollt an.

  10. Schantle Says:

    Leinfelden-Echterdingen
    Flüchtlinge protestieren bei Essensausgabe

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.leinfelden-echterdingen-fluechtlinge-protestieren-bei-essensausgabe

    Flüchtlingskrise
    „Wir haben keinen Mann mehr über!“
    Bundespolizisten sollen in Griechenland und Slowenien helfen, die Zuwanderung von Flüchtlingen zu kontrollieren. Die Gewerkschaft der Polizei befürchtet, Entsendungen könnten Lücken in Deutschland reißen.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlingskrise-wir-haben-keinen-mann-mehr-ueber

    Seehofer wettert gegen Österreich

    Österreich belaste mit seinem Verhalten in der Flüchtlingskrise die Beziehungen, kritisiert der CSU-Chef. Auch mit der Kanzlerin verliert er die Geduld. Bis Allerheiligen müsse die Zuwanderung begrenzt werden. Unterdessen warnt der Landkreistag vor einem „Systemkollaps“.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlingskrise-seehofer-wettert-gegen-oesterreich-13878142.html

  11. Friederika Says:

    Vermutlich muss erst Blut an den Grenzen fließen, bis alle Parteien zu einer Lösung kommen. Meines Erachtens rückt dieser Zeitpunkt immer näher.

  12. Dr.med.Wurst Says:

    Alles Verarschung! Seehofer kann mich mal, der ist nur der Depp der Union, der mit Pseudo-Anti-Merkel-Gemoser der AFD den Wind aus den Segeln nehmen soll!

    Was kriegt der Papiertiger aus Ingolstadt denn tatsächlich gebacken?

    NIX!

    Das gilt im Übrigen für alle die bei dem Schwindel mitmachen: Jammern, jammer, jammern aber am Ende einfach im Kadavergehorsam der Berliner Clique treu ergeben bis in den Tod folgen! Nur halt eben nicht bis zum eigenen Tod, sondern dem des „Gemeinwesens“ in Deutschland. Rente und Pension sind unseren Beamten immer sicher, also was solls?

    Am Ende will es dann keiner gewesen sein.
    Das sind für mich allesamt Schreibtischtäter nach klassischer Definition und Lesart der deutschen Nachkriegsgeschichtsschreibung.

    Wenn in Berlin die Rauchfahnen wabern und der absehbare, politische Selbstmord der GRÖFAZ vollendet sein wird, werden Schäuble und von der Leyen an der Grube in Berlin stehen und Benzin über die politische Leiche Merkel gießen, in der Hoffnung nach der „Entmerkelifizierung“ der BRD selbst zum ZK-Vorsitzenden in Berlin ernannt zu werden. Als würde es einen Unterschied machen, wer der 1.Clown des Protektorats ist. Aber Clowns haben z.B. im amerikanischen Rodeo die Rolle, den wütenden Bullen, sprich die Bevölkerung, davon abzulenken, wenn der Reiter zu Boden geht.

    Umso mehr wundert mich, dass nur wenige bemerkt haben, wie der Favorit Washingtons, der liebe Theo von und zu Glutenzwerg, durch die Hintertür sein Comeback in der CSU bekommen hat.

    Nach 3 Jahren intensivem Training und Vorbereitung auf seine zukünftige Rolle in der Nach-Merkel-Ära, schieben die Amis das neue Trojanische Pferd herein und keiner hats gemerkt. Als ob in diesem Land jemand politisch irgendwas werden könnte, der nicht aus Washington den Daumen nach oben bekommen hat. Einfach mal die nächsten 1-2 Jahre Augen auf den Mann werfen….und dann an meine Worte denken…

    http://www.focus.de/politik/deutschland/paukenschlag-in-der-csu-seehofer-holt-zu-guttenberg-zurueck_id_4986106.html

  13. Schantle Says:

    DONAUESCHINGEN. „Da gerät etwas außer Kontrolle“, warnte jüngst ein Mitarbeiter, der von Amts wegen mit Flüchtlingen zu tun hat. Dem will das Regierungspräsidium Freiburg jetzt entgegenwirken. Die Behörde hat in Donaueschingen, wo die mit 1660 Asylbewerbern (bald 2200) größte der insgesamt fünf „Bedarfsorientierten Erstaufnahmestellen“ (BEAs) angesiedelt ist, die erste Registrierstelle eingerichtet. Die hat am Montag nach zweiwöchiger Vorbereitung ihren Betrieb aufgenommen.

    Von den rund 5300 Asylbewerbern in den BEAs Villingen (1150), Immendingen (1020), Freiburg (900), Sasbachwalden (680), Schwenningen (440, bald 1000) und Donaueschingen sind die wenigsten registriert.

    Das birgt Risiken – von gesundheitlichen bis zu sicherheitspolitischen Aspekten. Wie unübersichtlich die Lage ist, zeigte sich gleich am ersten Tag in Donaueschingen.

    „Die wenigsten Asylbewerber haben einen Ausweis. Wir müssen uns halt auf ihre Aussagen verlassen“,

    berichtete Oberfeldwebel Georg Dell. Er ist einer von 14 Soldaten der Bundeswehr-Einheit in Donaueschingen, die mithelfen.

    http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/die-wenigsten-fluechtlinge-haben-einen-pass–113024734.html

    Das passt zum SchwaBo-„Faktencheck“ gestern!! hahah!

  14. Klepfer Says:

    @Friederika
    Blut muss hier noch lange keines fliessen. Das bringt niemanden etwas und man sollte solchen hahnebüchenen Blödsinn auch nicht nicht mutwillig herbeireden. Vor dem Schreiben einfach mal das Gehirn einschalten. Wenn echte Gewaltausbrüche tatsächlich kommen sollten, dann muss man sie von vornherein kleinhalten. Unsere bewaffneten „Organe“ sind das entschiedene Gewaltausüben bekanntermassen sowieso nicht gewohnt. Die würden sich im Zweifelsfall vermutlich ziemlich unfähig anstellen.

    Wenn wir von Frauen und Männern reden: Das hängt auch mit der politisch gewollten, veränderten Zusammensetzung von Militär und Polizei zusammen. Die Verweiblichung der ohnehin völlig verweichlichten Bundeswehr beweist ja jeden Tag eindruckvoll aufs Neue, dass man mit einer Genderlesbititti-Geisteshaltung keine guten Soldaten und Soldatinnen mehr bekommt.

    Ein abschreckendes Beispiel: http://de.wikimannia.org/Frauen_auf_der_Gorch_Fock

    Frauen zwingen den männlichen Kameraden faktisch ihre eigenen physischen Beschränkungen auf, indem sie Standards senken und Forderungen nach Veränderungen stellen.

    Alle wirklichen Lasten im Millitär werden von Männern getragen. Das lässt sich gut am folgenden festmachen: In Afghanistan fielen summa summarum ca. 100 deutsche Soldaten. Trotz einem aktuellen Frauenanteil von ca. 10% in der gesamten Bundeswehr starb in Afghanistan nur eine Frau durch einen Unfall („Gerechterweise“ hätten demnach ca. 10 Frauen fallen müssen). Das bedeutet in der Praxis, dass Frauen nie „am Feind“ waren. Natürlich ist das auch gut so, da es sich nicht gehört, Frauen „an den Feind“ heranzulassen. Es bleibt aber die magische Frage, was Frauen eigentlich in der Bundeswehr verloren haben. Ein Karrieremodell zu Lasten der Allgemeinheit??!

    Im Übrigen gibt es ausser Alkohol und blonden Frauen tatsächlich wenig Dinge, die das Spassbedürfnis hauptsächlich junger männlicher Flüchtlinge in der schwedischen Wald- und Bergtundra ansprechen könnten. Wir Männer sind da halt recht einfach gestrickt. Es liegt in der Natur der Sache, dass man Leute für die man sich geschlechtlich interessiert, erst einmal als Objekt ansieht. Das Verbinden des Objektes mit einer individuellen Persönlichkeit geschieht im Allgemeinen erst nach einem genaueren Kennenlernen. Diese Weisheit gilt im Übrigen für beide Geschlechter. Nachdem mir das selbst auch so geht, darf und werde ich das meines Erachtens auch weiterhin sagen.

    Vermutlich habe ich jetzt wieder mittelalterliche Ansichten. Ich kann ganz gut damit leben. 😉

  15. Klepfer Says:

    @Dr.med.Wurst

    Was Du schreibst kann ich schon alles nachvollziehen. Eine treffende Analyse. Die Frage ist, was man tatsächlich effektiv dagegen tun kann.

  16. Friederika Says:

    @Klepfer – Du solltest beim Lesen von Kommentaren Wort für Wort lesen und nicht nur auf den Punkt oder ein Komma achten.

    Ich schrieb:
    Zitat:
    „Vermutlich muss erst Blut an den Grenzen fließen,“

    Befinden wir uns momentan an der Grenze? Nein.

    Und hier der Artikel, der mich zu solchen Gedanken kommen ließ:

    ‚“Wenn einer schießen will, soll er auf mich schießen“

    Auch den slowenischen Überlegungen, mit einem Zaun den Flüchtlingstreck zu stoppen, erteilte der kroatische Innenminister eine Absage:
    „Wenn Ihr nicht bereit seid, auf die Leute zu schießen, dann wird der Zaun niemanden aufhalten“, sagte der Minister: „Ich werde mich an die Spitze der Flüchtlingskolonne setzen, und wenn dann einer schießen will, dann soll er doch auf mich schießen“.‘

    Auszug aus:
    Verstoß gegen EU-Vereinbarung
    Kroatien winkt weiter alle Flüchtlinge nach Slowenien durch

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_75905852/fluechtlinge-kroatien-verstoesst-gegen-eu-vereinbarung.html

    26.10.2015

    Was fließt nun, wenn auf Menschen geschossen wird?

  17. Friederika Says:

    @Klepfer: „Vermutlich habe ich jetzt wieder mittelalterliche Ansichten.“
    Was kann man deiner Aussage noch hinzufügen: nichts!

  18. Dr.med.Wurst Says:

    Klepfer, das ist ja das Fatale: Nichts!

    Man hat den Deutschen 50 Jahre lang beigebracht, dass sie wegen unserer jüngeren Geschichte lieber die eigene Nation auf dem Altar eines antideutschen Altruismus opfern sollen, als jemals wieder auch nur im Geringsten für die Interessen des eigenen Volkes einzustehen.

    Alleine wenn ich hier von „Volk“ schreibe, wird den meisten Dank ihrer links-pädagogischen Konditionierung von der Wiege bis zur Bahre, ein Schauer über den Rücken laufen und sich sofort die antrainierten Reflexe wie Realtitätsverweigerung und Helfersyndrom einstellen.

    Wie ich schon in einem anderen Thread an Dearw adressiert sinngemäß gesagt habe:

    Die muslimischen Immigranten werden ihre Kutur nicht ablegen und einfach so hinnehmen, dass sie für uns die Lastesel sein sollen. Dazu bedarf es einen kulturellen Zusammengehörigkeit, einer Kohärenz der Interessen und das Verständnis Abstammung. Auf gut Deutsch: Ali wird für sein Mutter, seinen Vater, für die Großeltern, für seine Landsleute gerne seinen Rentenbeitrag leisten. Aber was interessieren ihn das Überleben von Helga und Fritz?
    Da sieht man einfach auch den Unterschied: Diese Menschen sind gewohnt für die Familie und für ihr eigenes Völkchen einzustehen. Das ist für 95% der Weltbevölkerung der Normalzustand. Der Deutsche siehts mit Verwunderung und sieht genau das Gegenteil, also die Auflösung der Famile und des eigene Volkes als den Idealzustand. Als Doktor sollten sie mich jetzt nicht fragen, wen ich in die Klapse einweisen würde!

    Mal abgesehen davon, dass der Fehler im Konstrukt schon klar zu erkennen ist: Wir müssen theoretische erstmal eine Generation unqualifizierter Einwanderer mit Sozialhilfe durchfüttern, bevor man dann in der 2. Generation in der Theorie in Deutschland aufgewachsene, sozialisiert und erzogene Kinder bekommt, die diesem unausgesprochenen Auftrag annähernd Genüge leisten könnten.

    Leider kann man an den Türken ablesen, dass die islamischen Einwanderer weit hinter den Erwartungen bleiben. Das ist statistisch belegt, den Kinder von Immigranten aus Osteuropa haben sogar bessere Ergebnisse in den Schulen als deutsche Kinder. Die türkischen Kinder liegen sogar in der 3. und 4. Generation ganz hinten. Dennoch werden sie bald 30% der Bevölkerung ausmachen. Dann wird Made in Germany bald genau das werden, was die Engländer eigentlich mit diesem von ihnen erfundenen Label ausdrücken wollten: Vorsicht, Schrott aus Deutschland!

    Aber das sind halt alles Fakten. Und Fakten sind der Tod der Theorie. Und wenn die Fakten nicht der Theorie entsprechen, werden sie passend gemacht oder verschwinden.

    Ich bin fest überzeugt, dass die Syrer begreifen werden, welche Rolle man ihnen in diesem Spiel zugewiesen hat.Sie werdeb aus ihrem für sie gebauteb Käfig ausbrechen, sprich sie werden eigene Strukturen, eigene Parteien aufbauen, die dann „demokratisch“ unsere Kultur und Werte auf den Kopf stellen, gestützt durch genau die überbordende demografische Potenz derwegen man sie als „Problemlöser“ ins Land geholt hat. Das wird nicht im Sinne der Verschwörungstheorien in einem Rutsch geschehen, sondern sich langsam anschleichen.

    Sie werden am Ende dieses Land in die gleiche Hölle verwandeln, wie ihr eigenes Heimatland. Sie flüchten vor den Folgen ihrer eigenen kaputten islamischen Kopfabschneiderkultur, um sie anderswo noch prächtiger zu errichten.

    Mehr noch, sie sagen sogar, dass erst Friede auf Erden herrscht, wenn ersteinmal alle umgebracht werden, die nicht an ihren Gott glauben, während sie die Übergangszeit dazu nutzen, einen kräftigen Schluck von den Titten unseres Sozialstaates zu nehmen und von den Werten des christlichen Abendlandes zu profitieren, bis man stark genug ist loszuschlagen..

  19. Markus Says:

    Und Zuhause bauen sie sich mit unserem Geld ein schönes Häuschen wo sie jeden Urlaub verbringen.

  20. Schantle Says:

    Kommunalpolitiker der Union verlangen Grenzschließung
    Brandbrief des Vorsitzenden Ingbert Liebing an Kanzleramtsminister Altmaier

    http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise/brandbrief-ans-kanzleramt-kommunalpolitiker-der-union-fordern-grenzschliessung

    „Wir schaffen das“
    Die späte Rache der DDR an Angela Merkel

    „Wir schaffen das!“, sagt die Bundeskanzlerin gebetsmühlenartig. Eine ganz ähnliche Parole war schon einmal im Umlauf: „Das schaffen wir!“ Auch damals hatte es den Mächtigen schon wenig genützt. Von Henryk M. Broder
    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article148027250/Die-spaete-Rache-der-DDR-an-Angela-Merkel.html

  21. Schantle Says:


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